# ERGOBUCH 001

Arbeitsfassung aus `2_ergo.zip`.

## Audit

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## Kapitelübersicht

- 01 Grundlagen Ergotherapie: 132 Quellen
- 02 ICF Modelle Befund: 34 Quellen
- 03 Anatomie Physiologie: 260 Quellen
- 04 Neurologie: 3 Quellen
- 05 Psychiatrie Psychologie: 58 Quellen
- 06 Paediatrie Entwicklung: 331 Quellen
- 07 Orthopaedie Traumatologie Chirurgie: 6 Quellen
- 08 Geriatrie Alter: 18 Quellen
- 09 Arbeit Praevention Reha: 197 Quellen
- 10 Methoden Medien Material: 40 Quellen
- 11 Kommunikation GFK Gruppe: 27 Quellen
- 12 Praktikum Gut Gamig: 98 Quellen
- 13 Pruefung Lernen Zusammenfassung: 29 Quellen

## Quellenstandard

Kurzzitat: `ERGO-0001 · pfad/datei.ext`

Vollzitat: `Titel. (Datum). Pfad [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0001].`


# 01 Grundlagen Ergotherapie

## GERG- Handlungstheoretische Ansätze
Quelle: ERGO-1019 · 2_schule/1_facher/4_gerg/18_gerg-handout-handlungstheoretische-ansatze-ii/handout-handlungstheoretische-ansatze.pdf

GERG- Handlungstheoretische Ansätze 05.10.2022 L. Haedicke 1 Handlungstheoretische Ansätze 1. Handlungstheoretische Grundlagen 2. Eingeschränkte Handlungsfähigkeit 3. Begriffsbestimmung „Handlung“ 4. Handlungsbedingungen 5. Merkmale von Handlungen 6. Dimensionen der sozialen Bedeutung der Handlung 7. Ergotherapeutischer Bezug 1. Handlungstheoretische Grundlagen • Menschen handeln individuell bedeutsam in Betätigungsbereichen • Freizeit • Selbstversorgung • Produktivität • Handlungen haben immer soziale Bedeutung (für die Person oder allgemein) • Menschen erleben Handlungen subjektiv. Erhalt bzw. Optimierung von Handlungsfähigkeit in den verschiedenen Betätigungsbereichen ist Kern der Ergotherapie. 2. Eingeschränkte Handlungsfähigkeit = Handlungsdysfunktion = ist die Unfähigkeit eines Menschen normale Dinge im Alltag zu bewältigen • kann zeitweise oder dauerhaft auftreten (akut/ chr

## Title: GERG-Handout Handlungstheoretische Ansätze-II
Quelle: ERGO-1018 · 2_schule/1_facher/4_gerg/18_gerg-handout-handlungstheoretische-ansatze-ii/default.txt

Title: GERG-Handout Handlungstheoretische Ansätze-II ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"d61e1c72-ed60-45e1-8e5c-162867b6a9d7","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Skript zeigt, warum Handlungen das Herz der Ergotherapie sind: Menschen handeln bedeutsam in Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit; Einschränkungen = Handlungsdysfunktion. Es klärt den Begriff „Handlung“ und trennt Handlungsbedingungen in äußere (materiell, kulturell, soziale, interpersonelle) und personale (kognitiv, emotional, motorisch, sozial). Kerneigenschaften von Handlungen: zielgerichtet &amp; motiviert, willentlich gesteuert, bewusst, strukturiert im Ablauf (Hacker: Orientierung → Planung → Durchführung → Vergleich → Veränderung) und strukturiert im Au

## GERG
Quelle: ERGO-1040 · 2_schule/1_facher/4_gerg/24_gerg-handlungsth-ansatze-und-bezug-zur-et/handlungsth.-ansatze-und-bezug-zur-et.pdf

GERG AspektederHandlungstheorien und ihr Bezug 1ur Ergotherapie Die 50 'alwissenschifmn können uns mit ihren handlungsthearetischm Erl(nnnmi$5ren eine Basis für plaxi$orienrierte und theoretisch fundierende Überlegungen in der Ergotherapie bieten, [lies g ( fürviele unterschiedliche szesse wie Zum Beispiel der ‚. Zielsemmg. Mariue und Handlungssleuerung, = Handlungsorganisarion und Handiungsreguiari- on. " Veränderung des Psychischen durch Hand— lungen. - Wechselw rkung rw.srhen Umwelr/Kuirur und Handlung. Hienu folgr eine kleine Auswihl von Beispielen. Ergotherapeulen sind in ihrer Arbeit mir den Kli— Enten srers mir Fugen der Man'minn und der z :L ﬁndung hefessr Es isi rur sie wichtig zu wissen. warum M:mchen eine Handlung tun (wollen) oder sie unterlassen, was eussciriaggeiaend is:. dass eine Person in einer Situation handelt. in der anderen nicht. Sie müssen sich fragen. welche Bedeu

## Title: GERG-Handlungsth. Ansätze und Bezug zur ET
Quelle: ERGO-1039 · 2_schule/1_facher/4_gerg/24_gerg-handlungsth-ansatze-und-bezug-zur-et/default.txt

Title: GERG-Handlungsth. Ansätze und Bezug zur ET ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6333f75e-54ea-4f80-8219-dbffbd5382f6","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument werden zentrale Handlungstheorien praxisnah auf Ergotherapie bezogen: Erwartungs-Wert-Modelle (Vroom, Porter-Lawler, Herzberg) erklären Motivation und Zielbindung; die Tätigkeitstheorie nach Leontjew zeigt, wie Gegenstände Motive tragen und Handeln anregen; Handlungsregulations- und -organisationstheorien (Hacker/Volpert) strukturieren Ziel, Planung, Ausführung und das operative Abbildsystem. Du siehst, warum Volition (Kielhofner) Handlungsenergie liefert, wie CO-OP kognitive Strategien für neues bzw. anderes Planen nutzbar macht und wie Umwelt und Kultur mit

## 1. Befundung
Quelle: ERGO-0238 · 2_schule/1_facher/16_psybv/44_psybv-befundung-diagnostik-behandlung/befundung-diagnostik-behandlung.pdf

1 1. Befundung (Befragung, Beobachtung, Testung) Erstkontakt  Vorstellung, Kennenlernen,  Aufbau einer Beziehung zum Klienten,  Ergotherapie erläutern  Ziele und Erwartungen des Klienten  Erste Überlegungen zum Assessment, Betätigung, Zusammenarbeit  Informationen (Klient, Angehörige, Arztbriefe/Dokumentationen/Patientenakte, interdisziplinäres Team)  Soziale Anamnese  Medizinische Anamnese  Medikation  bisherige Therapien  Aktuelle Situation (Beruf, Freizeit, Interessen, aktuelle Lebens- Wohnsituation, finanzielle Situation, psychische Situation, Ziele)  Affektiver/emotionaler Bereich (Stimmungs-, Gefühlslage, Frustrations-, Aggressionstoleranz, Ausprägungsgrad von Emotionen, wie Angst, Freude, Wut, Trauer)  Kognitiver Bereich (Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Merkfähigkeit, Denken, Kulturtechniken)  Wahrnehmungsverarbeitung (Störungen in der einzelne

## Fachpraktische Ausbildung
Quelle: ERGO-0110 · 2_schule/1_facher/15_praktikum/2_praktikum-2-praktikumsauftrag/2025-06-23-2.-pa-8.-fassung-e56-und-e57-4.pdf

1 Fachpraktische Ausbildung Handreichung zum Praktikumsauftrag 2 Semper Fachschulen gGmbH DD Enke, Haas, Zach – überarbeitet Müller 8. überarbeitete Fassung; 23.06.2025 Praktikumsauftrag 2 Befunderhebung Dieses Dokument steht Lernenden der Semper Fachschulen - Berufsfachschule Ergotherapie zur Verfügung, um sie erfolgreich durch die fachpraktische Ausbildung zu begleiten. 1 Lernziel Die Lernenden kennen einrichtungsspezifische Möglichkeiten der ergotherapeutischen Befun- derhebung. Diese oder in der Schule besprochene Befunderhebungen nutzen sie eigenver- antwortlich und exemplarisch innerhalb des Therapieprozesses – Phase der Befunderhebung. 2 Art der Rechenschaftslegung - schriftliche Dokumentation (Gesprächsprotokoll Anlage 1) - schriftliche Beschreibung der selbstständig durchgeführten Befunderhebung (Anlage 2) - mündliche und evtl. schriftliche V

## Title: PSYBV-Befundung Diagnostik Behandlung
Quelle: ERGO-0240 · 2_schule/1_facher/16_psybv/44_psybv-befundung-diagnostik-behandlung/default.txt

Title: PSYBV-Befundung Diagnostik Behandlung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"a3b4b814-8fc6-4bf6-b3ea-53fb1a1948fa","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument ist eine Skript- bzw. Lernzusammenfassung aus Fachliteratur zur Ergotherapie in der Psychiatrie. Es beschreibt systematisch den ergotherapeutischen Prozess: von Befundung, Zielsetzung und Assessments über verschiedene Interventionsmethoden bis hin zu Sozialformen der Therapie. Dargestellt werden u. a. kompetenz-, interaktions-, ausdrucks- und arbeitsbezogene Ansätze sowie deren Einsatz in unterschiedlichen Bereichen wie Allgemeinpsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie oder Gerontopsychiatrie. Ergänzt wird dies durch Beispiele für Mittel und Medien, die in den jeweili

## Title: GERG-Handout Tagesprofil
Quelle: ERGO-1012 · 2_schule/1_facher/4_gerg/16_gerg-handout-tagesprofil/default.txt

Title: GERG-Handout Tagesprofil ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"0530f848-007c-4683-8cef-2bedb6ea6cde","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Betätigungsprofil macht den Alltag sichtbar – wann, was, wo, mit wem, in welcher Rolle und wie zufriedenstellend. Es erfasst reale Tätigkeiten statt Defizite und zeigt Ressourcen und Barrieren auf. Vorgehen: Klient:innen füllen es idealerweise zu Hause (reflektiert, mit Angehörigen möglich) oder gemeinsam in der Therapie aus. Kernspalten: Wann? (temporär), Was? (Betätigungen), optional Wer? (Rollen), Wo? (Kontext) und Wie/mit wem?. Ergebnis: klare Gesprächsbasis, gestärkte Selbstwirksamkeit, schnelle Zielableitung und perfekte COPM-Vorbereitung. Wichtig: Datenschutz wahren – Original kann be

## (Zwänge) oder Handlungen (Zwangshandlungen) haben.
Quelle: ERGO-0159 · 2_schule/1_facher/16_psybv/18_psybv-gruppe-4-anna/gruppe-4-anna.pdf

Zwangshandlungen sind Verhaltensweisen, die oft mit einem inneren Drang verbunden sind, eine bestimmte Handlung auszuführen, um Angst oder Unbehagen zu verringern. Sie sind ein zentraler Bestandteil der Zwangsstörung (OCD – Obsessive-Compulsive Disorder), einer psychischen Erkrankung, bei der die betroffenen Personen immer wieder bestimmte Gedanken (Zwänge) oder Handlungen (Zwangshandlungen) haben. Was sind Zwangshandlungen? Zwangshandlungen sind bewusst ausgeführte Tätigkeiten, die als Antwort auf Zwangsgedanken auftreten. Oft glaubt die betroffene Person, dass diese Handlungen notwendig sind, um eine schlimme Situation zu verhindern, obwohl der Zusammenhang zwischen der Handlung und der vermuteten Gefahr irrational ist. Die betroffenen Personen können in einem ständigen Kreislauf von Zwangsgedanken und Zwangshandlungen gefangen sein. Diese Handlungen bieten zwar kurzfristige Erleic

## Title: Praktikum - 2. Praktikumsauftrag
Quelle: ERGO-0112 · 2_schule/1_facher/15_praktikum/2_praktikum-2-praktikumsauftrag/default.txt

Title: Praktikum - 2. Praktikumsauftrag ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"9196a2bb-e988-42bd-a8dc-3da73893099d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument erhältst du die Handreichung zum Praktikumsauftrag 2 „Befunderhebung“. Es klärt das Lernziel – einrichtungsspezifische Befunderhebungen kennen, auswählen und exemplarisch anwenden – und beschreibt die Rechenschaftslegung: Gesprächsprotokoll als Schriftstück, schriftliche Beschreibung der eigenen Befunderhebung, mündliche Vorstellung im Fach Grundlagen der Ergotherapie. Du arbeitest Kriterien ab wie Art des Instruments, Methode, Auswahlgründe, Zeitpunkt, Untersuchungsgegenstand, Dokumentationsform. Die Vorgehensweise führt dich Schritt für Schritt: Gespräch mit einer Er

## Title: GERG-Handout betätigungs
Quelle: ERGO-1036 · 2_schule/1_facher/4_gerg/23_gerg-handout-betatigungs/default.txt

Title: GERG-Handout betätigungs- ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5431d60b-71da-418c-b666-aae83e18e1f6","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument wird der Unterschied zwischen betätigungszentriert und betätigungsbasiert auf den Punkt gebracht. Betätigungszentriert heißt: therapeutische Perspektive, Aufklärung über das Prinzip „Betätigung“, Anliegen klären und Ziele setzen (z. B. mit COPM) – noch ohne Performanceanalyse oder direkte Ausführung. Betätigungsbasiert heißt: die tatsächliche Betätigung findet im realen Kontext statt (richtige Zeit, Ort, Kleidung, Umfeld); die Klient:innen wählen bedeutsame Ziele und handeln selbst, etwa die Schlaganfall-Klientin füttert ihre Katze statt nur Arm zu mobilisieren. Auf Basis von

## Title: PSYBV-Gruppe 4 - Anna
Quelle: ERGO-0158 · 2_schule/1_facher/16_psybv/18_psybv-gruppe-4-anna/default.txt

Title: PSYBV-Gruppe 4 - Anna ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"436e575a-37d0-472e-a2cb-9bb4f38ea7c5","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument zur Zwangsstörung mit vorwiegenden Zwangshandlungen beschreibt anhand des Fallbeispiels einer 32-jährigen Patientin die typischen Merkmale, Ursachen und therapeutischen Ansätze. Zwangshandlungen werden als bewusst ausgeführte, jedoch irrational begründete Tätigkeiten erklärt, die kurzfristig Erleichterung verschaffen, langfristig aber Ängste verstärken und den Alltag stark beeinträchtigen. Als Ursachen werden genetische, neurobiologische und psychologische Faktoren genannt. Der Therapieansatz fokussiert sich auf kognitive Verhaltenstherapie mit Reaktionsverhinderung, begleitet durch Ta

## Title: PSYBV-Betätigungsorientierte Ergotherapie in der Psychiatrie
Quelle: ERGO-0230 · 2_schule/1_facher/16_psybv/40_psybv-betatigungsorientierte-ergotherapie-in-der-psychiatrie/default.txt

Title: PSYBV-Betätigungsorientierte Ergotherapie in der Psychiatrie ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"bda2fe76-8bd5-4d62-9787-b33ad63496a5","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Betätigungsorientierte Ergotherapie in der Psychiatrie bedeutet einen Paradigmenwechsel: weg von funktions- und institutionszentrierten Gruppenangeboten hin zu individuellen, lebensweltbezogenen Interventionen. Im Mittelpunkt stehen bedeutungsvolle Betätigungen, die Selbstwert, Struktur und Teilhabe fördern. Damit dies gelingt, braucht es Change-Management: bestehende Strukturen müssen hinterfragt, Teams weitergebildet und Netzwerke aufgebaut werden. Die neue ICF-basierte Leistungsbeschreibung unterstützt diesen Wandel und rückt Klientenzentrierung, Ressourcen

## Anwendung des COPM
Quelle: ERGO-0220 · 2_schule/1_facher/16_psybv/37_psybv-copm/copm.pdf

32 Anwendung des COPM Herausgegeben von © Mary Law | Sue Baptiste | Anne Carswell | Mary Ann McColl | Helene Polatajko | Nancy Pollock, 2019 www.copm.ca Lizenzierte deutsche Übersetzung von © Barbara Dehnhardt, Sabine George, Angela Harth, Schulz-Kirchner Verlag GmbH, Idstein 2023. Fotokopien sind untersagt. Platz für Aufkleber/Stempel der Einrichtung KLIENT:INNENINFORMATION Klient:in: ________________________________________________ Geburtsdatum: ______________________ Anfangserhebung: ___________________ Therapeut:in: ____________________________________________ Erneute Erhebung: ____________________ 5th Edition Revised Lizenzierte deutsche Übersetzung 2023 von Barbara Dehnhardt | Sabine George | Angela Harth Das Canadian Occupational Performance Measure (COPM) unterstützt qualitativ hochwertige, klientenzen trierte, betäti- gungsbasierte Praxis. Das COPM ist ein individualisie

## Arbeitstherapeutische Diagnostik
Quelle: ERGO-0974 · 2_schule/1_facher/3_athv/68_athv-2024-12-13-ppp-unterrichtsinhalt/2024-12-13-ppp-unterrichtsinhalt.pdf

Arbeitstherapeutische Diagnostik Diagnostische Mittel u.a. Arbeitserprobung: realitätsnah (z.B. konkreter Arbeitsauftrag muss umgesetzt werden) bzw. unter realitätsnahen Testbedingungen (z.B. Workpark) Wichtigstes Ergebnis = Eignungsprofil = klientenbezogene Einschätzung, was derjenige bereits kann und was durch ein gezieltes Training erreicht werden kann erarbeitet von Anja Müller; letzte Aktualisierung Mai 2024 5 Reihenfolge einer Befunderhebung (vorbereitende Maßnahmen) Informationssammlung zum Klienten Erstkontakt Was soll befundet werden? – Festlegung von Verhaltensmerkmale Auswahl geeigneter Befundmethoden erarbeitet von Anja Müller; letzte Aktualisierung Mai 2024 6 Durchführung Dokumentation (Ausprägungsgrad anhand ICF) Auswertung mit dem Klienten inkl. gemeinsamer Zielformulierung erarbeitet von Anja Müller; letzte Aktualisierung Mai 2024 7 Reihenfolge einer Befu

## ERGOTHERAPIE IM BEREICH NEUROLOGIE
Quelle: ERGO-1082 · 2_schule/1_facher/4_gerg/8_gerg-pdf-gruppe-09-neurologie/pdf_gruppe_09_neurologie.pdf

ERGOTHERAPIE IM BEREICH NEUROLOGIE Die Neurologie ist einer der größten medizinisch-therapeutischen Fachbereiche. Sie befasst sich mit Erkrankungen des Zentralnervensystems, also des Gehirns und des Rückenmarks, und mit Verletzungen des peripheren Nervensystems. Patienten mit neurologischen Beeinträchtigungen erfahren vielfältige Einschränkungen ihrer Handlungsfähigkeit in allen Lebensbereichen. Um die Betroffenen zu größtmög- licher Selbstständigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe zu befähigen, bedient sich die Ergotherapie aktueller Erkenntnisse der Neurowissenschaften und anderer Bezugs- disziplinen zur Entwicklung differenzierter Testverfahren und effektiver Behandlungs- methoden. „Nach dem Schlaganfall ging gar nichts mehr. Aber dank Ergotherapie mach ich jetzt alles wieder selber. Den Rest macht mein Mann.“ VOLLE KRAFT IM LEBEN Wir sorgen dafür – die Ergotherapeuten. © Al

## 1. Patientendaten:
Quelle: ERGO-0201 · 2_schule/1_facher/16_psybv/30_psybv-fallbeispiele-behandlung/fallbeispiele-behandlung.pdf

1. Patientendaten: • Name: Herr Karl Meier • Alter: 78 Jahre • Diagnose: Mittelschwere Alzheimer-Demenz • Wohnsituation: Pflegeheim • Besondere Merkmale: Früher Lehrer, interessiert an Musik und Natur Ausgangssituation: Herr Meier zeigt zunehmend Schwierigkeiten in der verbalen Kommunikation. Er hat Wortfindungsstörungen und verliert oft den Faden im Gespräch. Dies führt dazu, dass er sich zurückzieht und weniger an Gruppenaktivitäten teilnimmt. Das Pflegepersonal bemerkt, dass er manchmal gereizt reagiert, wenn er sich nicht verstanden fühlt. Aufgaben: - Setzen Sie sich mit dem Krankheitsbild auseinander. Erstellen Sie ein Handout mit Symptomen, Diagnostik und Behandlung, ergänzende Therapieverfahren - Stellen Sie ihre Ideen zur Behandlung im Rahmen einer Gruppenintervention im Plenum vor. Gehen Sie dabei auf ein Betätigungsziel, das Behandlungsverfahren und Medie

## Title: PSYBV-COPM
Quelle: ERGO-0222 · 2_schule/1_facher/16_psybv/37_psybv-copm/default.txt

Title: PSYBV-COPM ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"f1fe1af3-8ecd-41f4-bd9a-99ceac6afeab","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Canadian Occupational Performance Measure (COPM) ist ein klientenzentriertes Instrument zur Erfassung und Bewertung von Betätigungsproblemen. Es dient dazu, individuelle Schwierigkeiten in Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit zu identifizieren, ihre Wichtigkeit einzuschätzen und Prioritäten festzulegen. Die Klient:innen bewerten Ausführung und Zufriedenheit auf einer Skala von 1 bis 10, was zu Beginn der Therapie und zu einem späteren Zeitpunkt wiederholt wird, um Veränderungen sichtbar zu machen. Damit unterstützt das COPM die Zielfindung, misst Fortschritte und dokumentiert Ergebnisse aus Sicht

## Title: GERG-Handout weitere Begrifflichkeiten der ET
Quelle: ERGO-1009 · 2_schule/1_facher/4_gerg/15_gerg-handout-weitere-begrifflichkeiten-der-et/default.txt

Title: GERG-Handout weitere Begrifflichkeiten der ET ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"35d26aba-52c9-4fb5-b7e9-fbd8488ebe8a","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Kapitel sortiert die wichtigsten Begriffe sauber:<br>Aktivität (ICF) = Durchführung einer Aufgabe.<br>(Bedeutungsvolle) Betätigung = bewusst gewählte, sinnstiftende, zielgerichtete und strukturierte Tätigkeit.<br>Handlung (Psychologie) = willentlich gesteuerter, auf Veränderung gerichteter Prozess.<br>Occupational Performance = sichtbare Leistungsfähigkeit im Alltag – Ergebnis der Interaktion von Person und Umwelt in den Bereichen Self-Care, Productivity, Leisure.</p><p>Warum das zählt: Betätigungen stiften Rollen (z. B. Mutter, Freund, Arbeitnehmer), geben Sinn, ermö

## Therapie
Quelle: ERGO-1013 · 2_schule/1_facher/4_gerg/16_gerg-handout-tagesprofil/handout-tagesprofil.pdf

55% Therapie | Betätigungsproﬁl Den .agesablauf eines Klienten erfassen Das Betätigungsproﬁl Ein Betätigungsproﬁl zeigt, welchen Betätigungen ein Klient wann, wo und mit wem in welcher Rolle nachgeht, und ob er sie zufriedensteilend ausführen kann. inwiefern ein Betätigungsproﬁl nützlich für die Therapie ist, zeigt dieser Auszug aus dem Thieme-Buch „Ergotherapie — betätigungszentriert in Ausbildung und Praxis“, herausgege- ben von Barbara Dehnhardt, Maria Kohlhuber, Christine Aichhorn und ihrem Autorenteam. @ In einem Betätigungsproﬁi wird gesammelt. weichen ver- schiedenen Betätigungen ein Klient wann. wo und mit wem in welcher Rolle nachgeht. Anschließend bewertet er, ob er diese Betätigungen zufriedenstellend ausführen kann. Es gibt dafür keine allgemein gültige Vorlage, das Grundprinzip wird aber in der Lite- ratur beschrieben [1 ], Manchmal geht es, wie im AOTA-Framework. urn

## Title: PSYBV-Fallbeispiele Behandlung
Quelle: ERGO-0200 · 2_schule/1_facher/16_psybv/30_psybv-fallbeispiele-behandlung/default.txt

Title: PSYBV-Fallbeispiele Behandlung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"ae3627d7-65bf-45be-9380-42be3254c191","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument zeigt vier Fallbeispiele mit unterschiedlichen psychiatrischen Krankheitsbildern. Herr Meier (78) leidet an Alzheimer-Demenz mit Kommunikationsproblemen, die durch Gruppeninterventionen wie Musik- oder Naturangebote aufgefangen werden können. Anna M. (13) mit Anorexia nervosa, Ängsten und Depressionen profitiert von gestalterischen Verfahren zur Stärkung von Selbstwahrnehmung und Vertrauen. Max (8) mit Störung des Sozialverhaltens benötigt Training in Frustrationstoleranz, Regeln und sozialen Kompetenzen, unterstützt durch Spiele und handwerkliche Tätigkeiten. Anna M. (32) mit

## Title: ATHV-2024-12-13 PPP Unterrichtsinhalt
Quelle: ERGO-0976 · 2_schule/1_facher/3_athv/68_athv-2024-12-13-ppp-unterrichtsinhalt/default.txt

Title: ATHV-2024-12-13 PPP Unterrichtsinhalt ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"c835e7ad-cd58-4715-a356-39dc3406edf3","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Arbeitstherapeutische Diagnostik schafft ein realistisches Bild der Leistungs- und Teilhabefähigkeit: Kern ist die Arbeitserprobung unter nahezu echten Bedingungen; Ergebnis ist ein Eignungsprofil, das zeigt, was schon gelingt und was durch Training erreichbar ist. Die Befunderhebung verläuft strukturiert: Infos sammeln und Erstkontakt, zu beobachtende Merkmale festlegen, Methoden wählen, durchführen, nach ICF dokumentieren und mit dem Klienten auswerten inkl. Zielvereinbarung. Eingesetzt werden (teil-)strukturierte Interviews, Beobachtungen (frei/strukturiert; alltags-/klinisch; fu

## Title: GERG-Handout Betätigungsgrundsätze E56-57
Quelle: ERGO-1033 · 2_schule/1_facher/4_gerg/22_gerg-handout-betatigungsgrundsatze-e56-57/default.txt

Title: GERG-Handout Betätigungsgrundsätze E56-57 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"37324526-7d44-47e3-b340-7fa3f1bf5952","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument werden die Grundsätze der Betätigung auf den Punkt gebracht: Betätigung beeinflusst Gesundheit und Wohlbefinden, stiftet Sinn, strukturiert Zeit und entsteht in der dynamischen Interaktion von Person, Aktivität und Kontext. Es betont das Recht auf bedeutungsvolles Betätigen. Betätigung ist personengebunden und kontextbasiert; Betätigung und Engagement verstärken sich gegenseitig. Beeinträchtigungen entstehen aus der Person (Zufriedenheit, Fähigkeiten) oder der Umwelt (Barrieren, Erwartungen). Für die Ergotherapie heißt das: Betätigung ist Ziel und Mittel – mit

## Title: GERG-Flyer Behandlungsverfahren
Quelle: ERGO-1042 · 2_schule/1_facher/4_gerg/25_gerg-flyer-behandlungsverfahren/default.txt

Title: GERG-Flyer Behandlungsverfahren ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"1ecb2c24-808d-4faa-8d98-4d6faef49f34","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument erhältst du einen kompakten Überblick über zentrale (Behandlungs-)Verfahren der Ergotherapie und ihren Einsatz im Alltag. Die motorisch-funktionelle Behandlung (MFBV) adressiert krankheitsbedingte Störungen der Bewegung und ihrer Auswirkungen auf Aktivitäten. Arbeitstherapeutische Verfahren (ATHV) nutzen reale Arbeitssituationen, um Arbeitsfähigkeit schrittweise wiederherzustellen. Adaptive Verfahren (ADVE) fokussieren Umweltanpassung und kompensatorische Strategien für mehr Selbstständigkeit. Neurophysiologische Behandlungen (NPHBV) bahnen angemessene sensomotorische H

## Title: PSYBV-Ergotherapeutische Interventionen
Quelle: ERGO-0204 · 2_schule/1_facher/16_psybv/31_psybv-ergotherapeutische-interventionen/default.txt

Title: PSYBV-Ergotherapeutische Interventionen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8a7d7078-1cc5-497d-9f85-623c383ffd93","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Kapitel „Ergotherapeutische Interventionen“ beschreibt den therapeutischen Prozess als gemeinsame Planung, Umsetzung und Überprüfung von Maßnahmen, die auf die Förderung von Gesundheit, Handlungsfähigkeit und Teilhabe ausgerichtet sind. Vorgestellt werden unterschiedliche Interventionsarten wie betätigungsbasierte Aktivitäten, zielgerichtete Übungen, vorbereitende Maßnahmen oder der bewusste Einsatz der therapeutischen Persönlichkeit. Ergänzend werden Herangehensweisen wie Vorbeugung, Wiederherstellung, Anpassung, Förderung und Aufrechterhaltung erläutert. Ein besonderer Fokus

## Title: POL-POL Rubikon-Modell
Quelle: ERGO-0692 · 2_schule/1_facher/2_pol/20_pol-pol-rubikon-modell/default.txt

Title: POL-POL Rubikon-Modell ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"9128ddb4-2d25-4789-973d-de6fe9db58b0","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext zur Motivationspsychologie, der das Rubikon-Modell der Handlungsphasen beschreibt. Das Modell gliedert zielgerichtetes Verhalten in verschiedene Schritte: Zunächst wird ein Ziel ausgewählt und eine Absicht gebildet, anschließend werden zieldienliche Handlungen geplant und konkrete Vorsätze gefasst. Es folgt die Phase der Handlungsausführung mit Beginn, Aufrechterhaltung und Beendigung der Tätigkeit. Abschließend wird das Ergebnis überprüft: Ist das Ziel erreicht, wird die Handlung beendet; bei Abweichungen zwischen Ziel und Ergebnis erfolgt eine Ursachensuche und

## Title: PSYBV-PsyBv Max Handout
Quelle: ERGO-0302 · 2_schule/1_facher/16_psybv/9_psybv-psybv-max-handout/default.txt

Title: PSYBV-PsyBv Max Handout ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"12dc912f-649b-4c02-ba0c-d7f9a755e7f9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Handout stellt den Fall „Max“ vor, ein Kind mit der Diagnose F91.3 Störung des Sozialverhaltens mit oppositionellem Verhalten, und beschreibt typische Symptome wie Aggressivität, Wutausbrüche, Regelverletzungen und Konflikte in Schule und Familie. Diagnostisch stehen die Anamnese mit Eltern und Lehrern, Beobachtungen im affektiven und sozialen Bereich sowie geeignete Assessments wie COPM, MOHO-Checklisten und das Lübecker Fähigkeitenprofil im Mittelpunkt. In der Behandlung wird ein Top-Down-Ansatz gewählt, bei dem konkrete Alltagssituationen geübt und reflektiert werden, um direkte Erfolgserl

## ERGOTHERAPIE IM BEREICH ORTHOPÄDIE
Quelle: ERGO-0997 · 2_schule/1_facher/4_gerg/10_gerg-pdf-gruppe-03-orthopaedie/pdf_gruppe_03_orthopaedie.pdf

ERGOTHERAPIE IM BEREICH ORTHOPÄDIE Im Mittelpunkt der Ergotherapie in der Orthopädie stehen Klienten jeder Altersgruppe, die aufgrund von angeborenen, durch Unfälle verursachten oder durch chronische Erkran­ kungen hervorgerufenen Funktionsstörungen im Stütz- und Bewegungsapparat in ihrer Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit beeinträchtigt sind. Bei ergotherapeutischen Behandlungen in der Kinderorthopädie z.B. geht es auch um die Prävention (Vorbeugung) von Spätfolgen, bei Erwachsenen besteht oft das Ziel darin, die Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit zu ermöglichen, z.B. im Bereich der Handrehabilitation. Da die Ergotherapie grundsätzlich klientenzentriert ausgerichtet ist (hier z.B. Erhebung der beruflichen Vorgeschichte), sind die folgenden Erläuterungen immer nur Beispiele. Für jeden einzelnen Patienten werden anhand der ärztlichen Diagnose und der ergo- therapeutis

## Title: GERG-PDF_Gruppe_09_Neurologie
Quelle: ERGO-1081 · 2_schule/1_facher/4_gerg/8_gerg-pdf-gruppe-09-neurologie/default.txt

Title: GERG-PDF_Gruppe_09_Neurologie ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"317c9d0a-33a3-47ee-b1c5-55a854a11e36","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ergotherapie im Bereich Neurologie. Die Neurologie ist ein zentrales Feld der Ergotherapie: Erkrankungen und Verletzungen von Gehirn, Rückenmark und peripheren Nerven beeinträchtigen Handlungsfähigkeit in Selbstversorgung, Beruf und Freizeit. Ergotherapie stärkt Selbstständigkeit und Teilhabe – mit alltagsbezogener Diagnostik, neurowissenschaftlich fundierten Verfahren und klaren Zielen. Inhalte: Funktionen verbessern (Grob-/Feinmotorik, Gleichgewicht, Wahrnehmung), Alltagsfertigkeiten trainieren, neuropsychologische Folgen ausgleichen (Aufmerksamkeit, Planung, Gedächtnis), Kompensationsstr

## Title: GERG-PDF_Gruppe_04_Psychiatrie
Quelle: ERGO-1084 · 2_schule/1_facher/4_gerg/9_gerg-pdf-gruppe-04-psychiatrie/default.txt

Title: GERG-PDF_Gruppe_04_Psychiatrie ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"b045a689-0f16-48de-b60e-e63b2f8ae75b","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ergotherapie im Bereich Psychiatrie. Psychiatrische Ergotherapie stärkt Selbstständigkeit, Teilhabe und Lebensqualität – klientenzentriert, alltagsnah, wirksam. Sie adressiert das breite Spektrum psychischer Erkrankungen (u. a. Angst, Depression, Psychosen, Sucht, demenzielle Syndrome) und wirkt präventiv wie rehabilitativ. Ziele: psychische Grundfunktionen (Antrieb, Belastbarkeit), emotionale Stabilität, Selbst- und Fremdwahrnehmung, positives Selbstbild, soziale und kommunikative Kompetenzen, kognitive Fähigkeiten sowie lebenspraktische Selbstversorgung. Vorgehen: fundierte Befundung, kl

## Ergotherapeutische Interventionen
Quelle: ERGO-0205 · 2_schule/1_facher/16_psybv/31_psybv-ergotherapeutische-interventionen/ergotherapeutische-interventionen.pdf

Ergotherapeutische Interventionen In den ergotherapeutischen Standards des US-amerikanischen Berufsverbandes der Ergotherapie ([4]) versteht man unter einer Intervention: „The process and skilled actions taken by occupational therapy practitioners in collaboration with the client to facilitate engagement in occupation related to health and participation. The intervention process includes the plan, implementation, and review.“ Danach steht dieser Begriff für einen gemeinsamen Prozess und qualifizierten Aktionsplan von Ergotherapeuten und Klienten, um die Beteiligung an Betätigung bezogen auf Gesundheit und Partizipation zu erleichtern. Der Interventionsprozess schließt den Plan, die Umsetzung und die Überprüfung mit ein (Übersetzung durch die Autorinnen). Reichel ([143]) verdeutlicht, dass die AOTA nachfolgende Arten von ergotherapeutischen Interventionen differenziert: 1.

## Title: PSYBV-Schwerpunkte in den verschiedenen Fachbereichen
Quelle: ERGO-0295 · 2_schule/1_facher/16_psybv/6_psybv-schwerpunkte-in-den-verschiedenen-fachbereichen/default.txt

Title: PSYBV-Schwerpunkte in den verschiedenen Fachbereichen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"4f79cbd7-b3e1-4df4-baba-86c5f43bccb4","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument ist ein Überblickspapier zu Besonderheiten der Ergotherapie in verschiedenen psychiatrischen Fachbereichen und beschreibt zentrale Anforderungen, Zielsetzungen und Rahmenbedingungen. Für die Kinder- und Jugendpsychiatrie werden Anpassungsschwierigkeiten im Alltag, Diagnostik über Beobachtung und Assessments, die Bedeutung von Elternarbeit und multiprofessioneller Teamarbeit sowie rechtliche Grundlagen bei Eigen- oder Fremdgefährdung hervorgehoben. In der Psychosomatik wird der enge Zusammenhang zwischen Körper und Psyche betont, behandelt wird auf Basis

## Title: GERG-Aufbau GERG E56 und E57
Quelle: ERGO-1065 · 2_schule/1_facher/4_gerg/31_gerg-aufbau-gerg-e56-und-e57/default.txt

Title: GERG-Aufbau GERG E56 und E57 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"924580f6-0c50-4e11-b890-72fb3b38a433","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument skizzieren L. Haedicke und C. Zach den modulären Aufbau des Faches – Planung unter Vorbehalt. Vier Säulen strukturieren das Lernen: Ergotherapie unter wissenschaftlichen Aspekten, therapeutische Vorgehensweisen, methodisches Arbeiten, Qualitätssicherung. Du arbeitest mit Indikationskatalog, ICF, ICD-10, handlungstheoretischen Ansätzen und konzeptionellen Modellen. Zentrale Leitlinie ist der therapeutische Prozess von Anamnese, Befunderhebung, Befundbewertung, Zielsetzung, Behandlungsplanung, Behandlungsdurchführung, Reflexion, Dokumentation. Ergänzt werden klientenzentrier

## Title: PSYBV-PsyBV Behandlung Krankheitsbild Paula Otto
Quelle: ERGO-0135 · 2_schule/1_facher/16_psybv/10_psybv-psybv-behandlung-krankheitsbild-paula-otto/default.txt

Title: PSYBV-PsyBV Behandlung Krankheitsbild Paula Otto ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"1a97c427-b146-4ce1-92ca-5c25812687b4","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Handout „PsyBV Befundung“ der Semper Bildungsakademie beschreibt den Fall von Anna M., einer 13-jährigen Patientin mit der Diagnose Anorexia nervosa und begleitender Angststörung sowie depressiver Verstimmung. Sie befindet sich stationär in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik. Im Fokus stehen der Erstkontakt, das Kennenlernen, der Beziehungsaufbau und die Anamnese durch verschiedene Quellen wie Angehörige, Akten oder das interdisziplinäre Team. Ziele sind die Gewichtsstabilisierung, die Förderung von Motivation, Antrieb und Selbstvertrauen sowie eine realis

## Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) - Postfach 2208 - 76303 Karlsbad – www.dve.info
Quelle: ERGO-0234 · 2_schule/1_facher/16_psybv/42_psybv-betaetigung-text/betaetigung-text.pdf

Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE) - Postfach 2208 - 76303 Karlsbad – www.dve.info Presseinformation _________________________________________________________________________ Ergotherapie: Warum Betätigung gesund macht und gesund hält Was ist das beste Rezept, um gesund zu bleiben oder zu werden? Wie viel Vorsorge ist gut, welche Maßnahmen und Therapieformen sind verzichtbar, welche unabdinglich? Die öffentlichen Debatten zum Thema Gesundheit führen manchmal zu mehr Verwirrung als zu Klarheit. „Der Ansatz in der Ergotherapie hebt sich von allen anderen medizinischen Herangehensweisen dadurch ab, dass wir Ergotherapeuten die individuellen Bedürfnisse der Menschen, die zu uns kommen, in den Mittelpunkt unserer Betrachtungen stellen. Wir versetzen sie in die Lage, den für sie wichtigsten Betätigungen (wieder) nachzugehen.“, erläutert Angelika Mau


# 02 ICF Modelle Befund

## DIMDI
Quelle: ERGO-1188 · 2_schule/2_logbook/13_schule-11-11-2025-bepa/icf-2005.pdf

DIMDI ICF Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit Stand Oktober 2005 Herausgegeben vom Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information, DIMDI WHO-Kooperationszentrum für das System Internationaler Klassifikationen World Health Organization Genf DIMDI 2 ISBN Die englischsprachige Originalausgabe wurde 2001 von der Weltgesundheitsorganisation veröffentlicht als International Classification of Functioning, Disability and Health © World Health Organization 2001 Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation hat die Übersetzungs-, Veröffentlichungs- und Verwertungsrechte für eine deutschsprachige Ausgabe an das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information vergeben, das für die Übersetzung allein verantwortlich ist. Durch einen Arbeitskreis um Herrn PD Dr. Schunte

## Title: GERG-ICF Handout
Quelle: ERGO-1006 · 2_schule/1_facher/4_gerg/14_gerg-icf-handout/default.txt

Title: GERG-ICF Handout ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"26a8c4e9-b055-4cdb-8c34-5d8c6a8b363d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>ICF in der Ergotherapie. Die ICF der WHO ist die gemeinsame Sprache für Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit – weg von Diagnosen, hin zu funktioneller Gesundheit. Sie beschreibt, wie ein Gesundheitsproblem Körperfunktionen/-strukturen, Aktivitäten und Teilhabe beeinflusst – im bio-psycho-sozialen Modell. Funktional gesund ist, wer körperlich im Normbereich ist, alltagsrelevante Aktivitäten ausführen kann und in bedeutsamen Lebensbereichen teilnimmt.<br>Für Deutschland wichtig: Reha-Einrichtungen müssen ein ICF-basiertes Behandlungskonzept nachweisen; Bezug im Bundesteilhabegesetz.<br>Nutzen in

## Title: GERG-Zusatz: ICF Fachartikel
Quelle: ERGO-1069 · 2_schule/1_facher/4_gerg/4_gerg-zusatz-icf-fachartikel/default.txt

Title: GERG-Zusatz: ICF Fachartikel ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8e79a185-846b-4457-ab1a-a2e193d4f7d0","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Vom hemmenden zum fördernden Kontext: Der Beitrag zeigt, wie die ICF den Blick über Diagnosen hinaus auf Kontextfaktoren lenkt. Anhand von Sarah (Zerebralparese) wird sichtbar, wie Umwelt (Produkte/Technologien, Dienste, Einstellungen, Beziehungen, Systeme) und personenbezogene Faktoren (Alter, Persönlichkeit, Kognition, Gewohnheiten) Teilhabe behindern oder ermöglichen. Ergotherapie rückt daher die Gestaltung von Umfeld, Routinen und Netzwerken in den Fokus: Barrieren identifizieren, Ressourcen aktivieren, Förderfaktoren aufbauen. Quintessenz: Teilhabe ist das Ziel – messbar im Alltag. Wer

## Vom hemmenden
Quelle: ERGO-1070 · 2_schule/1_facher/4_gerg/4_gerg-zusatz-icf-fachartikel/zusatz_-icf-fachartikel.pdf

Vom hemmenden zum fördernden Kontext Umwelt- und personenbezogene Faktoren der ICF Die Umgebung eines Klienten kann ihn im Alltag unter­stützen oder behindern. Dazu tragen die sogenannten Kontextfaktoren wie Angehörige, Technologien oder die Persön- lichkeit bei. Identifizieren Ergotherapeuten diese umwelt- und personenbezogenen Faktoren, können sie das Rehaergebnis positiv beeinflussen. Wenn Sarah andere Kinder gemeinsam zur Schule gehen oder auf dem Spielplatz toben sieht, wird sie traurig. Da wäre sie auch gerne dabei. Die 7-Jährige hat Zerebralparese, sitzt im Rollstuhl und hat Schwierigkeiten beim Sprechen. Das heißt, es gibt herausfordernde umwelt- und personenbezogene Faktoren – ein Rollstuhl und eine verminderte Sprechfähigkeit –, die ihre Teilhabe im Alltag erschweren. Um zu verstehen, welche weiteren Kontextfaktoren Sarah im Alltag behindern und welche sie bei

## Title: PSYBV-Kognitive Verhaltenstherapie und Lernen am Modell
Quelle: ERGO-0149 · 2_schule/1_facher/16_psybv/15_psybv-kognitive-verhaltenstherapie-und-lernen-am-modell/default.txt

Title: PSYBV-Kognitive Verhaltenstherapie und Lernen am Modell ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6bcd1867-7be1-4100-a5e1-c6db94dd7f18","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die kognitive Verhaltenstherapie zählt zu den wichtigsten psychotherapeutischen Verfahren, weil sie Betroffenen erlebbar macht, dass sie ihre Probleme selbst beeinflussen können. Negative und verzerrte Denkmuster, wie Schwarz-Weiß-Denken oder einseitige Themenwahl, werden hinterfragt und durch neue Bewertungen ersetzt. Patienten lernen, sich selbst zu beobachten, Blockaden zu erkennen, Alternativen zu entwickeln und ihr Verhalten neu einzuordnen. Eng verknüpft ist das Konzept des Lernens am Modell nach Albert Bandura: Menschen übernehmen Verhaltensweisen durch Beob

## Title: GERG-Linksammlung
Quelle: ERGO-1005 · 2_schule/1_facher/4_gerg/13_gerg-linksammlung/default.txt

Title: GERG-Linksammlung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"e76f4bdc-23b1-478c-b587-2c60f96388d8","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<ul><li><a href=\"https://www.g-ba.de/richtlinien/12/\">https://www.g-ba.de/richtlinien/12/</a> - Heilmittelrichtlinie</li><li><a href=\"https://www.icd-code.de/icd/code/ICD-10-GM.html\">https://www.icd-code.de/icd/code/ICD-10-GM.html</a> - ICD-10 auf DIMDI</li><li><a href=\"https://klassifikationen.bfarm.de/icf/icfhtml2005/index.htm\">https://klassifikationen.bfarm.de/icf/icfhtml2005/index.htm</a> - ICF</li><li><a href=\"https://www.dgspj.de/service/icf-cy/\">https://www.dgspj.de/service/icf-cy/</a> - ICF-CY (ICF für Kinder)</li><li><a href=\"https://podcast.ergo-unterwegs.de/episode/5-betaetigungsbasier

## Title: GERG-Handout ICF AG, Vor-, Nachteile
Quelle: ERGO-1015 · 2_schule/1_facher/4_gerg/17_gerg-handout-icf-ag-vor-nachteile/default.txt

Title: GERG-Handout ICF AG, Vor-, Nachteile ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"4deb5383-b12c-4e0a-88da-27be3c71fac2","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>ICF-Items bewerten. Dieses Handout ist dein kompakter Praxis-Leitfaden zur Bewertung von ICF-Items: Wie Qualifier 0–4 (8/9) Probleme abbilden und korrekt nach dem Dezimalpunkt dokumentiert werden (z. B. b280.0 kein Schmerz, b280.4 sehr stark). Es klärt „nicht spezifiziert“ vs. „nicht anwendbar“ und die Besonderheiten der s-Items. Für d-Items unterscheidest du sauber Leistung (in der realen Umwelt, ggf. mit Hilfsmittel) und Leistungsfähigkeit (standardisierte Umwelt, ohne Hilfsmittel) – inkl. Doppelkodierung, z. B. d4500.2_ / d4500._3. e-Items werden aus Klient:innensicht codiert; För

## Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
Quelle: ERGO-0150 · 2_schule/1_facher/16_psybv/15_psybv-kognitive-verhaltenstherapie-und-lernen-am-modell/kognitive-verhaltenstherapie-und-lernen-am-modell.pdf

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) So genannte kognitive Techniken ("Arbeiten an der Art und Weise unseres Denkens") gehören zu den Methoden, die den Betroffenen erleben lassen, dass er das Problem selbst unter Kontrolle bringen kann. Mittlerweile haben sie große Bedeutung erlangt. Ausgangspunkt der kognitiven Therapie ist die Annahme, dass beispielsweise Depressionen, Angst- und Zwangsstörungen mit negativen, realitätsfremden sowie unlogischen und verzerrten Mustern zusammenhängen. Die Patienten neigen zu Verallgemeinerungen, einseitiger Themenwahl und Schwarz- Weiss-Denken. Bei der Therapie soll der Patient zunächst lernen, sich selbst zu beobachten, Probleme zu identifizieren, individuelle Blockaden zu erkennen, Alternativen zu entwickeln und auszuprobieren sowie dann seine Denk- und Verhaltensmuster neu zu bewerten: Etwa indem er sich bewusst distanziert, etwas positiv umd

## GERG
Quelle: ERGO-1007 · 2_schule/1_facher/4_gerg/14_gerg-icf-handout/icf-handout.pdf

GERG ICF SBA - DD L. Haedicke 09/2022 ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) = Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der WHO • die ICF ist ein Klassifikationssystem von Gesundheitskomponenten (nicht mehr Symptome, Diagnosen oder Krankheitsfolgen) • positiver Gesundheitsbegriff • gilt für die Bereiche der medizinischen, sozialen und beruflichen Rehabilitation kranker und behinderter Menschen • Rehabilitationseinrichtungen: Nachweis eines ICF-basierten Behandlungskonzeptes zur Zulassung • Berücksichtigung im Bundesteilhabegesetz • weltweit einheitliche Sprache • berufsübergreifendes Kommunikationsmittel • von der WHO als Ergänzung zur ICD entwickelt (05/2001) • ICF überwindet die biomedizinische Sicht auf Krankheit (körperliche, biologisch, physikalische Prozesse)  hin zu aussagekräf

## Title: ATHV-Fallbeispiel Befunderhebung (Folie 130 - 134)
Quelle: ERGO-0891 · 2_schule/1_facher/3_athv/33_athv-fallbeispiel-befunderhebung-folie-130-134/default.txt

Title: ATHV-Fallbeispiel Befunderhebung (Folie 130 - 134) ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"1d1534bb-977a-4d7d-8d25-d7d0718559fd","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Kurzes Arbeitsblatt zur Befunderhebung in der Arbeitstherapie: Anhand eines Fallbeispiels aus der Papierverarbeitung beurteilen Lernende die Arbeitsausführung von Herrn X beim Zuschnitt mit der Handhebelschere. Aufgaben: ein passendes ICF-Item wählen und begründen, zwei geeignete Befundmethoden benennen, Besonderheiten dieser Methoden skizzieren und eine praktische Durchführung planen, den Ausprägungsgrad nach ICF ableiten. Ziel: strukturierte Beobachtung, saubere Dokumentation, begründete Bewertung.</p>","background":"light","padding":"medium"},"id":"e05e630c-78f2-4193

## Title: GERG-Beispiel Arbeitsauftrag ICF
Quelle: ERGO-1056 · 2_schule/1_facher/4_gerg/29_gerg-beispiel-arbeitsauftrag-icf/default.txt

Title: GERG-Beispiel Arbeitsauftrag ICF ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"f03b73f4-8893-4a7e-af0d-f388ce1407f7","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument erhältst du ein Übungsblatt zur ICF: Du ergänzt Definitionen „bei Problemen“ je Komponente – Körperfunktionen (b) → Beeinträchtigung/Impairment, Körperstrukturen (s) → Strukturbeeinträchtigung, Aktivität (d) → Aktivitäts­einschränkung, Partizipation → Teilhabe­beeinträchtigung, Umweltfaktoren (e) → Barriere/Förderfaktor, personbezogene Faktoren (ohne WHO-Codes). Für die Kapitel sammelst du je ca. drei alltagsnahe Beispiele: b1 mentale, b2 Sinne/Schmerz, b7 neuromuskuloskeletal; s1 Nervensystem, s7 bewegungsbezogene Strukturen; d3 Kommunikation, d4 Mobilität, d5 Selbstv

## Title: GERG-Zusatz: ICF Fachartikel-Litverz
Quelle: ERGO-1066 · 2_schule/1_facher/4_gerg/3_gerg-zusatz-icf-fachartikel-litverz/default.txt

Title: GERG-Zusatz: ICF Fachartikel-Litverz ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"eb335d99-7169-4a3a-a875-c32c37bab399","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Diese Auswahl macht Janssens Kernanliegen greifbar: Teilhabe als Ziel, ermöglicht durch das Zusammenspiel von Umwelt- und personbezogenen Faktoren. Fries liefert das Fundament „Rehabilitation zur Teilhabe“. Grotkamp et al. präzisieren die personbezogenen Faktoren – von der Begriffsarbeit (DGSMP-Entwurf) bis zur praktischen Nutzung in Sozialmedizin und Reha. Marino zeigt, wie sich diese Faktoren psychometrisch erfassen lassen, exemplarisch nach erworbener Hirnschädigung. Beiträge zu Prognose und Therapie nach Hirnschädigung (Fries/Wendel) schließen die Brücke zur Intervention. Nutzen

## Literatur zum Artikel „Umwelt- und personenbezogene Faktoren der
Quelle: ERGO-1067 · 2_schule/1_facher/4_gerg/3_gerg-zusatz-icf-fachartikel-litverz/zusatz_-icf-fachartikel-litverz.pdf

Literatur zum Artikel „Umwelt- und personenbezogene Faktoren der ICF“ von Christina Janssen (ergopraxis 9/18) 1. Fries W. Rehabilitation zur Teilhabe. Eine Standortbestimmung. In: Fries W, Lössl H, Wagenhäuser S. Teilhaben! Stuttgart: Thieme; 2007 2. Grotkamp S. et al. Bedeutung der personenbezogenen Faktoren der ICF für die Nutzung in der praktischen Sozialmedizin und Rehabilitation. Gesundheitswesen 2014; 76: 172–180 3. Marino J. Personenbezogene Kontextfaktoren bei Patienten mit erworbener Hirnschädigung in der ambulanten teilhabebezogenen Rehabilitation: Therapeuteneinschätzung und psychometrische Verfahren. 2012; URN: um. Nbn.de.bsz.25-opus-858.30 4. Grotkamp S. et al. Personenbezogene Faktoren der ICF – Entwurf der AG „ICF“ des Fachbereichs II der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP). Gesundheitswesen 2010; 72: 908–916 5. Grotkamp S. et al.

## GERG
Quelle: ERGO-1016 · 2_schule/1_facher/4_gerg/17_gerg-handout-icf-ag-vor-nachteile/handout-icf-ag-vor-nachteile.pdf

GERG Beurteilung der ICF-Items SFS-DD L. Haedicke 01/2025 Beurteilung der einzelnen ICF-Items • die ICF-Kodes sind nur in Verbindung mit einem Beurteilungsmerkmal vollständig, der das Gesundheitsniveau angibt • die ergotherapeuƟsche Befunderhebung erhebt dieses Niveau und mithilfe der Beurteilungsmerkmale der ICF wird dieses dokumenƟert • die Beurteilungsmerkmale beschreiben zunächst das Ausmaß von Problemen in den Komponenten • je nach Komponente ist das Problem eine Schädigung, eine BeeinträchƟgung oder eine Barriere • Beurteilungsmerkmale von 0-4 (8/9) hinter dem Dezimalpunkt • Beispiel: b280.0 kein Schmerz • Beispiel: b280.4 sehr stark ausgeprägter Schmerz Beurteilung der b- und s-Items • nicht speziﬁziert: unzureichende InformaƟonen zur Speziﬁzierung der Schwere einer Schädigung • nicht anwendbar: unpassende Items für diese Person

## Title: GERG-Beispiele ICF E56
Quelle: ERGO-1050 · 2_schule/1_facher/4_gerg/27_gerg-beispiele-icf-e56/default.txt

Title: GERG-Beispiele ICF E56 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"c9c3fc05-d482-4dbf-80dc-ea6974fca5f7","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument findest du gruppenarbeitserprobte ICF-Beispiele zu den Umweltfaktoren E56/E57 – praxisnah aufbereitet, um das saubere Linking zwischen Aktivitäten (d), benötigten Körperfunktionen (b) und ggf. zugehörigen Körperstrukturen (s) zu üben (z. B. „Struktur dahinter: Ohr“). Wichtiges Lernziel: nicht vorab interpretieren, ob etwas Barriere oder Förderfaktor ist – erst die Qualifier entscheiden; identische Sachverhalte können je nach Kontext auch unter anderen Umweltfaktoren (e) verortet werden. Das Material eignet sich für Fallbesprechungen, Kodierübungen und zur Teamsynchronisierung: g

## Title: Sichtstundenbericht – Frau K.
Quelle: ERGO-0056 · 1_praktikum/1_gut-gamig/4_praktikumsauftrag/4_sist-muster/sichtstundenbericht.txt

Title: Sichtstundenbericht – Frau K. ---- Tags: ATHV, WfbM, Keramik, Anleitung, Kritik, Fokussierung, ICF ---- Datum: 2025-09-09 09:00:00 ---- Persoenliche-daten: - Alter: 25 Jahre - Geschlecht: weiblich - Aufnahmedatum: 01.2025 ---- Sozialanamnese: Frau K. lebt allein in einer Mietwohnung in Stadtnähe. Sie ist ledig, kinderlos und berichtet von gelegentlichem, aber nicht regelmäßigem Kontakt zu ihren Eltern, die sie in organisatorischen Fragen unterstützen. Freundschaften im unmittelbaren Wohnumfeld bestehen derzeit nicht, was zu einem eher eingeschränkten sozialen Netzwerk führt. Der schulische Werdegang schloss mit einem Hauptschulabschluss ab; im Anschluss folgten mehrere berufsvorbereitende Maßnahmen, die jedoch nicht erfolgreich abgeschlossen wurden. Seit Anfang 2025 befindet sich Frau K. im Berufsbildungsbereich (BBB) der WfbM, mit Schwerpunkt Keramikwerkstatt. Freizeita

## ATHV
Quelle: ERGO-0892 · 2_schule/1_facher/3_athv/33_athv-fallbeispiel-befunderhebung-folie-130-134/fallbeispiel-befunderhebung-folie-130-134.pdf

ATHV Arbeitsblatt Semper Fachschulen Dresden Fallbeispiel Befunderhebung und Dokumentation Anja Müller, Lehrkraft; zuletzt bearbeitet 00.00.0000 Seite 1 von 1 Fallbeispiel Herr X. arbeitet in einem Büro, in dem er für die Herstellung von Mappen verantwortlich ist. An einem bestimmten Morgen bekommt er den Auftrag, mehrere Pappen zuzuschneiden, um neue Mappen zu erstellen. Die Anweisungen sind klar: Die Pappen müssen genau auf die vorgegebenen Maße zugeschnitten werden, und die Laufrichtung des Papiers ist dabei ebenfalls zu beachten. Herr X. geht die Aufgabe mit viel Sorgfalt an. Er stellt die Handhebelschere exakt ein und kontrolliert die Laufrichtung der Pappe, bevor er mit dem Zuschnitt beginnt. Trotz seiner Vorbereitung macht er einen Fehler: Die Pappe liegt nicht richtig, und der Zuschnitt ist nicht wie geplant. Als seine Kollegin, Frau Müller, das bemerkt, bittet

## Title: POL-Psychodynamische Persönlichkeitstheorien
Quelle: ERGO-0820 · 2_schule/1_facher/2_pol/7_pol-psychodynamische-personlichkeitstheorien/default.txt

Title: POL-Psychodynamische Persönlichkeitstheorien ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5a6f6326-362b-4f8f-9ffa-5ccce53faa88","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen psychologischen Fachtext zu psychodynamischen Theorien, der zentrale Konzepte von Sigmund Freud und Carl Gustav Jung darstellt. Beschrieben werden Freuds Modelle der Psyche – das dynamische, strukturelle, topographische und entwicklungspsychologische Modell – sowie seine Sicht auf Triebe, Abwehrmechanismen, das Unbewusste und die psychosexuelle Entwicklung. Ergänzend wird Jungs Konzept des kollektiven Unbewussten mit Archetypen und Persönlichkeitstypen vorgestellt. Der Text verdeutlicht die historische Bedeutung dieser Ansätze, ihre Relevanz für Persö

## Komponente
Quelle: ERGO-1054 · 2_schule/1_facher/4_gerg/29_gerg-beispiel-arbeitsauftrag-icf/beispiel-arbeitsauftrag-icf.pdf

Komponente Definition bei „Problemen/ Beeinträchtigungen“ nennt man das… Beispiele pro Kapitel (ca. 3, gerne mehr) Körperfunktion Kapitel b1: Mentale Funktionen Kapitel b2: Sinnesfunktionen und Schmerz Kapitel b7: Neuromuskuloskeletale und bewegungsbezogene Funktionen Körperstruktur Kapitel s1: Strukturen des Nervensystems Kapitel s7: Mit der Bewegung in Zusammenhang stehende Strukturen Aktivität Kapitel d3: Kommunikation Kapitel d4 Mobilität Kapitel d5 Selbstversorgung Partizipation Umweltfaktoren Kapitel e3: Unterstützung und Beziehung Kapitel e4: Einstellungen personbezogene Faktoren Beurteilungsmerkmale der ICF-Items: xxx.0 xxx.1 xxx.2 xxx.3 xxx.4 xxx.8 xxx.9

## Beispiele ICF E56
Quelle: ERGO-1048 · 2_schule/1_facher/4_gerg/27_gerg-beispiele-icf-e56/beispiele-icf-e56.pdf

Beispiele ICF E56 Achtung: nicht interpretieren, ob das eine Barriere ist oder nicht könnte auch bei Umweltfaktoren gelistet sein Struktur dahinter wäre das Ohr → Um diese Aktivitäten auszuführen, brauche ich bestimmte Funktionen

## Title: POL-POL Persönlichkeit Handout II_Version II
Quelle: ERGO-0698 · 2_schule/1_facher/2_pol/22_pol-pol-personlichkeit-handout-ii-version-ii/default.txt

Title: POL-POL Persönlichkeit Handout II_Version II ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"e611b3f2-bad2-4aca-b32e-6a943fb3ffe7","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext zur Persönlichkeitspsychologie, der zentrale Eigenschaftstheorien und biopsychologische Ansätze darstellt. Im Mittelpunkt steht das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit (Big Five) nach Costa &amp; McCrae, das die Dimensionen Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizismus beschreibt, jeweils mit spezifischen Facetten. Ergänzend werden Messinstrumente wie NEO-FFI, NEO-PI-R und BFI-10 vorgestellt. Zudem wird auf Persönlichkeitsstile nach Sachse eingegangen, die eng mit Persönlichkeitsstörungen verwandt sind. Da

## Title: POL-POL Drei Speicher Modell
Quelle: ERGO-0761 · 2_schule/1_facher/2_pol/43_pol-pol-drei-speicher-modell/default.txt

Title: POL-POL Drei Speicher Modell ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6740c04e-bcec-4cb2-a551-0b6796480197","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Drei-Speicher-Modell von Atkinson und Shiffrin (1968) beschreibt das Gedächtnis als Zusammenspiel dreier Systeme: sensorischer Speicher, Kurzzeitgedächtnis und Langzeitgedächtnis. Der sensorische Speicher nimmt Informationen der Umwelt für Sekundenbruchteile auf. Ausgewählte Reize gelangen ins Kurzzeitgedächtnis, wo sie für kurze Zeit bewusst verarbeitet werden. Durch Wiederholung und Enkodierung können Inhalte ins Langzeitgedächtnis überführt werden, wo sie dauerhaft gespeichert und bei Bedarf abgerufen werden. Dieses Modell zeigt, wie Informationen gefiltert, verarbeitet und langfristi

## Quelle: Professionelles Handeln im sozialpädagogischen Berufsfeld, Cornelsen, 2018
Quelle: ERGO-0147 · 2_schule/1_facher/16_psybv/14_psybv-kommunikationsmodelle-texte/kommunikationsmodelle-texte.pdf

Quelle: Professionelles Handeln im sozialpädagogischen Berufsfeld, Cornelsen, 2018

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Quelle: ERGO-0148 · 2_schule/1_facher/16_psybv/14_psybv-kommunikationsmodelle-texte/kommunikationsmodelle-texte.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0151 · 2_schule/1_facher/16_psybv/15_psybv-kognitive-verhaltenstherapie-und-lernen-am-modell/kognitive-verhaltenstherapie-und-lernen-am-modell.pdf.txt

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## Einführung
Quelle: ERGO-0762 · 2_schule/1_facher/2_pol/43_pol-pol-drei-speicher-modell/pol-drei-speicher-modell.pdf

POL Einführung Gedächtnis

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Quelle: ERGO-0763 · 2_schule/1_facher/2_pol/43_pol-pol-drei-speicher-modell/pol-drei-speicher-modell.pdf.txt

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Quelle: ERGO-1008 · 2_schule/1_facher/4_gerg/14_gerg-icf-handout/icf-handout.pdf.txt

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Quelle: ERGO-1068 · 2_schule/1_facher/4_gerg/3_gerg-zusatz-icf-fachartikel-litverz/zusatz_-icf-fachartikel-litverz.pdf.txt

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Quelle: ERGO-1071 · 2_schule/1_facher/4_gerg/4_gerg-zusatz-icf-fachartikel/zusatz_-icf-fachartikel.pdf.txt

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# 03 Anatomie Physiologie

## BAP: Skelett
Quelle: ERGO-0496 · 2_schule/1_facher/18_bap/30_bap-skript-bewegungsapparat/bap_skript_bewegungsapparat.pdf

BAP: Skelett 1 1. Knochen 1.1. Bauformen ●lange / kurze Röhrenknochen ○Humerus, Phalanges ●flache/platte Knochen: ○Schulterblatt, ... ●kurze Knochen: ○Hand- und Fußwurzelknochen, ... ●unregelmäßige Knochen ○Knochen des Gesichtsschädels, ... ●Sesambeine ○Patella 1.2. Aufbau ●Periost/Knochenhaut: ○straffes Bindegewebe mit Gefäßen und Nerven ●Substantia compacta / kompakte Schicht / Rindenschicht: ○besteht aus Havers – Systemen / Osteonen ●Substantia spongiosa / Schwammschicht ○enthält rotes Knochenmark ●Markhöhle (Medulla ossium) ○enthält beim Erwachsenen gelbes Fettmark 2. Gelenke 2.1. Aufbau ●Kopf und Pfanne ○Gelenkknorpel ○Gelenkkapsel/Capsula articularis ▸innere Schicht / Membrana synovialis ▸äußere Schicht / Membrana fibrosa (aus straffem Bindegewebe) ●Gelenkspalt ○enthält Synovialflüssigkeit 2.2. Einteilung nach Achsen und Bauformen ●Einachsige Gelenke ○Scharniergelenk ▸Art. hume

## Schultergürtel / Arme
Quelle: ERGO-0565 · 2_schule/1_facher/18_bap/51_bap-skelett-obere-extremitat/bap_2_skelett_4_obere_extremitaet_tr_2.pdf

Schultergürtel / Arme J. Töpel / T.Reichelt Semper Fachschulen gGmbH Obere Extremität Bildquelle: Thieme I care – Anatomie und Physiologie; Thieme Verlag Stuttgart, 2. Schultergürtel (Cingulum membri superioris) Arm (Membrum superius) Auflage (2020), Kapitel „Bewegungssystem“ J. Töpel / T. Reichelt 2 Das Schulterblatt – Scapula • Bildquelle: Thieme I care – Anatomie und Physiologie; Thieme Verlag Stuttgart, 2. Auflage (2020), Kapitel „Bewegungssystem“ J. Töpel / T. Reichelt 4 Das Schulterblatt – Scapula https://www.amboss.com/de/wissen/Schulter_und_Schulterg%C3%BCrtel Autor: J. Töpel 5 Das Schulterblatt – Scapula • Flach, dreieckig • Am lateralen Winkel: Pfanne für Schultergelenk (cavitas glenoidale) • Ursprung zahlreicher Muskeln • Ventral: • glatt, über Muskeln am Brustkorb befestigt • Dorsal: • quer verlaufende „Schulterblattgräte“ (Spina scapulae) • Äußeres Ende: „Akrom

## 06.12.2024
Quelle: ERGO-0443 · 2_schule/1_facher/18_bap/14_bap-bewegungssystem-1/pp_bewegungssystem-1.pdf

06.12.2024 1 DAS BEWEGUNGS- UND STÜTZSYSTEM DES MENSCHEN j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie Ü B E R S I C H T Orientierung am Skelett Knochenlehre allgemein Gelenke und gelenkige Verbindungen allgemein Bänder, Knorpel & Co Spezielle Anatomie j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie 1 2 06.12.2024 2 Grobe Unterteilung des Skelettsystems: Die Schädelknochen Das Rumpfskelett Mit Schultergürtel, Brustkorb, Wirbelsäule und Beckengürtel Das Gliedmaßenskelett mit den oberen und unteren Extremitäten DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie Das Extremitätenskelett Mit Gliedmaßen, Schulter- und Beckengürtel Das Achsenskelett Mit Schädel, Wirbelsäule und Brustkorb DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM Der Stützapparat / das Stützsystem besteht aus: • Knochen • Knorpel • Gelenken • Bändern Der Mensc

## Title: BAP-Bewegungssystem 4
Quelle: ERGO-0433 · 2_schule/1_facher/18_bap/11_bap-bewegungssystem-4/default.txt

Title: BAP-Bewegungssystem 4 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"dcd67f06-c28e-4089-b4ef-750278dd69d8","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Material führt in die Gelenkformen des passiven Bewegungssystems ein. Es werden die sechs Grundformen von Gelenken vorgestellt, ergänzt durch die Sonderform der Amphiarthrosen – straffe, kaum bewegliche Gelenke wie das Iliosakralgelenk (Art. sacroiliaca) oder die Interkarpalgelenke (Art. intercarpales). Ein zentraler Bezugspunkt für Bewegungsangaben ist die Neutral-Null-Stellung, die als Ausgangslage für die Bestimmung des Bewegungsausmaßes dient. Dazu werden verschiedene Bewegungsrichtungen und Fachbegriffe erklärt – von Flexion, Rotation, Supination bis hin zu kombinierten Bewegungen wie d

## Title: BAP-Bewegungssystem 1
Quelle: ERGO-0442 · 2_schule/1_facher/18_bap/14_bap-bewegungssystem-1/default.txt

Title: BAP-Bewegungssystem 1 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8b11934c-5474-4c87-b623-283dbc340988","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument führt in das Bewegungs- und Stützsystem des Menschen ein. Es beschreibt die Unterteilung des Skeletts in Achsenskelett (Schädel, Wirbelsäule, Brustkorb) und Extremitätenskelett (Arme, Beine mit Schulter- und Beckengürtel). Neben Knochen gehören auch Knorpel, Gelenke und Bänder zum passiven Bewegungssystem, das Stabilität, Schutz der Organe, Muskelansatzpunkte, Blutbildung und Kalziumspeicherung gewährleistet. Fachvokabular zu Knochenstrukturen wie Foramen, Sulcus oder Tuberositas wird eingeführt. Zudem werden die sechs Knochenarten vorgestellt: Röhrenknochen (z. B. Femur), kurze Kno

## Skelett
Quelle: ERGO-0574 · 2_schule/1_facher/18_bap/54_bap-skelett-gelenke/bap_2_skelett_2_gelenke_tr.pdf

Skelett Philipp Schwanitz / Torsten Reichelt Biologie, Anatomie und Physiologie Knochenverbindungen • Syndesmose • bindegewebige Verbindung • z.B. Membrana interossea Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. 1.7 Unterschenkelknochen (Tibia und Fibula). In: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K, Hrsg. Prometheus LernAtlas - Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. 5., vollständig überarbeitete Auflage. Stuttgart: Thieme; 2018. doi:10.1055/b-006-149643 Unechte Gelenke Knochenverbindungen • Synchondrose • knorpelige Verbindung • z.B. Epiphysenfugen Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. 4.2 Knochenverbindungen: Übersicht und unechte Gelenke (Synarthrosen). In: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K, Hrsg. Prometheus LernAtlas - Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. 5., vollständig überarbeitete Aufl

## Title: BAP-Bewegungssystem 3
Quelle: ERGO-0436 · 2_schule/1_facher/18_bap/12_bap-bewegungssystem-3/default.txt

Title: BAP-Bewegungssystem 3 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"a26e758b-288b-4962-84c3-9c02cfa0439d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Material führt in die Grundlagen der Gelenke (Articulationes) im passiven Bewegungssystem ein. Es unterscheidet zunächst zwischen unechten Gelenken (Synarthrosen) – kaum beweglich, da Knochen über Knorpel, Knochen oder Bindegewebe verbunden sind (z. B. Schädelnähte, Schambeinfuge, Bandscheiben) – und echten Gelenken (Diarthrosen). Letztere besitzen Gelenkspalt, Gelenkkapsel, Gelenkknorpel, Gelenkschmiere sowie Gelenkpfanne und -kopf und ermöglichen dadurch eine größere Beweglichkeit. Anschließend werden Körperachsen und Bewegungsebenen (Sagittal-, Longitudinal- und Transversalachse) behandel

## 06.12.2024
Quelle: ERGO-0440 · 2_schule/1_facher/18_bap/13_bap-bewegungssystem-2/pp_bewegungssystem-2.pdf

06.12.2024 1 DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - KNOCHEN K N O C H E N A U F B A U AM BEISPIEL DES RÖHRENKNOCHEN AB Knochenaufbau Knochenaufbau - Knochengewebe: Knochengewebe ist sehr form- und biegefest Es besteht vorwiegend aus: • Mineralien • Kollagenfibrillen • Proteinen • Knochenzellen • Osteoklasen • Osteoblasten • Osteozyten Organische Substanz Anorganische Substanz DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - KNOCHEN 15 16 06.12.2024 2 Knochenaufbau - Knochengewebe: Anorganische Substanz DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - KNOCHEN Aus Calciumphosphat, Magnesium und fluorhaltigen Kristallverbindungen • Kristallstrukturen machen Knochen druckfest aber auch spröde • Je mehr Fluorid desto brüchiger wird die Substanz Fluoride komme natürlich in Nahrungsmitteln (z.B. Fisch oder Vollkorn) vor, werden aber auch künstlich zugeführt wie z.B. in Zahnpasta, um die Mineralisierung zu unterstützen. Als

## Title: BAP-Bewegungssystem 2
Quelle: ERGO-0439 · 2_schule/1_facher/18_bap/13_bap-bewegungssystem-2/default.txt

Title: BAP-Bewegungssystem 2 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"28df11cd-bd08-4c1c-b7c7-e1ab028e0e91","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument behandelt das passive Bewegungssystem mit Fokus auf Knochen, Knorpel und Bänder. Am Beispiel des Röhrenknochens wird der Aufbau von Knochengewebe erläutert: anorganische Substanzen wie Calciumphosphat machen ihn druckfest, organische Bestandteile wie Kollagenfasern und Knochenzellen verleihen ihm Zugfestigkeit und ermöglichen den ständigen Umbau. Osteoblasten bauen Gewebe auf, Osteoklasten bauen es ab, wodurch Stabilität, Reparatur und Anpassung an Belastungen gesichert werden. Unterschiede zwischen Geflecht- und Lamellenknochen, Spongiosa und Kompakta verdeutlichen die funktionelle

## Title: Schule - 30.10.2025 - NEU
Quelle: ERGO-1230 · 2_schule/2_logbook/6_schule-30-10-2025-neu/default.txt

Title: Schule - 30.10.2025 - NEU ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"be8f7c03-4ab8-4e53-9b76-8b0ed1fe644f","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Tag 4, zweites Jahr. Wir fangen an mit Neuro. Epilepsien und Gelegenheitsanfälle. Polyneuropathien. Verlauf, Auslöser.. Wir gehen die 10 Hirnnerven nochmal durch..</p><p><strong>I. Nervus olfactorius (Riechnerv)</strong><br>→ Funktion: Geruchssinn<br>→ Art: sensorisch<br><strong>II. Nervus opticus (Sehnerv)</strong><br>→ Funktion: Sehen<br>→ Art: sensorisch<br><strong>III. Nervus oculomotorius (Augenbewegungsnerv)</strong><br>→ Funktion: Augenbewegung, Pupillenverengung<br>→ Art: motorisch und parasympathisch<br><strong>IV. Nervus trochlearis (Rollnerv)</strong><br>→ Funktion: Bewegung des ober

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0517 · 2_schule/1_facher/18_bap/37_bap-ns-und-pns/bap_ns_08_rm_2_und_pns.pdf

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden Autor: J. Töpel Weiße Substanz des RM • Besteht aus Nervenfaserbündeln. Diese werden im RM als „Bahnen“ (Tractus) bezeichnet • Aufsteigende Bahnen • transportieren sensible Informationen zum Gehirn • Absteigende Bahnen • transportieren motorische Informationen vom Gehirn weg zu den Vorderhörnern Autor: J. Töpel Spinale Leitungsbahnen Autor: J. Töpel https://www.amboss.com/de/wissen/Spinale_Leitungsbahnen_und_Reflexe Aufsteigende Bahnen • Hinterstrang • Feinere Tast- und Berührungsreize • Bewusste propriozeptive Infos • Tiefensensibilität: komplexe Sinneswahrnehmung, mit welcher der Körper das Gehirn über seine Position, Aktivitätszustand der Gelenke, Muskeln und Sehnen informiert Autor: J. Töpel Thieme „I care – Anatomie und Physiologie; Thieme Verlag Stuttgart; 2. Auflage 2020 Video Propriozeption Autor: J. Töpel https

## 13.01.2025
Quelle: ERGO-0434 · 2_schule/1_facher/18_bap/11_bap-bewegungssystem-4/pp_bewegungssystem-4.pdf

13.01.2025 1 DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE Gelenke – Gelenkformen:  Es werden sechs Gelenkformen unterschieden  Einteilung ist stark vereinfacht  Durch funktionelle Einheiten sind oft mehrere Formen kombiniert DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE Gelenke – Gelenkformen: AMPHIARTHOROSEN  Eine Sonderform der echten Gelenke  Sind sehr straff und wenig beweglich  Haben eine enge Gelenkkapsel, sind durch feste Bänder bewegungseingeschränkt Art. sacroiliaca / Iliosakralgelenk (ISG) Art. Intercarpales / Interkarpalgelenk 43 44 13.01.2025 2 DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE Quelle: Form- und Kraftschluss des ISG (Iliosakralgelenk) – ergoloc AB Gelenke allgemein DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE Die Neutral Null Stellung • Die Bewegungsfreiheit der Gelenke wird in Grad angegeben • Für alle Freiheitsgrade der Gelenke gibt es feste Zahlen. Die den Normbereich defin

## Title: BAP-Skript Muskeln
Quelle: ERGO-0489 · 2_schule/1_facher/18_bap/28_bap-skript-muskeln/default.txt

Title: BAP-Skript Muskeln ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"263325dc-0c56-4b06-9fdc-51a8eafbd4b8","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Einheit führt kompakt in Muskelgewebe und Muskelphysiologie ein (Sarkomer, ATP, Ca²⁺-Gating, Kontraktionsformen) und verknüpft das mit der Topografie und Funktion zentraler Muskelgruppen: Kopf- und Mimikhilfe, Kaumuskeln, Hals-/Schultergürtel, Ober- und Unterarm bis zu Hand- und Daumenballen (inkl. Karpaltunnelbezug). Für die untere Extremität spannt sie den Bogen von Hüft-, Oberschenkel- und Unterschenkelmuskeln bis zur Fußmuskulatur und deren Rolle im Längs-/Quergewölbe. Praxisnah: Synergisten/Antagonisten, Kennmuskeln zur neurogenen Zuordnung und Alltagsbewegungen (z. B. Sägen) als Funktionsana

## Lehrplan Biologie, Anatomie und Physiologie
Quelle: ERGO-0487 · 2_schule/1_facher/18_bap/28_bap-skript-muskeln/bap_skript_muskeln_d_sp.pdf

1 Lehrplan Biologie, Anatomie und Physiologie Kurzcharakteristik Das Fach "Biologie, Anatomie und Physiologie" ist ein Grundlagenfach für das Verständnis der Zusammenhänge und das Erkennen und Erfassen der Komplexität des menschlichen Organismus und seiner Handlungsfähigkeit. Es schafft wesentliche Voraussetzungen für das Begreifen der in den Fächern der medizinischen Grundlagen und ergotherapeutischen Verfahren vermittelten Unterrichtsinhalte. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Verständnis für die Körperstrukturen und Körperfunktionen. Sie werden befähigt, den Menschen in seiner psychosozialen Einheit zu begreifen und ihr ergotherapeutisches Handeln darauf auszurichten. Ausgehend vom Behandlungsauftrag der Ergotherapeuten, Handlungsfähigkeit zu erreichen, sind detaillierte Kenntnisse zum Bewegungsapparat und zum Nervensystem von besonderer Bedeutung. Die anderen Lehrplaneinhe

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0529 · 2_schule/1_facher/18_bap/40_bap-kleinhirn-zwischenhirn-hirnstamm-kerngebiete/bap_ns_05_kleinhirn_zwischenhirn_hirnstamm_kerngebiete-1.pdf

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden Autor: J. Töpel Die Abschnitte des Gehirns • Informieren Sie sich zur Funktion von einem der folgenden Hirnabschnitte • Zwischenhirn • Hirnstamm • Kleinhirn • Tauschen Sie sich mit Ihren Mitschülern zu den anderen Hirnabschnitten aus • Ergänzen Sie gemeinsam das Handout Autor: J. Töpel Text: Funktionen von Zwischenhirn, Kleinhirn und Hirnstamm Autor: J. Töpel Das Zwischenhirn Diencephalon Autor: J. Töpel Das Zwischenhirn • Besteht aus mehreren Kernregionen • Thalamus • „Tor des Bewusstseins“ • Selektiert/filtert alle einkommenden sensiblen/sensorischen Reize und leitet sie an den Kortex und damit ins Bewusstsein weiter • Außer Infos des Geruchssinnes • Metathalamus • Kreuzung von Seh- und Hörbahn • Subthalamus • Gehört zu den Basalkernen (motorische Funktionen) Autor: J. Töpel Das Zwischenhirn • Hypothalamus • Schnitts

## 06.01.2025
Quelle: ERGO-0437 · 2_schule/1_facher/18_bap/12_bap-bewegungssystem-3/pp_bewegungssystem-3.pdf

06.01.2025 1 Arthrose / Articulatio  Bewegliche Verbindungen von mindestens zwei Knochen  Werden durch die Skelettmuskulatur bewegt (sind selbst passiv)  Unterschieden werden echte und unechte Gelenke  Diathrose  Synathrose j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM G E L E N K E Wie viele Gelenke gibt es im menschlichen Körper? Im Skelett eines Erwachsenen finden sich ca. 212 gelenkige Verbindungen. Gelenke – unechte Gelenke/Synathrosen:  Kaum bis gar keine Bewegung möglich  Knochen sind fest miteinander über folgende Strukturen verbunden: Knorpelig z.B.: Schambeinfuge Gelenke zwischen Rippen und Brustbein Bandscheiben zwischen den Wirbeln (Zwischenwirbelscheiben) Knöchern z.B.: Becken Steißbein Kreuzbein Bindegewebig z.B.: Schädelnähte Handwurzelknochen Fußwurzelknochen DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE 35 36 06.01

## Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. 1.10 Hüftgelenk: artikulierende Knochen. In: Schünke M, Schulte E,
Quelle: ERGO-0556 · 2_schule/1_facher/18_bap/49_bap-skelett-untere-extremitat/bap_2_skelett_5_untere_extremitaet_tr.pdf

Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. 1.10 Hüftgelenk: artikulierende Knochen. In: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K, Hrsg. Prometheus LernAtlas - Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. 5., vollständig überarbeitete Auflage. Stuttgart: Thieme; 2018. doi:10.1055/b-006-149643 Untere Extremität • Hüftgelenk (Art. coxae) • Nussgelenk • zwischen Hüftbein und Femur Philipp Schwanitz / Torsten Reichelt Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. 1.15 Bewegungen und Biomechanik des Hüftgelenks. In: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K, Hrsg. Prometheus LernAtlas - Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. 5., vollständig überarbeitete Auflage. Stuttgart: Thieme; 2018. doi:10.1055/b-006-149643 • Oberschenkel (Femur) • längster und stärkster Knochen des Skeletts • Schwachstelle: Schenkelhals • Gelenkflächen

## Title: BAP-Skript Bewegungsapparat
Quelle: ERGO-0498 · 2_schule/1_facher/18_bap/30_bap-skript-bewegungsapparat/default.txt

Title: BAP-Skript Bewegungsapparat ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"9e9e9a1c-46ed-4973-a371-ad780d927c64","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Vom Knochen zum Gelenk, von Wirbelsäule bis Extremitäten: Dieses Skript fasst die Basics des Stützapparates klar zusammen. Du lernst die Bauformen der Knochen – von Röhren- bis Sesambein – und ihren Schichtaufbau mit Periost, Compacta und Spongiosa. Gelenke erscheinen als kleine Meisterwerke aus Knorpel, Kapsel und Synovia, sortiert nach Achsen: Scharnier, Rad, Sattel, Kugel. Die Wirbelsäule mit Doppel-S-Form trägt, federt und schützt; Atlas und Axis ermöglichen Kopfwenden, während Brust- und Lendenwirbel Bewegungsräume begrenzen. In der oberen Extremität glänzt das Schultergelenk als bewegli

## Title: BAP-Knochengewebe
Quelle: ERGO-0612 · 2_schule/1_facher/18_bap/65_bap-knochengewebe/default.txt

Title: BAP-Knochengewebe ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"cfcc16e2-212d-4dd2-a51e-e880c7849198","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Knochengewebe ist eines der wichtigsten Stützgewebe unseres Körpers: Es ist extrem stabil, speichert Kalzium und schützt lebenswichtige Organe. Sein Aufbau lebt vom Zusammenspiel dreier Zelltypen – Osteoblasten bilden neues Gewebe, Osteozyten überwachen Belastungen, während Osteoklasten Abbauprozesse steuern. Beim Wachstum oder nach Brüchen entsteht zunächst der weniger feste Geflechtknochen, der später zum belastbaren Lamellenknochen umgebaut wird. Dessen Spongiosa wirkt wie ein federnder Schwamm, die Kompakta sorgt außen für Festigkeit. Versorgt wird der Knochen über Havers- und Volkmann-Kanäle, währ

## 20.01.2025
Quelle: ERGO-0431 · 2_schule/1_facher/18_bap/10_bap-bewegungssystem-5-i-sp-an/pp_bewegungssystem-5-i-sp.an.pdf

20.01.2025 1 j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM S P E Z I E L L E A N A T O M I E  Schädel  Schulter  Wirbelsäule  Ellenbogen  Hand  Hüfte/Becken  Knie  Fuß Cranium Columna vertebralis Cubitus Manus Coxae/Pelvis Genu Pes Der Schädel I Cranium  Die knöchernen Strukturen unterscheiden sich in Gehirnschädel Neurocranium Gesichtsschädel Viscerocranium  Das Schädeldach wird auch als Kalotte (Calvaria) bezeichnet  Die Schädelbasis (Basis cranii) ist der unten abschließende Teil des Gehirnschädels  Die einzelenen Knochen des Schädels sind über Schädelnähte (Suturen) verbunden  Die Pneumatisation des Gesichtsschädels entwickelt sich bis zum 7. Lebensjahr  Ober- und Unterkiefer (Maxilla + Mandibula) sind über das Art. temporomandibularis verbunden und führen die Kaubewegungen aus DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM 51 52 20.01

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0532 · 2_schule/1_facher/18_bap/41_bap-gehirn-und-rindenfelder/bap_ns_04_gehirn-und-rindenfelder.pdf

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden Autor: J. Töpel Ziele am Ende der Einheit „Nervengewebe“ Autor: J. Töpel • Sie… • Kennen die Gliederung und die Bestandteile des NS • Wissen aus welchen Zellen das NS besteht • Kennen den Aufbau von Neuronen und die Funktionen der einzelnen Bestandteile • Wissen, wie Nervenaufgebaut sind • Erläutern die Bedeutung der Begriffe „afferent, efferent, sensibel, motorisch, vegetativ“ • Erklären den Begriff Ruhemembranpotential • Beschreiben den Ablauf eines Aktionspotentials und dessen Weiterleitung entlang des Axons • Skizzieren den Aufbau von chemischen Synapsen • Beschreiben die Übertragung eines AP von einer Nervenzelle auf die nächste • Erläutern die Bedeutung und Funktionsweise von Neurotransmittern • Erklären die Begriffe Konvergenz und Divergenz 2. Das zentrale Nervensystem Autor: J. Töpel Aufgaben des ZNS Autor: J. Töpel Das

## 26.01.2025
Quelle: ERGO-0623 · 2_schule/1_facher/18_bap/9_bap-bewegungssystem-6-i-sp-an/pp_bewegungssystem-6-i-sp.an.pdf

26.01.2025 1 • Einzel- Gruppenarbeit • Medien finden Sie auf it‘s learning  spezielle Anatomie • Oder ausgedruckt auf den Tischen j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM S P E Z I E L L E A N A T O M I E Mit Fr. Richter Station rot Hand Selbstständige Arbeit Station gelb Becken Selbstständige Arbeit Station weiß Ellenbogen DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE S T A T I O N G E L B – Becken Hinweis: Schauen Sie sich die Informationen der Präsentation an. Vollziehen Sie die Angaben am Skelett nach. Nutzen Sie dazu die Seite Becken - DocCheck Flexikon 1. Nutzen Sie S. 386/387 aus dem Icare Anatomie (Text Becken) für die folgenden Aufgaben. a) Kolorieren und beschriften Sie Darmbein, Sitzbein und Schambein sowie Kreuzbein und Steißbein auf dem AB Becken. b) Auf der nächsten Seite der Präsentation finden Sie die wichtigsten Stru

## Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart · I care Anatomie Physiologie · 2020
Quelle: ERGO-0610 · 2_schule/1_facher/18_bap/65_bap-knochengewebe/5.3.3_knochengewebe_2.pdf

Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart · I care Anatomie Physiologie · 2020 Knochengewebe allgemein Das Knochengewebe zählt zusammen mit dem Knorpelgewebe zu den Stützgeweben. Knochengewebe ist extrem form- und biegefest. Es hat eine Stütz- und Schutzfunktion und dient als Kalziumspeicher. Die Interzellularsubstanz des Knochengewebes besteht überwiegend aus Mineralien und Kollagenfibrillen. Knochengewebe ist einem ständigen Umbauprozess un- terworfen. Dafür sind die Knochenzellen verantwortlich, bei denen man 3 Arten unterscheidet: • Osteoblasten: Sie dienen dem Knochenaufbau, indem sie die Interzellularsubstanz bilden. • Osteozyten: Sie gehen aus den Osteoblasten hervor, wenn diese in der mineralisierenden Grundsubstanz eingemauert werden. Sie messen wahrscheinlich die Belastung des Kno- chens. • Osteoklasten: Sie dienen dem Knochenabbau, indem sie verkalkte Interzellularsubstanz ab

## Title: BAP-Bewegungssystem 6 I Sp.An.
Quelle: ERGO-0622 · 2_schule/1_facher/18_bap/9_bap-bewegungssystem-6-i-sp-an/default.txt

Title: BAP-Bewegungssystem 6 I Sp.An. ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"08464de4-3b03-482b-9895-8d7f93a8effe","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument gehört zum Themenbereich passives Bewegungssystem – Gelenke und behandelt in Stationen die spezielle Anatomie von Becken, Ellenbogen und Hand. Am Beispiel des Beckens (Pelvis, Art. coxae) werden Aufbau, Gelenkstrukturen und wichtige Knochenpunkte wie Crista iliaca, Trochanter major oder Symphyse beschrieben. Auch das Hüftgelenk mit seiner knöchernen Führung, Knorpellippe (Labrum acetabuli) und Bandapparat wird erläutert. Am Ellenbogengelenk (Art. cubiti) zeigt das Material die drei beteiligten Teilgelenke sowie markante Knochenpunkte wie Olecranon und Epikondylen. Die Hand

## Title: BAP-Bewegungssystem 7 I Sp.An.
Quelle: ERGO-0619 · 2_schule/1_facher/18_bap/8_bap-bewegungssystem-7-i-sp-an/default.txt

Title: BAP-Bewegungssystem 7 I Sp.An. ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"300719e3-bd07-4edc-97a4-2c902f45796d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument behandelt das passive Bewegungssystem mit Fokus auf Knie- und Fußgelenke. Es erklärt den Aufbau des Kniegelenks (Art. genus), das aus Femur, Tibia und Patella besteht und durch Kreuz- und Seitenbänder sowie die Menisken Stabilität und Beweglichkeit erhält. Anschließend wird das Sprunggelenk beschrieben: Das obere (OSG) bildet mit der Malleolengabel ein Scharniergelenk, das untere (USG) ist um 90° versetzt und zusammen wirken sie als Kardangelenk. So entstehen Bewegungen wie Pronation, Supination, Inversion und Eversion. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Fußgewölben (Lä

## Title: BAP-Bewegungssystem 5 I Sp.An.
Quelle: ERGO-0430 · 2_schule/1_facher/18_bap/10_bap-bewegungssystem-5-i-sp-an/default.txt

Title: BAP-Bewegungssystem 5 I Sp.An. ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"14467181-9620-4791-926c-8d64c34c3636","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument gehört zum Themenbereich passives Bewegungssystem – spezielle Anatomie und behandelt zentrale Strukturen von Schädel, Wirbelsäule und Schultergürtel. Beim Schädel (Cranium) werden die Unterschiede zwischen Gehirn- und Gesichtsschädel, die Schädelbasis, Schädelnähte und das Kiefergelenk erläutert. Aufgaben regen zur Beschriftung, Kolorierung und zum Verständnis pathologischer Aspekte wie intrakraniellen Drucks an. Die Wirbelsäule (Columna vertebralis) wird als zentrale Längsachse beschrieben, bestehend aus Wirbelkörpern, Zwischenwirbelscheiben und den typischen Krümmungen, m

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0541 · 2_schule/1_facher/18_bap/44_bap-einteilung-neurone-glia/bap_ns_01_einteilung_neurone_glia.pdf

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden J. Töpel / T.Reichelt 1. Grundlagen Aufgaben des Nervensystems • Nervengewebe besteht aus Neuronen und Gliazellen • Aufgaben des NS: • Aufnahme von Informationen aus Körper und Umwelt • Weiterleitung und Verarbeitung der Infos • Bei Bedarf: Reaktion auf Reize • Steuert Organfunktionen • Informationen speichern (Gedächtnis) • Sitz des Bewusstseins, Denkens, Lernens und des Empfindens Video Gliederung NS https://studyflix.de/biologie/nervensystem-2654 Gliederung des NS nach Lage Thieme „I care – Anatomie und Physiologie; Thieme Verlag Stuttgart; 2. Auflage 2020 Gliederung des NS Nach Lage und Struktur • Zentrales NS (ZNS) • Gehirn und Rückenmark • Peripheres NS (PNS) • Hirnnerven • Spinalnerven • Periphere Nerven Nach Funktion • Somatisches NS • Willkürliche und reflektorische Steuerung der Skelettmuskulatur • Autonomes/vegetative

## Stütz- / Bewegungsapparat
Quelle: ERGO-0562 · 2_schule/1_facher/18_bap/50_bap-skelett-schaedel-thorax-becken/bap_2_skelett_3_schaedel_ws_thorax_becken_tr.pdf

Stütz- / Bewegungsapparat Schädel, Wirbelsäule, Becken J. Töpel / T.Reichelt Semper Fachschulen gGmbH Spezielle Knochenlehre Autor: J. Töpel 2 Schädel Bildquelle: Thieme I care – Anatomie und Physiologie; Thieme Verlag Stuttgart, 2. Auflage (2020), Kapitel „Bewegungssystem“ Cranium 3 Schädelknochen • Einteilung in • Gehirnschädel • umgibt schützend das Gehirn • Gesichtsschädel • knöcherne Grundlage des Gesichtes Gehirnschädel Gesichtsschädel Autor: J. Töpel 4 In guten Händen | Folie 5 © 2011 Cornelsen Verlag , Berlin. Alle Rechte vorbehalten. Halte- und Bewegungsapparat Gehirnschädel Stirnbein (Os frontale) Scheitelbein (2x) (Os parietale) Hinterhauptbein (Os occipitale) Keilbein (Os sphenoidale) Schläfenbein (2x) (Os temporale) Kranznaht Lambdanaht Pfeilnaht Processus mastoideus (Ansatzpunkt vieler Halsmuskeln) In guten Händen | Folie 6 © 2011 Cornelsen Verlag , Berlin. Alle Re

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0523 · 2_schule/1_facher/18_bap/39_bap-hirnhaute-durchblutung-liquor/bap_ns_06_hirnhaute_durchblutung_liquor.pdf

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden Autor: J. Töpel Autor: J. Töpel s. AB Die Hirnhäute (Meningen) Die Meningen • Die Hirn- und Rückenmarkshäute schützen das ZNS, wirken an der Ernährung mit und bilden die Blut-Hirn-Schranke. Autor: J. Töpel Die Hirnhäute: Aufgabe • Lesen Sie sich auf dem AB den Abschnitt zu den Hirnhäuten durch • Bearbeiten Sie Aufgabe 1 und 2 mündlich & 4 schriftlich Autor: J. Töpel Die Meningen • Die Hirn- und Rückenmarkshäute schützen das ZNS, wirken an der Ernährung mit und bilden die Blut-Hirn-Schranke. • Es gibt 3 Hirn/Rückenmarkshäute, die übereinanderliegen: • Dura mater (harte Hirnhaut) • Mit der Schädelhöhe/ dem Wirbelkanal verwachsen • Arachnoidea (Spinnengewebshaut) • Zwischen Arachnoidea und Pia mater liegt der Subarachnoidalraum • mit Hirnwasser (Liquor) gefüllt • Hier verlaufen zahlreiche Gefäße • Pia mater (weiche Hirnhaut) • ve

## Philipp Schwanitz / Torsten Reichelt
Quelle: ERGO-0577 · 2_schule/1_facher/18_bap/55_bap-skelett-knochen/bap_2_skelett_1_knochen_tr.pdf

Philipp Schwanitz / Torsten Reichelt Biologie, Anatomie und Physiologie Knochen Os Ossa …, ... Vertebra / Vertebrae - der / die Wirbelkörper Atlas - 1. Halswirbel Axis - 2. Halswirbel Scapula - Schulterblatt Clavicula - Schlüsselbein Sternum - Brustbein Costa - Rippe Humerus - Oberarmknochen Radius - Speiche Ulna - Elle Pelvis - Becken Femur - Oberschenkelknochen Tibia - Schienbein Fibula - Wadenbein ... andere spezielle Bezeichnungen Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U. Kniegelenk: artikulierende Knochen. In: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K, Hrsg. Prometheus LernAtlas - Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Thieme; 2011. doi:10.1055/b-004-134445 Funktion • Stützfunktion • Schutzfunktion • Bewegungsfunktion • Speicherfunktion • Bildung der Blutzellen Knorpelgewebe Knochengewebe Stützgewebe Knochens

## Bewegungssystem
Quelle: ERGO-0455 · 2_schule/1_facher/18_bap/18_bap-icare/icare_426-428.pdf

@ Bewegungssystem außen ab, zur O-Beinigkeit (Vamsstellung). Meist entsteht die- se Achsenfehlstellung im Kniegelenk (Ari: genus), man spricht dann von einem Genu vaigum (X-Bein) und einem Cena varum (O—Bein). Aber auch ein abweichender CCD-Winkel (S. 420) oder eine Verkrümmung der iibia‚ 1.8. nach einer Fraktur. können Gründe für eine Achsabweichung sein. Die Beinachse begmdigt sich übrigens erst Während der Entwicklung. Bei Neugeborenen ist eine Vanisstellung, bei Kindern im Vorschulalter eine Valgus- stellung normal. Femaratibialgelenk- Die Geienkpartner irn Femoratibialge— lenk sind der Condylus medialis und der Condylus Iateralis des Oberschenkelknochens und das Tibiaplateau mit seinen beiden Gelenkﬂächen. Das Besondere an diesem Gelenk ist, dass im Gegensatz zu den meisten anderen Gelenken die Ge— lenkﬂächen der beiden Gelenkpartner aufgrund ihrer Form nicht gut zusammenpassen: Die

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0514 · 2_schule/1_facher/18_bap/36_bap-somatisches-und-vegetatives-ns/bap_ns_09_somatisches-und-vegetatives-ns.pdf

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden Autor: J. Töpel Übungen 1. Erklären Sie die folgenden Begriffe hinsichtlich ihrer anatomischen Lage und Funktion: a) Hypothalamus b) Formatio reticularis 2. Erklären Sie den Begriff „Ventrikel“. 3. Beschreiben Sie den Aufbau des RM hinsichtlich a) Lage b) Gliederung c) Lage graue und weiße Substanz d) Aufbau der grauen Substanz inkl. Lage der Zellkörper und Verlauf der zugehörigen Axone Autor: J. Töpel Übungen 4. Beschreiben Sie so detailliert wie möglich den anatomischen Verlauf eines motorischen Signals. • Beginnen Sie im Primär motor. Kortex und enden Sie in den Handmuskeln. 5. Übersetzen Sie den Begriff „Nervenplexus“ und begründen Sie, weshalb die Innervationsgebiete eines Spinalnervs nicht mit denen eines peripheren Nervs übereinstimmen. 6. Benennen Sie die im Unterricht kennengelernten Armnerven und ordnen Sie ihnen d

## 03.02.2025
Quelle: ERGO-0620 · 2_schule/1_facher/18_bap/8_bap-bewegungssystem-7-i-sp-an/pp_bewegungssystem-7-i-sp.an.pdf

03.02.2025 1 DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE S T A T I O N 5 – Fuß und Kniegelenk 1. Schauen Sie sich das 3D Modell des Knies an. Vollziehen Sie die Informationen der beiden folgenden Folien nach, in dem Sie die Nummerierung der erwähnten Knochenpunkte und Strukturen finden. 2. Lesen Sie die Kopie aus Icare S.426 ab „Wissen to go“ bis S. 428 „Wissen to go“. a) Fassen Sie sich die wesentlichen Informationen über Kniegelenk und Bänder als Ergänzung für Ihre Unterlagen zusammen. 3. Vollziehen Sie die Informationen zum Fuß aus der Präsentation nach. Nutzen Sie das AB „Zeichenblatt“ und füllen Sie die Anstriche 1-24 aus. Die Abbildungen im Icare S. 429 hilft Ihnen dabei. Kniegelenk Art. genus  Das Gelenk bildet sich aus Femur, Tibia und Patella und umfasst zwei Teilgelenke  Der Femur hat zwei große Gelenkknorren, Condylus medialis und lateralis, die die Gelenkpartner zum Tibi

## GERG
Quelle: ERGO-1060 · 2_schule/1_facher/4_gerg/30_gerg-ausarbeitung-fachbereiche-et-e56/ausarbeitung-fachbereiche-et-e56.pdf

GERG typische Fachbereiche in der Ergotherapie SBA - DD Ausarbeitung E56 bei L. Haedicke 11/2024 beispielhaft: Fachbereich Erklärung Fachbereich Klientel/ Diagnosen Tätigkeitsfelder (Einrichtungen) Ziele Therapieinhalte und Behandlungsansätze (Methoden, Konzepte) Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie -Funktionsstörung im Stütz- und Bewegungsapparat -Durch Unfälle oder angeborene oder chronischen Erkrankungen  alle Altersgruppen Mögliche Symptome  Verletzungen der Knochen, Sehnen, Nerven, Muskeln  Tumore der Knochen, Muskeln oder Nerven –Verbrennungen Mögliche Diagnosen  Verbrennungen  Erkrankungen der Wirbelsäule  entzündliche degenerative Gelenkerkrankungen (Arthrose, Rheuma)  Krebserkrankungen/ Tumore der Knochen, Muskeln oder Nerven – Verbrennungen  Frakturen -E

## Title: BAP-Icare
Quelle: ERGO-0454 · 2_schule/1_facher/18_bap/18_bap-icare/default.txt

Title: BAP-Icare ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"9bf1c411-452b-46ec-a556-cfe5692ae6b5","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Kapitel widmet sich den Gelenken der unteren Extremität, insbesondere Knie- und Sprunggelenk. Im Kniegelenk (Art. genus) treffen Oberschenkelknochen, Schienbein und Kniescheibe aufeinander. Da die Gelenkflächen nicht perfekt passen, übernehmen Menisken eine wichtige Puffer- und Führungsfunktion. Sie verteilen den Druck, verbessern die Stabilität und sind bei Verletzungen – besonders der Innenmeniskus – häufig betroffen. Kreuz- und Seitenbänder sichern das Gelenk zusätzlich und steuern Bewegungen wie Beugung, Streckung und Rotation. Auch die Patella unterstützt als Sesambein die Hebelwirkung des Quadrize


# 04 Neurologie

## Bildungsakademie Dresden, Neurologie, Ergotherapie
Quelle: ERGO-0104 · 2_schule/1_facher/14_neu/1_neu-neu-skript-f-sp/neu_skript_f_sp.pdf

Bildungsakademie Dresden, Neurologie, Ergotherapie 1 Inhaltsverzeichnis 1 Gegenstand und Aufgaben................................................................................................................2 2 Wichtige Symptomgruppen...............................................................................................................2 2.1 Lähmungen................................................................................................................................2 2.1.1 Begriffe..............................................................................................................................2 2.1.2 Zentrale und periphere Lähmungen...................................................................................2 2.2 Sensiblitätsstörungen.................................................................................................................3 2.3

## Title: NEU-NEU_SKRIPT_F_SP
Quelle: ERGO-0103 · 2_schule/1_facher/14_neu/1_neu-neu-skript-f-sp/default.txt

Title: NEU-NEU_SKRIPT_F_SP ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"00eeebea-5875-4516-8fdc-fc2358cf6c28","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument der Bildungsakademie Dresden ist ein umfassendes Neurologie-Skript für die Ergotherapie. Es behandelt Grundlagen zu Aufgaben und Symptomen neurologischer Erkrankungen, darunter Lähmungen, Sensibilitätsstörungen, Rückenmarkssyndrome und neuropsychologische Auffälligkeiten wie Apraxien, Neglect oder Aphasien. Diagnostische Verfahren von Anamnese bis apparativer Bildgebung werden erläutert. Im Krankheitsüberblick stehen Schlaganfälle, Demenzen, Migräne, Tumoren, entzündliche Erkrankungen wie Meningitis und Enzephalitis, Multiple Sklerose, Parkinson, Epilepsien sowie periphere Nerven- und Mu

## Sort: 1
Quelle: ERGO-1083 · 2_schule/1_facher/4_gerg/8_gerg-pdf-gruppe-09-neurologie/pdf_gruppe_09_neurologie.pdf.txt

Sort: 1 ---- Caption: ---- Tags: ---- Uuid: 5kCEOv1aW72j3V7P


# 05 Psychiatrie Psychologie

## Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie
Quelle: ERGO-0340 · 2_schule/1_facher/17_pgp/20_pgp-pgp-gerontopsychiatrie/default.txt

Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"b734e906-1644-4dd1-aff0-6a6b3c3be8f3","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist eine Vorlesungsunterlage zur Gerontopsychiatrie. Es gibt einen kompakten Überblick über psychische Erkrankungen im höheren Lebensalter, zentrale Ziele der stationären Diagnostik und Therapie sowie die Besonderheiten bei Demenzen. Thematisiert werden die wichtigsten Krankheitsbilder wie Alzheimer-Demenz, vaskuläre Demenzen, affektive Störungen, Schizophrenien und Angststörungen. Anhand von Prävalenzdaten wird die Häufigkeit psychischer Erkrankungen im Alter verdeutlicht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Diagnostik nach ICD-10, auf den unterschiedlichen Verläufen von Al

## Gerontopsychiatrie
Quelle: ERGO-0341 · 2_schule/1_facher/17_pgp/20_pgp-pgp-gerontopsychiatrie/pgp-gerontopsychiatrie.pdf

Gerontopsychiatrie L. Wehder M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung Gerontopsychiatrie • Fachgebiet der Medizin, das sich mit psychischen Erkrankungen im höheren Lebensalter beschäftigt höheres Lebensalter bezeichnet zumeist die Altersspanne ab dem 60./65. Lebensjahr Zentrale Ziele stationärer gerontopsychiatrischer Diagnostik und Therapie Behandlung mit multidimensionalem Ansatz unter Einbezug psychotherapeutischer und psychopharmakologischer Therapien Berücksichtigung biologischer, psychologischer und sozialer Aspekte Erhalt / Wiederherstellung einer selbständigen Lebensführung durch Verbesserung lebenspraktischer Fähigkeiten Vermeidung unerwünschter Arzneimittelwirkungen und Medikamenteninteraktionen durch Reduktion von Polypharmazie Organisation von auf die Fähigkeitsstörungen abgestimmten Hilfen (ambulante Hilf

## Befürchtungen und Zwänge
Quelle: ERGO-0316 · 2_schule/1_facher/17_pgp/13_pgp-pgp-ppb-beispiele-ii-bz-w/pgp-ppb-beispiele-ii-bz-w.pdf

Befürchtungen und Zwänge – Welche? Leicht, mittel oder schwer? 1. Ein 45-jähriger depressiver Patient berichtet von seiner Sorge, an einem frühen Beginn einer Demenz zu leiden. Arztbesuche oder Untersuchungen hab er deswegen noch keine durchführen lassen. 2. Ein Patient fragt den Untersucher mehrfach, ob er wirklich Psychologe sei, ob das Diktiergerät ausgeschaltet sei und warum er bestimmte Fragen stelle. 3. Aussage eines Patienten: „Ich denke bestimmt einhundert Mal in der Stunde, dass ich aus dem Fenster springen könnte.“ Befürchtungen und Zwänge – Welche? Leicht, mittel oder schwer? 4. Aussage Patient: „Wenn eine Spinne an der Decke sitzt, dann würde ich den Raum am liebsten nicht betreten. Ich ekele mich dann schon stark, wenn es wirklich sein muss, gehe ich dann aber schon in den Raum.“ 5. Aussage Patient: „Zusammen gerechnet spüre ich bestimmt drei Stunden am Tag den Drang

## Title: PGP-PGP Schizophrenie_itsLearning
Quelle: ERGO-0426 · 2_schule/1_facher/17_pgp/9_pgp-pgp-schizophrenie-itslearning/default.txt

Title: PGP-PGP Schizophrenie_itsLearning ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"683fd294-2f1e-4337-aef2-c9239485e0ea","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist ein Vortrags- und Unterrichtsmaterial von L. Wehder (M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie, Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung) zum Thema Psychosen und Schizophrenie. Es bietet eine Einführung in psychotische Störungen mit Schwerpunkt auf Schizophrenie (ICD-10 F20), deren Symptomatik, Subtypen und diagnostische Kriterien. Im Vordergrund stehen Wahn, Halluzinationen, Ich-Störungen sowie die Unterscheidung zwischen Positiv- und Negativsymptomatik. Das Material zeigt epidemiologische Daten wie eine Lebenszeitprävalenz von 0,8 %, ein ausgeglichenes

## Title: PSYBV-Krankheitsbilder Allgemein KiJu
Quelle: ERGO-0285 · 2_schule/1_facher/16_psybv/58_psybv-krankheitsbilder-allgemein-kiju/default.txt

Title: PSYBV-Krankheitsbilder Allgemein KiJu ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"59b8e144-e0f5-4560-81a7-13b8334a94c7","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Handout fasst zentrale Krankheitsbilder der Psychiatrie kompakt zusammen und verbindet sie mit ergotherapeutischen Behandlungsansätzen. Schizophrenie, Borderline, Zwangs- und Angstneurosen, Depressionen sowie Essstörungen werden mit Symptomen, Zielen und praxisnahen Interventionen dargestellt. Ergänzend finden sich Hinweise zu Assessments, Therapieformen und ergotherapeutischen Haltungen wie Struktur, Empathie und Ressourcenorientierung. Das Material bietet Orientierung für die praktische Arbeit in Einzel- und Gruppensettings und zeigt, wie handlungsorientierte Methoden zu St

## Psychiatrie – Psychose
Quelle: ERGO-0427 · 2_schule/1_facher/17_pgp/9_pgp-pgp-schizophrenie-itslearning/pgp-schizophrenie_itslearning.pdf

Psychiatrie – Psychose und Schizophrenie L. Wehder M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung Psychotische Störungen Psychosen: −schwerwiegende Formen psychischer Störungen −Wahn und Halluzination im Vordergrund −keine Krankheitseinsicht Psychotische Störungen Eine „kleine“ Auswahl: −F20 Schizophrenie −F21 schizotype Störung −F22 anhaltende wahnhafte Störungen −F23 akute vorübergehende psychotische Störung −F24 induzierte wahnhafte Störung −F25 schizoaffektive Störungen −F28 sonstige nichtorganische psychotische Störungen −F29 nicht näher bezeichnete nichtorganische Psychosen −F1x.5 substanzinduzierte psychotische Störung Psychotische Störungen Psychotische Symptome treten auch häufig bei Demenz, Delir, Depression, Manie und Persönlichkeitsstörungen auftreten! Das ist doch schizo(-phren)! Kleingruppenarbeit (3er/4er), 30 Minuten

## AUSGEWÄHLTE
Quelle: ERGO-0283 · 2_schule/1_facher/16_psybv/58_psybv-krankheitsbilder-allgemein-kiju/5.-krankheitsbilder-allgemein-kiju.pdf

AUSGEWÄHLTE KRANKHEITSBILDER IN DER PSYCHIATRIE Allgemeinpsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Ergotherapie Allgemeinpsychiatrie Schizophrenie • Veränderung des Denkens und Erlebens von Gefühlen, Störung des Körpererlebens, schwer verstehbare Eigenheiten –Wahn, Halluzination, Bewegungssturm • https://www.youtube.com/watch?v=nFL1RgbzqL0 • https://www.youtube.com/watch?v=MtORtZBg_bM Was fällt auf/ Beobachtungen • Störung der Aufmerksamkeits- und Informationsverarbeitung • Kommunikative und kognitive Auffälligkeiten • reduzierte Verarbeitungskapazität (Reaktionszeit, Daueraufmerksamkeit, zielgerichtetes Handeln, Motivation, Störung Arbeitsgedächtnis –komplexe Arbeitsanweisungen, abstraktes Denken, Handlungsplanung) • Ersterkrankung meist in Phase berufl. Orientierung und Familiengründung (belastete soziale Situation) Schizophrenie- Symptome Kann im Verlauf wechseln,

## 12.4 Verhaltenstherapeutische Aspekte
Quelle: ERGO-0334 · 2_schule/1_facher/17_pgp/19_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien/pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien.pdf

227 12.4 Verhaltenstherapeutische Aspekte text der vaskulär-bedingten Demenzen gehören dazu 2. B. Hypertonie, Diabetes mellitus, Lipidstoﬂwechselstörungen‚ Nikotinkonsum. Im Rahmen der mit dem Alter zunehmenden Multimorbidität können ver- schiedene Therapien von sometischen Erkrankungen gleichzeitig erforderlich sein. Durch die somatischen Erkrankungen und durch sie verursachte Deﬁzite selbst, aber auch durch die in der Folge indizierten Therapien (z.B. Cortisontherapie) können psychische Alterationen und Störungen hervorgerufen werden. Deshalb kann es sinnvoll sein, diese somatischen Therapien mit psychotherapeutischen Ver» fahren interdisziplinär zu kombinieren. 12.3.1 Pharmakotherapie bei Demenzen Speziﬁsche pharmakologische Therapien, die in den ätiopathogenetischen Pro— zess von Demenzen eingreifen, stehen derzeit nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Symptomatische pharmakologi

## Symptombereich
Quelle: ERGO-0371 · 2_schule/1_facher/17_pgp/2_pgp-ppb-befundbogen/ppb-befundbogen.pdf

Symptombereich Anmerkungen Svmptombereich Anmerkungen Bewusstsein und Orientierung Verhaltenl Antrieb und Psychamotorik 'Paraklnésen: Hierzu zählen z.B. Verblgeratianen, Bewusstseinsverminderung F Antriebsminderung SF Bewusstseinstrübung F Antriebshemmung 5 Bewusstseinseinengung SF Antriebssteigerung SF Bewusstseinsverschiebung S Motorisch unruhig SF OR zur eigenen Person 5 Manieriert/bizarr F OR zu Ort und Situation 5 Theatralisch F OR Zeit 5 Mutistisch F Aufmerksamkeit Konzentration und Gedächtnis Logorrhoisch F Konzentration SF Parakinesen‘ F Merkfähigkeit SF Sonstiges, 2.3. Tics SF Gedächtnis (inkl. Amnesien) SF Formale Denkstörungen Auffassungsstörungen SF Gehemmt 5 Kanfabulationen F Verlangsamt ‚ F Paramnesien S Grübeln 5 Stimmung und Aﬁekt Umständlich F Ratlos F ldeenﬂüthtié F

## Title: PGP-PGP PPB Beispiele II (BZ-W)
Quelle: ERGO-0315 · 2_schule/1_facher/17_pgp/13_pgp-pgp-ppb-beispiele-ii-bz-w/default.txt

Title: PGP-PGP PPB Beispiele II (BZ-W) ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"b2d8de79-394c-4ec7-a23b-23e8f21e8caa","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument behandelt zentrale psychopathologische Phänomene im Bereich Befürchtungen, Zwänge und Wahn. Befürchtungen reichen von leichter Krankheitsangst (z. B. Demenzsorge ohne Abklärung) über mittelgradige Kontrollfragen bis zu schweren, hochfrequenten Zwangsgedanken wie Suizidimpulsen. Zwänge äußern sich als Vermeidungsverhalten, Dranghandlungen oder Kontrollrituale mit unterschiedlicher Schwere. Wahn wird als schwerste Form inhaltlicher Denkstörungen beschrieben und durch Merkmale wie klare Beschreibung, subjektive Gewissheit, Unkorrigierbarkeit und Unmöglichkeit des Inhalts defi

## Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie Fallbeispiel Stadien
Quelle: ERGO-0333 · 2_schule/1_facher/17_pgp/19_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien/default.txt

Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie Fallbeispiel Stadien ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"7e03f9f3-7f75-41be-a9e6-04dced7a4aff","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument fasst verhaltenstherapeutische Aspekte bei Demenzen zusammen. Neben somatischen Risikofaktoren (z. B. Hypertonie, Diabetes, Lipide, Nikotin) sind psychische Symptomkomplexe häufig behandlungsrelevant. Pharmakotherapie wirkt v. a. auf affektive und psychotische Symptome; stets kombiniert mit Psychotherapie. Verhaltenstherapie ist in allen Stadien sinnvoll: früh Psychoedukation, Alltagsstruktur, Ressourcenaktivierung; mittelgradig Krisen- und Konfliktmanagement, Fahr- und Sicherheitsthemen; spät Pflege, Schmerz, sensorische Beruhigung, Verhaltensanalysen. Zen

## Semper Bildungsakademie
Quelle: ERGO-0418 · 2_schule/1_facher/17_pgp/6_pgp-pgp-soziale-phobie-ct-ar/pgp-soziale-phobie_ct-ar.pdf

PGP Semper Bildungsakademie Carolina Timm, Aniela Ranft E56 26.05.2025 Soziale Phobie …ist eine übertriebene Angststörung vor sozialen Situationen. Dabei hat die betroffene Person Angst vor negativen Bewertungen. Diagnostische Kriterien nach DSM-5 A. ausgeprägte Angst in sozialen Situationen; bei Kindern muss die Angst gegenüber gleichaltrigen Kindern auftreten, nicht nur bei Erwachsenen B. Befürchtung, dass die Angstsymptome für Mitmenschen erkennbar sind und negativ bewertet werden, was peinlich ist und zu Zurückweisung führen könnte C. Angst wird durch soziale Interaktionen ausgelöst, Kinder z.B. weinen, klammern D. soziales Umfeld wird vermieden oder mit starker Angst ertragen E. die Angst ist unverhältnismäßig zur tatsächlichen Situation F. Angst oder Vermeidung halten 6 Monate und länger an G. deutliches Leiden oder Beeinträchtigungen im Beruf, Familie, Freize

## Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie MMST und Uhrentest
Quelle: ERGO-0330 · 2_schule/1_facher/17_pgp/18_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-mmst-und-uhrentest/default.txt

Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie MMST und Uhrentest ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"bf5db933-99eb-4a07-95b0-a7256af36a25","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokumentationshilfsmittel stellt den Mini-Mental-Status-Test (MMST) und den Uhrentest als praxisnahe Screeningverfahren zur Früherkennung von Demenz dar. Der MMST erfasst in rund zehn Minuten zentrale kognitive Bereiche wie Orientierung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Sprache, Rechnen und konstruktive Praxis. Die Punktzahl erlaubt eine erste Einordnung: 30–27 Punkte keine Demenz, 26–18 leichte, 17–10 mittelschwere und 9–5 schwere Demenz. Der Uhrentest prüft zusätzlich Gedächtnis, Exekutivfunktionen und konstruktive Fähigkeiten; dabei sind Vollständigkeit der Zahlen, Posi

## Title: PGP-PGP Spezifische Phobie_AK
Quelle: ERGO-0414 · 2_schule/1_facher/17_pgp/5_pgp-pgp-spezifische-phobie-ak/default.txt

Title: PGP-PGP Spezifische Phobie_AK ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6f37001e-1a8a-4128-818b-d991017c09f2","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist ein Vortragshandout von Amelie Kobylka (PGP, 22.05.2025) und behandelt das Thema spezifische Phobien nach ICD-10 (F40.2). Beschrieben werden die diagnostischen Kriterien wie anhaltende Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen, unmittelbare Angstreaktionen, Vermeidung und Einsicht in die Übertriebenheit der Reaktion. Epidemiologisch treten spezifische Phobien bei etwa 5 % der Kinder und Jugendlichen auf, Frauen sind doppelt so häufig betroffen. Ursachen sind multifaktoriell und reichen von genetischer Disposition über klassische und operante Konditionierung bis hin

## Title: PGP-PGP Soziale Phobie_CT&AR
Quelle: ERGO-0417 · 2_schule/1_facher/17_pgp/6_pgp-pgp-soziale-phobie-ct-ar/default.txt

Title: PGP-PGP Soziale Phobie_CT&AR ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"12e6f93c-1228-4593-aa0c-339711bf36c8","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist ein Vortragshandout von Carolina Timm und Aniela Ranft (Klasse E56, PGP Semper Bildungsakademie, 26.05.2025) und behandelt das Thema soziale Phobie (ICD-10: F40.1, DSM-5). Die Störung beschreibt eine ausgeprägte Angst vor sozialen Situationen und vor negativer Bewertung durch andere, die oft zu Vermeidungsverhalten und deutlichem Leidensdruck führt. Typische Symptome sind Erröten, Zittern, Schwitzen, Herzrasen, Übelkeit und Panikattacken. Die Lebenszeitprävalenz liegt in westlichen Ländern bei etwa 7 %, Frauen sind häufiger betroffen, meist beginnt die Erkrankung in Jugen

## Title: POL-POL Sozialpsychologie Einstellungen Handout
Quelle: ERGO-0662 · 2_schule/1_facher/2_pol/11_pol-pol-sozialpsychologie-einstellungen-handout/default.txt

Title: POL-POL Sozialpsychologie Einstellungen Handout ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"c612652f-55f4-45ea-93cb-2ee73af6cc30","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext aus der Sozialpsychologie, der zentrale Grundlagen zu sozialen Einstellungen und deren Veränderung vermittelt. Definiert werden Einstellungen als gelernte Tendenzen, Objekte positiv oder negativ zu bewerten, die sich in kognitiven, affektiven und behavioralen Komponenten zeigen. Der Text behandelt das Dreikomponentenmodell, die Vorhersagekraft von Einstellungen für Verhalten sowie Bedingungen für ihre Stabilität. Dargestellt wird die Dissonanztheorie nach Festinger, die erklärt, wie widersprüchliche Kognitionen zu Spannungen führen und dur

## Amelie Kobylka
Quelle: ERGO-0415 · 2_schule/1_facher/17_pgp/5_pgp-pgp-spezifische-phobie-ak/pgp-spezifische-phobie_ak.pdf

Amelie Kobylka PGP 22.05.2025 1 PGP Vortrag: Spezifische Phobien: klassische und ungewöhnliche 1. Diagnostische Kriterien nach ICD-10 (F40.2) o Anhaltende, unangemessene Angst vor spezifischem Objekt/Situation o Unmittelbare Angstreaktion, häufig Panikattacken o Vermeidung oder starker Leidensdruck bei Konfrontation o Einsicht in Übertriebenheit (ab Jugendalter) o Klinisch relevante Beeinträchtigung o Dauer: > 6 Monate (bei Kindern besonders relevant) o Fallbeispiele ✓ Klassisch: Junge (12) mit Brückenphobie ✓ Ungewöhnlich: Mädchen (17) mit Coulrophobie (Angst vor Clowns) 2. Epidemiologie und Verlauf o Prävalenz bei Kindern/Jugendlichen: ca. 5 % o Häufigkeitsgipfel: frühes Kindesalter (v. a. Tierphobien) o Geschlechterverteilung: Frauen doppelt so häufig betroffen o Verlauf: oft chronisch ohne Therapie o Prognose: gut bei frühzeitiger Behandlung o Komorbiditäte

## Sozialpsychologie
Quelle: ERGO-0663 · 2_schule/1_facher/2_pol/11_pol-pol-sozialpsychologie-einstellungen-handout/pol-sozialpsychologie-einstellungen-handout.pdf

POL Sozialpsychologie Sozialpsychologie Kommunikation: siehe PSYBV Gesprächsführung/Gesprächstechniken: siehe PSYBV Soziale Einstellungen und Einstellungsveränderungen explizit = bewusst, kontrolliert, beabsichtigt implizit = unbewusst, automatisch, ohne Absicht Gegenstand der Sozialpsychologie ist die Untersuchung des Einflusses der realen, imaginären oder symbolischen Gegenwart anderer Menschen auf das Erleben und Verhalten des Individuums (Gerrig, 2015). Einstellungen sind psychische Tendenzen, ein Objekt positiv oder negativ zu bewerten, sind durch Erfahrungen gelernt und äußern sich in der Tendenz, auf ein Einstellungsobjekt in bestimmter und konsistenter Weise zu reagieren. POL Sozialpsychologie Das Dreikomponentenmodell von Einstellungen Einstellungen umfassen drei Komponenten: Wie lässt sich aus den Einstellungen das Verhal

## Michelle Sokolow E56
Quelle: ERGO-0344 · 2_schule/1_facher/17_pgp/21_pgp-pgp-generalisierte-angststorung-ms/pgp-generalisierte-angststorung_ms.pdf

Michelle Sokolow E56 PGP E Handout F41.1 - Generalisierte Angststörung Generalisierte Angststörung (GAS) GAS ist ein Störungsbild aus dem Spektrum der Angststörungen. Die Betroffenen leiden unter ständiger und übermäßiger Sorgen. Diese Ängste beziehen sich oft auf alltägliche Dinge und sind schwer zu kontrollieren. Die Belastung wirkt sich auf das Denken, Fühlen und Handeln aus und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Diagnosekriterien nach ICD-10 Um eine Diagnose stellen zu können müssen alle vier folgenden Kriterien erfüllt sein: 1. Anhaltende Angst, Sorgen und Anspannung über alltägliche Ereignisse über mind. 6 Monate an den meisten Tagen 2. Mind. vier der Symptomgruppen, davon mind. ein vegetatives Symptom: Vegetativ Tachykardie/Tachypnoe, Schwitzen, Zittern, trockener Mund Im Thorax oder Abdomen Atembeschwerden, Beklemmung, Brustschmerz, Übelkei

## Title: PSYBV-Anwendungsaufgabe: Alzheimer Demenz - Gruppenarbeit (Clara, Anna, Helene, Michelle, Lena)
Quelle: ERGO-0301 · 2_schule/1_facher/16_psybv/8_psybv-anwendungsaufgabe-alzheimer-demenz-gruppenarbeit-clara-anna-helene-michelle-lena/default.txt

Title: PSYBV-Anwendungsaufgabe: Alzheimer Demenz - Gruppenarbeit (Clara, Anna, Helene, Michelle, Lena) ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"96340590-898f-4c86-8c47-c06993b3f643","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument ist ein Handout zur Alzheimer-Demenz, erstellt von Studierenden der Semper Schulen, das einen kompakten Überblick über Ursachen, Symptome, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten bietet. Beschrieben wird die Alzheimer-Krankheit als häufigste Form der Demenz mit schleichendem Verlauf und typischen kognitiven Einbußen, die in frühe, mittlere und späte Stadien eingeteilt werden. Diagnostisch spielen Anamnese, neuropsychologische Tests wie MMST oder MoCA sowie bildgebende Verfahren und Labordiagnostik eine Rolle. Da

## Title: PGP-PGP Generalisierte Angststörung_MS
Quelle: ERGO-0343 · 2_schule/1_facher/17_pgp/21_pgp-pgp-generalisierte-angststorung-ms/default.txt

Title: PGP-PGP Generalisierte Angststörung_MS ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"442223d9-c8b3-401c-b936-e3e67373ba08","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument fasst die generalisierte Angststörung (F41.1) zusammen. Betroffene leiden unter anhaltenden, schwer kontrollierbaren Sorgen über alltägliche Themen, begleitet von körperlichen und psychischen Symptomen wie Herzrasen, Schwindel, Schlafstörungen oder muskulärer Anspannung. Laut ICD-10 müssen Ängste über mindestens sechs Monate bestehen, mit mindestens vier Symptomgruppen (eins davon vegetativ), bei Ausschluss anderer Ursachen. Die Lebenszeitprävalenz liegt bei 3–5 %, Frauen sind doppelt so häufig betroffen, das mittlere Erstauftreten liegt um das 30. Lebensjahr. Typis

## Title: POL-Selbstunsicherer Stil
Quelle: ERGO-0782 · 2_schule/1_facher/2_pol/4_pol-selbstunsicherer-stil/default.txt

Title: POL-Selbstunsicherer Stil ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"ef070e9b-37ea-4e55-8a55-1b83fba5eb01","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen psychologischen Fachtext, der den selbstunsicheren Persönlichkeitsstil beschreibt. Dargestellt werden zwei Ausprägungen: eine allgemeine Form mit breiten sozialen Ängsten und eine spezifische Form, die sich vor allem auf Partnerschaften bezieht. Der Text erklärt, wie frühe biografische Erfahrungen, negatives Feedback von Peers und selbsterfüllende Prophezeiungen zu Rückzug, Vermeidung und mangelndem Selbstvertrauen führen. Zugleich wird aufgezeigt, welche Ressourcen Betroffene oft besitzen, welche Kosten die Angst erzeugt und wie sie selbst – oder ihr Umfeld – Wege zur

## 11.11.2024
Quelle: ERGO-0171 · 2_schule/1_facher/16_psybv/21_psybv-geschichtliche-entwicklung/geschichtliche-entwicklung.pdf

11.11.2024 1 Psychiatrie Geschichte Menschenwürdiger Rehagedanke • Reformprozess begann nach dem 2. WK und dauert noch an • Höhepunkt war der Nationalsozialismus im europäischen Raum 1 2 11.11.2024 2 400 v. Chr. Griechenland • Es entstanden psychiatrische Krankenhäuser (Manie und Depression) • Auslöser im Altertum waren spirituell geprägt – entsprechend sah die Behandlung aus (Aderlass, Auspeitschen, Zaubergetränke) • Reaktionen der Gesellschaft: Verehrung, Anbetung oder Ablehnung Mittelalter • Betroffene werden aufgrund von ihren Eigenheiten und auffälligen Verhaltensweisen als bedrohlich eingestuft • von der Gesellschaft wahrgenommen (Hexen, Besessene) -> Verfolgung und wurden gequält, gefoltert und getötet • -> keine Behandlungsansätze, Betroffene lebten in der Familie oder auf der Straße 3 4 11.11.2024 3 15./16.Jh. Renaissance • Psychisch Kranke wurden mit anderen Außenseitern i

## Title: POL-POL SOL Haupströmungen
Quelle: ERGO-0674 · 2_schule/1_facher/2_pol/15_pol-pol-sol-haupstromungen/default.txt

Title: POL-POL SOL Haupströmungen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"ba09240b-c8f1-4c67-9eef-32b5643d1fcf","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext zur Einführung in die Psychologie, der die fünf großen Hauptströmungen darstellt. Behandelt werden die Tiefenpsychologie, der Behaviorismus, die humanistische Psychologie, der Kognitivismus sowie die Biopsychologie. Der Text veranschaulicht, wie sich die Strömungen in ihrer Sichtweise auf den Menschen unterscheiden – von der Betonung unbewusster Prozesse über beobachtbares Verhalten bis hin zu subjektiver Erfahrung, Informationsverarbeitung und biologischen Grundlagen. Zudem werden zentrale Vertreter genannt, das Konzept der Black Box im Behaviorismus erklärt

## kümmern Sie
Quelle: ERGO-0783 · 2_schule/1_facher/2_pol/4_pol-selbstunsicherer-stil/selbstunsicherer-stil.pdf

kümmern Sie eigen Sie, dass zen kann. explizit sagen, verstünde sich 55 der Partner er von Neuem! t seine depen— _t: Denn seine ‚änderungsre- n Pudding an ness as usual“ ndente Struk- \ seine eigene geben würde. Angst haben vasitiv darauf, r machen Sie nur so, dass, g noch weiter eidungen ab— aber dass Sie will. Nutzen :). Betrachten =res, wobei es 1berschreitet. lern können. 8. Der selbstunsichere Persönlichkeitsstil 8.1 Was charakterisiert einen selbstunsicheren Stil? Im Hinblick auf den selbstunsicheren Stil kann man zwei Ausprägungen unter- scheiden: 1, Den allgemein-selbstunsicheren Stil (ASB). Dieser ist gekennzeichnet durch viele soziale Ängste: Angst, sich zu blamieren, sich'sozial falsch zu verhalten, sich allgemein lächerlich zu machen u. a. 2. Den speziﬁsch-selbstunsicheren Stil (SSB). Hier hat eine Person vor allem Angst, einen potenziellen Partner anzusprechen: Angst davor,

## Title: PSYBV-Geriatric Depression Scale GDS
Quelle: ERGO-0176 · 2_schule/1_facher/16_psybv/23_psybv-geriatric-depression-scale-gds/default.txt

Title: PSYBV-Geriatric Depression Scale GDS ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"46a7ef41-041c-4576-91a7-3bc0d9756754","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Geriatrische Depressionsskala (GDS) nach Sheikh und Yesavage von 1986 ist ein bewährtes Screeningverfahren, um depressive Symptome im Alter zu erkennen. Sie umfasst 15 Ja-Nein-Fragen, die zentrale Aspekte wie Lebenszufriedenheit, Interessenverlust, Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit, Selbstwertgefühl oder Energielevel abfragen. Die Auswertung erfolgt über ein Punktesystem: 0–5 Punkte gelten als unauffällig, 5–10 Punkte deuten auf eine leichte bis mäßige Depression hin, 10–15 Punkte auf eine schwere Depression. Der Test ist einfach, schnell durchführbar und unterstützt Fachkräfte d

## Psychiatrie
Quelle: ERGO-0313 · 2_schule/1_facher/17_pgp/12_pgp-pgp-ppb-beispiele-iii-s-a/pgp-ppb-beispiele-iii-s-a.pdf

Psychiatrie – Einführung und PPB L. Wehder M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung Sinnestäuschungen 3 Kriterien für Schweregrad: 1. Häufigkeit im Beobachtungszeitraum 2. Intensität (Leibhaftigkeit, Deutlichkeit, Komplexität) 3. Ausmaß der subjektiven Beeinträchtigung (Leiden und Handlungsrelevanz) 3 Arten von Sinnestäuschungen 47. Illusion (S): Verkennung (verfälschte Wahrnehmung) von realen Gegenständen, Geräuschen oder Personen - Sinnesreiz ist tatsächlich vorhanden! Halluzination: (Trug-) Wahrnehmung ohne Sinnesreiz, die als real erlebt wird. - Sinnesreiz nicht tatsächlich vorhanden! - auf allen Sinnesmodalitäten möglich - häufig auf mehreren Sinnesgebieten gleichzeitig - häufigste Sinnesmodalitäten: hören und sehen Pseudohalluzination: (Trug-)Wahrnehmung ohne Sinnesreiz, wobei der Trugcharakter der Wahrnehmung erkannt

## Title: PGP-PGP PBB Beispiele I (B-FD)
Quelle: ERGO-0321 · 2_schule/1_facher/17_pgp/15_pgp-pgp-pbb-beispiele-i-b-fd/default.txt

Title: PGP-PGP PBB Beispiele I (B-FD) ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"4d47a269-66e4-4ac3-ab73-fe556d4b3dcd","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument von L. Wehder (Psychiatrie – PPB nach AMDP) gibt einen systematischen Überblick über Symptomkategorien des Psychischen Befunds nach dem AMDP-System. Beschrieben werden Bewusstseinsstörungen (quantitativ wie Benommenheit, Somnolenz, Sopor, Koma; qualitativ wie Trübung, Einengung, Verschiebung), Orientierungsstörungen (Zeit, Ort, Situation, Person) sowie Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen mit Beispielen für leichte bis schwere Ausprägungen. Ein Schwerpunkt liegt auf formalen Denkstörungen, die über Sprache beobachtet werden: Verlangsamung, Perseveration, Grübeln, Ideenf

## Einführung und PPB
Quelle: ERGO-0350 · 2_schule/1_facher/17_pgp/23_pgp-pgp-einfuhrung-und-ppb-handout/pgp-einfuhrung-und-ppb-handout.pdf

PGP Einführung und PPB Laura Wehder 29.03.2025 Psychiatrie Warum sollten Sie etwas über „abnormes“ menschliches Erleben und Verhalten lernen? Lesen Sie das Fachblatt Basisdaten Psychische Erkrankungen, Stand April 2024 der DGPPN e.ࣟV. (verfügbar unter www.dgppn.de/schwerpunkte/zahlenundfakten.html, Zugriff am 27.03.2025) und arbeiten Sie Belege für folgende Aussagen heraus: I. Psychische Störungen sind häufig und steigen aktuell weiter an. II. Psychische Störungen haben hohe Kosten für den Einzelnen. III. Psychische Störungen haben hohe Kosten für die Gesellschaft. Geschichte der Psychiatrie Der Rest ist Geschichte · Geschichte der Psychiatrie – Von Tollhäusern, Irrenanstalten und Krankenmorden · Podcast in der ARD Audiothek https://www.ardaudiothek.de/episode/der-rest-ist-geschichte/geschichte-der- psychiatrie-von-tollhaeusern-irrenanstalten-und- kr

## PGP Semper Bildungsakademie Dresden
Quelle: ERGO-0389 · 2_schule/1_facher/17_pgp/35_pgp-pgp-agoraphobie-mit-und-ohne-panikstorung-js-ss/pgp-agoraphobie-mit-und-ohne-panikstorung_js-ss.pdf

PGP Semper Bildungsakademie Dresden Josephine Schütz, Sarah Blossom Schwarze 18.04.2025 Handout-Agoraphobie mit und ohne Panikstörung 1. Diagnosekriterien nach ICD-10 Agoraphobie ICD-10 = F40.00 → Angst vor: - Das Haus zu Verlassen - Geschäfte zu betreten - Menschenmengen/ Öffentlichen Plätzen - Allein mit Bahn, Bus oder Flugzeug zu Reisen → Die Vermeidung von diesen Situationen steht im Vordergrund Agoraphobie mit Panikstörung ICD-10= F40.01 → Agoraphobie mit wiederkehrenden Panikattacken - Herzrasen - Atemnot 2. Prävalenz, Geschlechterverteilung, Erstmanifestation, Verläufe, Prognosen → Prävalenz: ca. 1,7-3% (Lebensprävalenz) → Geschlechterverteilung: Frauen sind 2-3mal häufiger betroffen als Männer. → Erstmanifestation: typischerweise zwischen dem 20. Und 30. Lebensjahr. → Verlauf: Oft chronisch ohne Behandlung und Vermeidungsverhalten ver

## Psychiatrie
Quelle: ERGO-0322 · 2_schule/1_facher/17_pgp/15_pgp-pgp-pbb-beispiele-i-b-fd/pgp-pbb-beispiele-i-b-fd.pdf

Psychiatrie – PPB nach AMDP L. Wehder M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung Symptomkategorien des PPB nach AMDP – Psychischer Befund Bewusstseinsstörungen Orientierungsstörungen Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen Formale Denkstörungen Befürchtungen und Zwänge Wahn Sinnestäuschungen Ich-Störungen Störungen der Affektivität Antriebs- und psychomotorische Störungen Circadiane Besonderheiten Andere Störungen Zusatzmerkmale des psychischen Befunds Bewusstseinsstörungen • Bewusstseinsverminderung (F) • Störung der Wachheit: • Benommenheit • Somnolenz • Sopor • Koma quantitativ • Bewusstseintrübung (F) • Bewusstseinengung (SF) • Bewusstseinsverschiebung (S) qualitativ wach benommen (schwer besinnlich, verlangsamt) somnolent (schläfrig, leicht weckbar) soporös (schlafend, mir starken Reizen kurz weckbar) komatös (bewuss

## Stand: April 2024
Quelle: ERGO-0353 · 2_schule/1_facher/17_pgp/24_pgp-pgp-dgppn-basisdaten-psychische-erkrankungen/pgp-dgppn_basisdaten-psychische-erkrankungen.pdf

Stand: April 2024 Basisdaten Psychische Erkrankungen 1 BASISDATEN Basisdaten zu psychischen Erkrankungen in Deutschland Wie häufig kommen psychische Erkrankungen in der Bevölkerung vor? Welche sind die häufigsten Krankheitsbilder? Und wie viele Fachärzte und Fachärztinnen für ­Psychiatrie und Psychotherapie gibt es in Deutschland? Die DGPPN stellt laufend aktuelle Informationen, Fakten und Zahlen rund um die psychische Gesundheit ­zusammen. Prävalenz In Deutschland sind jedes Jahr 27,8 % der erwachsenen Bevölkerung von einer psychischen ­Erkrankung betroffen [1, 2]. Das entspricht rund 17,8 Millionen betroffenen Personen, von denen pro Jahr nur 18,9 % Kontakt zu Behandlerinnen und Behandlern aufnehmen [3]. Zu den häufigsten psychischen Erkrankungen zählen in Deutschland Angststörungen (15,4 %), gefolgt von affektiven Störungen (9,8 %, davon allein die unipolare Depression:

## Title: PGP-AMDP-System
Quelle: ERGO-0410 · 2_schule/1_facher/17_pgp/41_pgp-amdp-system/default.txt

Title: PGP-AMDP-System ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"e6d8fec1-d917-4cad-921f-ef034b59a4f6","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p><strong>AMDP</strong></p><p>Psychopathologische Befunde nach AMDP (1–100)</p><p>Im Folgenden werden alle 100 psychopathologischen Befunde des AMDP-Systems (Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie) aufgeführt. Jeder Befund wird mit Nummer und Fachbegriff benannt und enthält eine verständliche Definition, beschreibt typische Merkmale und Abgrenzungen zu ähnlichen Phänomenen, gibt ein Beispiel zur Veranschaulichung und – wenn möglich – Hinweise auf typische Vorkommen bei bestimmten Störungsbildern.</p><p><strong>Bewusstseinsstörungen</strong></p><p>1. Bewusstseinsverminderung</

## Cluster A:
Quelle: ERGO-0424 · 2_schule/1_facher/17_pgp/8_pgp-pgp-schizotype-storung-po-sw/pgp-schizotype-storung_po-sw.pdf

PGP Cluster A: Semper Bildungsakademie Schizotype Störung Paula Otto, Sebastian Wichmann 1 Persönlichkeitsstörung Cluster A: F21 Schizotype Störung 1. Epidemiologie ➢ Prävalenz: 0,01% - 3,9% ➢ Geschlechterverteilung: etwas häufiger bei Männern ➢ Alter bei Erstmanifestation: frühen Erwachsenenalter ➢ relativ stabiler Verlauf ➢ Prognosen: • 80% Gesundung nach 3 Jahren Psychotherapie (allgemein für Persönlichkeitsstörungen) • Einschränkungen in beruflichen und zwischenmenschlichen Bereichen bleibt meist lang bestehen, auch ohne Symptomatik • geringe Anzahl entwickeln Schizophrenie oder andere psychotische Störungen 2. Ätiologie ➢ Biologisch und genetisch: • Persönlichkeitsstörungen 30–80 % erblich bedingt (je nach Typ) • erhöhte Rate schizophrener und anderer psychotischer Störungen bei Verwandten 1. Grades • Veränderungen bei Neurotransmittern (z. B. D

## Psychodynamische Theorien
Quelle: ERGO-0821 · 2_schule/1_facher/2_pol/7_pol-psychodynamische-personlichkeitstheorien/psychodynamische-personlichkeitstheorien.pdf

3 Psychodynamische Theorien Wa5 Sie in diésem Kapitel erwartet Angesichts der internationalen Finanzmarktkrise stimmte der Bundestag im Oktober 2008 über ein Fi- nanzpaket zur Rettung maroder Banken in Höhe von 500 Milliarden Euro ab. Nach Abgabe der Stimmzettel durch die Abgeordneten bat Bundestagspräsident Norbert Lammert die Schriftführer, „mit der Auszah- lung zu beginnen“. Gemeint hatte er die „Auszählung“ der Stimmen — ein sogenannter Freudscher Verspre- cher. Freud sah solche Versprecher als sprachliche Fehlleistungen an, in denen die eigentliche, aber un- bewusste Meinung des Sprechers unfreiwillig zutage tritt. Außer der Fehlleistung gibt es zahlreiche andere Kon— zepte und Begriffe aus dem Wortschatz der Psychoana— lyse, auf die wir im Alltag ganz selbstverständlich Be— zug nehmen: ‚Jemand hat etwas verdrängt“ oder „er projiziert seine Gefühle auf eine andere Person“. Wer» 3.1


# 06 Paediatrie Entwicklung

## Entwicklungspsychologie
Quelle: ERGO-0753 · 2_schule/1_facher/2_pol/40_pol-pol-entwicklung-handout/pol-entwicklung-handout.pdf

POL Entwicklungspsychologie Proximale vs. distale Entwicklungsbedingungen Wie kann der Entwicklungsverlauf genau beschrieben und einem bestimmten Alter zugeordnet werden? Methoden der Entwicklungspsychologie Querschnittmethode Längsschnittmethode Untersuchung und Vergleich von Gruppen unterschiedlichen Alters zu einem bestimmten Zeitpunkt Vorteil: ökonomischer Aufwand, direkte Erkenntnisse über qualitative Unterschiede der Altersgruppen Nachteil: keine Auskunft über Veränderungsprozesse, Fehlschlüsse durch Kohorteneffekte Untersuchung einer Gruppe von Personen gleichen Alters über einen längeren Zeitraum, sodass Veränderungen in einem Entwicklungsbereich in bestimmten Zeitabständen erfasst werden Vorteil: Erfassung von Alterseffekten Nachteil: sehr ressourcenaufwendig, Drop- Out der Versuchspersonen proximal = wirken nah & direkt dis

## Grundlagen der Kinder
Quelle: ERGO-0085 · 2_schule/1_facher/11_kjp/4_kjp-kjp-grundlagen-und-umschriebene-entwicklungsstorungen/kjp-grundlagen-und-umschriebene-entwicklungsstorungen.pdf

Grundlagen der Kinder- und Jugendpsychiatrie L. Wehder M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung Entwicklungsaufgaben nach Havighurst Bezeichnet Aufgaben, die sich in einem bestimmten Lebensalter stellen und deren Bewältigung zu Glück und Erfolg führe. Versagen hingegen mache unglücklich, führe zur Ablehnung in der Gesellschaft und erschwere die Bewältigung weiterer Aufgaben. Entwicklungsaufgaben nach Havighurst Sammeln Sie jeweils mindestens drei Entwicklungsaufgaben, die Sich Ihnen in Ihrem aktuellen Lebensalter stellen (offene) Sie in der Kindheit (2-4 Jahre) bewältigt haben Sie in der Adoleszenz (13-17 Jahre) bewältigt haben Entwicklungsaufgaben nach Havighurst • Quellen der Entwicklungsaufgaben: biologische Veränderungen gesellschaftliche Erwartungen individuelle Zielsetzungen bzw. Werte • aus gelungener Auseinanderse

## Title: POL- POL Handout Motorische Entwicklung
Quelle: ERGO-0733 · 2_schule/1_facher/2_pol/34_pol-pol-handout-motorische-entwicklung/default.txt

Title: POL- POL Handout Motorische Entwicklung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"af01159a-335c-4d2b-b263-42a50aed5040","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieser Text behandelt die motorische Entwicklung von der pränatalen Phase bis zum Schulkindalter. Motorik umfasst alle Bewegungsabläufe des Körpers und wird in Grob- und Feinmotorik, Psychomotorik sowie Visuomotorik unterschieden. Frühzeitig zeigen sich Reflexe wie Saug- und Greifreflex, die Grundlage für spätere Fähigkeiten bilden. Im Kleinkind- und Vorschulalter entwickeln sich Fortbewegung, Koordination, Feinmotorik und Gleichgewicht zunehmend, unterstützt durch altersgerechte Spiele und Aktivitäten. Im Schulalter ermöglichen gesteigerte Kraft und Präzision komplexe Bewegungsfo

## Autismus-Spektrum
Quelle: ERGO-0088 · 2_schule/1_facher/11_kjp/5_kjp-kjp-autismus-spektrum-storung/kjp-autismus-spektrum-storung.pdf

Autismus-Spektrum- Störung (ASS) L. Wehder M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung F84.x Tief greifende Entwicklungsstörungen Autismus-Spektrum-Störungen sind „Tiefgreifende Entwicklungsstörungen“ unter F84 klassifiziert Unterscheidung zwischen: „Frühkindlicher Autismus“ (F 84.0) „Asperger-Syndrom“ (F 84.5) „Atypischer Autismus“ (F84.1) Unterscheidung fällt in der Praxis schwer daher heute Oberbegriff „Autismus-Spektrum-Störung“ (ASS) für das gesamte Spektrum autistischer Störungen verwendet Symptome ASS variieren von Kind zu Kind Beginn in der frühen Kindheit anhaltende Defizite über verschiedene Kontexte hinweg zwei Hauptbereiche der Defizite: 1. wechselseitige soziale Interaktion und soziale Kommunikation 2. sich wiederholende und unflexible Verhaltensmuster, Interessen oder Aktivitäten ASS: Symptome in 2 Haup

## Title: POL-POL Entwicklung Handout
Quelle: ERGO-0752 · 2_schule/1_facher/2_pol/40_pol-pol-entwicklung-handout/default.txt

Title: POL-POL Entwicklung Handout ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6ff91ebc-8a00-4372-8741-432f574c1519","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Entwicklungspsychologie untersucht psychologische Veränderungen über die gesamte Lebensspanne und beschreibt, erklärt, prognostiziert und beeinflusst Entwicklungsprozesse. Unterschieden werden proximale Bedingungen, die nah und direkt wirken, und distale Bedingungen, die weiter entfernt und indirekt Einfluss nehmen. Zur Erforschung dienen Querschnitt- und Längsschnittmethoden, ideal kombiniert. Entwicklungsverläufe können kontinuierlich, als Differenzierung und Zentralisation oder als Stufenfolge verstanden werden. Merkmale sind Ähnlichkeit zwischen Menschen, Entwicklung vom Allgemeinen z

## Aniela Ranft, Anke Petzold, Carolina Timm, Maria Grünert, Lara Hendrich 1
Quelle: ERGO-0734 · 2_schule/1_facher/2_pol/34_pol-pol-handout-motorische-entwicklung/pol-handout-motorische-entwicklung.pdf

Aniela Ranft, Anke Petzold, Carolina Timm, Maria Grünert, Lara Hendrich 1 POL E56 Semper Bildungsakademie 11.02.25 Motorische Entwicklung Grundlegende Begriffe ➢ Motorik (lat.: movere = sich bewegen): Gesamtheit aller Bewegungsabläufe des menschlichen Körpers ➢ Grobmotorik: Bewegungen von Kopf, Schultern, Rumpf, Becken, Armen und Beinen ➢ Feinmotorik: Bewegungen von Fingern, Zehen und Gesicht ➢ Psychomotorik: Verbindung von psychischen und motorischen Vorgängen ➢ Visuomotorik: koordinierte Steuerung von Bewegungen durch visuelle Wahrnehmung, z.B. Hand-Auge- Koordination ➢ Reflexe: angeborene, festgelegte Verhaltensweisen, welche durch eine bestimmte Art von Reiz unmittelbar ausgelöst werden Zeitlicher Ablauf der motorischen Entwicklung • pränatal: o Bewegungen ab 8. SSW (spontane Bewegungen und Reflexe), v.a. Tritt- und Stoßbewegungen, Beginn Ausbildung Greifrefle

## Title: GERG-PDF_Gruppe_01_Paediatrie
Quelle: ERGO-1002 · 2_schule/1_facher/4_gerg/12_gerg-pdf-gruppe-01-paediatrie/default.txt

Title: GERG-PDF_Gruppe_01_Paediatrie ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"bde19f2c-748c-4ad9-8892-1714a011eab2","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ergotherapie für Kinder und Jugendliche. Pädiatrische Ergotherapie stärkt Handlungsfähigkeit, Entwicklung und Teilhabe – vom Säugling bis zum Teenager. Sie setzt an bedeutsamen Betätigungen in Alltag, Kita/Schule und Freizeit an, immer klientenzentriert und mit konsequentem Einbezug der Eltern/Bezugspersonen. Im Fokus: motorische Basis (Grob-/Feinmotorik, Koordination), Wahrnehmung &amp; Kognition (Aufmerksamkeit, Merkfähigkeit, Verarbeitung), soziale Kompetenzen und psychische Stabilität. Nach fundierter Befunderhebung werden Ziele gemeinsam festgelegt und in alltagsnahe Interventionen übe

## ERGOTHERAPIE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE
Quelle: ERGO-1003 · 2_schule/1_facher/4_gerg/12_gerg-pdf-gruppe-01-paediatrie/pdf_gruppe_01_paediatrie.pdf

ERGOTHERAPIE FÜR KINDER UND JUGENDLICHE Ergotherapie kommt bei Kindern und Jugendlichen angefangen vom Säuglingsalter zum Einsatz, wenn sie in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind und damit eine Beeinträchtigung der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben des Kindes und seiner Familie droht oder bereits besteht. Da die Ergotherapie grundsätzlich klientenzentriert ausgerichtet ist, sind die folgenden Erläuterungen immer nur Beispiele. Für jeden einzelnen der jungen Patienten werden anhand der ärztlichen Diagnose und der ergotherapeutischen Anamnese (Befunderhebung) Wege der Intervention (Behandlung und Beratung, auch zur Prävention) verfolgt. Im Bereich der Pädiatrie ist der Einbezug der Angehörigen und Bezugspersonen in allen Fragen der Behandlung von höchster Bedeutung. Ziel ist immer die größtmögliche För- derung des Kindes, seiner altersgemäß

## Title: POL-POL Denkentwicklung
Quelle: ERGO-0764 · 2_schule/1_facher/2_pol/44_pol-pol-denkentwicklung/default.txt

Title: POL-POL Denkentwicklung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"53665dea-dc04-4e0a-b81f-b757f49a9dd3","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Jean Piaget entwickelte eine Stufentheorie der Denkentwicklung, die beschreibt, wie Kinder aktiv Wissen aufbauen. Zentrale Annahmen sind, dass Kinder durch Assimilation neue Erfahrungen in bestehende Schemata einordnen und durch Akkommodation ihre Schemata anpassen. Piaget unterscheidet vier Stufen: sensomotorische, präoperationale, konkret-operationale und formal-operationale Phase. Jede Stufe ist durch charakteristische Denkweisen gekennzeichnet, etwa das anschauliche Denken in der Vorschulzeit oder das abstrakte logische Denken im Jugendalter. Seine Theorie betont Eigenaktivität, entdeckendes

## Entwicklungspsychologische Modelle
Quelle: ERGO-1195 · 2_schule/2_logbook/14_schule-12-11-2025-nphbv-p/entwicklungspsychologische-modelle.pdf

Entwicklungspsychologische Modelle August Flammer Der Titel dieses einleitenden Kapitels verrät schon, dass unser Wissen über die Psychologie der Entwicklung zwar reichhaltig, aber doch noch lückenhaft ist. Übersicht versuchen wir mit Modellen zu gewinnen. Modelle sind Konstruktionen oder Gerüste zur vorläufigen Einordnung des Wissens. Der Plural im Titel (Modelle) zeigt an, dass es eine einheitliche wissenschaftliche Gesamtsicht gegenwärtig nicht gibt. Aber einige Modelle genießen doch breite Anerkennung und gestatten jeweils verschiedene Perspektiven auf die Entwicklung. Darüber, was Entwicklung ist, besteht hingegen größere Einigkeit, wenn es auch in Detailfragen unterschiedliche Meinungen gibt. Mein Verständnis von Entwicklung zeigt folgende Definition. Entwicklung: alle längerfristig wirksamen Veränderungen von Kompetenzen. Das sind sowohl die bleibenden einzelnen Verän

## 10.4.1 Verlauf der Sprachentwicklung
Quelle: ERGO-0801 · 2_schule/1_facher/2_pol/56_pol-10-4-sprachentwicklung/10.4-sprachentwicklung.pdf

10.4.1 Verlauf der Sprachentwicklung Mit der Entwicklung des Spracherwerbs halb liegen diesbez haben sich viele Wissenschaftler beschäftigt. Des— üglich genaue Kenntnisse und Beschreibungen vor. „Kinder lernen das Sprechen auf bemerkensw Unterschiede zwischen ' em nahezu identi- dann Zweiwortsätze, grafalgt von n Kombinationen (. ..}. ” (Eliat, 2070, S. 506) Die Sprachentwicklung Iässt sich daher gut in verschiedene Stufen od jeweils durch bestimmte er Phasen einteilen, die Fortschritte gekennzeichnet sind. Sprachentwicklung Vorstufe Die erste Lautäußerung des Neugeborenen ist der sogenannte Cebuntsschrei, der durch das Einsetzen der Atmung erfolgt Er steht aber noch in keinem Zusammenhang mit Sprache. in den folgenden Wochen und Monaten schreit das schreit, we bilden lange Melodien von „aaaaaahhh” und „oooooohhh” sowie Gaumeniaute wie „g“ und „ng”. Zwischen dem dritten und sechsten L

## Entwicklungsbereiche
Quelle: ERGO-0765 · 2_schule/1_facher/2_pol/44_pol-pol-denkentwicklung/pol-denkentwicklung.pdf

Entwicklungsbereiche Denkentwicklung – Jean Piaget (1896-1980) Entwicklungsbereiche Denkentwicklung – Jean Piaget (1896-1980) Lesen Sie den Text „10.3 Denkentwicklung“ (Altenthan et al., 2013 Pädagogik/Psychologie für die sozialpädagogische Erstausbildung, Bildungsverlag EINS) und bearbeiten Sie folgende Aufgabenstellungen. 1. Formulieren Sie die Grundannahmen von J. Piaget zur Denkentwicklung des Kindes. 2. Stellen Sie den Verlauf der Denkentwicklung (4 Stufen der Denkentwicklung inklusive der jeweiligen Unterstufen) dar. 3. Stellen Sie Alltagsbeispiele und wissenschaftliche Untersuchungsbeispiele der 4 Stufen der Denkentwicklung dar. 4. Bewerten Sie die Theorie der Denkentwicklung von J. Piaget kritisch. Entwicklungsbereiche Denkentwicklung – Jean Piaget (1896-1980) • Sammeln Sie situative Reaktionen und Aussagen von Kindern, die auf die Entwicklungsstufe „anschauliches Denken

## Title: POL-Broschüre BZgA_über Sexualität reden_Kindheit
Quelle: ERGO-0794 · 2_schule/1_facher/2_pol/53_pol-broschure-bzga-uber-sexualitat-reden-kindheit/default.txt

Title: POL-Broschüre BZgA_über Sexualität reden_Kindheit ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"b8345a64-f144-4380-9801-9f4f39683663","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Broschüre „Über Sexualität reden – Zwischen Einschulung und Pubertät“ richtet sich an Eltern und Bezugspersonen, die Kinder in ihrer sexuellen Entwicklung begleiten wollen. Sie zeigt, dass kindliche Sexualität nichts mit erwachsener Sexualität zu tun hat, sondern von Neugier, Spiel und Körpererfahrung geprägt ist. Eltern werden ermutigt, offen und altersgerecht mit ihren Kindern über Liebe, Körper, Schwangerschaft, Geburt und erste Gefühle zu sprechen. Themen wie Scham, Doktorspiele, Medien, Schutz vor sexualisierter Gewalt und die beginnende Pubertät werden praxisna

## Title: POL-10.2 Entwicklung der Wahrnehmung
Quelle: ERGO-0806 · 2_schule/1_facher/2_pol/57_pol-10-2-entwicklung-der-wahrnehmung/default.txt

Title: POL-10.2 Entwicklung der Wahrnehmung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"311f6a6b-904f-478a-97bc-59507c73e2f4","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Moral ist das System gesellschaftlicher Normen, das durch Verinnerlichung zum Gewissen wird und als innere Stimme das Handeln leitet. Ihre Entwicklung verläuft in Stufen: vom egozentrischen Handeln kleiner Kinder über Empathie und das Bedürfnis nach sozialer Anerkennung bis hin zu verinnerlichten Prinzipien wie Gerechtigkeit und Menschenwürde im Jugendalter. Da moralische Werte einem stetigen Wandel unterliegen, kann es zu Orientierungslosigkeit kommen. Erziehung unterstützt diesen Prozess vor allem durch Vorbildfunktion, stabile Beziehungen, erklärende Erziehungsmaßnahmen, die Förde

## Title: POL-POL Sozialentwicklung Handout
Quelle: ERGO-0665 · 2_schule/1_facher/2_pol/12_pol-pol-sozialentwicklung-handout/default.txt

Title: POL-POL Sozialentwicklung Handout ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"f87b539d-e312-41c6-be2f-3b398423b9cd","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext aus der Entwicklungspsychologie, der die Sozialentwicklung und insbesondere die Bindung im frühen Kindesalter beschreibt. Behandelt werden zentrale Mechanismen wie das Kindchenschema, Fremdeln und Trennungsangst sowie die Autonomiephase. Im Mittelpunkt steht die Bindungstheorie nach Bowlby und Ainsworth mit den Phasen der Bindungsentwicklung von der Vorphase bis zur zielkorrigierenden Partnerschaft. Der Text stellt das Zusammenspiel von Bindungs- und Explorationsverhalten dar und beschreibt den Fremde-Situations-Test als Untersuchungsmethode zur Erfassu

## 10.1
Quelle: ERGO-0807 · 2_schule/1_facher/2_pol/58_pol-10-1-motorische-entwicklung/10.1-motorische-entwicklung.pdf

10.1 Motorische Entwicklung Der Begriff „Motorik" kommt aus dem Lateinischen (movere = sich bewegen) und bezeichnet die Gesamtheit aller Bewe- gungsabläufe des menschlichen Körpers. Dabei kann unterschieden werden in die Bereiche Grob- und Feinmotorlk. Die Grobmotorik umfasst die Bewegungen von Kopf, Schultern, Rumpf, Becken sowie Armen und Beinen. Bewegungen von Fin- gern, Zehen und Gesicht zählen zum fein- motorischen Bereich. Deﬁnition Die Gesamtheit aller Bewegungen eines Menschen wird als „Motorik" bezeichnet. Als „Grab- motan'k” werden Bewegungen von Kopf; Schultern, RumpﬁBecken, Amen und Beinen bezeich- net. Bewegungen von Zehen, Fingern und Gesicht gehören zur Feinmatarik. Motorische Entwicklung 10.1.1 Verlauf der motorischen Entwicklung .t Entwicklung vor der Geburt/Neugeboräas (bis vier Monate) Neue Untersuchungsmethoden (z. B. Ultraschall) geben einen sehr guten Einbl

## Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/hospitalismus-100.html
Quelle: ERGO-0090 · 2_schule/1_facher/11_kjp/6_kjp-artikel-hospitalismus-planet-wissen/artikel_hospitalismus_planet-wissen.pdf

Dieser Artikel wurde ausgedruckt unter der Adresse: https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/hospitalismus-100.html Psychologie: Hospitalismus Hospitalismus Wenn Menschen beispielsweise in Krankenhäusern und Heimen vernachlässigt werden, können körperliche, emotionale und soziale Schäden entstehen. Dies bezeichnen Mediziner als Hospitalismus. Von Katrin Ewert Kindheit ohne Zuwendung und Aufmerksamkeit Das Phänomen Hospitalismus ist selten, hat aber weitreichende Folgen – vor allem für Säuglinge und Kleinkinder. "Was ein kleines Kind am nötigsten braucht, ist die intensive und dauerhafte Gefühlsbindung zur Mutter oder einer Ersatzperson", mit diesem Satz beginnt der Dokumentarfilm "Kinder ohne Liebe" des tschechischen Kinderpsychologen Zdeněk Matějček aus den 1960er-Jahren. Die Zuschauer sehen, wie Kinder in Krippen und Heimen zwar vom Personal versorgt und gepf

## Zwischen Einschulung
Quelle: ERGO-0792 · 2_schule/1_facher/2_pol/53_pol-broschure-bzga-uber-sexualitat-reden-kindheit/broschure-bzga_uber-sexualitat-reden_kindheit.pdf

Zwischen Einschulung und Pubertät Über Ein Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexual­entwicklung zwischen Einschulung und Pubertät Sexualität reden… Inhalt Impressum Herausgeberin: Bundeszentrale für gesund­heitliche Aufklärung (BZgA), Komm. Leiter: Dr. Johannes Nießen Abteilung Sexualaufklärung, Verhütung und Familien­planung www.bzga.de Autor: Martin Gnielka, Leverkusen Konzeption und Gestaltung: co/zwo.design Corporate Communication, Düsseldorf Fotos: Designpics: friendship Vol. 1, Teens Vol. 1; imagesource: definitive business; image 100: children and sport, tecno teens; Photo Alto: Teens at home, children’s life, step family; rubber ball production: faces Druck: Bonifatius GmbH Karl-Schurz-Straße 26 33100 Paderborn Dieses Medium wurde ­klimaneutral gedruckt. Auflage: 14.60.04.24 Alle Rechte vorbehalten. Diese Broschüre wird von der BZgA kostenlos abg

## Title: KJP-Artikel Hospitalismus Planet Wissen
Quelle: ERGO-0092 · 2_schule/1_facher/11_kjp/6_kjp-artikel-hospitalismus-planet-wissen/default.txt

Title: KJP-Artikel Hospitalismus Planet Wissen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"9f39ee96-ddd0-40f3-8b89-58fad70f1631","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Der Artikel „Psychologie: Hospitalismus“ von Planet Wissen beleuchtet ein Phänomen, das vor allem bei Kindern, aber auch bei Erwachsenen auftreten kann, wenn sie über längere Zeiträume ohne ausreichende Zuwendung, Nähe und emotionale Bindung aufwachsen oder leben. Am Beispiel des tschechischen Dokumentarfilms „Kinder ohne Liebe“ wird gezeigt, wie mangelnde Fürsorge und fehlende Bezugspersonen bei Kleinkindern zu Ängsten, Entwicklungsstörungen und bleibenden Schäden führen können. Hospitalismus äußert sich psychisch in Passivität, Depressionen, Unsicherheit und sozialer Teilnahmslo

## Entwicklungspsychologie
Quelle: ERGO-0666 · 2_schule/1_facher/2_pol/12_pol-pol-sozialentwicklung-handout/pol-sozialentwicklung-handout.pdf

POL Entwicklungspsychologie Entwicklungsbereiche – Sozialentwicklung Merkmale und Fähigkeiten, durch die die soziale Versorgung des Kindes gewährleistet wird: 1. Aussehen des Kindes, sog. „Kindchenschema“ 2. Fähigkeit, bestimmte Signale aus der Umwelt zu beachten 3. Fähigkeit, Signale auszusenden, die von der Umwelt sozial gedeutet werden Fremdeln vs. Trennungsangst Fremdeln oder „Acht-Monats-Angst“:  tritt zumeist um den 8.Lebensmonat auf, Dauer teilweise bis 18. LM.  bezeichnet die abwehrende Reaktion der Kinder auf Fremde  drückt sich aus in furchtsamem Blick, versteifter Körperhaltung, Festklammern an Bezugsperson, Weinen, Schreien  typischerweise stärker gegenüber Männern als Frauen ausgeprägt  Anfälligkeit für Fremdeln ist in fremden Situationen und bei ungestillten Bedürfnissen höher  Erklärungsansätze:  Konditionierte Angst vor Verlasse

## Title: POL-POL Handout Sprachentwicklung
Quelle: ERGO-0727 · 2_schule/1_facher/2_pol/32_pol-pol-handout-sprachentwicklung/default.txt

Title: POL-POL Handout Sprachentwicklung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"2bbdb231-7d8e-43de-9bca-f47fa1db72c4","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Der Text behandelt Stress und Stressbewältigung. Stress wird als starke Beanspruchung durch innere oder äußere Reize definiert und in Distress, den unangenehmen und belastenden Spannungszustand, sowie Eustress, den positiven und anregenden Stress, unterschieden. Zentral ist das transaktionale Stressmodell von Lazarus, das Stress als Ergebnis subjektiver Bewertungen beschreibt. In der primären Bewertung entscheidet die Person, ob eine Situation irrelevant, positiv oder belastend ist, wobei Belastungen als Herausforderung, Bedrohung oder Verlust erlebt werden können. In der sekundären Bew

## Title: POL-POL Handout Moralentwicklung
Quelle: ERGO-0739 · 2_schule/1_facher/2_pol/36_pol-pol-handout-moralentwicklung/default.txt

Title: POL-POL Handout Moralentwicklung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"3f468f27-e04a-4def-93ac-2d12f59354e0","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Der vorliegende Text behandelt die psychologische Entwicklung von Moral im Kindes- und Jugendalter. Moral bezeichnet ein System aus Normen, Rechten und Pflichten, das das Zusammenleben in einer Gesellschaft durch Verhaltensvorschriften ordnet. Die Moralentwicklung beschreibt, wie Kinder und Jugendliche schrittweise lernen, moralische Werte zu verstehen, zu bewerten und in ihr eigenes Handeln zu integrieren. Anhand des Stufenmodells nach Nancy Eisenberg (1983) wird aufgezeigt, wie sich moralisches Denken und Empathiefähigkeit in verschiedenen Altersstufen verändern – von selbstbezogenen B

## Title: POL-10.4 Sprachentwicklung
Quelle: ERGO-0803 · 2_schule/1_facher/2_pol/56_pol-10-4-sprachentwicklung/default.txt

Title: POL-10.4 Sprachentwicklung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"7af0c30a-c043-4bb1-971a-3ec8e5006306","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Moral bildet die Grundlage des sozialen Zusammenlebens, indem sie Normen vorgibt, die durch Verinnerlichung zum Gewissen werden – einer inneren Richtschnur für das eigene Handeln. Die Entwicklung vollzieht sich schrittweise: Zunächst dominieren egozentrische Bedürfnisse, später rücken Empathie, soziale Anerkennung und schließlich verinnerlichte Werte wie Gerechtigkeit und Menschenwürde in den Mittelpunkt. Da Moral einem stetigen Wandel unterliegt, können traditionelle Werte an Bedeutung verlieren und Unsicherheit auslösen. Für die Erziehung bedeutet dies, moralische Entwicklung durch Vorbildve

## Title: Fächer
Quelle: ERGO-1181 · 2_schule/1_facher/default.txt

Title: Fächer ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"38bcad8a-17de-4861-8e08-114cfd39fc89","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"contenttype":"teasers","mode":"manual","tagsets":[],"excludetags":[],"manualimages":[],"images_date_from":"","images_date_to":"","slideshow":"false","slideshowdisplay":"slider","slideshowinterval":8,"slideshowcaption":"false","gridstyle":"grid-step-1","limit":"alles","showdates":"false","showtags":"false","background":"light","padding":"none","vhheight":"true","teaser_selectmode":"tags","teaser_tagsets":[{"tags":"Ergo, Schule, Fächer, Übersicht, AKL"},{"tags":"Ergo, Schule, Fächer, Übersicht, PSYBV"},{"tags":"Ergo, Schule, Fächer, Übersicht, POL"},{"tags":"Ergo, Schule, Fächer, Übersicht, BAP"},{"tags":"Ergo, Schule, Fäche

## 10.2
Quelle: ERGO-0804 · 2_schule/1_facher/2_pol/57_pol-10-2-entwicklung-der-wahrnehmung/10.2-entwicklung-der-wahrnehmung.pdf

10.2 Entwicklung der Wahrnehmung Wle gut hören, sehen oder fühlen neugeborene Kinder und wie entwickeln sich ihre sensori- schen Fähigkeiten weiter? Das sind zentrale Fragen, die in diesem Kapitel geklärt werden sollen. Dabei beschränken wir uns auf die Wahrnehmung von Kindern in den ersten Lebensmonaten, Das hat mehrere Gründe. Erstens funktinnieren die Sinnessysteme bereits bei der Geburt relativ gut und entwickeln sich im angegebenen Zeitraum sehr schnell. Zweitens gibt es gerade für dieses Alter sehr viele, ganz aktuelle Forschungsarbeiten mit überraschenden Ergebnissen. Drit— tens sollen im Folgenden einige Forschungsansätze vorgestellt werden, mit denen Mssenschaft- ler das Gebiet der Wahrnehmung im Kleinstkindalter erschließen. Sie setzen dabei raffinierte _ Forschungsmethoden ein, da die Kinder in diesem Alter noch keine Auskunft erteilen können. Der Schwerpunkt der Ausführungen

## Title: POL-10.1 Motorische Entwicklung
Quelle: ERGO-0809 · 2_schule/1_facher/2_pol/58_pol-10-1-motorische-entwicklung/default.txt

Title: POL-10.1 Motorische Entwicklung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"20a34c01-b51c-480f-a341-504c8ad2bfa9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Moral bezeichnet das Gefüge gesellschaftlicher Normen, das durch Verinnerlichung zum Gewissen wird – einer inneren Stimme, die Verhalten lenkt und bewertet. Ihre Entwicklung erfolgt schrittweise: Zunächst stehen egozentrische Bedürfnisse im Vordergrund, später rücken Empathie und der Wunsch nach sozialer Anerkennung in den Mittelpunkt, bis Jugendliche schließlich Werte wie Gerechtigkeit und Menschenwürde verinnerlichen. Da Normen einem ständigen Wandel unterliegen, kann dies Orientierungslosigkeit erzeugen. Umso wichtiger ist es, dass Erziehung moralische Entwicklung fördert – durch Vorbi

## Title: POL-POL Wahrnehmung Handout
Quelle: ERGO-0826 · 2_schule/1_facher/2_pol/9_pol-pol-wahrnehmung-handout/default.txt

Title: POL-POL Wahrnehmung Handout ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"2cf83683-9603-4d1c-aa9c-5fd530d16647","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext zur Einführung in die Wahrnehmungspsychologie, der grundlegende Prozesse und Konzepte der menschlichen Wahrnehmung erklärt. Beschrieben wird der Wahrnehmungsprozess in drei Stufen vom Empfinden über das Organisieren bis hin zum Identifizieren und Einordnen. Dazu kommen die Begriffe Absolutschwelle und sensorische Adaption, die sieben Sinnesmodalitäten sowie der visuelle Wahrnehmungsprozess. Ergänzt wird dies durch die klassischen Wahrnehmungsgesetze wie Figur-Grund, Nähe, Ähnlichkeit oder Prägnanz, die verdeutlichen, wie das Gehirn Reize ordnet. Abschließend

## 10.02.2025
Quelle: ERGO-0728 · 2_schule/1_facher/2_pol/32_pol-pol-handout-sprachentwicklung/pol-handout-sprachentwicklung.pdf

POL 10.02.2025 Marvin A., Lisa W., Natalie E., Amelie K., Sina G. Handout Sprachentwicklung Zeitliche Entwicklung ➢ ab 6 Monate: Lautkombinationen ➢ 6 Monate bis ein Jahr: Lallmonologe, Kinder erkennen Grundlage von Sprache ➢ 1 Jahr bis 1½ Jahr: Einwortsätze, Silbenverdopplung ➢ 1½ Jahr bis 2 Jahre: Zwei- und Mehrwortsätze ➢ Ende 2. LJ: Drei- und Mehrwortäußerungen ➢ 2-3 Jahre: Ausbau der Grammatik ➢ 3-4 Jahre: Stufe der Festigung ➢ 4-5 Jahre: Vollständige Beherrschung ➢ dann schriftliche Ausdrucksweise in Schule Spielsachen, Beschäftigungen und Aktivitäten ➢ 0-2 Jahre: Stoffbücher mit Bildern und Wörtern ➢ 2-4 Jahre : einfache Puzzles mit Wörtern, interaktive Bücher ➢ 4-6 Jahre: Bilderkarten zum Geschichten erzählen ➢ 6+ Jahre: Brettspiele mit Sprachelementen z.B. Scrabble Junior Merksatz: Spielsachen zur Sprachförderung sollten altersgerecht, interaktiv, kreativ

## Sexual Entwicklung
Quelle: ERGO-0731 · 2_schule/1_facher/2_pol/33_pol-pol-handout-sexualentwicklung/pol-handout-sexualentwicklung.pdf

Sexual Entwicklung POL Clara, Sifen, Lucas, Helene Quellen: https://shop.bzga.de/ueber-sexualitaet-reden-zwischen-einschulung-und-pubertaet-13660300/ https://www.loveline.de/ Google pic Entwicklung der Sexualität 6-12 Monate: • es ist zu beobachten das die eigenen Geschlechtsorgane berührt werden 5 Jahre: • es ist nichtmehr nur der eigene Körper Interessant, das Interesse an anderen Körpern wächst, insbesondere die Körperstellen die normalerweise verborgen sind • Rollenspiele-gegenseitiges Untersuchen und Betasten 6-10 Jahre: • Interesse am eigenen und anderen Körpern hält an – große Neugier • Informationsbedürfnis wächst • Beziehung zum anderen spielt keine Rolle 10-16 Jahre: • Jugendalter (Pubertät) • Mädchen: 10-14,5 Jahre, Jungs: 11,5-16 Jahre • Körperliche Veränderung- neue Möglichkeiten und Interessen entwickeln sich • Starke Hormonauss

## Title: POL-10.8 Entwicklung der Sexualität
Quelle: ERGO-0797 · 2_schule/1_facher/2_pol/54_pol-10-8-entwicklung-der-sexualitat/default.txt

Title: POL-10.8 Entwicklung der Sexualität ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8ffe4e6d-7d92-4df8-976c-0673fb8b1f09","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Entwicklung der Sexualität beginnt bereits in der frühen Kindheit. Schon Säuglinge entdecken ihren Körper, im Vorschulalter treten Neugier und Doktorspiele hinzu. Kindliche Sexualität ist von Spiel und Erkundung geprägt und nicht mit erwachsener Sexualität vergleichbar. Mit Eintritt der Pubertät verändern Hormone Körper und Psyche: sekundäre Geschlechtsmerkmale entwickeln sich, Stimmungsschwankungen und eine stärkere Selbstwahrnehmung treten auf. Jugendliche erfahren ihre Sexualität zunehmend als Teil von Beziehung und Partnerschaft. Dabei können frühe oder späte Reifung, gesellsc

## Title: POL-10.6 Entwicklung der Moral
Quelle: ERGO-0800 · 2_schule/1_facher/2_pol/55_pol-10-6-entwicklung-der-moral/default.txt

Title: POL-10.6 Entwicklung der Moral ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"22190c63-870b-478b-8adf-a91aa47a5979","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Moral bezeichnet das System gesellschaftlicher Normen, das durch Verinnerlichung zum Gewissen wird – einer inneren Stimme, die Handlungen lenkt und bewertet. Die Moralentwicklung verläuft stufenweise: von egozentrischen Bedürfnissen im Kindergartenalter über Empathie und das Streben nach Anerkennung bis hin zu verinnerlichten Werten wie Gerechtigkeit und Menschenwürde im Jugendalter. Ohne Moral ist ein Zusammenleben nicht möglich, doch Werte unterliegen einem Wandel, was zu Orientierungslosigkeit führen kann. Erziehung unterstützt moralische Entwicklung vor allem durch Vorbild, Beziehung,

## Title: POL-3.1.1 Wahrnehmungsentwicklung
Quelle: ERGO-0757 · 2_schule/1_facher/2_pol/41_pol-3-1-1-wahrnehmungsentwicklung/default.txt

Title: POL-3.1.1 Wahrnehmungsentwicklung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"df3c0d7d-89aa-4b2d-90a0-d2053c43f2f2","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Lerntext: Die Wahrnehmungsentwicklung beginnt bereits pränatal und verläuft modalitätsspezifisch in unterschiedlichem Tempo. Während Geschmacks- und Geruchssinn schon vor der Geburt gut ausgebildet werden, entwickelt sich der Sehsinn erst nach der Geburt durch zunehmende Stimulation. Neugeborene reagieren sensibel auf Berührung, Schmerz und vertraute Reize, und auch die auditive Wahrnehmung ist früh angelegt: Föten reagieren ab der 24. Woche auf Klänge und nach der Geburt können Babys die Stimme ihrer Mutter erkennen. Das Sehen verbessert sich im ersten Lebensjahr kontinuierlich, wobei

## Title: POL-4.5 Feinmotorische und Visumotorische Entwicklung_Zeichnen und Schreiben
Quelle: ERGO-0810 · 2_schule/1_facher/2_pol/59_pol-4-5-feinmotorische-und-visumotorische-entwicklung-zeichnen-und-schreiben/default.txt

Title: POL-4.5 Feinmotorische und Visumotorische Entwicklung_Zeichnen und Schreiben ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"89403698-9cf3-4090-8723-2bcf0f48962e","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die fein- und visumotorische Entwicklung zeigt sich besonders im Zeichnen und Schreiben, die eng miteinander verbunden sind. Ab dem zweiten Lebensjahr beginnen Kinder mit Kritzeleien, die bald durch kontrollierte Muster abgelöst werden. Mit etwa drei Jahren entstehen erste Abbildungsversuche, wie die typischen „Kopffüßler“. Zwischen sechs und zehn Jahren werden Zeichnungen komplexer und organisierter, bevor Jugendliche ab etwa zehn Jahren zunehmend realistische Darstellungen übernehmen. Parallel dazu entwickelt sich das Schreiben aus dem Kritze

## Title: KJP-KJP Autismus-Spektrum-Störung
Quelle: ERGO-0087 · 2_schule/1_facher/11_kjp/5_kjp-kjp-autismus-spektrum-storung/default.txt

Title: KJP-KJP Autismus-Spektrum-Störung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8414d999-b3f7-4b92-a9ec-e41d341ababe","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument „Autismus-Spektrum-Störung (ASS)“ gibt einen kompakten Überblick über Klassifikation, Symptomatik und Therapie autistischer Störungen. ASS wird als tiefgreifende Entwicklungsstörung beschrieben, die unter F84 im ICD-10 eingeordnet ist und die früheren Unterformen wie frühkindlichen Autismus, atypischen Autismus und das Asperger-Syndrom umfasst. Zentrale Symptome betreffen Defizite in sozialer Interaktion und Kommunikation sowie stereotype, rigide Verhaltensmuster, ergänzt durch sensorische Überempfindlichkeiten, Entscheidungsschwierigkeiten und komorbide Störungen wie Ängst

## Title: POL-Störung mit Trennungsangst_In-Albon & Knappe_2018_Springer Medizin
Quelle: ERGO-0720 · 2_schule/1_facher/2_pol/2_pol-storung-mit-trennungsangst-in-albon-knappe-2018-springer-medizin/default.txt

Title: POL-Störung mit Trennungsangst_In-Albon & Knappe_2018_Springer Medizin ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"7b9f00d6-b9b2-4c58-9f45-1b8afe3ce6f0","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In dieser Fallanalyse geht es um die Frage, ob bei der 4-jährigen Sabine eine Störung mit Trennungsangst (STA) vorliegt. Auf Grundlage des Fachartikels von In-Albon &amp; Knappe (2018) wird erläutert, wie sich die Symptome der STA vom entwicklungsbedingten Trennungsverhalten unterscheiden und welche Kriterien eine diagnostisch relevante Ausprägung kennzeichnen. Der Text setzt sich mit der aktuellen Symptomatik des Kindes auseinander, prüft diese im Licht der diagnostischen Kriterien und begründet differenziert, ob eine klinische Diagnose im Sinne der


# 07 Orthopaedie Traumatologie Chirurgie

## Title: PGP-PGP Posttraumatische Belastungsstörung_MB
Quelle: ERGO-0318 · 2_schule/1_facher/17_pgp/14_pgp-pgp-posttraumatische-belastungsstorung-mb/default.txt

Title: PGP-PGP Posttraumatische Belastungsstörung_MB ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"399a6b02-803e-42f4-a08a-24d1f018cdd1","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Handout von Mara Enya Bretschneider (PGP, Klasse E56) gibt einen kompakten Überblick zur Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS, F43.1). Es werden die Diagnosekriterien nach ICD-10 erläutert, die Kernsymptome wie Flashbacks, Vermeidungsverhalten und Hyperarousal umfassen, ergänzt durch die komplexe PTBS nach ICD-11 mit Störungen von Affektregulation, Selbstbild und Beziehungen. Unterschieden wird zwischen Typ-I-Traumata (einmalige Ereignisse) und Typ-II-Traumata (wiederholte Belastungen). Epidemiologisch sind 1–3 % der Bevölkerung betroffen, Frauen doppelt so häufi

## PGP Handout
Quelle: ERGO-0319 · 2_schule/1_facher/17_pgp/14_pgp-pgp-posttraumatische-belastungsstorung-mb/pgp-posttraumatische-belastungsstorung_mb.pdf

PGP Handout Mara Enya Bretschneider E56 Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS, F43.1) 1. Diagnosekriterien nach ICD-10 Laut ICD-10 ist PTBS eine Reaktion auf ein belastendes Ereignis außergewöhnlichen Ausmaßes. Kernsymptome (Dauer mind. 1 Monat, Latenz bis 6 Monate möglich): 1. Wiedererinnern des Traumas (Intrusionen/Flashbacks) • Plötzlich auftretende, sich aufdrängende Erinnerungen (Intrusionen) • Gefühl, das Trauma noch einmal zu erleben (Flashbacks) • Albträume • begleitet von Körpersensationen (z. B. Schmerzen, Sinneseindrücke) • Starke körperliche Reaktionen (z. B. Herzklopfen, Schwitzen, Angstzustände) 2. Vermeidungsverhalten und emotionale Taubheit • Aktive Vermeidung von traumaassoziierten Reize (Orte, Personen, Gespräche) • Gefühl von Entfremdung gegenüber Alltag und nahestehenden Menschen • Rückzug und Interessenlosigkeit • Schwierigkeiten, positive

## Title: EH-LK_Schwerpunkte
Quelle: ERGO-1101 · 2_schule/1_facher/6_eh/1_eh-lk-schwerpunkte/default.txt

Title: EH-LK_Schwerpunkte ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"01040df5-fbd1-4b3d-99c0-e0841ae08bad","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Vorbereitung auf den Erste-Hilfe-Leistungskurs umfasst praktische Fertigkeiten, theoretisches Wissen und das sichere Anwenden beider Bereiche. Im praktischen Teil steht die cardiopulmonale Reanimation im Mittelpunkt, ergänzt durch Übungen wie Rettungsgriffe, Druck- oder Kopfverbände, Schienungen, Lagerungen in Notfallsituationen sowie die Abnahme eines Motorradhelms. Theoretisch werden zentrale Inhalte wie die Rettungskette, Notrufabläufe und spezifische Erste-Hilfe-Maßnahmen bei Blutungen, Verbrennungen, Vergiftungen oder akuten Notfällen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder epileptischem Anfall ge

## EH-LK-Schwerpunkte
Quelle: ERGO-1102 · 2_schule/1_facher/6_eh/1_eh-lk-schwerpunkte/lk_schwerpunkte.pdf

EH-LK-Schwerpunkte 1. praktischer Teil • cardiopulmonale Reanimation 2. praktischer Teil (eine Übung von) • Rettungs- und Wegziehgriffe • Druckverband • Abschnürverband • Kopfverband • Armschiene • Lagerungen bei ◦Bewußtlosigkeit (+ Kälteschutz) ◦Schock ◦Herzinfarkt ◦Atemproblemen ◦Bauchverletzungen • Motorradhelmabnahme 3. theoretische Aufgabe (eine zu folgenden Schwerpunkten) • Rettungskette + Inhalte (Sofortmaßnahmen, Notruf, weitere Erste Hilfe) • Lagerungen bei Verletzungsmustern • Erkennung / Handlungen bei ◦Blutung ◦Verbrennung / Erfrierung ◦Verätzung ◦Fraktur ◦Vergiftung ◦Insektenstich im Rachenraum ◦Fremdkörper im Rachenraum ◦Elektrounfall ◦epileptischerm Anfall ◦Herzinfarkt ◦Schlaganfall ◦Hypoglycämie / Hyperglycämie Alle 3 Teile werden einzeln bewertet, der gerundete Mittelwert ist die Gesamtnote

## Bildungsakademie Dresden, Erste Hilfe
Quelle: ERGO-1105 · 2_schule/1_facher/6_eh/2_eh-eh-skript-2024-2/eh_skript_2024_2.pdf

Bildungsakademie Dresden, Erste Hilfe 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung in die Erste Hilfe................................................................................................2 1.1. Verpflichtung zur Hilfeleistung..........................................................................................2 1.2. Unfälle und Notfälle: Ursachen, Definitionen....................................................................2 1.3. Ziele der Ersten Hilfe, Rettungskette, Sofortmaßnahmen..................................................2 1.4. Maßnahmen am Unfallort..................................................................................................3 1.4.1. Ortsbesichtigung..............................................................................................................3 1.4.2. Absichern der Unfallstelle..........................................................

## Sort: 1
Quelle: ERGO-0320 · 2_schule/1_facher/17_pgp/14_pgp-pgp-posttraumatische-belastungsstorung-mb/pgp-posttraumatische-belastungsstorung_mb.pdf.txt

Sort: 1 ---- Caption: ---- Tags: ---- Uuid: 92aQB7yqPuyQMvSo


# 08 Geriatrie Alter

## 30.05.2025
Quelle: ERGO-0095 · 2_schule/1_facher/12_himi/1_himi-himiprasi-56-57-einfuhrung/himiprasi_56_57_einfuhrung.pdf

30.05.2025 1 Hilfsmittel & Hilfsmittelversorgung SHSTM / SFS j.richter@semper-schulen.de Terminübersicht 2 E56 E57 Einführung 02.06. nm 02.06. vm Präsenz Erprobung 13.06. nm 12.06. vm Präsenz Nachbearbeitung 16.06. vm 18.06. vm SOL Fallarbeit 16.06. nm 18.06. nm SOL Auswertung 26.06. nm 23.06. vm Präsenz 1 2 30.05.2025 2 Gruppenbildung 3 Sie arbeiten in festen Kleingruppen, die zu Beginn festgelegt werden. In diesen Gruppen stellen Sie am Ende die Ergebnisse Ihrer Zusammenarbeit vor. Teilhabe  Hilfsmittel im Rahmen der Leistungen zur medizinischen Rehabilitation (Gesetzliche Krankenversicherung „GKV“)  Hilfsmittel im Rahmen der Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben  Hilfsmittel im Rahmen der Leistungen zur sozialen Teilhabe Über- geordnete Ziele 4 Weitere Kostenträger sind:  Renteversicherung  Bundesagentur für Arbeit  Unfallkassen  Integrationsämter 3 4 30.05.20

## Title: GAM-Arbeitsblatt Rueckengerechtes Arbeiten
Quelle: ERGO-1142 · 2_schule/1_facher/9_gam/11_gam-arbeitsblatt-rueckengerechtes-arbeiten/default.txt

Title: GAM-Arbeitsblatt Rueckengerechtes Arbeiten ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"07a480ca-78b8-4de6-bb2c-ac67d7ae255a","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Rückenschonendes Arbeiten in der Pflege gelingt vor allem mit technischen Hilfsmitteln. Dazu zählen elektrisch verstellbare Pflegebetten, die an Körpergröße und Tätigkeit angepasst werden können, mobile Lifter für Transfers, Aufstehhilfen zum Umsetzen von der Bettkante, Rollstühle zur Förderung der Mobilität, Tagespflegestühle als flexible Alternative zum Pflegebett sowie fahrbare Duschwagen für Hygiene und Transport. Sie entlasten nicht nur die Pflegekräfte, sondern fördern auch die Selbstständigkeit der Pflegebedürftigen. Durch den gezielten Einsatz solcher Hilfen lassen sich

## ERGOTHERAPIE IM BEREICH GERIATRIE
Quelle: ERGO-1000 · 2_schule/1_facher/4_gerg/11_gerg-pdf-gruppe-02-geriatrie/pdf_gruppe_02_geriatrie.pdf

ERGOTHERAPIE IM BEREICH GERIATRIE Im Mittelpunkt der Geriatrie (Altersheilkunde) steht der alternde Mensch. Patienten dieser Altersgruppe leiden häufig unter komplexen Beeinträchtigungen ihrer Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit durch Mehrfacherkrankungen (Multimorbidität). Daher bestimmen ihre akuten oder chronischen Krankheitsbilder beziehungsweise die Krankheitsfolgen die ergotherapeutischen Maßnahmen. Diese werden auch durch Verän- derungen im sozialen Umfeld (z.B. Verlust des Lebenspartners) und der Wohnsituation (z.B. Umzug in ein neues Wohn- und Lebensumfeld) beeinflusst. Altersbedingte physio- logische Funktionseinschränkungen stören das gesundheitliche Gleichgewicht, jede zusätzliche Störung oder Erkrankung ist somit eine erhebliche physische, psychische und soziale Belastung. Die Ergotherapie in der Geriatrie stellt sich diesen Besonderheiten. Hierbei werden meisten

## DGUV Lernen und Gesundheit
Quelle: ERGO-1140 · 2_schule/1_facher/9_gam/11_gam-arbeitsblatt-rueckengerechtes-arbeiten/arbeitsblatt_2_bbs_rueckengerechtes_arbeiten_07_2018.pdf

DGUV Lernen und Gesundheit Rückengerechtes Arbeiten in der Pflege • 07/2018 • Arbeitsblatt 2 • www.dguv.de/lug 1 Rückengerechtes Arbeiten in der Pflege BBS Bitte ordnen Sie die Hilfsmittel (1 bis 6) den kurzen Erklärtexten (a bis f) und den jeweils passenden Fotos (A bis F) zu. Beispiel: 1 > e > D Rücken entlasten: Technische Hilfsmittel Arbeitsblatt 2 A C F E D B Ergonomische Vorteile, Merkmale und Einsatz- möglichkeiten am Pflegearbeitsplatz a Mobiler, fahrbarer Personenlifter, der ortsunab- hängig eingesetzt werden kann. Zur Mobilisierung oder zum Transfer von Personen. b Fahrbar und höhenverstellbar, erleichtert den Transport in das Badezimmer sowie das Waschen und Duschen hilfsbedürftiger Personen. c Unterstützt körperlich eingeschränkte Menschen in ihrer Mobilität. Es gibt Geräte zum Schieben oder Aktiv-Rollstühle, die von den Nutzenden selbst bewegt werden können. d Besond

## Title: GAM-Arbeitsblatt Kleine Hilfsmittel
Quelle: ERGO-1145 · 2_schule/1_facher/9_gam/12_gam-arbeitsblatt-kleine-hilfsmittel/default.txt

Title: GAM-Arbeitsblatt Kleine Hilfsmittel ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"ee296207-d570-4af1-9b43-c3827db26cff","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Kleine Hilfsmittel können den Pflegealltag erheblich erleichtern und die Rückengesundheit schützen. Eine Antirutschmatte sorgt für sicheren Halt beim Hochrutschen im Bett, während eine Gleitmatte durch ihr gleitfähiges Material den Reibungswiderstand verringert und Transfers erleichtert. Rollbretter werden beim Umlagern auf Transportliegen oder OP-Tische genutzt, Rutschbretter helfen beim selbstständigen Wechsel vom Bett in den Rollstuhl. Haltegurte geben Pflegekräften Sicherheit beim Führen und Unterstützen, etwa beim Aufstehen. Bettzüge oder Bettleitern wiederum ermöglichen bettläge

## DGUV Lernen und Gesundheit
Quelle: ERGO-1143 · 2_schule/1_facher/9_gam/12_gam-arbeitsblatt-kleine-hilfsmittel/arbeitsblatt-kleine-hilfsmittel.pdf

DGUV Lernen und Gesundheit Rückengerechtes Arbeiten in der Pflege • 07/2018 • Arbeitsblatt 3 • www.dguv.de/lug 1 Rückengerechtes Arbeiten in der Pflege BBS Rücken entlasten: Kleine Hilfsmittel Arbeitsblatt 3 Alle Fotos: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)/Fotostudio Arva A B C F E D Bitte ordnen Sie die Hilfsmittel (1 bis 6) den kurzen Erklärtexten (a bis f) und den jeweils passenden Fotos (A bis F) zu. Beispiel: 1 > c > C Kleine Hilfsmittel in der Pflege 1 Antirutschmatte 2 Gleitmatte 3 Rollbrett 4 Rutschbrett 5 Haltegürtel 6 Bettzügel/Bettleiter Ergonomische Vorteile, Merkmale und Einsatzmöglichkeiten am Pflegearbeitsplatz a Unterstützt mit seiner glatten Oberfläche den sicheren Positionswechsel, wenn der Patient oder die Patientin kleinere Höhenunterschiede oder Distanzen überwin- den muss, zum Beispiel beim Transfer vom Bett in den Ro

## Title: IMG-IMG_skript_4_SP
Quelle: ERGO-0099 · 2_schule/1_facher/13_img/1_img-img-skript-4-sp/default.txt

Title: IMG-IMG_skript_4_SP ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8640bdfb-58af-4716-8ec0-a71b95ec077d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument bietet einen Überblick über die Innere Medizin und Geriatrie für die Ergotherapie. Behandelt werden Grundlagen der Diagnostik wie Anamnese, Status, Labor und Bildgebung sowie wichtige Krankheitsbilder: Herz-Kreislauf-Erkrankungen von Herzinfarkt bis Herzinsuffizienz, Blut- und Atemwegserkrankungen wie Anämie, Leukämie, COPD oder Pneumonie, Erkrankungen von Verdauungstrakt, Nieren und Stoffwechsel mit Schwerpunkt Diabetes mellitus. Auch endokrine Störungen werden thematisiert. Im geriatrischen Teil stehen Alterungsprozesse, Multimorbidität, typische Krankheitsbilder wie Demenz oder Osteop

## Title: PSYBV-validation Wer braucht Validation
Quelle: ERGO-0164 · 2_schule/1_facher/16_psybv/1_psybv-validation-wer-braucht-validation/default.txt

Title: PSYBV-validation Wer braucht Validation ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"a3857556-92c4-46a8-8eee-63eb0c8376f0","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Unterrichtsmaterial zum Thema „Der Prozess des Alterns und die Desorientierung“ erläutert, dass nicht alle alten Menschen Validation benötigen. Etwa 80 Prozent über 65 entwickeln keine Demenz und kommen ohne spezielle Validationsmethoden aus. Sie zeichnen sich durch Lebenserfahrung, realistische Zielsetzungen, emotionale Reife, Selbstständigkeit und die Fähigkeit aus, allein zu sein, ohne Einsamkeit zu empfinden. Solche Menschen validieren sich selbst, da sie ihre Gefühle anerkennen, Verantwortung übernehmen und ihr Altern akzeptieren können. Wichtig ist, sie in ihrer positive

## Innere Medizin, 24 UE, Geriatrie 12 UE
Quelle: ERGO-0100 · 2_schule/1_facher/13_img/1_img-img-skript-4-sp/img_skript_4_sp.pdf

1 Innere Medizin, 24 UE, Geriatrie 12 UE Lehrplan ● Gegenstand und Aufgaben ● Internistische/geriatrische Diagnostik ○ Labordiagnostik ○ körperlicher Status ○ neurologischer Status ○ apparative Diagnostik ● Herzerkrankungen ○ Untersuchungsmethoden ○ entzündliche Herzerkrankungen ○ Herzrhythmusstörungen ○ Herzfehler ○ koronare Herzkrankheit ○ Rehabilitation von Patienten mit Herzerkrankungen ► Prinzipien ► Definition der Leistungsfähigkeit und Belastungsgrenzen ● Erkrankungen des Blutes und des Lymphatischen Systems ○ Anämien ○ Erkrankungen des Leukopoetischen Systems ○ Erkrankungen des Lymphoretikulären Systems ○ Gerinnungsstörungen ● Erkrankungen der Atmungsorgane ○ Erkrankungen der oberen Luftwege ○ Bronchitis ○ Asthma bronchiale ► Ursachen ► Erscheinungsbild ► Bedeutung für die Ergotherapie ○ Bronchiektasen ○ Lungenemphysem ○ Lungenödem ○ Lungenembolie ○ Pneumonie ○ Pleuritis ○ P

## Title: PSYBV-Demenz Gerald Hüther (1)
Quelle: ERGO-0214 · 2_schule/1_facher/16_psybv/35_psybv-demenz-gerald-huther-1/default.txt

Title: PSYBV-Demenz Gerald Hüther (1) ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"aa27ea64-ac21-49fe-a76b-90074ca08d8e","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Der Artikel thematisiert den Einfluss von Lebensfreude auf die Gesundheit des Gehirns und die Prävention von Demenz. Prof. Gerald Hüther betont, dass das menschliche Gehirn zeitlebens neue Verbindungen bilden kann und somit veränderbar bleibt. Entscheidend sei dabei, dass positive Erfahrungen, Freude und sinnstiftende Aktivitäten neuronale Netzwerke stärken und stabilisieren. Dauerhafter Stress, Sorgen und Überlastung hingegen fördern den Abbau kognitiver Fähigkeiten und beschleunigen den Alterungsprozess des Gehirns. Lebensfreude, soziale Kontakte und emotionale Stabilität wirken daher wi

## Title: PSYBV-Test Einstellung gegenüber alten Menschen
Quelle: ERGO-0289 · 2_schule/1_facher/16_psybv/5_psybv-test-einstellung-gegenuber-alten-menschen/default.txt

Title: PSYBV-Test Einstellung gegenüber alten Menschen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8d9e8404-563f-4856-9dd8-53e7d6fb2f47","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument ist ein Arbeitsblatt aus dem Trainingsprogramm Validation und dient der Reflexion über persönliche Einstellungen gegenüber alten Menschen. Es listet eine Reihe typischer Aussagen und Stereotype über Alter und Altern auf, die von den Teilnehmenden nach Zustimmung oder Ablehnung bewertet werden sollen. Dabei geht es sowohl um verbreitete Vorurteile wie Starrsinn, Nutzlosigkeit oder Abhängigkeit, als auch um positive Perspektiven wie Lernfähigkeit, Weiterbildungsinteresse oder die Möglichkeit eines erfüllten Lebens im Alter. Durch die Auseinandersetzung mit diese

## INFO-Service / Assessmentinstrumente in der Geriatrie
Quelle: ERGO-0257 · 2_schule/1_facher/16_psybv/4_psybv-testung-adl-fim/testung-adl-fim.pdf

1 INFO-Service / Assessmentinstrumente in der Geriatrie www.kcgeriatrie.de Instrument: Functional Independence Measure (FIM™) Publikation: Umfängliche Publikationsliste unter: http://www.udsmr.org/fim2_refer.php Hinweis zur Veröffentlichung: © 1997 Uniform Data System for Medical Rehabilitation (UDSMR), eine Abteilung der UB Foundation Activities, Inc. (UBFA). Einstellung mit freundlicher Erlaubnis von UDSMR. Alle mit FIM und UDS verbundenen Rechte sind im Besitz der UBFA. Weitere Informationen sind auf folgender Internetseite verfügbar: www.udsmr.org 2 Functional Independence Measure (FIM™)* Selbstversorgung A Essen/Trinken B Körperpflege C Baden/Duschen/Waschen D Ankleiden oben E Ankleiden unten F Intimhygiene Kontinenz G Blasenkontrolle H Darmkontrolle Transfers I Bett/Stuhl/Rollstuhl J Toilettensitz K Dusche

## Title: PSYBV-Zwang und Zwangsmaßnahmen Gesetze
Quelle: ERGO-0276 · 2_schule/1_facher/16_psybv/55_psybv-zwang-und-zwangsmassnahmen-gesetze/default.txt

Title: PSYBV-Zwang und Zwangsmaßnahmen Gesetze ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"671ff817-2168-449a-8604-2b979f74b4cf","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument ist ein Seminar- bzw. Unterrichtsskript zu Zwang und Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie. Es definiert zentrale Begriffe wie Gewalt, Zwang und freiheitsentziehende Maßnahmen und beschreibt deren rechtliche Grundlagen (Grundgesetz, PsychKG der Länder, BGB, Strafrecht/Maßregelvollzug). Dargestellt werden körperliche und psychische Zwangsmaßnahmen, ihre Ursachen und Alternativen wie Sturzprophylaxe oder Aktivierung. Zudem thematisiert es Ursachen und Bedeutungen von Gewalt, mögliche Konsequenzen sowie die Rolle des Therapeuten. Ein Schwerpunkt liegt auf Deeskalationstechn

## Title: PGP-DEMTECT
Quelle: ERGO-0405 · 2_schule/1_facher/17_pgp/40_pgp-demtect/default.txt

Title: PGP-DEMTECT ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"9ddc7093-87fc-4613-9de1-6fddc681e5a5","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist eine Anleitung zur Durchführung des DemTect, eines kognitiven Screeningverfahrens zur Früherkennung von Demenz. Beschrieben werden fünf standardisierte Aufgaben: Wiederholung einer Wortliste, Umwandlung von Zahlen in Wörter und umgekehrt, Nennung von Supermarktartikeln, Rückwärtswiederholung von Zahlenfolgen sowie verzögerter Abruf der Wortliste. Die Auswertung erfolgt über altersangepasste Umrechnungstabellen, die eine Gesamtpunktzahl ergeben. Diese dient der Einordnung in altersgemäße Leistung, leichte kognitive Beeinträchtigung oder Demenzverdacht und liefert damit eine klare Handlungs

## Instruktionen zur Durchführung des DemTect
Quelle: ERGO-0406 · 2_schule/1_facher/17_pgp/40_pgp-demtect/demtect.pdf

Instruktionen zur Durchführung des DemTect (Wortgetreue Abschrift durch das KCG) Achten Sie bitte darauf, dass die Durchführung zählt. Stoppt der Patient, so kann darauf hingewie- des Tests nicht gestört wird und vergewissern sen werden, dass er noch Zeit hat, weitere Begriffe Sie sich, dass der Patient ausreichend gut hört. zu nennen. Bitte zeitgenau stoppen (Armbanduhr mit Sekundenzeiger genügt) [maximal 30] Wortliste: Zahlenfolge rückwärts: Ich werde Ihnen jetzt langsam eine Liste mit Worten vorlesen. Danach wiederholen Sie bitte „Ich werde Ihnen jetzt eine Zahlenreihe nennen, möglichst viele dieser Worte. Auf die Reihenfolge die Sie mir dann bitte in umgekehrter Reihen- kommt es nicht an.“ (Erste Wortliste). folge wiederholen sollen. Wenn ich beispielsweise „Vielen Dank. Nun nenne ich Ihnen die gleichen „vier - fünf“ sage, dann sagen S

## Sort: 1
Quelle: ERGO-1001 · 2_schule/1_facher/4_gerg/11_gerg-pdf-gruppe-02-geriatrie/pdf_gruppe_02_geriatrie.pdf.txt

Sort: 1 ---- Caption: ---- Tags: ---- Uuid: NB9w0n6thm4iCOoU

## LK Vorbereitung Behinderung und ihre Formen
Quelle: ERGO-1097 · 2_schule/1_facher/5_bepa/4_bepa-behinderung-und-formen-der-behinderung/behinderung-und-formen-der-behinderung.pdf

LK Vorbereitung Behinderung und ihre Formen Aufgabe 1. Fülle einen Lückentext aus Behinderung, Beeinträchtigung, sechs Monate, geistige, Lebensalter, einstellungs- und umweltbedingten, seelische, abweicht, körperliche Menschen mit ___________________ sind Menschen, die ___________,_____________,_____________ oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, die sie in Wechselwirkung mit _____________- und __________________ Barrieren an der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als _______________ hindern können. Eine _________________ liegt vor, wenn der Körper- und Gesundheitszustand von dem für das _____________ typischen Zustand ______________. Aufgabe 2 Zuordnung der Begriffe 1. Rollstuhlfahrer a) Sinnesbehinderung 2. Down- Syndrom b) Geistige Behinderung 3. Depression c) Psychische Behinderung 4. Blindh

## Sort: 1
Quelle: ERGO-1144 · 2_schule/1_facher/9_gam/12_gam-arbeitsblatt-kleine-hilfsmittel/arbeitsblatt-kleine-hilfsmittel.pdf.txt

Sort: 1 ---- Caption: ---- Tags: ---- Uuid: shGBwiFgt42w40ip


# 09 Arbeit Praevention Reha

## Grundlagen der
Quelle: ERGO-1166 · 2_schule/1_facher/9_gam/5_gam-grundlagen-der-arbeitsmedizin/grundlagen-der-arbeitsmedizin-06.2025.pdf

Grundlagen der Arbeitsmedizin 19.06.2025 MS E56/57 Inhalt • Grundlagen • Definition • Ziele der Arbeitsmedizin • Aufgaben der Arbeitsmedizin • Struktur der Arbeitsmedizin • Begriffe • Arbeit und Psyche • Arbeitsphysiologie, • Leistungsphysiologie, • Belastung und Beanspruchung • Arbeitsplatz und Arbeitsstruktur • Gestaltung von Arbeitsplätzen • Gesetzliche Vorgaben (Arbeitssicherheit, Unfallverhütungsmaßnahmen, Arbeitsstättenverordnung, Arbeitszeitverordnung) • Arbeitsphysiologie • Leistungsphysiologie • Belastung und Beanspruchung • Ergonomie • Definition • Antropometrie • Betriebshygiene • Ausstattung von Arbeitsräumen und Arbeitsplatz • Unfallverhütung • Definition • Arbeitsunfälle, Wegeunfälle, D-Arztverfahren • Berufskrankheiten • Arbeitsmedizinische Aufgaben in der Reha 19.06.2025 MS E56/57 Arbeitsmedizin- Grundlagen Definition Ziele der Arbeitsmedizin Aufgaben der Arbeitsm

## Title: GAM-Grundlagen Arbeitsmedizin
Quelle: ERGO-1168 · 2_schule/1_facher/9_gam/6_gam-grundlagen-arbeitsmedizin/default.txt

Title: GAM-Grundlagen Arbeitsmedizin ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"16a25547-ee6c-440a-a419-61d7fc451d64","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Unterlagen „Grundlagen Arbeitsmedizin“ (E56/E57, M. Schmied) vermitteln kompaktes Basiswissen zu Zielen, Aufgaben und Begriffen der Arbeitsmedizin. Schwerpunkte sind der Schutz von Arbeitnehmern vor gesundheitlichen Schäden, die Prävention von Unfällen und Berufskrankheiten sowie die Anpassung der Arbeit an den Menschen. Behandelt werden die Rolle der Berufsgenossenschaften, rechtliche Grundlagen wie Arbeitsschutz-, Arbeitsstätten- und Arbeitszeitverordnung sowie das Durchgangsarztverfahren. Zudem werden Begriffe wie Arbeitsunfall, Berufskrankheit, Erwerbsminderung und Arbeitsunfähigkei

## Grundlagen Arbeitsmedizin E56/E57
Quelle: ERGO-1169 · 2_schule/1_facher/9_gam/6_gam-grundlagen-arbeitsmedizin/grundlagen-arbeitsmedizin.pdf

Grundlagen Arbeitsmedizin E56/E57 M.Schmied Grundlagen Arbeitsmedizin Def.: Die Arbeitsmedizin ist die Lehre von den Wechselbeziehungen zwischen Arbeit und Beruf einerseits sowie dem Menschen, seiner Gesundheit und seinen Krankheiten andererseits. Ziele, Aufgaben und Begriffe Ziele der Arbeitsmedizin: • Förderung und Erhalt des körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens des AN • Verhinderung von gesundheitlichen Schäden des AN infolge von Arbeitsbedingungen • Arbeitnehmer sind gegen Gefahren zu schützen (gesundheitsgefährdender Stoffe) • AN sind einer Beschäftigung zuzuführen und zu erhalten, die ihrer physiologischen Und psychologischen Eignung entsprechen • die Arbeit ist somit an den Menschen und nicht der Mensch an die Arbeit anzupassen Aufgaben: • Aufgaben der BG werden in den Betrieben von den verschiedenen Sicherhei

## DGUV-Information
Quelle: ERGO-1172 · 2_schule/1_facher/9_gam/7_gam-fliessbandarbeit/fliessbandarbeit.pdf

DGUV-Information Fließbandarbeit Gefährdungsbeurteilung u. Maßnahmen bei physischen u. psychischen Belastungen Ausgabe 11/2015 FB HM-078 __ __ __ Rund eine Million Menschen sind in der Metall- und Elektroindustrie an Montagearbeitsplätzen beschäftigt [1]. Diese Zahl erhöht sich, wenn weitere Industrie- zweige wie die Holzindustrie hinzugerechnet werden. Bei einem Teil dieser Montagetätigkeiten finden sich - wie auch in anderen Branchen - repetitive bzw. getak- tete Arbeitsformen. Abhängig von Produkt und montagetypischen Charak- teristika (Dispositionsart, Seriengröße, Produktlebens- zyklus, Taktzeit sowie Typen-, Varianten- und Stück- zahlflexibilität) lassen sich verschiedene Montage- strukturen unterscheiden. Diese DGUV-Information erläutert auf Basis des gel- tenden Arbeitsschutz-Regelwerkes, der Normung bzw. des Standes arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse

## Title: GERG-PDF_Gruppe_11_Arbeitstherapie
Quelle: ERGO-1078 · 2_schule/1_facher/4_gerg/7_gerg-pdf-gruppe-11-arbeitstherapie/default.txt

Title: GERG-PDF_Gruppe_11_Arbeitstherapie ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"0da99606-a1b9-413a-af62-a20e748395c6","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ergotherapie zur Teilhabe am Arbeitsleben. Arbeit stiftet Sinn, Struktur und Gesundheit – deshalb ist die Teilhabe am Arbeitsleben im SGB IX verankert. Ergotherapie unterstützt Menschen mit psychischen, neurologischen, orthopädischen oder kognitiven Beeinträchtigungen, berufliche Perspektiven zu entwickeln, Arbeitsfähigkeit zu (re)aktivieren und Arbeitsplätze zu sichern. Das Spektrum: differenzierte arbeitsweltbezogene Diagnostik, Belastungserprobung, Arbeitsplatzanalyse und -anpassung, Training von Handlungs- und Schlüsselkompetenzen, Stress- und Zeitmanagement sowie Prävention. In Kl

## ERGOTHERAPIE ZUR TEILHABE AM ARBEITSLEBEN
Quelle: ERGO-1079 · 2_schule/1_facher/4_gerg/7_gerg-pdf-gruppe-11-arbeitstherapie/pdf_gruppe_11_arbeitstherapie.pdf

ERGOTHERAPIE ZUR TEILHABE AM ARBEITSLEBEN Die Teilhabe am Arbeitsleben ist für Gesundheit und Wohlbefinden so wichtig, dass sie im Sozialgesetzbuch IX gesondert geregelt ist. Ergotherapeuten sind speziell dafür ausgebildet, durch vielfältige Leistungen die Teilhabe von Menschen am Arbeitsleben zu unterstützen. Dabei kommen arbeitstherapeutische und arbeitsrehabilitative Verfahren in unterschiedlichen Versorgungsbereichen wie der Kranken-, Renten-und Unfallversicherung oder Arbeitsförde­ rung zum Einsatz. Ergotherapeutische Verfahren sind grundsätzlich klientenzentriert. Das bedeutet, unsere Klienten werden in der Regel am gesamten Behandlungsprozess mit dem Ziel der größt- möglichen Selbstständigkeit und Lebensqualität aktiv beteiligt. Daher können die folgenden Erläuterungen auch nur beispielhaft sein. GESUNDHEITSPROBLEME UND BEEINTRÄCHTIGUNGEN • Ergotherapeutische Leistungen als

## Title: ATHV-Handout - Berufliches Trainingszentrum - Clara, Lea, Florentine
Quelle: ERGO-0888 · 2_schule/1_facher/3_athv/30_athv-handout-berufliches-trainingszentrum-clara-lea-florentine/default.txt

Title: ATHV-Handout - Berufliches Trainingszentrum - Clara, Lea, Florentine ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"0023b4b5-1356-427c-abdd-dd3c01b14e2e","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Kurz erklärt: Das Handout stellt Berufliche Trainingszentren (BTZ) vor. Es skizziert Zielgruppe, Zugangsvoraussetzungen und Ziele, nennt Kostenträger, fasst die gesetzlichen Aufgaben nach § 49 SGB IX zusammen und zeigt typische Maßnahmen wie berufliches Training, Arbeitserprobung, Eignungsabklärung und berufsvorbereitende Angebote am Beispiel des SRH BTZ Dresden.</p>","background":"light","padding":"medium"},"id":"135b7a08-f12a-40ab-9d1b-c78de835d57b","isHidden":false,"type":"text"}],"id":"47fee06d-bf12-4b3b-a469-749e41a17f00","width":"1/1"}],"id":"c55

## Title: Schule - 10.11.2025 - GAM
Quelle: ERGO-1202 · 2_schule/2_logbook/16_schule-10-11-2025-gam/default.txt

Title: Schule - 10.11.2025 - GAM ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"be8f7c03-4ab8-4e53-9b76-8b0ed1fe644f","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p><u><strong>Fallbeispiel 1 – Frau M., 42 Jahre, Physiotherapeutin</strong></u></p><p><strong>Arbeitsmedizin:</strong><br>Die Arbeitsmedizin ist die Lehre von den Wechselbeziehungen zwischen Arbeit und Beruf einerseits sowie dem Menschen, seiner Gesundheit und seinen Krankheiten andererseits. Bedeutung für den Fall: Schutz der Gesundheit, Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen, Anpassung der Arbeit an den Menschen.</p><p><strong>Arbeitsphysiologie:</strong><br>Arbeitsphysiologie / Leistungsphysiologie – befasst sich mit den körperlichen Vorgängen bei energieverbrauchenden Prozessen wie Arbeit o

## Title: ATHV-Handout Berufsbildungswerk - Frau Petzold, Aniela, Maria
Quelle: ERGO-0864 · 2_schule/1_facher/3_athv/21_athv-handout-berufsbildungswerk-frau-petzold-aniela-maria/default.txt

Title: ATHV-Handout Berufsbildungswerk - Frau Petzold, Aniela, Maria ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"1e7cb728-0082-4b50-abf0-64f9158fd31d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Überblick zum Berufsbildungswerk: Das Handout erklärt Auftrag und Zielgruppe – junge Menschen mit Behinderungen sowie von der Agentur für Arbeit empfohlene Jugendliche –, die außerbetriebliche Berufsvorbereitung und Erstausbildung bis zum anerkannten Abschluss. Es beschreibt Eignungsabklärung, Arbeitserprobung, Finanzierung über SGB III und SGB IX, Leistungen wie Ausbildungsgeld, Wohnen und Verpflegung, die Arbeit in kleinen, pädagogisch begleiteten Gruppen, die Verzahnung mit Betrieben sowie ergotherapeutische Aufgaben von Diagnostik bis Stressbewältigung.</

## ATHV, Klasse E56
Quelle: ERGO-0855 · 2_schule/1_facher/3_athv/18_athv-handout-rpk-mara-anna-helene-michelle-emmi-lena/handout-rpk-mara-anna-helene-michelle-emmi-lena.pdf

ATHV, Klasse E56 Handout RPK Semper Bildungsakademie 1 Mara Bretschneider, Anna-Lena Sager, Helene Haaser, Michelle Sokolow, Emmi Mackeldey, Lena Grottendieck RPK -Rehabilitationseinrichtung für psychisch kranke und behinderte Menschen- …sind gemeindenahe Einrichtungen für Patienten mit einer Beeinträchtigung aufgrund einer psychischen Störung, die umfassende Hilfen und Förderungen in den Bereichen der medizinischen und beruflichen Rehabilitation benötigen. Unter Berücksichtigung des Bio- Psycho-Sozialen Modells wird hierbei der Mensch in seiner Ganzheitlichkeit betrachtet und interdisziplinär ressourcenorientiert behandelt. Merkmale & Rehabilitationsansatz • eigenständige, aber strukturell eingebundene Organisationseinheit im regionalen Versorgungssystem • kontinuierliche Verknüpfung von: o medizinischer Rehabilitation o beruflicher Rehabilitation (Teilh

## Title: ATHV-Handout RPK - Mara, Anna, Helene, Michelle, Emmi, Lena
Quelle: ERGO-0854 · 2_schule/1_facher/3_athv/18_athv-handout-rpk-mara-anna-helene-michelle-emmi-lena/default.txt

Title: ATHV-Handout RPK - Mara, Anna, Helene, Michelle, Emmi, Lena ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"c045c4c4-6430-406b-bd5f-a13c4a6fa89d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument finden Sie ein kompaktes Handout zu RPK-Einrichtungen (Rehabilitation für psychisch kranke und behinderte Menschen). Es erklärt Merkmale und Rehabilitationsansatz (biopsychosozial, interdisziplinär, ambulant und stationär), beschreibt medizinische und berufliche Leistungen, Ziele zur Teilhabe und Wiedereingliederung, Aufgaben der Ergotherapie, typische Klientel mit Voraussetzungen und Ausschlusskriterien sowie mögliche Kostenträger und Quellen.</p>","background":"","padding":""},"id":"425ce8f9-aedb-4c89-b1ed-3f4b3cbea0a7","isHidden":false,"ty

## Arbeitstherapie,E56
Quelle: ERGO-0865 · 2_schule/1_facher/3_athv/21_athv-handout-berufsbildungswerk-frau-petzold-aniela-maria/handout-berufsbildungswerk-frau-petzold-aniela-maria.pdf

Arbeitstherapie,E56 Berufsbildungswerk SemperSchule ANIELA RANFT, ANKE PETZOLD, MARIA GRÜNERT 1 Berufsbildungswerk Das Berufsbildungswerk ist eine Institution die inklusive und passgenaue Ausbildungsangebote schafft. Es eröffnet jungen Menschen mit Behinderung neue Perspektiven auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt um ihnen bestmögliche Chancen zu schaffen. Berufsbildungswerk allgemein In Berufsbildungswerken können junge Menschen mit Behinderungen eine berufliche Erstausbildung oder Berufsvorbereitung absolvieren – dabei handelt es sich um eine sogenannte außerbetriebliche Ausbildung. Angestrebt wird ein anerkannter Ausbildungsabschluss. Aufgabe und Ziele des Berufsbildungswerk Eignungsabklärung, Arbeitserprobung, Berufsvorbereitung Berufsausbildung und Inklusion, Digitale Unterstützung der Ausbildung für Jugendliche mit Förderbedarf um eine bessere Unternehmenskommunikat

## Title: GAM- Fließbandarbeit
Quelle: ERGO-1171 · 2_schule/1_facher/9_gam/7_gam-fliessbandarbeit/default.txt

Title: GAM- Fließbandarbeit ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"811a8ba9-b1db-442c-ad81-c731b1b6521d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Fließbandarbeit ist aus vielen Branchen nicht wegzudenken, bringt jedoch besondere physische und psychische Belastungen mit sich. Die DGUV-Information zeigt, wie Gefährdungen systematisch beurteilt und durch geeignete Maßnahmen minimiert werden können. Dabei spielen Körperhaltung, Lastenhandhabung und repetitive Bewegungen ebenso eine Rolle wie Zeitdruck, geringe Handlungsspielräume oder monotone Abläufe. Präventionskonzepte setzen auf ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, technische Hilfsmittel, Jobrotation und eine durchdachte Arbeitsorganisation. Praxisbeispiele aus der Automobil- und Maschinenbau

## Title: GAM - Fallbeispiele101125
Quelle: ERGO-1152 · 2_schule/1_facher/9_gam/15_gam-fallbeispiele101125/default.txt

Title: GAM - Fallbeispiele101125 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"530c68a3-e890-4f08-acea-6611100c8e73","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Lernmaterial „Grundlagen der Arbeitsmedizin“ vermittelt praxisnah, wie Arbeit, Gesundheit und Leistungsfähigkeit miteinander verbunden sind. Anhand von realitätsnahen Fallbeispielen aus Physiotherapie, Verwaltung, KiTa und Büro werden körperliche, ergonomische und psychische Belastungen im Arbeitsalltag analysiert. Die Aufgaben regen dazu an, arbeitsphysiologische Faktoren zu erkennen, Gesundheitsrisiken zu bewerten und präventive Maßnahmen zu entwickeln. Das Material fördert Verständnis für ergonomische Arbeitsplatzgestaltung, gesetzliche Arbeitsschutzgrundlagen und gesundheitsfördernde Ar

## Einweisung ins
Quelle: ERGO-1112 · 2_schule/1_facher/7_ewa/2_ewa-theoretischer-unterrichtsinhalt-i/theoretischer-unterrichtsinhalt-i.pdf

Einweisung ins wissenschaftliche Arbeiten Unterrichtsaufbau • 36 Unterrichtseinheiten • 12UE: Theorie • 18UE: SOL • 4UE: Messe • 2UE: Zusammenfassung und Auswertung • 2 Noten • eine schriftliche Ausarbeitung • Flyer zur Ausarbeitung Themen • Warum dieses Thema? • Was heißt wissenschaftliches Arbeiten? • Wie arbeite „ICH“ wissenschaftlich? • Ansprüche der Semper Fachschulen gGmbH Warum dieses Thema? im beruflichen Kontext sollte ein professioneller Anspruch (u.a. bei schriftlichen Ausarbeitungen) Standard sein • Förderung kritischen Denkens • evidenzbasiertes Arbeiten • Verwendung von Fachsprache / Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit • Vorbereitung auf ein lebenslanges lernen • Erhöhung der beruflichen Kompetenz • ethische Gründe Was heißt wissenschaftliches Arbeiten? Wissenschaftliches Arbeiten ist ein strukturierter Prozess, der darauf abzielt, Wissen zu generieren, zu überp

## Title: EWA-theoretischer Unterrichtsinhalt I
Quelle: ERGO-1111 · 2_schule/1_facher/7_ewa/2_ewa-theoretischer-unterrichtsinhalt-i/default.txt

Title: EWA-theoretischer Unterrichtsinhalt I ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"7eb41e2b-cae1-40cd-b5e8-14c13afa7548","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Einweisung ins wissenschaftliche Arbeiten vermittelt Grundlagen, die für Studium und Beruf unverzichtbar sind. Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, Wissen systematisch zu recherchieren, zu analysieren und nachvollziehbar darzustellen. Dabei geht es um den Unterschied zwischen Alltags- und wissenschaftlichem Wissen, den Aufbau verschiedener Arbeitsformen – von Haus- bis Dissertation – sowie die Ansprüche an Objektivität, Transparenz und Ethik. Zentrale Kompetenzen sind Fach- und Methodenkompetenz, die den kritischen Umgang mit Informationen und ihre sachgerechte Präsentation ermög

## Title: ATHV-Beispiel Schul- und Berufsanamnese Fachklinik Alpenland
Quelle: ERGO-0921 · 2_schule/1_facher/3_athv/46_athv-beispiel-schul-und-berufsanamnese-fachklinik-alpenland/default.txt

Title: ATHV-Beispiel Schul- und Berufsanamnese Fachklinik Alpenland ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"005de0eb-99fc-4004-99a4-b11220f0250b","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Selbstauskunft Arbeitsanamnese (B3.3.1.6): dreiseitiges Formular für Rehabilitand:innen zur strukturierten Erhebung von Schulabschluss, Ausbildung/Studium, beruflichem Werdegang (inkl. Zeiten der Arbeitslosigkeit/Therapie), aktuellem Erwerbsstatus und Leistungsbezug sowie Führerschein. Enthält eine detaillierte Beschreibung des letzten Arbeitsplatzes mit 1–10-Ratings (körperliche Belastung, Zufriedenheit), Angaben zu Arbeitsbedingungen (Sitzen/Stehen/Gehen, Zeitdruck) und zu möglichen Schwierigkeiten mit Aufgaben, Kolleg:innen oder Vorgesetzten. Erfragt persön

## Title: ATHV-Buchauszug - Prod. und Teilh. am Arbeits. (RPK, BTZ, BBW, BFW)
Quelle: ERGO-0903 · 2_schule/1_facher/3_athv/38_athv-buchauszug-prod-und-teilh-am-arbeits-rpk-btz-bbw-bfw/default.txt

Title: ATHV-Buchauszug - Prod. und Teilh. am Arbeits. (RPK, BTZ, BBW, BFW) ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"ec3af052-cf10-46e9-b705-0a1f11625484","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Kap. 3.2 skizziert die Ergotherapie in RPK, BTZ, BFW und BBW. Nach der Akutphase wird entschieden: Rückkehr in Arbeit oder Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (SGB IX). Die Einrichtungen arbeiten überwiegend ambulant, teils stationär, multiprofessionell. Ziele: Stabilisierung, Eignungs-/Belastungsabklärung, Qualifizierung, Wiedereingliederung. Kostenträger u. a. DRV/Agentur/UV. Ergotherapie: Diagnostik von Grundarbeitsfähigkeiten, Zielplanung, Training/Anpassung, Praxis-/Jobcoaching und Transfer in Ausbildung/Arbeit.</p>","background":"light","paddi

## DGUV Information 206-024
Quelle: ERGO-1157 · 2_schule/1_facher/9_gam/2_gam-schichtarbeit/schichtarbeit.pdf

DGUV Information 206-024 206-024 Schichtarbeit – (k)ein Problem?! Eine Orientierungshilfe für die Prävention Februar 2018 Impressum Herausgegeben von: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) Glinkastraße 40 10117 Berlin Tel.: 030 288763800 Fax: 030 288763808 E-Mail: info@dguv.de Internet: www.dguv.de Sachgebiet Beschäftigungsfähigkeit des Fachbereichs Gesundheit im Betrieb der DGUV Das vorliegende Papier ist das Ergebnis einer Projektarbeit des Sachgebietes Beschäftigungsfähigkeit der DGUV. Mitglieder der Projektarbeitsgruppe waren: Dr. Maria Heitkemper, Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik Dr. Monica Meyn, Berufsgenossenschaft Energie, Textil, Elektro, Medienerzeugnisse Karin Schumacher, Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft Gabriele Unger, Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe Gudrun Wagner, Berufsgenossenschaft Holz und Metall (Projektleitung)

## EiHa; E56/57
Quelle: ERGO-0064 · 2_schule/1_facher/10_handwerk/1_handwerk-werkbericht-muster-e56-57/werkbericht-muster-e56-57.pdf

EiHa; E56/57 Muster Semper Berufsfachschule Ergotherapie Catrin Zach 1 07.11.2024 Musterwerkbericht 1 Arbeitsvorhaben 1.1 Arbeitsaufgabe - Arbeiten mit Papier und Pappe - Herstellung eines Papierfliegers - Anwendungsbeispiel zur Erstellung eines Werkberichtes 1.2 Skizze - der Papierflieger wird nach einer Faltanleitung hergestellt, daher entfällt die Skizze das ist aber eine große Ausnahme 1.3 Material die Berechnung entfällt, da keine notwendig ist Tabelle 1 Materialbedarf Lfd. Nr. Material Menge Größe Farbe 1 Kopierpapier 80mg 1 A4 weiß 2 Klebeband 1 wenig, zur Fixierung der Spitze transparent 2 Arbeitsplatz 2.1 Werkzeuge und Hilfsmittel Tabelle 2 Bedarf an Werkzeugen und Hilfsmitteln Lfd. Nr. Werkzeuge/Hilfsmittel Menge Größe 1 Falzbein 1 ca. 150 mm 2 Bleistift HB 1 - 3 Radiergummi und Anspitzer je 1 - 4

## Title: ATHV-Handout Berufsförderungswerk - Sifen, Paula, Sebastian
Quelle: ERGO-0861 · 2_schule/1_facher/3_athv/20_athv-handout-berufsforderungswerk-sifen-paula-sebastian/default.txt

Title: ATHV-Handout Berufsförderungswerk - Sifen, Paula, Sebastian ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"9a434b97-fc59-47bf-bae1-eb54a83fcac3","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument erhalten Sie einen kompakten Überblick zum Berufsförderungswerk (BFW). Es erklärt die rechtliche Basis nach SGB IX (§ 51) und die Reha-Träger (Agentur für Arbeit, Rentenversicherung, Berufsgenossenschaften). Zielgruppen sind Menschen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind oder nach Unfall bzw. Krankheit beruflich neu starten. Vorgestellt werden RehaAssessment, Vorbereitung, Umschulungen und Qualifizierung bis zu staatlich anerkannten Abschlüssen, Arbeitsmarktintegration, modulare Hilfen sowie die Arbeit interdisziplinärer Teams.</p>","backgro

## Title: ATHV-PPP gesamt
Quelle: ERGO-0858 · 2_schule/1_facher/3_athv/1_athv-ppp-gesamt/default.txt

Title: ATHV-PPP gesamt ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"d1391262-a2c3-4668-9c79-44736a42a4e2","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument erhältst du einen kompakten Leitfaden zur Befunderhebung in der Arbeitstherapie: Ziele und Inhalte der Diagnostik, Arbeits und Berufsanamnese, vorbereitende und durchführende Schritte, Befundmethoden wie teilstrukturierte Befragung, Beobachtung und Testverfahren. Du lernst zentrale Assessments wie MELBA, IDA, LFP, ABB, OSA kennen, dokumentierst mit ICF codiertem VM, BM, SK, AG und formulierst klientenzentrierte Ziele nach SMART und COAST bis zur Zielpyramide.</p>","background":"light","padding":"medium"},"id":"ce82101e-e5a8-43d4-9f90-033227f040fb","isHidden":false,"type":"text"}],"id":

## MELBA
Quelle: ERGO-0913 · 2_schule/1_facher/3_athv/43_athv-beschreibung-melba-items/beschreibung-melba-items.pdf

MELBA psychomotorische Merkmale - Antrieb „Antrieb ist die Fähigkeit, die zur Erfüllung der geforderten Arbeitsfähigkeiten notwendige psychische Energie bereitstellen zu können.“ Muss die Person ständig aktiviert werden um eine Arbeitsaufgabe erfüllen zu können? Ist sie in der Lage, sich selbst so zu aktivieren, dass sie eine Arbeitsaufgabe von Anfang bis Ende erfüllen kann? Ist ihr Antrieb durch Medikamente beeinträchtigt? Wie äußert sich die Beeinträchtigung? erarbeitet von Anja Müller; letzte Aktualisierung Mai 2024 75 MELBA kognitive Merkmale - Arbeitsplanung „Die Fähigkeit zur Arbeitsplanung besteht darin, eine gestellte Arbeitsaufgabe unter Berücksichtigung der technischen, administrativen und personellen Bedingungen im Hinblick auf ein optimales Zusammenwirken der Elemente zu einem effektiven Ergebnis gliedern und strukturieren zu können.“ Ist die Person in der La

## Title: ATHV-Handout WfbM - Ashley, Josephine, Lara, Lisa, Sarah
Quelle: ERGO-0851 · 2_schule/1_facher/3_athv/17_athv-handout-wfbm-ashley-josephine-lara-lisa-sarah/default.txt

Title: ATHV-Handout WfbM - Ashley, Josephine, Lara, Lisa, Sarah ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"7d718b62-23e9-4661-a999-ff10ad6edb2f","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument erhalten Sie ein Arbeitsblatt zur Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM). Es erläutert Definition und Klientel, nennt Kernaufgaben nach § 219 SGB IX sowie Zugangsvoraussetzungen. Außerdem skizziert es Vergütungsbestandteile, Prozessstufen (Eingangsverfahren, Berufsbildungsbereich, Arbeitsbereich, Förderbereich) und die Rolle der Ergotherapie: Diagnostik, Umweltanpassung, Kompetenzförderung und Übergänge in den Arbeitsmarkt, Jobcoaching und Arbeitgeberberatung.</p>","background":"light","padding":"medium"},"id":"1b042b73-e4c9-4e3c-9c96-c83

## ATHV
Quelle: ERGO-0859 · 2_schule/1_facher/3_athv/1_athv-ppp-gesamt/ppp-gesamt.pdf

ATHV Befunderhebung und Dokumentation in der Arbeitstherapie 1 erarbeitet von Anja Müller; letzte Aktualisierung Mai 2024 Arbeitstherapeutische Diagnostik Ziel einer Diagnostik / Befunderhebung • Erfassung von Fähigkeiten • Erfassung von Beeinträchtigungen im Alltag / in den Handlungen • Erfassung der Klientenzufriedenheit Inhalt einer Diagnostik / Befunderhebung • Anamnese inkl. persönlicher Daten • arbeitstherapeutischer Befund (sichtbarer und testbarer Befund inkl. Befundbewertung) erarbeitet von Anja Müller; letzte Aktualisierung Mai 2024 2 Arbeits- und Berufsanamnese Was ist eine Arbeits- und Berufsanamnese? • schwerpunktmäßig werden die schulische und berufliche Entwicklung erfasst • Erfassung der Arbeitserfahrung • gibt Auskunft über (Wieder-)Eingliederungschancen Welche Bedeutung hat eine Arbeits- und Berufsanamnese? • Übersicht zur Reflexion des Klienten • Herstellung e

## ATHV
Quelle: ERGO-0932 · 2_schule/1_facher/3_athv/55_athv-arbeitsblatt-fallbeispiel-bbb/arbeitsblatt-fallbeispiel-bbb.pdf

ATHV Fallbeispiel BBB Semper Bildungsakademie Anja Müller, Lehrkraft Quelle: „Arbeitstherapie und Arbeitsrehabilitation“, Thieme-Verlag 2008 Frau S. ist Teilnehmerin im Berufsbildungsbereich (BBB) einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM); Diagnose laut Akte: geistige Behinderung, Down – Syndrom, Sprachbehinderung Frau S. schloss mit 19 Jahren die Schule für geistige Entwicklung ab. Sie kennt die WfbM durch ein dreiwöchiges Praktikum während ihrer Schulzeit. Für die Eltern von Frau S. wurde ein Elternabend durch die Sozialpädagogin und die Ergotherapeutin gestaltet, in welchem über die Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation in der WfbM informiert wurde. Frau S. wurde in die WfbM aufgenommen und das Eingangsverfahren eingeleitet. Sie lernt jetzt Strukturen eines Arbeitstages kennen. Sie muss sich zunächst räumlich und personell orientieren. Die Ergotherap

## Title: PSYBV-Ergotherapeutische Arbeitsbereiche und Tätigkeitsfelder
Quelle: ERGO-0207 · 2_schule/1_facher/16_psybv/32_psybv-ergotherapeutische-arbeitsbereiche-und-tatigkeitsfelder/default.txt

Title: PSYBV-Ergotherapeutische Arbeitsbereiche und Tätigkeitsfelder ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"fdaa9333-1ea3-47ba-932b-47aab8587635","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um ein Fachbuchkapitel, das die ergotherapeutischen Arbeitsbereiche und Tätigkeitsfelder im psychiatrischen Kontext darstellt. Der Text beschreibt die rechtlichen und strukturellen Grundlagen der Ergotherapie im deutschen Sozialversicherungssystem und erläutert deren Anwendung in verschiedenen Versorgungssettings, darunter psychiatrische Krankenhäuser, ergotherapeutische Praxen, Rehabilitationseinrichtungen, Tagesstätten sowie Werkstätten für behinderte Menschen. Schwerpunkte sind die unterschiedlichen Leistungsarten nach den Sozialgesetzbüche

## Werner Höhl | Petra Köser | Achim Dochat
Quelle: ERGO-0902 · 2_schule/1_facher/3_athv/38_athv-buchauszug-prod-und-teilh-am-arbeits-rpk-btz-bbw-bfw/buchauszug-prod.-und-teilh.-am-arbeits.-rpk-btz-bbw-bfw.pdf

Werner Höhl | Petra Köser | Achim Dochat Herausgeber Produktivität und Teilhabe am Arbeitsleben Arbeitstherapie – Arbeitsrehabilitation – Gesundheitsförderung Schulz- Kirchner Verlag Urheberrechtlich geschütztes Material. Copyright: Schulz-Kirchner Verlag, Idstein. Vervielfältigungen jeglicher Art nur nach vorheriger schriftlicher Genehmigung des Verlags gegen Entgelt möglich. info@schulz-kirchner.de Bibliograﬁsche Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliograﬁe; detaillierte bibliograﬁsche Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar. Die Informationen in diesem Ratgeber sind von den Verfassen und dem Verlag sorg- fältig erwogen und geprüft, dennoch kann eine Garantie nicht übernommen werden. Eine Haftung der Verfasser bzw. des Verlages und seiner Beauftragten für Personen

## Seite 1 von 3
Quelle: ERGO-0920 · 2_schule/1_facher/3_athv/46_athv-beispiel-schul-und-berufsanamnese-fachklinik-alpenland/beispiel-schul-und-berufsanamnese-fachklinik-alpenland.pdf

Seite 1 von 3 Qualitätsmanagement DO-QUA.R Dokumentenname: B3.3.1.6 Selbstauskunft Arbeitsanamnese erstellt am: 08.03.2021 Rev.-Index: 1 erstellt von: Müller B3.3.1.6 Selbstauskunft Arbeitsanamnese Rehabilitandenname (Vor- und Nachname): Station: 1. Höchster Schulabschluss: Hauptschulabschluss qualifizierender Hauptschulabschluss Mittlere Reife Abitur Fachabitur sonstiger Schulabschluss ohne Schulabschluss letzte Schule: Wann sind sie von der Schule abgegangen? 2. Berufsausbildung / Studium: von – bis Art der Ausbildung / des Studiums mit Abschluss ohne Abschluss 3. Beruflicher Werdegang: → ggf. Lebenslauf als Anhang (u.a. Anstellungen, Arbeitslosenzeiten, Inhaftierung, Bundeswehr / Zivildienst, Therapie, …) von – bis Art der Beschäftigung Wechselgrund

## Title: ATHV-Arbeitsblatt Fallbeispiel BBB
Quelle: ERGO-0934 · 2_schule/1_facher/3_athv/55_athv-arbeitsblatt-fallbeispiel-bbb/default.txt

Title: ATHV-Arbeitsblatt Fallbeispiel BBB ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"c9046774-1d35-4d93-98d7-b38925c233e9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ein Fallbeispiel aus dem BBB einer WfbM (Quelle: Thieme 2008), das Frau S. (Down-Syndrom, geistige &amp; Sprachbehinderung) durchs Eingangsverfahren begleitet: Orientierung mit Bildkarten/Lageplänen, erste Verpackungs-/Montagearbeiten, Diagnostik via MAST-1, MELBA und PAC-2 (Defizite v. a. Hygiene/Ernährung).<br>Was sagt es mir? Es zeigt, wie ergotherapeutische Struktur, Gruppenregeln und Bildungsangebote („Frauengruppe“, „Erzählungen“, Sport) Motivation, Ausdauer (30 min), Regelakzeptanz, soziale Kompetenzen sowie Alltagsfertigkeiten fördern. Teamarbeit, Orientierungsfahrten und Prakt

## Title: ATHV-2025-03-11 Unterrichtsinhalt
Quelle: ERGO-0970 · 2_schule/1_facher/3_athv/66_athv-2025-03-11-unterrichtsinhalt/default.txt

Title: ATHV-2025-03-11 Unterrichtsinhalt ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"c335b94c-c1ff-41f2-a8ea-3ea8025e2e31","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Kapitel „ATHV – Methoden- und Durchführungsmodalitäten“ bündelt die Kernwerkzeuge der Arbeitstherapie: Hilfsmittel, Arbeitsunterweisung und stufenweise Wiedereingliederung. Hilfsmittel gleichen Einschränkungen aus, sichern Arbeits- und Ausbildungsplätze, beugen Verschlechterungen vor und schaffen Sicherheit; Ergotherapeut*innen testen und trainieren vorhandene Lösungen, passen sie individuell an oder fertigen sie selbst (ohne Standard, mit Materialvielfalt). Ziel ist Qualitäts- und Mengensicherung sowie Kompetenzaufbau. Die Arbeitsunterweisung vermittelt Aufgaben strukturiert (Grund

## Fachpraktische Ausbildung
Quelle: ERGO-0131 · 2_schule/1_facher/15_praktikum/8_praktikum-1-praktikumsauftrag/2025-06-23-1.-pa-8.-fassung-e56-und-e57-3.pdf

1 Fachpraktische Ausbildung Handreichung Praktikumsauftrag 1 Semper Fachschulen gGmbH DD Enke, Haas, Zach – überarbeitet Müller 8. überarbeitete Fassung; 23.06.2025 Praktikumsauftrag 1 Ergotherapeutischer Arbeitsbereich Dieses Dokument steht Lernenden der Semper Fachschulen - Berufsfachschule Ergotherapie zur Verfügung, um sie erfolgreich durch die fachpraktische Ausbildung zu begleiten. 1 Lernziel Die Lernenden besitzen einen Überblick zu den Charakteristika der Praktikumseinrichtung. Sie kennen die Arbeitsbereiche, den Träger, das Leitbild und die Klientel dieser Einrichtung. Die Lernenden kennen indirekt-klientenspezifische Arbeitsaufgaben der Ergotherapeutinnen und sind aussagefähig über organisatorische Tätigkeiten, Zusammenarbeit mit Berufsgruppen und/oder Öffentlichkeitsarbeit. Sie vergleichen zu den Präsenztagen ihre diesbezüglich gesammelten Infor

## Title: PSYBV-Besonderheiten ergotherapeutischer Einrichtungen im psychosozialen Bereich Zusammenfassung
Quelle: ERGO-0237 · 2_schule/1_facher/16_psybv/43_psybv-besonderheiten-ergotherapeutischer-einrichtungen-im-psychosozialen-bereich-zusammenfassung/default.txt

Title: PSYBV-Besonderheiten ergotherapeutischer Einrichtungen im psychosozialen Bereich Zusammenfassung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8566b3d3-16a8-41ce-8fb7-fc6dc5790dfc","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument ist ein Skript bzw. eine Zusammenfassung aus dem Fachbuch Ergotherapie in der Psychiatrie (Beate Kubny-Lüke, 2020). Es beschreibt die Besonderheiten ergotherapeutischer Einrichtungen im psychosozialen Bereich. Vorgestellt werden psychiatrische Krankenhäuser, Tagesstätten, Werkstätten für behinderte Menschen, Reha-Einrichtungen und Praxen. Im Fokus stehen Aufgaben wie psychische Stabilisierung, Training alltagsrelevanter Handlungen, Förderung von Kommunikation und Teilhabe, arbeitsbezogene Maßnahmen sowie berufli

## ATHV
Quelle: ERGO-0898 · 2_schule/1_facher/3_athv/35_athv-fallbeispiel-arbeitsunterweisung/fallbeispiel-arbeitsunterweisung.pdf

ATHV Arbeitsblatt Semper Bildungsakademie Fallbeispiel Arbeitsunterweisung Anja Müller, Lehrkraft; zuletzt bearbeitet Februar 2024 Seite 1 von 3 Fallbeispiel Arbeitsunterweisung Aufgabenstellung Stellen Sie sich vor, Sie machen Ihr Praktikum in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Sie sollen eine Arbeitsunterweisung für eine Gruppe mit vier Teilnehmern planen. Erstellen Sie eine Planung anhand der Unterlagen aus dem Unterricht. 1. Beschreiben Sie, unter Berücksichtigung der unten aufgeführten Personenbeschreibun- gen, alle 6 Vorbereitungsphasen einer Arbeitsunterweisung. Wählen Sie die Themenstel- lung, z.B. an Hand Ihrer Erfahrungen aus dem Hospitationspraktikum oder Ihres Hand- werksunterrichtes selbst aus. 2. Schreiben Sie den möglichen Ablauf Ihrer Arbeitsunterweisung, inkl. einer zeitlichen Pla- nung in wörtlicher Rede auf. Nutzen Sie zur Hilfestellung die Ta

## Title: ATHV-Buchauszug - Arbeitstherapie und Arbeitsrehabilitation (RPK)
Quelle: ERGO-0911 · 2_schule/1_facher/3_athv/41_athv-buchauszug-arbeitstherapie-und-arbeitsrehabilitation-rpk/default.txt

Title: ATHV-Buchauszug - Arbeitstherapie und Arbeitsrehabilitation (RPK) ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6dc4e340-75c7-4f80-b3d9-4295eda6d570","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Kap. 3.5 porträtiert RPKs – kleine, regional vernetzte Einrichtungen, die medizinische und berufliche Rehabilitation nahtlos verzahnen. Auf ICF-Basis und im multiprofessionellen Team (u. a. Ärzte, Psychologen, Ergo) werden Stabilisierung, Aktivitäts-/Teilhabeziele und realistische Arbeitsperspektiven erarbeitet. Zielgruppe sind v. a. Menschen mit schweren affektiven, schizophrenen oder Persönlichkeitsstörungen. Leistungen erfolgen ambulant oder stationär; medizinische Reha und LTA dauern jeweils i. d. R. 3–12 Monate. Beispiele wie beta-REHA illustrieren d


# 10 Methoden Medien Material

## Title: POL-POL Spielentwicklung Handout
Quelle: ERGO-0659 · 2_schule/1_facher/2_pol/10_pol-pol-spielentwicklung-handout/default.txt

Title: POL-POL Spielentwicklung Handout ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"3af4f128-4d16-42ca-bcba-43bd00a64106","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext aus der Entwicklungspsychologie zur Spielentwicklung im Kindesalter. Er beschreibt verschiedene Spielformen wie sensomotorisches Spiel, Explorations- und Konstruktionsspiele, Symbol- und Rollenspiele sowie Regelspiele und ordnet diese typischen Altersstufen zu. Zudem wird die Entwicklung des Sozialspiels dargestellt – vom Parallelspiel über einfache und komplementäre Sozialspiele bis hin zum kooperativen Als-ob-Spiel und zum komplexen Rollenspiel mit Metakommunikation. Der Text verdeutlicht, dass Spielen nicht nur der Freude dient, sondern wichtige Funkt

## Entwicklungspsychologie
Quelle: ERGO-0660 · 2_schule/1_facher/2_pol/10_pol-pol-spielentwicklung-handout/pol-spielentwicklung-handout.pdf

POL Entwicklungspsychologie Spielentwicklung Formen des Spiels Entwicklung des Sozialspiels senso- motorisches Spiel Alter: ab wenigen Monaten Bsp.: Rassel Informations- spiel, Explorations- spiel Alter: ab ca. 6 Monaten Bsp.: Gegenstände zerlegen Konstruktions- spiel Alter: ab 13 Monaten Bsp.: Klötze zusammenfügen Sympbolspiel, Als-ob-Spiel, Fiktionsspiel Alter:ab 13 Monaten Bsp.: Puppen, Figuren, Stofftiere Sozialspiel, Rollenspiel Alter: ab 3-4 Jahren Bsp.: "einkaufen", "in Ferien reisen" Regelspiel Alter: ab 6-7 Jahren Bsp.: Brettspiele, Kartenspiel, Sportspiele Spielen (althochdeutsch „spil“: Tanzbewegung) bezeichnet eine Tätigkeit, die ohne bewussten Zweck zur Entspannung oder aus Freude an ihrer Ausübung, an ihrem Inhalt oder ihrem Ergebnis ausgeführt wird (Wicki, 2010). POL Entwicklungspsychologie • bedeutsamste

## Title: POL-Spielen_Grundlagen der Ergotherapie, Mieke le Granse, Thieme, 2019
Quelle: ERGO-0751 · 2_schule/1_facher/2_pol/3_pol-spielen-grundlagen-der-ergotherapie-mieke-le-granse-thieme-2019/default.txt

Title: POL-Spielen_Grundlagen der Ergotherapie, Mieke le Granse, Thieme, 2019 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"aabc4458-3af8-4df2-84d9-dfc82727b1b8","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen wissenschaftlich-fachlichen Text aus der Ergotherapie, der sich mit dem Themenbereich <em>Spiel und Freizeit</em> beschäftigt. Dargestellt wird, wie Spiel und Freizeitaktivitäten in verschiedenen Lebensphasen – von der Kindheit über das Erwachsenenalter bis hin zur Pensionierung – die Lebensqualität prägen. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung von Kindern sowie die Rolle von Ergotherapeut:innen, die durch gezielte Unterstützung Teilhabe, Spielfähigkeit und Wohlbefinden fördern. Der Text ze

## POL Einführung
Quelle: ERGO-0687 · 2_schule/1_facher/2_pol/19_pol-pol-selbststudium-experiment-mit-losungen/pol-selbststudium-experiment-mit-losungen.pdf

POL Einführung Selbststudium Experiment Lesen Sie den Text zum Thema „Das kontrollierte Experiment“ (Zimbardo & Gerrig, Psychologie, Springer-Verlag Berlin Heidelberg). Zeitdauer ca. 45 Minuten. Es handelt sich um Fachliteratur. Es ist nicht der Anspruch, dass sie sofort alle Aspekte bis ins Detail verstehen! Sie sollen sich „nur“ ein grundlegendes Verständnis erarbeiten und an psychologische Fachliteratur gewöhnen. Bearbeiten Sie bitte anschließend die nachfolgenden Aufgaben! Zeitdauer 45 Minuten. Wir besprechen die Lösungen dann gemeinsam. 1. Definieren Sie „kontrolliertes Experiment“. Das kontrollierte Experiment ist eine Untersuchungsmethode, bei welcher ein bestimmtes Verhalten unter systematisch variierten Bedingungen beobachtet wird. Der Versuchsleiter manipuliert eine oder mehrere Bedingungsvariablen und beobachtet deren Wirkung auf eine oder mehrere Verhaltens

## Title: PSYBV-Therapie DBT Beispiele
Quelle: ERGO-0227 · 2_schule/1_facher/16_psybv/3_psybv-therapie-dbt-beispiele/default.txt

Title: PSYBV-Therapie DBT Beispiele ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"228551b8-3c66-4454-bf86-fd4a0deca4ff","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument enthält praxisnahe Beispiele therapeutischer Übungen im Rahmen der Ergotherapie bei psychischen Störungsbildern wie Borderline-Persönlichkeitsstörung und Suchterkrankungen. Vorgestellt werden Skills und kreative Methoden, die Patientinnen und Patienten helfen sollen, Spannungszustände zu regulieren, Glaubenssätze zu hinterfragen und alternative Handlungsstrategien einzuüben. Dazu gehören die Herstellung einer Riechampulle mit starkem oder beruhigendem Reiz, das Erkennen körperlicher und emotionaler Frühwarnzeichen, das gezielte „Handeln gegen Glaubenssätze“, sowie die Visualisie

## Title: PSYBV-Autogenes Training und progressive Muskelrelaxation
Quelle: ERGO-0249 · 2_schule/1_facher/16_psybv/47_psybv-autogenes-training-und-progressive-muskelrelaxation/default.txt

Title: PSYBV-Autogenes Training und progressive Muskelrelaxation ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6f47599f-e158-4032-accc-3cbb13031ae2","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument ist ein Fortbildungsskript bzw. Lernmaterial zu Entspannungsverfahren. Es stellt das Autogene Training nach Johannes H. Schulz (1928) und die Progressive Muskelrelaxation nach Edmund Jacobson vor. Beide Methoden dienen der Stressbewältigung und psychischen wie körperlichen Stabilisierung. Beschrieben werden Indikationen (z. B. Stress, Schlafstörungen, Bluthochdruck, Schmerzen), Kontraindikationen (u. a. manifeste psychische Erkrankungen), Übungsaufbau sowie Wirkungen auf Nervensystem, Atmung, Kreislauf und Selbstwahrnehmung. Während Autogenes Trainin

## Title: POL-POL Selbststudium Experiment mit Lösungen
Quelle: ERGO-0686 · 2_schule/1_facher/2_pol/19_pol-pol-selbststudium-experiment-mit-losungen/default.txt

Title: POL-POL Selbststudium Experiment mit Lösungen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"ad81d736-89c0-4640-bb57-a24fcb174ee2","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext zur Methodik der Psychologie, der das kontrollierte Experiment als grundlegendes wissenschaftliches Verfahren erklärt. Zentrale Begriffe wie unabhängige und abhängige Variable werden definiert und voneinander abgegrenzt. Zudem werden drei zentrale Kontrolltechniken vorgestellt: die Arbeit mit Experimental- und Kontrollgruppen, die Randomisierung und die Standardisierung des Ablaufs. Der Text führt in mehrfaktorielle Designs ein, die es ermöglichen, mehrere unabhängige Variablen gleichzeitig zu untersuchen und deren Interaktionen zu erfassen.

## Title: PSYBV-Gruppenintervention Ideen
Quelle: ERGO-0155 · 2_schule/1_facher/16_psybv/17_psybv-gruppenintervention-ideen/default.txt

Title: PSYBV-Gruppenintervention Ideen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"410f0eba-6e45-4b5b-80c6-f0618c67fe76","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument „Gruppenintervention – Ideen“ liefert praxisnahe Anregungen für den therapeutischen Alltag in Gruppen. Es bündelt kreative und alltagsnahe Methoden, die soziale Interaktion, kognitive Fähigkeiten, emotionale Stabilität und motorische Kompetenzen fördern. Im Mittelpunkt stehen Aktivitätsvorschläge, die sich flexibel an Zielgruppen und Themen anpassen lassen, etwa durch kreative Gestaltungen, bewegungsorientierte Spiele, kognitive Trainingsübungen oder biografiebezogene Angebote. Die Interventionen sind so ausgearbeitet, dass sie Teilnehmende motivieren, ihre Selbstwirksamkeit

## E56/57
Quelle: ERGO-0228 · 2_schule/1_facher/16_psybv/3_psybv-therapie-dbt-beispiele/therapie-dbt-beispiele.pdf

E56/57 MS 04/2025 Therapie - Beispiele Borderline Persönlichkeitsstörung Anleitung Riechampulle Material Leere Ampulle • Watte oder Ähnliches • Bleistift, Kugelschreiber oder Ähnliches • Ammoniak, Essigsäure (als hochsensorischer Reiz im Hochstressbereich) oder • angenehmen Duft (Beruhigen über die fünf Sinne) → Öffnen Sie die Ampulle und stopfen Sie die zusammengeknüllte Watte hinein. → Stopfen Sie die Watte mithilfe des Bleistiftes nach. → Träufeln Sie nun den von Ihnen ausgewählten Duftstoff in die Ampulle, bis sich die Watte ausreichend vollgesogen hat. → Schließen Sie die Ampulle und vergewissern Sie sich, dass keine Flüssigkeit herausläuft. → Verstauen Sie die Ampulle, z. B. in Ihrem Notfallkoffer. Sucht Dieses Blatt (Blatt, mit untenstehenden Fragen und Platz für Antworten) soll Ihnen helfen, Ihren mittleren Spannungsbereich genauer

## Title: Handwerk-Materialeinsatz im therapeutischen Setting
Quelle: ERGO-0069 · 2_schule/1_facher/10_handwerk/3_handwerk-materialeinsatz-im-therapeutischen-setting/default.txt

Title: Handwerk-Materialeinsatz im therapeutischen Setting ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"b604fdcf-6a8c-4569-bff7-0bc9e0d37e32","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Farben, Kreiden, Stifte oder Papier – jedes Material bringt in der Kunsttherapie eine eigene Sprache mit. Während Gouache oder Acryl intensive Gefühle sichtbar machen, regen Fingerfarben zu spielerisch-körperlichem Ausdruck an. Pastell- oder Ölkreiden eröffnen impulsive, aber auch feinsinnige Möglichkeiten, Bunt- und Wachsstifte geben Sicherheit und Vertrautheit. Selbst das Papier wirkt als Resonanzraum: großformatig für kraftvolles Gestalten, klein und fein für ruhige Arbeiten. Die Wahl des Materials entscheidet nicht nur über Technik und Wirkung, sondern auch über de

## HWT I PAP I BIG
Quelle: ERGO-0070 · 2_schule/1_facher/10_handwerk/3_handwerk-materialeinsatz-im-therapeutischen-setting/materialeinsatz-im-therapeutischen-setting.pdf

HWT I PAP I BIG J. Richter 1 Materialeinsatz im therapeutischen Setting (mit Ergänzungen nach Leutkart, Wieland, Wirtensohn-Baader, 2016, „Kunsttherapie aus der Praxis für die Praxis“) Material Wirkung Technischer Einsatz Eigenschaften Gouache, Tempera Kann leicht in gefühlsbetonte Prozesse führen, da flüssige Farben die Stimmung und den Gefühlszustand der Malende aufgreifen, wiedergeben und verstärken können - Pastos oder wässrig - Wasserlöslich - Wieder anlösbar - Auswaschbar - Hautfreundlich - Farbintensiv - Matt austrocknend Acrylfarben Siehe oben - Pastos oder wässrig - Gut mischbar - Farbintensiv - Trocknen glänzend aus - Trocken nicht auswaschbar Fingerfarben Können regressive Prozesse anregen oder unterstützen, in dem „gematscht“ wird und der Körper einbezogen wird - Flüssig aus der Falsche oder angedickt mit Kleister

## Fallbeispiel 1:
Quelle: ERGO-0253 · 2_schule/1_facher/16_psybv/49_psybv-aufgabe/aufgabe.pdf

Fallbeispiel 1: Name: Frau M., 87 Jahre • Diagnosen: Altersdepression, beginnende Demenz (leichte kognitive Beeinträchtigung) • Situation: Frau M. lebt seit einem Jahr im Pflegeheim. Sie verlässt kaum ihr Zimmer, nimmt nicht an Gruppenangeboten teil Der Kontakt zu Angehörigen ist selten. Fallbeispiel 2: Name: Frau G. Meyer • Diagnose: Alzheimer-Demenz, leichtes Stadium • Situation: Gerda lebt noch in ihrer eigenen Wohnung, wird aber zunehmend vergesslich. Sie wiederholt sich, stellt dieselben Fragen, vergisst Termine. Ihre Tochter unterstützt sie im Alltag. Gerda war früher Gärtnerin und liebt Gartenarbeit und Tiere. Fallbeispiel 3: Name: Frau K., 82 Jahre • Diagnosen: Chronische Schmerzstörung, depressive Episode • Situation: Frau K. nimmt kaum am Tagesgeschehen teil, zeigt wenig Motivation und äußert ein Gefühl der Wertlosigkeit. Sie vermisst ihren früheren Allt

## Title: PSYBV-Fallbeispiel Psychosomatik
Quelle: ERGO-0188 · 2_schule/1_facher/16_psybv/27_psybv-fallbeispiel-psychosomatik/default.txt

Title: PSYBV-Fallbeispiel Psychosomatik ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"588c8940-d7fd-41a2-8763-7ad96fde0758","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Fallbeispiel von Frau B. zeigt die tiefen Spuren einer schweren Traumatisierung, die in einer schweren depressiven Episode mündeten. Misshandlung und Vernachlässigung durch die Mutter, die bedrohliche Erfahrung eines erweiterten Suizidversuchs des Vaters und die anschließende Heimunterbringung prägten ihre Biografie nachhaltig. In der Klinik litt Frau B. unter massiven Versagensängsten, Albträumen und Schamgefühlen, besonders im Gruppenkontext. Eine ausdruckszentrierte Einzelergotherapie half ihr, Vertrauen aufzubauen und ihre inneren Bilder kreativ zu verarbeiten. Durch Malerei und

## Title: POL-POL SOL Emotionsregulation
Quelle: ERGO-0677 · 2_schule/1_facher/2_pol/16_pol-pol-sol-emotionsregulation/default.txt

Title: POL-POL SOL Emotionsregulation ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6b1bd20f-c6d7-4472-a126-1debc5c31a6c","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext zur Emotionspsychologie, der sich mit Strategien der Emotionsregulation befasst. Grundlage bildet der Ansatz nach Rothermund, der fünf Arten unterscheidet: Situationsauswahl, Situationsmodifikation, Aufmerksamkeitskontrolle, kognitive Umbewertung und Reaktionskontrolle. Anhand von Beispielen wird erklärt, wie diese Strategien in alltäglichen Situationen angewendet werden können, etwa bei Angst oder Ärger. Der Text zeigt, dass Emotionsregulation sowohl präventiv durch die Gestaltung von Situationen als auch reaktiv durch den Umgang mit bereits ausgelösten G

## Persönlichkeitspsychologie
Quelle: ERGO-0702 · 2_schule/1_facher/2_pol/23_pol-pol-personlichkeit-handout-i/pol-personlichkeit-handout-i.pdf

POL Persönlichkeitspsychologie Beschreibung individueller Unterschiede – Systematik nach William Stern (1911) 1. Variationsforschung: Messung von einem Merkmal an möglichst vielen Individuen  Anwendungsbeispiel: umfassende Kenntnis über individuelle Unterschiede eines bestimmten Merkmals in der Bevölkerung erfassen, z.B. Kreativitätstest 2. Korrelationsforschung: Zusammenhang von Persönlichkeitsunterschieden untereinander  Anwendungsbeispiel: Hängt Kreativität stärker mit Intelligenz oder mit Persönlichkeitseigenschaften (z.B. Neugier) zusammen? 3. Psychographie: umfassende psychologische Beschreibung einzelner Personen  Anwendungsbeispiel: Berufsberatung; klinisch-psychologische Behandlung Gegenstand der Persönlichkeitspsychologie ist die Unterschiedlichkeit des Erlebens und Verhaltens zwischen Menschen. Die Persönlichkeitspsych

## 3 Kohlbergs Moral Judgment Interview 
Quelle: ERGO-1190 · 2_schule/2_logbook/14_schule-12-11-2025-nphbv-p/270_3.pdf

3 Kohlbergs Moral Judgment Interview  Eine Kritik Die Überprüfung von Theorien zur moralischen Entwicklung stützt sich bis- lang weitgehend auf Untersuchungen mit dem Moral Judgment Interview (MJI) von Kohlberg und seinen Mitarbeitern. Mit dem MJI wird der Anspruch verbunden, die Struktur des moralischen Urteils theoretisch valide zu messen. Die Auswertungsmethode des MJI, das Standard Issue Moral Judgment Inter- view and Scoring System, bezeichnen die Autoren als "eine theoriegestützte Erfassungsmethode" (Colby, Kohlberg et al. 1987, S. 1). In diesem Kapitel soll untersucht werden, inwieweit das MJI diesen Anspruch theoretischer Validität erfüllt bzw. heute, nach vielfachen Revisionen besser als das ursprüngliche Verfahren erfüllt, und für die Klärung der Frage nach den Bedingungen der Moralentwicklung, unserem zentralen Thema, geeignet ist. 3.1 Zum Problem der Bestimmung der Validität

## Title: PSYBV-Fallbeispiel Forensik
Quelle: ERGO-0194 · 2_schule/1_facher/16_psybv/29_psybv-fallbeispiel-forensik/default.txt

Title: PSYBV-Fallbeispiel Forensik ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"d4d8b87c-2bf7-4cca-a21c-752b1dd39ce3","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Fallbeispiel von Herrn B. beschreibt die Biografie eines 37-jährigen Mannes, der früh durch den Tod des Vaters und die Suchtproblematik der Mutter belastet wurde. Ohne Ausbildung orientierte er sich im Drogenmilieu, finanzierte seinen Konsum und Lebensunterhalt zunehmend durch Handel und geriet dabei in kriminelle Strukturen. Freizeitaktivitäten waren stark auf das Milieu beschränkt, frühere handwerkliche Interessen gingen verloren. Erste psychiatrische Behandlung erfolgte nach psychotischen Symptomen, seit sieben Monaten befindet er sich nach einer schweren Straftat gegen seine Ehefrau i

## Borderline PS und
Quelle: ERGO-0383 · 2_schule/1_facher/17_pgp/33_pgp-pgp-borderline-ps-und-suizidalitat/pgp-borderline-ps-und-suizidalitat.pdf

Borderline PS und Suizidalität L. Wehder M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung F60.3x emotional instabile PS – Unterscheidung von 2 Typen F60.3x emotional instabile PS F60.30 emotional instabile PS: impulsiver Typ F30.31 emotional instabile PS: Borderline-Typ Epidemiologische Kennwerte • Lebenszeitprävalenz: Persönlichkeitsstörungen: ca. 5-10% Cluster B: ca. 1,5% Borderline PS in Allgemeinbevölkerung: 1-2% Borderline PS in klinischen Stichproben: 5-14% Epidemiologische Kennwerte • Geschlechterverteilung: = 3:1 (w:m) • hohe Komorbiditätsraten: ca. 60% zeigen >1 Persönlichkeitsstörung Verlauf • „Beginn“ in Jugend- oder frühem Erwachsenenalter • hohe zeitliche Stabilität • ABER: Abnahme des Schweregrads der Störung über die Lebensspanne • erhöhtes Suizidrisiko: 2- 6% vollendeter Suizid Selbstverletzendes Verhalten Selb

## Title: ATHV-Beispiel Würzburger Screening Fachklinik Alpenland
Quelle: ERGO-0918 · 2_schule/1_facher/3_athv/44_athv-beispiel-wurzburger-screening-fachklinik-alpenland/default.txt

Title: ATHV-Beispiel Würzburger Screening Fachklinik Alpenland ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"650b34ae-ea3c-4b8a-9185-e9d17ef52a8e","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Beispiel-Fragebogen „Würzburger Screening“ der Fachklinik Alpenland: ein kompakter Selbstbeurteilungsbogen zur strukturierten Ersteinschätzung in der Rehabilitation. Erfasst in Ankreuzform zentrale Lebens- und Gesundheitsbereiche, Belastungen und Ressourcen und unterstützt damit Indikationsstellung, Therapieplanung und Verlaufskontrolle. Das Muster zeigt Aufbau, Item-Blöcke und Auswertungslogik, sodass Lehrende und Lernende den praktischen Einsatz schnell nachvollziehen können. Ideal für Unterricht, Übungen und als Vorlage für eigene Screenings.</p>","background":"

## Sort: 1
Quelle: ERGO-0140 · 2_schule/1_facher/16_psybv/11_psybv-mini-mental-state-examination-mmse-anleitung/minimentalstateexaminationmmseanleitung.pdf.txt

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## Quelle: Lebewelt, Martina Hißmann, Nadine Müller, Schulz-Kirchner-Verlag, 2019
Quelle: ERGO-0156 · 2_schule/1_facher/16_psybv/17_psybv-gruppenintervention-ideen/gruppenintervention-ideen.pdf

Quelle: Lebewelt, Martina Hißmann, Nadine Müller, Schulz-Kirchner-Verlag, 2019

## Sort: 1
Quelle: ERGO-0157 · 2_schule/1_facher/16_psybv/17_psybv-gruppenintervention-ideen/gruppenintervention-ideen.pdf.txt

Sort: 1 ---- Caption: ---- Tags: ---- Uuid: ZwXSe88Wp3kSZfsC

## Sort: 1
Quelle: ERGO-0160 · 2_schule/1_facher/16_psybv/18_psybv-gruppe-4-anna/gruppe-4-anna.pdf.txt

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## Sort: 1
Quelle: ERGO-0187 · 2_schule/1_facher/16_psybv/26_psybv-fallbeispiel-sucht/fallbeispiel-sucht.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0190 · 2_schule/1_facher/16_psybv/27_psybv-fallbeispiel-psychosomatik/fallbeispiel-psychosomatik.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0229 · 2_schule/1_facher/16_psybv/3_psybv-therapie-dbt-beispiele/therapie-dbt-beispiele.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0232 · 2_schule/1_facher/16_psybv/41_psybv-betatigung-beispiel/betatigung-beispiel.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0311 · 2_schule/1_facher/17_pgp/11_pgp-pgp-ppb-beispiele-iv-ap-a/pgp-ppb-beispiele-iv-ap-a.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0314 · 2_schule/1_facher/17_pgp/12_pgp-pgp-ppb-beispiele-iii-s-a/pgp-ppb-beispiele-iii-s-a.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0317 · 2_schule/1_facher/17_pgp/13_pgp-pgp-ppb-beispiele-ii-bz-w/pgp-ppb-beispiele-ii-bz-w.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0323 · 2_schule/1_facher/17_pgp/15_pgp-pgp-pbb-beispiele-i-b-fd/pgp-pbb-beispiele-i-b-fd.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0366 · 2_schule/1_facher/17_pgp/28_pgp-pgp-borderline-ps-fallbeispiel/pgp-borderline-ps_fallbeispiel.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0838 · 2_schule/1_facher/3_athv/12_athv-integration-vs-inklusion-beispiele/integration-vs.-inklusion-beispiele.pdf.txt

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##  
Quelle: ERGO-0916 · 2_schule/1_facher/3_athv/44_athv-beispiel-wurzburger-screening-fachklinik-alpenland/beispiel-wurzburger-screening-fachklinik-alpenland.pdf

                                            !"" # $%     ! "     !% " &   #   $%  !'        !% "    &   $%  !         ! ( "     ("   !)    *!)    *           +         ,$*    ""   -+         +     "  . /  %     ., " . "    " %     0 1"  !    2 *34        /      ( 5"   6   7     & %      1  ! 2  *   .   1      ""   7    


# 11 Kommunikation GFK Gruppe

## Kommunikation und Gesprächsführung
Quelle: ERGO-0292 · 2_schule/1_facher/16_psybv/60_psybv-kommunikation-und-gesprachsfuhrung/3.-kommunikation-und-gesprachsfuhrung-02.2025.pdf

Kommunikation und Gesprächsführung • Grundverständnis von Kommunikation • Klassifikation von Kommunikation • Bedeutung von Kommunikation • Kommunikationsmodelle • Die 5 Axiome n. Paul Watzlawick • Das 4-Seiten-Modell n. Schulz v. Thun • Das Eisbergmodell n. Sigmund Freud • Eisbergmodell Ruth Cohn • Methoden der Kommunikation • Gewaltfreie Kommunikation n. Marshall B. Rosenberg • Aktives Zuhören – humanistische Psychologie, Carl Rogers • Ich- und Du-Botschaften • Fragetechnik • Reframing • Interkulturelle Kommunikation • Validation 13-Feb-25 PsyBV Kommunikation Gesprächsführung E56/57 Grundverständnis von Kommunikation Was ist Kommunikation/andere Worte für Kommunikation • Reden quatschen streiten brüllen informieren flüstern diskutieren austauschen Paraphrasieren ……. 13-Feb-25 PsyBV Kommunikation Gesprächsführung E56/57 Kommunikation „Unter Kommunikation ist der wechselseitig

## Title: PSYBV-Kommunikation und Gesprächsführung
Quelle: ERGO-0294 · 2_schule/1_facher/16_psybv/60_psybv-kommunikation-und-gesprachsfuhrung/default.txt

Title: PSYBV-Kommunikation und Gesprächsführung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"622d2f40-0f23-4b64-bace-1cb8c9f2855a","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist ein Vorlesungsskript/Handout zur Kommunikation und Gesprächsführung in der Ergotherapie. Es bündelt Grundlagen, Klassifikationen und die wichtigsten Modelle (Watzlawick, Schulz von Thun, Eisberg, Johari, Transaktionsanalyse) und übersetzt sie in praxisnahe Methoden wie Gewaltfreie Kommunikation, Aktives Zuhören, Ich-Botschaften, Fragetechnik, Reframing, interkulturelle Sensibilität und Validation bei Demenz. Ziel ist ein sofort anwendbares Repertoire für klare, respektvolle und wirksame Therapiegespräche.</p>","background":"light","padding":"medium"},"id":"863

## Title: PSYBV-Kommunikationsmodelle und gewaltfreie Kommunikation n Rosenberg
Quelle: ERGO-0144 · 2_schule/1_facher/16_psybv/13_psybv-kommunikationsmodelle-und-gewaltfreie-kommunikation-n-rosenberg/default.txt

Title: PSYBV-Kommunikationsmodelle und gewaltfreie Kommunikation n Rosenberg ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"dd808256-d892-464d-844f-bede77370675","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument „Kommunikation – Modelle“ fasst zentrale theoretische Ansätze zur Erklärung und Gestaltung zwischenmenschlicher Kommunikation zusammen. Es werden die fünf Axiome nach Paul Watzlawick vorgestellt, die verdeutlichen, dass Kommunikation unvermeidbar ist, immer Inhalts- und Beziehungsaspekte umfasst und sowohl symmetrisch als auch komplementär verlaufen kann. Das Vier-Seiten-Modell von Schulz von Thun erklärt, dass jede Botschaft Sachinhalt, Selbstoffenbarung, Appell und Beziehungsaspekt enthält, was im beruflichen Alltag Missverständnisse ve

## Title: PSYBV-Die Bedeutung von Kommunikation Artikel
Quelle: ERGO-0211 · 2_schule/1_facher/16_psybv/34_psybv-die-bedeutung-von-kommunikation-artikel/default.txt

Title: PSYBV-Die Bedeutung von Kommunikation Artikel ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"0dd07aad-8899-4d7c-a21b-ce1e5b9b7538","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Studie zeigt: Für die Bewertung ergotherapeutischer Behandlungen zählen Kommunikation und Empathie stärker als der wahrgenommene Therapieerfolg. Befragt wurden 647 Patienten (davon 177 in der Ergotherapie). Gewünscht sind gemeinsame Planung bei zugleich klarer therapeutischer Führung, verständliche Informationen, Zuhören, Vertrauen und alltagsnahe Übungen. Unterstützend wirken flexible Therapiepläne, Ruhe, Zeit, klare Anweisungen und Humor. Kompetenz wird vor allem daran erkannt, ob Bedürfnisse verstanden und gut erklärt werden. Fazit: Bedürfnisse erheben, Entscheidungen

## Einleitung
Quelle: ERGO-0212 · 2_schule/1_facher/16_psybv/34_psybv-die-bedeutung-von-kommunikation-artikel/die-bedeutung-von-kommunikation-artikel.pdf

Einleitung Die Bedeutung der Patientenbedürfnisse im Therapieprozess hat im Kontext der Patientenorientierung zunehmend an Relevanz ge- wonnen. Die Bedürfniserfüllung der Nutzer von Gesundheitsleistun- gen stellt ein wichtiges Qualitätskriterium dar. Der Einwand, dass Patienten als Laien die Qualität der gesundheitlichen Versorgung und Behandlung nicht beurteilen können, ist sicherlich in Bezug auf die Evidenz der Therapiemethodik und der Medikamente berechtigt. Ebenso wenig können Patienten die Berechtigung des Einsatzes von technischen Untersuchungs- und Diagnosemethoden abschätzen. So sind die Organisation von Prozessabläufen, Qualitätsanforde- rungen an technische Ausrüstungen und die Messung evidenz-ba- sierter Behandlungsergebnisse nicht die Inhalte von Patientenbe- fragungen. Vielmehr stehen die Erfahrungen im Mittelpunkt, die Patienten im Therapieprozess und in der Intera

## Fragen zum Psychopathologischen
Quelle: ERGO-0337 · 2_schule/1_facher/17_pgp/1_pgp-ppb-fragen/ppb-fragen.pdf

Fragen zum Psychopathologischen Befund Achtung: Die nachstehend aufgeführten Fragen beziehen sich fast ausschließlich auf psychische Symptome, die sich einer direkten Beobachtung entziehen (subjektives Erleben), daher im Gespräch exploriert und so einer Beobachtung zugänglich gemacht werden müssen. Darüber hinaus umfasst der Psychopathologische Befund eine Reihe weiterer Symptome und Zeichen, die im klinischen Gespräch beobachtet (oder fremdanamnestisch berichtet) werden können und entsprechend beurteilt werden müssen. Explorationsleitfäden siehe auch: AMDP (2007); Schedules for Clinical Assessment in Neuro— psychiatry (SCAN; 1995) 1. Bewusstsein und Orientierung Einstiegsfrage: Verstehen Sie mich gut? Können Sie alles um sich herum klar erkennen? Person ' Wie heißen Sie? - Wie alt sind Sie? ' Wann und wo sind Sie geboren? ' Wann sind Sie in die Klinik gekommen? Ort, Situation - In w

## © Zorn • Roder: Schemazentrierte emotiv-behaviorale Therapie. Beltz, 2011
Quelle: ERGO-0365 · 2_schule/1_facher/17_pgp/28_pgp-pgp-borderline-ps-fallbeispiel/pgp-borderline-ps_fallbeispiel.pdf

© Zorn • Roder: Schemazentrierte emotiv-behaviorale Therapie. Beltz, 2011 Informationsblatt: Borderline-Persönlichkeitsstil „Habe ich ein Recht auf Leben?“ Der Lebensmittelpunkt: Die Suche nach dem „guten Anderen“ Personen mit Borderline-Persönlichkeitszügen haben meist das Gefühl, dass sie in ihrem Innersten zutiefst „schlecht“ und „böse“ sind, sodass ihnen eigentlich gar kein Lebensrecht zukommt. Entsprechend wichtig werden Beziehungen für sie. Sie hoffen nämlich inständig, einmal den Menschen zu finden, der sie so akzeptiert, wie sie sind, d. h. der sich nicht abwendet und sie fallen lässt, wenn sie sich in ihrem ganzen Wesen zeigen. Das würde nämlich bedeuten, dass sie doch nicht so schlecht sein können und dass sie doch einen Platz auf dieser Welt verdient haben. So steht die Suche nach einem solchen „guten Anderen“ im Mittelpunkt ihres Lebens. Gleichzeitig aber sin

## Title: PSYBV-Gestaltungs- und Kunsttherapie, Musiktherapie
Quelle: ERGO-0279 · 2_schule/1_facher/16_psybv/56_psybv-gestaltungs-und-kunsttherapie-musiktherapie/default.txt

Title: PSYBV-Gestaltungs- und Kunsttherapie, Musiktherapie ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"213ff608-82d7-4c73-b7c2-f7f79c88dace","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument ist ein Seminarhandout zu psychotherapeutisch orientierten Therapien mit Schwerpunkt Musik-, Kunst- und Gestaltungstherapie. Vorgestellt werden theoretische Grundlagen, Indikationen und Kontraindikationen sowie Anwendungsfelder. Gestaltungstherapie nutzt bildnerische oder plastische Mittel, um Ich-Strukturen zu stärken, besonders bei Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen. Meditatives Malen wirkt bei Zwang und Perfektionismus stabilisierend. Musiktherapie wird als nonverbale Kommunikationsform in Einzel- und Gruppensettings beschrieben, mit aktiven und r

## Title: PSYBV-Gewaltfreie Kommunikation
Quelle: ERGO-0167 · 2_schule/1_facher/16_psybv/20_psybv-gewaltfreie-kommunikation/default.txt

Title: PSYBV-Gewaltfreie Kommunikation ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"430cee71-7dab-447c-bf7e-df395f1d6b33","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Material zu den vier Schritten der Gewaltfreien Kommunikation stellt ein zentrales Handwerkszeug nach Marshall B. Rosenberg vor. Es beschreibt, wie Kommunikation in vier klaren Schritten gestaltet werden kann: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte. Ziel ist, Bewertungen und Vorwürfe zu vermeiden und stattdessen eigene Empfindungen und Bedürfnisse offen zu benennen. Ergänzend finden sich Gefühlslisten, die in angenehme und unangenehme Empfindungen unterteilt sind, um das Erkennen und Ausdrücken von Emotionen zu erleichtern. Ebenso enthält das Dokument eine Bedürfnisliste, die Orient

## ANGRENZENDE PSYCHOTHERAPEUTISCHE
Quelle: ERGO-0277 · 2_schule/1_facher/16_psybv/56_psybv-gestaltungs-und-kunsttherapie-musiktherapie/7.-gestaltungs-und-kunsttherapie-musiktherapie.pdf

ANGRENZENDE PSYCHOTHERAPEUTISCHE ORIENTIERTE THERAPIEN Musiktherapie, Kunst-, Gestaltungstherapie 1 Gestaltungstherapie - Werke „Bedrohung und Weg zum Licht“ 2 Gestaltungstherapie - Werke 3 Gestaltungstherapie • Bildnerische Mittel auf tiefenpsychologischer Grundlage • Oder plastische Gestaltung • Objektbeziehung ermöglicht Stärkung der Ich-Struktur • Geht mit Entwicklungsschritten des Gestalter einher • Fortbildung 4 Gestaltungstherapie • Bei Ich-Störungen • Persönlichkeitsstörungen • Psychosomatischen Störungen • Süchten • Verhaltensstörungen • Funktionelle Störungen 5 Meditatives Malen ❖Bei Persönlichkeitsstörungen, Zwang, hyperaktiven, perfektionistischen Strukturen Kontrainduktion: Psychose 6 Musiktherapie • Musik ist Rhythmus, Musik ist Klang. Musik ist Melodie. Musik ist Spiegel unserer Emotion und schafft Zugang zu unserer Seele. Musik ist Therapie im Takt. Die Musikt

## Title: PSYBV-DBT Borderline Diagnosekriterien
Quelle: ERGO-0219 · 2_schule/1_facher/16_psybv/36_psybv-dbt-borderline-diagnosekriterien/default.txt

Title: PSYBV-DBT Borderline Diagnosekriterien ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8abfedad-a002-421c-aa9a-ab44eab4e626","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Dialektisch-Behaviorale Therapie (DBT), entwickelt von Marsha Linehan, ist eine strukturierte Methode zur Behandlung der Borderline-Persönlichkeitsstörung und wird in den S3-Leitlinien empfohlen. Sie verbindet Herzlichkeit, Mitgefühl und Authentizität des Therapeuten mit klarer Struktur. Ziel ist es, dysfunktionale Verhaltensweisen wie Suizid oder Selbstverletzung zu hemmen und funktionale Fertigkeiten im Umgang mit Emotionen, Anspannung und Frustration aufzubauen. Neben affektiver Instabilität, Identitätsstörungen und problematischen Beziehungen gehören Impulsivität, Leeregefü

## Title: PSYBV-Gewaltfreie Kommunikation Text
Quelle: ERGO-0161 · 2_schule/1_facher/16_psybv/19_psybv-gewaltfreie-kommunikation-text/default.txt

Title: PSYBV-Gewaltfreie Kommunikation Text ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"c55290d9-4da4-46c1-be91-d8fc2ee920ef","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument zur Gewaltfreien Kommunikation beschreibt die Grundidee von Marshall B. Rosenberg, dass Sprache ein Werkzeug sein kann, um Konflikte konstruktiv zu lösen und Bedürfnisse klar auszudrücken. Im Mittelpunkt stehen die vier Schritte Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte, die helfen, Bewertungen und Vorwürfe zu vermeiden und stattdessen empathisch und wertschätzend zu kommunizieren. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis füreinander zu entwickeln und tragfähige Beziehungen aufzubauen – im Alltag, in der Schule oder im professionellen Kontext. Gewaltfreie Kommunikation bedeu

## Title: PGP-PGP Borderline PS_Fallbeispiel
Quelle: ERGO-0364 · 2_schule/1_facher/17_pgp/28_pgp-pgp-borderline-ps-fallbeispiel/default.txt

Title: PGP-PGP Borderline PS_Fallbeispiel ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8fbe7e97-bbb4-4091-b709-ffd70acbe100","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Inhalte stammen aus Schemazentrierte emotiv-behaviorale Therapie von Zorn &amp; Roder (2011, Beltz). Enthalten sind das Informationsblatt zum Borderline-Persönlichkeitsstil, ein Arbeitsblatt mit typischen Einstellungen und Verhaltensmustern sowie die Fallvignette „Frau Sturm“. Die Materialien veranschaulichen typische Muster von Selbstbild, Gefühlen, Beziehungen und biografischen Belastungen bei Borderline. Sie dienen der Psychoedukation, Reflexion und der klinisch-therapeutischen Ausbildung.</p>","background":"light","padding":"medium"},"id":"fe1f983e-918d-4553-8b9a-d3d1f239dd04",

## DBT - Dialektisch-Behaviorale Therapie
Quelle: ERGO-0217 · 2_schule/1_facher/16_psybv/36_psybv-dbt-borderline-diagnosekriterien/dbt-borderline-diagnosekriterien.pdf

DBT - Dialektisch-Behaviorale Therapie - Prof. Marsha Linehan - Therapiemethode entwickelt - Herzlichkeit, Mitgefühl, Wohlwollen, Struktur - Ziel: Hemmung dysfunktionaler Verhaltensweisen (Suizid, selbstverletzendes Verhalten) und Aufbau funktionaler Verhaltensweisen - Authentizität und Menschlichkeit des Therapeuten - Empfehlung in den S3- Richtlinien zur Behandlung einer BPS - Erlernen eines komplexen Umgangs mit Frustration, Anspannungszuständen, Emotionen, wie Ärger, Scham, Stolz 2 Erscheinungsbilder - Impulsiver Typ – emotional instabil, mangelnde Impulskontrolle - Borderline Typus zusätzlich: Störung des Selbstbildes, der Ziele der inneren Präferenz durch chronisches Gefühl der Leere, unbeständige Beziehungen und eine Neigung zu selbstdestruktivem Verhalten mit suizidalen/parasuizidalen Handlungen Diagnostische Kriterien 1. Verzweifeltes Bemühen, tat

## Title: PSYBV-Kommunikationsmodelle Texte
Quelle: ERGO-0146 · 2_schule/1_facher/16_psybv/14_psybv-kommunikationsmodelle-texte/default.txt

Title: PSYBV-Kommunikationsmodelle Texte ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"4393cdb4-b642-486f-9a13-48e8b15e58ab","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument „Kommunikationsmodelle“ gibt einen Überblick über zentrale theoretische Ansätze der Kommunikationspsychologie. Es werden Modelle vorgestellt, die erklären, wie Botschaften zwischen Sender und Empfänger entstehen, welche Störungen dabei auftreten können und wie Missverständnisse vermieden werden können. Behandelt werden klassische Ansätze wie das Sender-Empfänger-Modell, das Organon-Modell oder das Kommunikationsquadrat von Schulz von Thun. Die Texte verdeutlichen, dass Kommunikation nicht nur Informationsaustausch bedeutet, sondern auch Beziehung, Selbstdarstellung und Appe

## Anna-Lena Sager
Quelle: ERGO-0325 · 2_schule/1_facher/17_pgp/16_pgp-pgp-narzisstische-personlichkeitsstorung-hh-als/pgp-narzisstische-personlichkeitsstorung_hh-als.pdf

Anna-Lena Sager Helene Haaser E-56 PGP NARZISSTISCHE PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNG Diagnostik ICD-10 F60.8: Sonstige spezifische Persönlichkeitsstörungen NPS wird nicht eigenständig definiert, fällt unter Sammelkategorie. Allgemeine Kriterien für Persönlichkeitsstörungen: Abnormes, überdauerndes Verhaltensmuster (Kognition, Affekt, Impulskontrolle, Beziehungen) Beginn in Kindheit/Jugend, stabil über Zeit Leidensdruck oder Beeinträchtigung Keine Folge anderer Störung DSM-5 Mind. 5 von 9 Kriterien Grandioses Gefühl der eigenen Wichtigkeit Fantasien über unbegrenzten Erfolg, Macht, Brillanz, Schönheit, etc. Glaube, „besonders“ zu sein Bedürfnis nach übermäßiger Bewunderung Anspruchsdenken Ausbeuterisches Verhalten Mangel an Empathie Neid auf andere/Glaube, andere seien neidisch Arrogante Verhaltensweisen/ Einstellungen Kennwerte Prävalenz: 0.4%-1,3% in Deutschland Dunkelziffer ist höher Geschle

## Thema: Der Prozess des Alterns und die Desarientierung
Quelle: ERGO-0165 · 2_schule/1_facher/16_psybv/1_psybv-validation-wer-braucht-validation/validation-wer-braucht-validation.pdf

4 Thema: Der Prozess des Alterns und die Desarientierung Wer Validation nicht braucht KL: Es gibt entscheidende Unterschiede zwischen alten Menschen. Selbstverständlich entwickelt sich nicht bei allen Demenz, und nicht alle brauchen Validation. Der Anteil von 80% aller Personen, die über 65 sind und wahrscheinlich nie Validation brau- chen werden — aus welchen Menschen setzt er sich zusammen? Was zeichnet sie aus? (Antworten aus der Gruppe; Wenn einige der im Folgenden aufgeführten Eigenschaften nicht von den Teilnehmern ge- nannt werden, ergänzen Sie sie) Menschen, die die Höhen und Tiefen im Leben durchgestanden haben, besonders im mittleren Le- bensalter Menschen, die positive Strategien entwickelt haben, um mit Verlusten und Rückschlägen umzugehen Menschen, die fiir sich Kompromisse geschaffen haben, und die das Beste aus ihren früheren Hoff- nungen und Träumen gemacht haben Menschen

## Title: PGP-PGP Narzisstische Persönlichkeitsstörung_HH&ALS
Quelle: ERGO-0324 · 2_schule/1_facher/17_pgp/16_pgp-pgp-narzisstische-personlichkeitsstorung-hh-als/default.txt

Title: PGP-PGP Narzisstische Persönlichkeitsstörung_HH&ALS ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6476d79f-38c2-4df7-90ca-20e640628ae4","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument von Anna-Lena Sager und Helene Haaser (PGP E56) behandelt die narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS). Im ICD-10 ist sie unter F60.8 als unspezifische Persönlichkeitsstörung klassifiziert, im DSM-5 durch mindestens fünf von neun Kriterien wie Grandiosität, Anspruchsdenken, Mangel an Empathie oder Arroganz definiert. Die Prävalenz liegt bei 0,4–1,3 %, Männer sind häufiger betroffen. Unterschieden werden grandios-maligner, vulnerabler-fragiler und exhibitionistischer Narzissmus. Erkennbar ist das Störungsbild an übertriebener Selbstdarstellung, abwerte

## Aaron Antonovsky: Vater der
Quelle: ERGO-0271 · 2_schule/1_facher/16_psybv/54_psybv-aaron-antonovsky-koharenzgefuhl/aaron-antonovsky-koharenzgefuhl.pdf

Aaron Antonovsky: Vater der Salutogenese PP 18, Ausgabe August 2019, Seite 366 Goddemeier, Christof Vor 25 Jahren starb der israelisch-amerikanische Medizinsoziologe. Er entwickelte das salutogenetische Modell, das sich – im Gegensatz zur Pathogenese – mit der Frage befasst, welche Faktoren einen Menschen relativ gesund halten. „Bedauerliche Dinge geschehen nun einmal im Leben, aber wenn sie dann auftreten, wird man mit ihnen umgehen können und nicht endlos trauern.“ Aaron Antonovsky. Foto: Alchetron.com Seinen eigenen Worten zufolge geschah 1970 etwas, das den Medizinsoziologen Aaron Antonovsky nachdrücklich beeinflusste. Bei einer Untersuchung der Frage, wie Frauen verschiedener ethnischer Gruppen sich an das Klimakterium anpassen, enthielt der Fragebogen auch eine Ja/Nein-Frage zum Aufenthalt in einem Konzentrationslager. Die Untersuchung ergab unter anderem, da

## Title: PSYBV-Aaron Antonovsky Kohärenzgefühl
Quelle: ERGO-0273 · 2_schule/1_facher/16_psybv/54_psybv-aaron-antonovsky-koharenzgefuhl/default.txt

Title: PSYBV-Aaron Antonovsky Kohärenzgefühl ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e1c0f1c-5823-4c7c-b2e7-01abd79110d4","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Der Artikel aus PP 18 (August 2019) porträtiert Aaron Antonovsky, den Begründer des salutogenetischen Modells, das nicht nach Ursachen von Krankheit, sondern nach Bedingungen von Gesundheit fragt. Ausgehend von seinen Studien mit Holocaust-Überlebenden entwickelte er die Idee des Kohärenzgefühls mit den Komponenten Verstehbarkeit, Handhabbarkeit und Bedeutsamkeit. Gesundheit und Krankheit verstand er als Kontinuum statt Gegensatz. Antonovskys Ansatz beeinflusst bis heute Resilienzforschung, Psychotherapie und Gesundheitswissenschaften. Sein Vermächtnis: Menschen bleiben trotz Belast

## Title: POL-POL SOL Toxische Positivität
Quelle: ERGO-0668 · 2_schule/1_facher/2_pol/13_pol-pol-sol-toxische-positivitat/default.txt

Title: POL-POL SOL Toxische Positivität ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6dcb0b64-5236-46b3-a266-8b25fcfa0b6c","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext zum Thema Emotionen, der sich mit dem Konzept der toxischen Positivität auseinandersetzt. Grundlage bildet eine Podcastfolge von Franca Cerutti, in der toxische Positivität als die übertriebene Fokussierung auf positive Gefühle und die Abwertung oder Unterdrückung negativer Emotionen definiert wird. Der Text verweist auf Studien von B. Q. Ford, die zeigen, dass Emotionsunterdrückung Stress verstärken kann, während Emotionsakzeptanz mit besserer psychischer Gesundheit verbunden ist. Zudem werden die Basisemotionen nach Paul Ekman genannt und praxisnahe Vo

## Quelle: Professionelles Handeln, Cornelsen, 2020
Quelle: ERGO-0162 · 2_schule/1_facher/16_psybv/19_psybv-gewaltfreie-kommunikation-text/gewaltfreie-kommunikation-text.pdf

Quelle: Professionelles Handeln, Cornelsen, 2020 Quelle: Wertschätzende Kommunikation in der Grundschule, M. Müller, BoD, 2019

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Quelle: ERGO-0163 · 2_schule/1_facher/16_psybv/19_psybv-gewaltfreie-kommunikation-text/gewaltfreie-kommunikation-text.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0169 · 2_schule/1_facher/16_psybv/20_psybv-gewaltfreie-kommunikation/gewaltfreie-kommunikation.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0213 · 2_schule/1_facher/16_psybv/34_psybv-die-bedeutung-von-kommunikation-artikel/die-bedeutung-von-kommunikation-artikel.pdf.txt

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Quelle: ERGO-0293 · 2_schule/1_facher/16_psybv/60_psybv-kommunikation-und-gesprachsfuhrung/3.-kommunikation-und-gesprachsfuhrung-02.2025.pdf.txt

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## Emotionen
Quelle: ERGO-0669 · 2_schule/1_facher/2_pol/13_pol-pol-sol-toxische-positivitat/pol-sol-toxische-positivitat.pdf

POL Emotionen SOL Toxische Positivität Hören Sie sich die Folge “Toxische Positivität” aus dem Podcast “Psychologie to go!” von Dipl. Psych. Franca Cerutti an und bearbeiten Sie nachfolgende Aufgaben. 1. Wie definiert Dipl. Psych. Franca Cerutti “Toxische Positivität”? Toxische Positivität ist 2. Nennen Sie die Kernaussagen der vorgestellten Studienergebnisse der Forschergruppe um B. Q. Ford... - ...in der Studie zum Zusammenhang zwischen Emotionsunterdrückung und Stressintensität: ✓ Ergebnis: - ...in der Studie zum Zusammenhang zwischen Emotionsakzeptanz und psychischer Gesundheit: ✓ Ergebnis: 3. Welche Basisemotionen nach P. Ekman zählt Franca Cerutti auf? 4. Welche Vorschläge macht Franca Cerutti, um mit negativen Gefühlsäußerungen von anderen Menschen umzugehen?


# 12 Praktikum Gut Gamig

## Title: Praktikum Gut Gamig - 12.09.2025
Quelle: ERGO-0016 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/24_praktikum-gut-gamig-12-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 12.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Herr S. könnte heute vielleicht nicht kommen und ich würde als GL stellvertreten - Zum Frühstück kommt er aber wieder dazu. Bis dahin schließe ich die Werkstatt auf und merke schnell, dass jeder Rehabilitant anfängt, durcheinander durch die Werkstatt zu laufen und hintereinander dieselben Fragen zu fragen. Nachdem ich ein zweites Mal sagte, dass ich gern einen Plan zusammen machen würde, um gesammelt über den Stand der Dinge zu reden und ich ein drittes Mal gefragt wurde, habe ich mich an meinen Arbeitsplatz gestellt und nur noch beobachtet, wie jeder für sich allein mit dem weitermachte

## Title: Gut Gamig
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Title: Gut Gamig ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"e9a70b27-1e63-46e8-b193-1bb27674e45b","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"contenttype":"teasers","mode":"manual","tagsets":[],"excludetags":[],"manualimages":[],"images_date_from":"","images_date_to":"","slideshow":"false","slideshowdisplay":"slider","slideshowinterval":8,"slideshowcaption":"false","gridstyle":"grid-step-1","limit":"alles","showdates":"false","showtags":"false","background":"light","padding":"none","vhheight":"true","teaser_selectmode":"tags","teaser_tagsets":[{"tags":"Gut Gamig, Essen, Übersicht"},{"tags":"Gut Gamig, Hausaufgaben, Übersicht"},{"tags":"Gut Gamig, Logbook, Übersicht"},{"tags":"Gut Gamig, Wege, Übersicht"},{"tags":"Gut Gamig, Praktikumsauftrag, Übersicht"}],"te

## Title: Praktikum Gut Gamig - 02.10.2025
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Title: Praktikum Gut Gamig - 02.10.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heute ist eine kleine überschaubare Zahl an Rehabilitanten in der Werkstatt. Frau J. rufe ich an, weil sie fehlt - Es ginge ihr psychisch nicht gut. Montag käme sie bestimmt wieder. Ich gebe dem ABW bescheid, damit sie auch informiert sind und berede am Telefon, was ich in die Anwesenheit eintrage. Frau P. kommt auch nicht und ich rufe sie an. Sie habe mit dem GL besprochen, dass sie heute noch im Urlaub ist - Und unser GL bestätigt das. Herr K. hat heute Urlaub und Frau S. ist geplant krankgeschrieben. Herr P. steht aktuell noch krank eingetragen bis morgen, kommt nächste Woche aber auc

## Title: Praktikum Gut Gamig - 26.08.2025
Quelle: ERGO-0003 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/12_praktikum-gut-gamig-26-08-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 26.08.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heute sind wir nicht viele. Herr St. Herr T., Frau P. und Herr W. - und ich. Jeder hat seine Aufgaben. Frau J. fehlt leider: ich möchte mit ihr gern ihre Lochvasenproblematik befunden: ihre Wulste platzen leider immer wieder auseinander nach dem Schrühbrand.</p><p>Anmerkung: es heißt nicht Schürrbrand, wie ich dachte.</p><p>Ich befasse mich also mit meinen Glasuren. Bei meinen freien Dreharbeiten kann ich mich nur schwer entscheiden: es wird dann innen schlicht weiß und außen farblos: ich will nicht so viel von den Drehspuren übergießen: ich mag das Urige daran.</p><p>Leichter ist das vo

## Title: Praktikum Gut Gamig - 29.09.2025
Quelle: ERGO-0029 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/36_praktikum-gut-gamig-29-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 29.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Herr S., unser Gruppenleiter ist leider immernoch krank und wir telefonieren später für einen Status Quo. Ich bestelle das Essen ab, versuche Frau Sch. telefonisch zu erreichen, die möglicherweise die Woche nicht kommt (später ruft sie zurück und bestätigt das, wobei sie am Telefon freundlich und schüchtern in der Stimme wirkt) - Dann beginne ich mit einer Morgenrunde und frage Aufgaben und Bedarfe ab. Das läuft mittlerweile geordneter ab, als noch letzte Woche, was mich sehr freut und wofür ich mich gern bei allen bedanke.</p><p>Frau P. erscheint pünktlich zur Arbeit. Sie nimmt eine fei

## Title: Praktikum Gut Gamig - 28.08.2025
Quelle: ERGO-0005 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/14_praktikum-gut-gamig-28-08-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 28.08.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Der Tag wiederholt sich ein wenig. Herr S. ist immernoch sehr kommunikativ. Dafür ist Frau Pa. wieder zurück vom Urlaub und zeichnet sich durch ihre ruhige zurückhaltende Art aus. Mit Frau Ka. mache ich die verabredete Salzstreuer-Eule. Dabei habe ich meine Befundübung im Kopf. Herr W. sagte: Machen Sie einfach los und gucken Sie sich erstmal an, wie sie arbeitet und wie ihre sozialen Aktionen sind. Das war ein guter Tipp. Ich lege mein Augenmerk gar nicht mehr auf den Fehler des Werkstücks, sondern merke schnell, dass Frau Ka. einige Defizite aufweist, die damit in Verbindung liegen kön

## Title: Praktikum Gut Gamig - 15.10.2025
Quelle: ERGO-0041 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/47_praktikum-gut-gamig-15-10-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 15.10.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heute töpfer ich mein Abschiedsgeschenk. MIr gefallen die vielen kleinen Engel, die die letzten Tage um das Birnennashorn von Herrn Ka. versammelt waren. Jeder kann Engel gut vertragen, denke ich. Und für die Werkstatt 'bastel' (Zitat Herr Ka.) gleich zwei und schaffe über den Tag nicht wirklich anderes. Mein Laufzettel füllt sich allmählich.</p><p>Alle Rehabilitanten sind da. Herr Ka., Frau Pe., Frau We., Frau Ju., Herr Kö., Frau Pa. - Herr Bf. kommt morgen wieder.</p><p>Herr Kö. modeliert seine Drehstücke von gestern zu zwei Vasen zusammen, Frau We. glasiert fleißig Brennöfen, Frau Ka.

## Title: Praktikum Gut Gamig - 27.08.2025
Quelle: ERGO-0004 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/13_praktikum-gut-gamig-27-08-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 27.08.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Herr S. ist heute sehr kommunikativ. Es fällt mir schwer, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Ich bereite meine Aufgabe für eine Befundung vor. Ursprünglich dachte ich an Frau J. - diese ist aber noch mit einem Werkstück beschäftigt und ich werde mich mit Frau K. zusammensetzen, um zu gucken, warum kein Salz aus ihren Salzstreuern kommt. Herr W. gibt mir die weiteren Informationen für meine Übersicht, die ich in meinem Praktikumsauftrag festhalte. Für Herrn T. ist heute letzter Tag mit Herrn W. vor seinem Urlaub. Er zeichnet heute sehr viel und macht auf mich einen traurigen Eindruck

## Title: Praktikum Gut Gamig - 29.08.2025
Quelle: ERGO-0006 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/15_praktikum-gut-gamig-29-08-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 29.08.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heute wird ein ruhiger Tag. Herr W. ist nach dem Mittag bald weg, um sein Zeugnis zu bekommen - Er wird bestanden haben. Perfekt! Ich freue mich über jeden guten Ergotherapeuten - Er ist einer.</p><p>Zum Tagesstart darf ich eine kleine Gymnastikübung mit der Gruppe machen. Frau Ka. hat nicht so richtig Lust und wird auch später tiefer Schnaufen, als sonst, nachdem sie erfährt, dass ihr aufgezeichnetes Muster auf ihrer Tasse neu gemacht wurde. Ich beobachte sie die Tage etwas genauer.</p><p>Am Nachmittag bin ich allein in der Werkstatt und mach sie auch zu. Bis dahin nehme ich mir vor, ei

## Title: Praktikum Gut Gamig - 01.09.2025
Quelle: ERGO-0007 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/16_praktikum-gut-gamig-01-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 01.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Bahn bringt mich nicht bis zur SBahn heute - Ich habe Glück, denn Herr W. nimmt mich mit seinem Auto mit. Dort gratuliere ich ihm nochmal zur bestandenen Prüfung.</p><p>Herr A. und Frau W. kommen zurück vom Urlaub. Herr A. bekommt einen Blumenstrauß zum 20ten Werkstattjubileum - Er sucht sich die kleinste Vase aus dafür und guckt mich verschmitzt an dabei.</p><p>Frau Pa. fragt mich, ob wir nochmal Blumen pflücken können. Sie verrät mir dabei auch ihre Lieblingsblumen und fragt nach meinen: ihre sind Kirschen, Magnolien und Orchideen.</p><p>Ich mach meine Plattenvase vom Freitag ferti

## Title: Praktikum Gut Gamig - 18.08.2025
Quelle: ERGO-0047 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/7_praktikum-gut-gamig-18-08-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 18.08.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Montag. Montagsrunde: Wie waren die Wochenenden. Frau P. erzählt über ein mäßiges Wochenende - Auch beim Bowling hätte sie nur zugesehen. Sie kommt im Laufe des Tages wieder gut rein in einen guten Antrieb. Alle anderen auch. Herr W. kommt später: er gibt heute seinen Prüfungsplan für morgen ab. Wir werden den ganzen Tag ein wenig mehr auf Ordnung achten, damit es morgen angenehm wird.</p><p>Ich giesse den Baum und wir holen einen neuen Brand aus dem Ofen. Kein Bruch, nichts Verlaufenes. Nur eine Ofenkatze hat ihren Kopf verloren. Glücklicherweise ist nun meine Feldflaschenvase, aka Hase

## Title: Praktikum Gut Gamig - 02.09.2025
Quelle: ERGO-0008 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/17_praktikum-gut-gamig-02-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 02.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heute ändern sich die Wege. Ich steige früher in die SBahn - zum einen fährt meine Bahn nicht, wie sonst, zum anderen will ich heute auf keinen Fall weitere Fahrplanänderungen riskieren, weil ich heute allein bin mit den Rehabilitanten und die Werkstatt aufschließe. Herr W. als stellvertretender GL guckt sich heute mal die Stuhlflechterei an und wird mir in der Mittagspause darüber berichten.</p><p>Ich fang ertsmal mit einer Morgenrunde an. Herr A., Frau W., Frau Pa., Frau P., Frau K. - Alle da, die da sein sollten, auch wenn Frau W. etwas verspätet ankommt. Ich frage, ob jeder eine Aufg

## Title: Praktikum Gut Gamig - 23.09.2025
Quelle: ERGO-0025 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/32_praktikum-gut-gamig-23-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 23.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ein neuer Tag in GL-Vertreterrolle. Herr Sch. fehlt und ich rufe ihn an - Er habe mit dem GL den Ausgleichstag für das Herbstfest auf heute verabredet. Ich finde dazu keinen Vermerk, aber füge eine Notiz in seine Unterlagen ein.</p><p>Frau S. erschien pünktlich zur Arbeit und übergab die Bestätigung ihres Praxistermins vom Vortag. Sie erkundigte sich nach dem Verkauf der von ihr angefertigten Tassen und äußerte, dass sie keine weiteren produzieren müsse, sofern noch viele übrig seien. Ich erklärte ihr, dass der bisherige Verkauf keine Rückschlüsse auf die Nachfrage beim nächsten Mal zula

## Title: Praktikum Gut Gamig - 25.09.2025
Quelle: ERGO-0027 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/34_praktikum-gut-gamig-25-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 25.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heute ist eine kleinere Runde ohne Gruppenleiter. Das heißt, wir sind mit mir zusammen zu sechst bis zum Mittag und danach bin ich mit Herrn K. allein.</p><p>Frau P. erscheint pünktlich zur Arbeit. Sie fragt mich, ob sie etwas glasieren könne, da ihr aktuelles Werkstück fertig ist. Sie glasiert eigenverantwortlich an freien Unikaten und arbeitet dabei gewissenhaft und motiviert.</p><p>Herr K. erscheint pünktlich zur Arbeit. Er hält sich immer noch hin und wieder einen kühlenden Lappen an seine kleine Schürfwunde unter seinem Auge. Vormittags bereitet er wie gewohnt weiter seine Möwe vor,

## Title: Praktikum Gut Gamig - 09.10.2025
Quelle: ERGO-0037 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/43_praktikum-gut-gamig-09-10-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 09.10.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ich habe heute meinen Platz beim fehlenden Herrn StS. gefunden und habe es zum ersten Mal geschafft, den Bericht einmal komplett durchzuarbeiten - Er ist nicht perfekt; vielleicht ist er auch noch nicht gut; aber er ist im Rahmen meiner Möglichkeiten so, dass ich stolz drauf bin, dass er überhaupt vorhanden ist.</p><p>Am Nachmittag ist unser Gruppenleiter nochmal zeitiger ausgeloggt - Ich biete Herrn AK. an, seine Idee eines Birnennashorns in Ton umzusetzen, um sie Herrn TK. zu zeigen, mit dem ich mich vorab darüber unterhielt, dass uns beiden diese Art von Fantasie und Spontanität eher

## Title: Praktikum Gut Gamig - 13.10.2025
Quelle: ERGO-0039 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/45_praktikum-gut-gamig-13-10-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 13.10.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Letzter Tag vor der Sichtstunde. Der Tag fühlt sich etwas ungewöhnlicher an, als sonst. Ich bin den Tag über überwiegend in der Nähe von Herrn AK. Wir gehen noch einmal eine Runde Scrabble Buchstaben Schneiden durch. Es fällt auf, dass Herr AK. doch wieder einiges vergessen hat über das Wochenende. Im zweiten Anlauf ist das dann wieder aufgefrischter. Ich möchte das Thema Sichtstunde nicht weiter in den Fokus legen, um den Alltag nicht zu beunruhigen und das klappt ganz gut.</p><p>Ich freue mich außerdem sehr, dass beim Ausräumen vom Brennofen nichts zu Schaden gekommen ist. Meine Vase s

## Title: Praktikum Gut Gamig - 17.10.2025
Quelle: ERGO-0043 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/49_praktikum-gut-gamig-17-10-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 17.10.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Letzter Tag. Heute gibt es Eis für alle. Ich hole ein Scrabblebrett aus der Ergo. Herr K. spielt drei Kollegen - Und es ist schön, dabei zuzusehen. Alle sind konzentriert und aufmerksam, vereinbaren Regeln und halten sich dran. Und nun haben die Buchstaben noch am letzten Tag ihren Auftritt gehabt. Frau W. und Frau Pe. arbeiten an ihren Werken weiter, bis sie fertig sind. Ich räume meine Dinge zusammen. Dann schauen wir uns mein ausgedrucktes und laminiertes Fotoalbum der Praktikumswochen an. Es ist nostalgisch. Schön - Traurig. Ich gebe Schlüssel ab und Laufzettel. Mein Gruppenleiter wü

## Title: Praktikum Gut Gamig - 22.08.2025
Quelle: ERGO-0001 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/10_praktikum-gut-gamig-22-08-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 22.08.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>8 Uhr. Ein neuer Brand wird gestartet. Unser GL hat ‚leider vergessen, wie das geht“, also durfte ich gucken, ob mir noch alles dazu einfiele: Tücher vom Rand, vorsichtig, Randputzen, alles nach außen natürlich, Höhencheck per Kantenblick und zumachen: erster Fehler: das Wichtigste vergessen: 3x spucken. Jetzt: Deckel schließen, Verschluss schließen, Kippschalter am Steuergerät, P3 Modus: 1070 für Schürbrand und Playbutton drücken.</p><p>Nun Bäume gießen, Wildkraut jäten, Löwenzahn für Kaninchen sammeln und eine Drehscheibenarbeit von Herrn W. Verputzen. Es berührt mich angenehm, dass er

## Title: Praktikum Gut Gamig - 08.09.2025
Quelle: ERGO-0012 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/20_praktikum-gut-gamig-08-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 08.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Meine Straßenbahn fährt wieder gewohnte Wege und es ist der erste Tag ohne Herrn W. - Dafür ist unser GL wieder aus dem Urlaub, genauso, wie Frau J., die heute an ihrem Zaunkönig weiterarbeitet. Mit Herrn S. räume ich den Brennofen ein und muss noch ein paar Glasuren dicker auftragen.</p><p>Ich bin heute sehr fahrig und unkonzentriert - Das zeigt sich, wenn ich weiße, statt farblose Glasur auftrage. Ich habe Glück und kann das rückgängig machen, ohne die mühevolle Unterglasur von Frau K. zu radieren, zumal es sich um die Vase handelt, die sie eigentlich gar nicht weiter machen wollte, we

## Title: Praktikum Gut Gamig - 09.09.2025
Quelle: ERGO-0013 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/21_praktikum-gut-gamig-09-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 09.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heute ist der Brennofen fertig beladen und unser GL lädt uns gewohnt dazu ein, ihn anzuschalten - Das heißt: Tücher vom Rand nach außen entfernen, Ränder putzen, Deckel innen putzen, Horizontblick, 3 mal spucken, Deckel zu, Schalter an, Tür zu. Frau Pa. möchte immernoch nicht an der Tradition teilnehmen.</p><p>Herr. A. hat heute Urlaub für einen Tag Haushalt. Ich werde also seine Möwenhälfte zum Trocknen aus der Negativform holen. Eine andere Möwe bemale ich später mit Untergrundglasur. Außerdem beende ich das Modellieren am Krug von gestern und zieh nochmal die Linien nach vom Krug, den

## Title: Praktikum Gut Gamig - 10.09.2025
Quelle: ERGO-0014 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/22_praktikum-gut-gamig-10-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 10.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heute gibt es viele kleine Dinge zu bearbeiten. Ich versuche am Anfang noch, das Eierbecherservice zu begradigen; später vertone ich noch kleine Risse in meinem Krug von gestern. Frau K. erkundigt sich interessiert nach dem Stand und meint, sie würde weniger mit dem Paddel arbeiten. Ich behalte mir das im Hinterkopf - Ich darf dazwischen vermutlich keinen Tag vergehen lassen; bei einer Möwe ist mir das auch schon passiert.</p><p>Ich beobachte, wie Herr S. Frau K. dazu befragt, ob sie eine Idee hätte, ihre notwendigen Schritte für ihre Ordnungssysteme einzuhalten - Ob ihr möglicherweise e

## Title: Praktikum Gut Gamig - 11.09.2025
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Title: Praktikum Gut Gamig - 11.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Der Tag beginnt ohne GL. Ich schließe die Werkstatt auf, lass alle erstmal kurz ankommen und kümmere mich darum, dass jeder eine Aufgabe hat. Alles in Ruhe. Nach dem Frühstück ist Herr S. auch wieder da. Der Brennofen ist fertig beladen für morgen.</p><p>Frau W. fällt heute besonders durch ihre Unaufmerksamkeit auf, kommentiert permanent diverse Verhalten von Herrn A. und schafft es dabei nicht, nur ein einziges Wort in ihrem Tagebericht zuende zu schreiben - Herr S. interveniert, indem er ihre Umwelt anpasst: heißt: Frau W. schreibt im Büro weiter.</p><p>Herr A. schien mir heute sehr er

## Title: Praktikum Gut Gamig - 15.09.2025
Quelle: ERGO-0017 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/25_praktikum-gut-gamig-15-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 15.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Montag. Fast alle da, bis auf Frau Pa. und Herrn T. - Herr P. ist wohl für nächste Woche angekündigt. Also Morgenrunde, Aufgaben für die Hoffestvorbereitung und Ofen aufmachen. Das Haus, das erst nicht in den Ofen passen wollte, kann sich heute nicht mehr von seinem Boden trennen. Das ist ein bisschen ärgerlich. 3 Steine waren zu wenig. Aber mit Hammer und Meißel klappt es letztendlich auch.</p><p>Es sind schöne Werke dabei. Das wird ein hübscher Keramikstand. Dafür schraube ich mit Herrn K. das erste Dekoregal zusammen. Ich nehme ihn als äußerst kooperativ und aufmerksam wahr. Wir zupfe

## Title: Praktikum Gut Gamig - 22.09.2025
Quelle: ERGO-0024 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/31_praktikum-gut-gamig-22-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 22.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Der Gruppenleiter hat sich krankgemeldet und wird die gesamte Woche abwesend sein. Die Morgenrunde habe ich übernommen. Nach einer kurzen Besprechung über die Erlebnisse und Eindrücke des Wochenendes habe ich die Aufgaben verteilt. Herr F. übernahm das Abholen des Pavillons. Im begleitenden Wohnen habe ich mich nach dem Status von Herrn P. erkundigt, für den in dieser Woche eine Eins-zu-Eins-Betreuung empfohlen wird. Er wird nicht in die Werkstatt kommen. Die Dokumentation habe ich erstellt und abgeschlossen.</p><p>Herr K. erschien pünktlich zur Arbeit und berichtete in der Morgenrunde v

## Title: Praktikum Gut Gamig - 26.09.2025
Quelle: ERGO-0028 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/35_praktikum-gut-gamig-26-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 26.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Herr K. erscheint pünktlich zur Arbeit. Er schlägt Ton zu Batzen, beendet sein Werkstück vom Vortag (Möwe) und ist interessiert daran, meine Vorschläge umzusetzen, wie er feinmotorische Arbeiten gestalten kann – konkret in Form von Scrabblesteinen. Herr K. hat große Freude daran, mit den Buchstaben zu spielen. Bei dieser Arbeit hat er deutlich an Qualität gewonnen. Es scheint, als sei er selbst ein wenig überrascht davon – seine weit geöffneten Augen und der lange, fokussierte Blick auf sein Ergebnis deuten darauf hin. Ich lobe ihn.</p><p>Frau S. erscheint ebenfalls pünktlich zur Arbeit.

## Title: Praktikum Gut Gamig - 01.10.2025
Quelle: ERGO-0031 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/38_praktikum-gut-gamig-01-10-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 01.10.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heute wird der Tag knapp. Aufgaben sind verteilt. Bäume sind gegossen. Musikraum durchgelüftet. Ich fang eine Reservetasse an und mach sie gleich fertig für die bestellte Tasse, die mir einen eher unzuverlässigen Eindruck macht, auch nach der Reparatur und auch, wenn Frau P. sie nochmal hübsch verputzt. Sie ist sehr dünn. Wenn sie durch den Ofen kommt, könnte die Reserve einfach wieder recycelt werden oder es ergibt sich sogar das Interesse, beide zu verkaufen (Eine Tasse als Geschenk an einen Bruder von Brüdern und alle Namen stehen drauf). Wir werden sehen. Eine Fingerübung war es alle

## Title: Praktikum Gut Gamig - 14.10.2025
Quelle: ERGO-0040 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/46_praktikum-gut-gamig-14-10-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 14.10.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Sichtstundentag. Ich kauf mir erstmal zwei Becher Kaffee beim Bäcker, ein Schweineohr für mein Fuchskind, nehme eine Bahn früher und begrüße meine Lehrerin, die bereits mit meinem Gruppenleiter in der Werkstatt ist. Herr Ka. kommt auch pünktlich, ich zieh mich um und alles läuft gemütlich ab. Wir sitzen noch 5 Minuten zusammen - Ich nutze die Zeit, alle miteinander vorzustellen. Unser Gruppenleiter setzt sich an die Drehscheibe und hat von dort die Werkstatt im Blick, ich repariere meine Eule von gestern und lass Herrn Ka. prüfen, ob das Wort QUIZJURY tatsächlich so punktereich ist, wie

## Title: Praktikum Gut Gamig - 03.09.2025
Quelle: ERGO-0009 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/18_praktikum-gut-gamig-03-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 03.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ein ruhiger Tag wieder - Alle arbeiten solide weiter, wie gestern und ich versuche mich im Üben einer Anleitung. Ich sage auch, dass ich das für die Schule mache, damit niemand denkt, ich würde mich einmischen wollen. Am Ende schlägt Frau Ka. selbst vor, diese Anleitung mal zu nutzen. Sie fragte auch öfter, ob sie mein Werkstück sehen könne. Das hat mich sehr gefreut.</p><p>Die Runde bekommt mit der Zeit auffällig viel Temperament. Herr S. hat wieder besonders viel Energie - Wir gehen also eine Runde um die Kirche und mit Frau Pa. finde ich noch einen schönen Rest, rosafarbener Blumen.</

## Title: Praktikum Gut Gamig - 05.09.2025
Quelle: ERGO-0010 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/19_praktikum-gut-gamig-05-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 05.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Letzter Tag mit Herrn W. - Also viel Kuchen und Blumen, Vorbereitung, Abwechslung und insgesamt verständliche Unruhe. Wir spielen das Wikinigerspiel, dass wir uns aus der Ergo ausgeliehen haben. Dabei wird schnell deutlich, wie ehrgeizig Herr A. doch ist und wie schnell auch Ungerechtigkeitsgefühle bei anderen in die Höhe gehen, wenn es ums Verlieren geht. Insgesamt bleibt alles friedlich und reguliert</p><p>Frau P. bräunelt meinen Übertopf. Frau Ka. geht nun heute meine Katzenanleitung durch und hält sich gut daran. Sie ist im Kontakt mit mir, wenn sie etwas anders machen möchte. Ich se

## Title: Praktikum Gut Gamig - 18.09.2025
Quelle: ERGO-0019 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/27_praktikum-gut-gamig-18-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 18.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Vorletzter Tag Aufräumen fürs Fest. Fegen, Auspreisen und Dinge aufbauen und vorbereiten. Dazu gehört die Putte von Herrn S. und Herrn T. - Ein Meisterwerk. Zum Mittag gibt es eine Extraportion Salat für umsonst. Frau Pa. ist auch wieder gesund. Ich habe sie fast übersehen - So ruhig ist sie.</p><p>Herr T. beeindruckt mich sehr mit seiner Vorbereitung seines Elefanten fürs Showtöpfern. Er baut das Grundgerüst in 30min hoch, ohne auf eine Vorlage zu schauen.</p>","background":"light","padding":"medium"},"id":"03a0f2b0-1975-4ebe-93dc-d40ec5250676","isHidden":false,"type":"text"}],"id":"cf1

## Title: Praktikum Gut Gamig - 17.09.2025
Quelle: ERGO-0020 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/28_praktikum-gut-gamig-17-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 17.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heute fang ich nochmal ohne GL an, die Werkstatt aufzuräumen. Ich bin die meiste Zeit damit beschäftigt, Aufgaben zu delegieren, was auch gut klappt. Als erstes machen wir Oliver Kahn an - Das ist der zweite Brennofen und der ist schneller, als der neue Manuel Neuer. Herr St. fängt an zu schnaufen, weil er wohl denkt, ich lasse ihn allein. Ich verteile also auch hier ein wenig an Rehabilitanten, die Ressourcen haben.</p><p>Frau K. putzt und räumt das Bücherregal und findet ein Quizbuch, das wir später noch spielen werden. Herr St. trumpft auf bei Musik und Sport.</p><p>Frau J. putzt die

## Title: Praktikum Gut Gamig - 30.09.2025
Quelle: ERGO-0030 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/37_praktikum-gut-gamig-30-09-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 30.09.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heute ist der Tag, an dem uns die schwarze Engobe verlassen hat. Die kaufe ich dann später noch im Gerstaeker nach. Unser GL kann leider wohl diese Woche auch nicht kommen. Aber wir kriegen das im Rahmen unserer Möglichkeiten schon irgendwie ganz gut und ruhig hin. Immer schön die Ruhe bewahren. Wenn ich was lern - Dann das. Außerdem macht es ungemein Freude. Ich schaffe es heute sogar, die Dreharbeiten unseres Gruppenleiters vom Herbstfest fertig zu verputzen und zu verhenkeln und würde das auch gern irgendwann mal so schön dünnwandig hinbekommen. Ich behandel sie, wie rohe Eier, auch w

## Title: Praktikum Gut Gamig - 06.10.2025
Quelle: ERGO-0034 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/40_praktikum-gut-gamig-06-10-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 06.10.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ich schreibe diese Woche aus der Erinnerung nach. Diese Woche stand unter dem Zeichen der Sichtstundenvorbereitung. Heute war noch mal ein letzter Tag als stellvertretender Gruppenleiter und ich merke, wie ich am Feierabend keine Energien habe. Heute war die Werkstatt komplett besetzt. Das hat mich sehr gefreut. Insbesonder ist KS. wieder da, nachdem sie die letzte Woche krankgeschrieben war. Ich merke, dass es mich unbewusst doch sehr bekümmert hat. Sie ist leiser, als sonst und mischt sich nicht überall ein heute. Nach einer montäglichen Morgenrunde sind dann auch alle wieder mit Aufga

## Title: Praktikum Gut Gamig - 13.08.2025
Quelle: ERGO-0044 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/4_praktikum-gut-gamig-13-08-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 13.08.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"c834f37b-b8bd-440b-a315-f1f0a0881566","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Heißer Tag. Ich lese die neuste Hausausgabe vom Steinbeißer-Magazin. Herr T. kreiert die Cover. Die Texte berichten über Ausflüge und das Elbhangfest, Geburtstage und Jubiläen.</p><p>Ich hebe frischen Ton aus dem Topf und wende ihn zum Trocknen. Mit Herrn K. beginne ich die erste Halbkugel für eine große Möwe. Ich beobachte die Art, wie dickwulstig er das macht und mach das morgen bei der zweiten Hälfte auch mal so. Er ist sehr schnell fertig.</p><p>In einer Extrapause spendiert unser GL ein Eis für alle. Dann glasiere ich ein paar Tassen und Schalen mit Chrom-Grün und Lind-Grün. Dafür b

## Title: Praktikum Gut Gamig - 14.08.2025
Quelle: ERGO-0045 · 1_praktikum/1_gut-gamig/1_logbook/5_praktikum-gut-gamig-14-08-2025/default.txt

Title: Praktikum Gut Gamig - 14.08.2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"5e402cde-5f81-4cbc-ba97-47b4f7353ab9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Leider habe ich diesen Eintrag verpasst. Ich versuche mich zu erinnern. Ich habe den Möwenkörper auf morgen verschoben, weil dieser bei Herrn K. noch zu feucht war. Morgen wird sich das negativ auswirken. Da wird er zu trocken sein und beim Klopfen des Bodens Risse bekommen. Zudem habe ich heute viele Dinge verlegt. Das Handy beim Mittag. Ich habe mir mein Schnitzel von einem anderen Handy schicken lassen. Darum dürfte es in der Slideshow auch unsortiert am Anfang auftauchen.</p><p>Ich habe die Blüten auf der Tasse glasiert. Und ich habe Ton geklopft mit Herrn K. Mehr fällt mir leider ni


# 13 Pruefung Lernen Zusammenfassung

## Title: POL-POL Ott_2.7.3 Lernstrategien_Ergotherapie Prüfungswissen
Quelle: ERGO-0704 · 2_schule/1_facher/2_pol/24_pol-pol-ott-2-7-3-lernstrategien-ergotherapie-prufungswissen/default.txt

Title: POL-POL Ott_2.7.3 Lernstrategien_Ergotherapie Prüfungswissen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"78066f83-5db9-4a55-8041-37cdf89118ea","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Lernen begleitet uns ein Leben lang – von den ersten Erfahrungen im Kindesalter bis hin zur kontinuierlichen Weiterbildung im Erwachsenenalter. Es bedeutet nicht nur die Aufnahme von Wissen, sondern vor allem die Veränderung von Verhalten und Handeln durch Erfahrungen. Unterschiedliche Theorien erklären diesen Prozess auf ihre Weise: Während der Behaviorismus äußere Reiz-Reaktions-Muster betont, rückt der Kognitivismus innere Denk- und Verarbeitungsprozesse in den Vordergrund. Der Konstruktivismus schließlich versteht Lernen als individuellen, aktiven Konstruk

## Dokumentationshilfe Demenz
Quelle: ERGO-0331 · 2_schule/1_facher/17_pgp/18_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-mmst-und-uhrentest/pgp-gerontopsychiatrie-mmst-und-uhrentest.pdf

Dokumentationshilfe Demenz Mini-Mental Status Test (MMST) Der IVIIVIST erioub‘r anhand eines einfachen Frogebogens eine Abschö‘rzung der kognitiven Föhigkei‘ren eines öl’reren Menschen. Erfoss‘r werden z. B. Orientierung, Gedäch’rnis, Aufmerksamkeit und Rechnen, Sprache und kons’rruk‘rive Praxis. —‚ ______ Testdouer cc. 10 Minu’ren Auswertung Einfache Addition der vorgegebenen Punk‘re Interpretation 30-27 Punkte keine Demenz 26-18 Punk're leichte Demenz 17—10 Punkte miﬁelschwere Demenz 5 9 Punkte schwere Demenz Mini-Mental Status Uhrentest Manual zur Durchführung und Auswertung Uhrentest Der Uhrentest wird in der Neurologie und Neuropsychologie seit vielen Jahren verwendet Er erlaubt es, in sehr kurzer Zeit wichtige kognitive Aspekte der Demenz zu untersuchen (Gedächtnis, konstruktive Praxis. exekutive Funktionen, Sprache. Erkennen). Dieses Screeningverfahren wurde in einer

## Title: Schule - 27.10.2025 - PÄDA
Quelle: ERGO-1227 · 2_schule/2_logbook/3_schule-27-10-2025-pada/default.txt

Title: Schule - 27.10.2025 - PÄDA ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"be8f7c03-4ab8-4e53-9b76-8b0ed1fe644f","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Zweiter Unterrichtsblock ist dann Pädagogik. Bei unserer Englischlehrkraft aus der ersten Zeit. Der Stoff sieht ganz übersichtlich aus. Ich mag die Fragen: Was ist Mensch; Was soll Mensch; Wie kann Mensch und die entsprechenden Bezugswissenschaften. Das hat eine verständliche Logik. Das WIE übernimmt die Pädagogik. Check. Und wie das so gehen kann und was überhaupt passieren soll, scheint mir auch schlüssig. Wir gehen die Begriffe LERNEN und KONDITIONIERUNG durch. Das überschneidet sich gut mit dem Fach POL und wird wohl auch zusammengelegt im Notenschlüssel.</p><p>Ich kämpfe mit dem Müdewerde

## Title: POL-POL Lernen Handout
Quelle: ERGO-0711 · 2_schule/1_facher/2_pol/27_pol-pol-lernen-handout/default.txt

Title: POL-POL Lernen Handout ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"0d4cc605-66df-435c-8f0d-c69568c3ce6d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieser Text bietet einen Überblick über grundlegende Lernprozesse und ihre psychologische Bedeutung. Beschrieben werden die Klassische Konditionierung nach Pawlow, bei der neutrale Reize durch wiederholte Kopplung Reaktionen auslösen, die Operante Konditionierung nach Skinner und Thorndike, die das Lernen über Konsequenzen erklärt, sowie das Modelllernen nach Bandura, bei dem Beobachtung und Nachahmung im Zentrum stehen. Erläutert werden zentrale Prinzipien wie Generalisierung, Diskrimination, Verstärkung und Bestrafung, sowie Anwendungen in der Psychotherapie, etwa durch Systematische Desensibili

## Lernen
Quelle: ERGO-0712 · 2_schule/1_facher/2_pol/27_pol-pol-lernen-handout/pol-lernen-handout.pdf

POL Lernen M. Sc. Psych. L. Wehder Datum: 25.03.2025 Lernen Funktionen des Lernens (ausgewählte) Arten des Lernens 1. Klassische Konditionierung nach I. P. Pawlow 2. Operante Konditionierung nach B. F. Skinner und E. Thorndike 3. Lernen am Modell nach A. Bandura Sicherung des Überlebens Herstellen von Zusammen- hängen zwischen Reizen Orientierung und Sicherheit im Umgang mit der Umwelt Erwerb neuer Verhaltens- weisen Herstellen von Zusammen- hängen zwischen Verhalten und Konsequenzen Bedeutung von Reizen einschätzen Anpassung an Umwelt- veränderungen Lernen bezeichnet den Prozess, der zu stabilen Veränderungen im Verhalten und Verhaltenspotential führt und auf Erfahrung bzw. Übung basiert (Gerrig, 2015). POL Lernen M. Sc. Psych. L. Wehder Datum: 25.03.2025 Klassische Konditionierung nach I. P. Pawlow  gilt als einfachste Lernart (funkti

## Title: PSYBV-Mini-Mental-State Examination MMSE Anleitung
Quelle: ERGO-0138 · 2_schule/1_facher/16_psybv/11_psybv-mini-mental-state-examination-mmse-anleitung/default.txt

Title: PSYBV-Mini-Mental-State Examination MMSE Anleitung ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"286458bc-7cc2-43b4-b5a7-0c85af3d8c94","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Anleitung zum Mini Mental Status Examination beschreibt ein etabliertes Screeningverfahren zur Einschätzung globaler kognitiver Störungen. Der Test umfasst 30 Items, die Orientierung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Sprache und konstruktive Fähigkeiten prüfen. Die Auswertung erfolgt über ein Punktesystem: Werte von 24 bis 30 deuten auf keine, 18 bis 23 auf leichte und 0 bis 17 auf schwere kognitive Einschränkungen hin, wobei auch der Bildungsstand berücksichtigt werden muss. Die Durchführung erfolgt schrittweise anhand standardisierter Fragen, Aufgaben und Instruktionen

## Title: PSYBV-Mini-Mental-Status-Test-Formular
Quelle: ERGO-0141 · 2_schule/1_facher/16_psybv/12_psybv-mini-mental-status-test-formular/default.txt

Title: PSYBV-Mini-Mental-Status-Test-Formular ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"22731941-25d3-495b-a134-152f93a310a3","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument „Mini-Mental-Status-Test (MMST)“ beschreibt ein standardisiertes Screeningverfahren zur Erfassung kognitiver Fähigkeiten, das insbesondere bei älteren Menschen eingesetzt wird. Der Test dauert etwa zehn Minuten und prüft zentrale Bereiche wie Orientierung, Merkfähigkeit, Aufmerksamkeit, Rechenfertigkeit, Erinnerungsvermögen und Sprache. Insgesamt können 30 Punkte erreicht werden, wobei bei weniger als 13 Punkten von globalen kognitiven Störungen ausgegangen wird. Die Aufgaben umfassen zeitliche und örtliche Orientierung, das Merken und Wiederholen einfacher Begriffe, R

## Title: PÄDA - 2025_10_27_Grundlagen_Pädagogik_Lerntheorien
Quelle: ERGO-0628 · 2_schule/1_facher/19_pada/1_pada-2025-10-27-grundlagen-padagogik-lerntheorien/default.txt

Title: PÄDA - 2025_10_27_Grundlagen_Pädagogik_Lerntheorien ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"2e6abed8-9f53-46a9-9fcd-cd51934ca3ca","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Pädagogik befasst sich mit Bildung, Erziehung und Lernen als bewussten Prozessen menschlicher Entwicklung. Sie vereint wissenschaftliche Reflexion und praktisches Handeln, um Lern- und Erziehungsprozesse zu verstehen und zu gestalten. Lernen bedeutet eine dauerhafte Verhaltensänderung durch Auseinandersetzung mit der Umwelt – motorisch, emotional und kognitiv. Pädagogische Theorien wie das klassische und operante Konditionieren, das Modelllernen nach Bandura oder der Konstruktivismus nach Piaget zeigen unterschiedliche Zugänge: vom Lernen durch Reiz-Reaktions-Verknüpfu

## Title: POL- POL_Selbststudium_Lerntypen und Lernarten
Quelle: ERGO-0823 · 2_schule/1_facher/2_pol/8_pol-pol-selbststudium-lerntypen-und-lernarten/default.txt

Title: POL- POL_Selbststudium_Lerntypen und Lernarten ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"4f6f8dc5-4690-4305-8901-177174c9a408","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext aus der Ergotherapieausbildung zum Thema Lernen, der verschiedene theoretische Modelle und Konzepte behandelt. Erläutert wird zunächst das Lernstilmodell nach Kolb mit vier typischen Lernstilen, die auf den Dimensionen „aktives Probieren vs. gedankliche Beobachtung“ und „praktische Erfahrung vs. abstraktes Begreifen“ angeordnet sind. Anschließend werden die Lerntypentheorien vorgestellt, die unterschiedliche Präferenzen der Lernenden in Bezug auf Sinneskanäle beschreiben, unter anderem die sechs Lerntypen nach Vester. Außerdem wird auf die

## Anleitung zum Mini Mental Status Examination (MMSE)
Quelle: ERGO-0139 · 2_schule/1_facher/16_psybv/11_psybv-mini-mental-state-examination-mmse-anleitung/minimentalstateexaminationmmseanleitung.pdf

Anleitung zum Mini Mental Status Examination (MMSE) Die MMSE erlaubt eine erste Orientierung globaler kognitiver Störungen. Sie enthält 30 Items in Form von Fragen, Rechenaufgaben, Schreiben eines Satzes und Kopieren einer Zeichnung. Im Bereich 25 bis 30 erreichter Punkte liegt aller Wahrscheinlichkeit nach keine Demenz vor. Gemäß der üblichen Interpretation wird bei weniger als 24 Punkten eine weitere Abklärung auf das Vorliegen eines dementiellen Syndroms empfohlen. Allerdings besteht eine Abhängigkeit vom Bildungsstand, so besteht bei einem Hochschulabschluss bereits ab 28 Punkten der Verdacht auf eine kognitive Einschränkung. Ergebnisinterpretation: • 24-30 Punkte: keine kognitive Einschränkung • 18-23 Punkte: leichte kognitive Einschränkung • 0-17 Punkte: schwere kognitive Einschränkung Durchführungsanleitung Fragen 1-5 Zuerst nach dem Datum fragen, dann geziehl

## Mini
Quelle: ERGO-0142 · 2_schule/1_facher/16_psybv/12_psybv-mini-mental-status-test-formular/mini-mental-status-test-formular.pdf

Mini Mini Mini Mini-Mental Mental Mental Mental-Status Status Status Status-Test (MMST) Test (MMST) Test (MMST) Test (MMST) Der MMST erlaubt anhand eines einfachen Fragebogens eine Abschätzung der kognitiven Fähigkeiten eines älteren Menschen. Die Testdauer beträt ca. 10 Minuten. Ergebnisinterpretation: Bei weniger als 13 Punkten, werden globale kognitive Störungen angenommen und die Voraussetzungen für das Kompetenzzentrum können bejaht werden. Testperson Testperson Testperson Testperson : _______________ : _______________ : _______________ : _____________________________ ______________ ______________ ______________ Geb Geb Geb Geburts urts urts urtsdatum: _______________ datum: _______________ datum: _______________ datum: __________________ ___ ___ ______ ___ ___ ___ Datum der Erhebung: ___________Erhebung wurde durchgeführ Datum der Erhebung: ___________Erheb

## Title: PSYBV-uhrformular
Quelle: ERGO-0197 · 2_schule/1_facher/16_psybv/2_psybv-uhrformular/default.txt

Title: PSYBV-uhrformular ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6fcff711-d76b-4b34-909c-fb5c18a74e3e","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument zum Uhrentest beschreibt ein neuropsychologisches Screeningverfahren, das seit vielen Jahren in der Demenzdiagnostik eingesetzt wird. Ziel ist es, in kurzer Zeit zentrale kognitive Fähigkeiten wie Gedächtnis, exekutive Funktionen, Sprache, Erkennen und konstruktive Praxis zu überprüfen. Patientinnen und Patienten werden gebeten, eine Uhr mit allen Zahlen und zwei unterscheidbaren Zeigern zu zeichnen und anschließend eine Uhrzeit im Fahrplanformat einzutragen. In einer Studie an der Memory Clinic Basel erwiesen sich vier Kriterien als besonders trennscharf: Vorhandensein aller 12 Zahlen, ko

## Lernen
Quelle: ERGO-0824 · 2_schule/1_facher/2_pol/8_pol-pol-selbststudium-lerntypen-und-lernarten/pol_selbststudium_lerntypen-und-lernarten.pdf

POL Lernen Lesen Sie die Kapitel 2.7.3 Lernstrategien und 2.7.4 Lernarten (S. 486-493) aus dem Text 2.7 Lernen (Ott, 2012, Ergotherapie Prüfungswissen: Sozialwissenschaften) und bearbeiten Sie nachfolgende Aufgabenstellungen. 1. Das Lernstilmodell nach Kolb (1985) unterscheidet 4 typische Verhaltensweisen bei der Sammlung und phasenweisen Weiterverarbeitung von Informationen. a) Beschreiben Sie die 4 Lernstile. b) Stellen Sie die 4 Lernstile auf den Dimensionen „aktives Probieren – gedankliche Beobachtung“ und „praktische Erfahrung – abstraktes Begreifen“ dar (Abb. 2.7). c) Entscheiden und Begründen Sie, welcher Lernstil/ welche Lernstile in der Berufsgruppe der Ergotherapeuten dominiert/ dominieren. 2. Entsprechend der Lerntypentheorie führen unterschiedliche Fähigkeiten oder Präferenzen des Lernenden hinsichtlich der Sinnesmodalitäten zu einer unterschiedlichen

## Uhrentest
Quelle: ERGO-0198 · 2_schule/1_facher/16_psybv/2_psybv-uhrformular/uhrformular.pdf

Uhrentest Bitte zeichnen Sie eine Uhr! Bezeichnen Sie die Zeit auf Ihrer Uhr so, wie sie z.B. in einem Fahrplan stünde. Uhrentest Manual zur Durchführung und Auswertung Der Uhrentest wird in der Neurologie und Neuropsychologie seit vielen Jahren verwendet. Er erlaubt es, in sehr kurzer Zeit wichtige kognitive Aspekte der Demenz zu untersuchen (Gedächtnis, konstruktive Praxis, exekutive Funktionen, Sprache, Erkennen). Dieses Screeningverfahren wurde in einer retrospektiven Studie an der Memory Clinic des Universitätsspitals Basel an 176 dementen Patienten und 88 kognitiv gesunden älteren Probanden untersucht (Thalmann et al., 2002). Es konnte gezeigt werden, dass von 36 in der Literatur erwähnten Auswertungskriterien die folgenden vier am besten zwischen Gesunden und Dementen trennt

## Claudia Gebauer
Quelle: ERGO-0626 · 2_schule/1_facher/19_pada/1_pada-2025-10-27-grundlagen-padagogik-lerntheorien/2025_10_27_grundlagen_padagogik_lerntheorien.pdf

Claudia Gebauer Pädagogik Pädagogik Orga: 90 UE, Kombifach mit POL, vier Noten, davon eine auf MA (Aufmerksamkeit, qual. MA, quant. MA, Engagement in GA) mit Zwischenfeedback Ende 2. Aj. Themen: 1. Pädagogik, Grundbegriffe Erziehung, Bildung, Lernen 2. Soziales Lernen – Gruppendynamik 3. Erziehung in pädagogischen Einrichtungen, Jugendhilfe, Umgang mit Missbrauch 4. Reformpädagogik 5. Medienpädagogik 6. Methodik /Anleitungsmethoden eigene pädagogische Erfahrungen der Azubis (Kinder, Geschwister, Nichten/Neffen, Praktikum, Erstberuf….)? Claudia Gebauer Pädagogik 1. Gegenstand und Methoden der Pädagogik Pädagogik (pais gr.; agein gr.)=Theorie und Praxis von Bildung und Erziehung Nach heutigem Verständnis kommt der Erziehungswissenschaft die Doppelrolle zu, als Reflexionswissenschaft Bildungs- und Erziehungszusammenhänge zu erforschen, aber auch als

## Title: PSYBV-Geldzähltest nach Nikolaus
Quelle: ERGO-0179 · 2_schule/1_facher/16_psybv/24_psybv-geldzahltest-nach-nikolaus/default.txt

Title: PSYBV-Geldzähltest nach Nikolaus ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"0a682f81-13a2-4697-8b15-72a34c52e9b0","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Der Geldzähltest nach Nikolaus ist ein kurzes Screeningverfahren, das feinmotorische Fähigkeiten, Sehvermögen im Nahbereich und kognitive Leistungsfähigkeit überprüft. Die Aufgabe besteht darin, aus einem vorgegebenen Portemonnaie mit Schein- und Münzgeld exakt 9,80 Euro zusammenzustellen. Der Test wird abgebrochen, wenn der Patient nach drei Fehlversuchen oder über fünf Minuten nicht zum Ziel kommt. Die Auswertung erfolgt zeitbasiert: unter 45 Sekunden gilt als unauffällig, 45–70 Sekunden zeigt ein Risiko für Hilfsbedürftigkeit, über 70 Sekunden weist auf erhebliche Hilfsbedürftigkeit h

## Ascensia
Quelle: ERGO-0180 · 2_schule/1_facher/16_psybv/24_psybv-geldzahltest-nach-nikolaus/geldzahltest-nach-nikolaus.pdf

Ascensia DiabetesKolleg © 2017 Ascensia Diabetes Care Deutschland GmbH (www.diabetes.ascensia.de/diabeteskolleg) Ascensia Diabetes Care Deutschland GmbH · Ascensia Diabetes Service · 51355 Leverkusen Der Geldzähltest soll helfen, sowohl die feinmotorischen Fähigkeiten und den Nahvisus, als auch die kognitiven Fähigkeiten eines Patienten zu beurteilen. Der Patient soll einen definierten Geldbetrag von 9,80 Euro zählen. Das Geld ist in einem Portemonnaie mit Hartgeld- und Papiergeldfach in vorgegebener Stückelung enthalten: ein 5-Euro Schein, eine 2-Euro Münze, zwei 1-Euro Münzen, eine 50-Cent Münze sowie drei 10-Cent Münzen. Der Patient wird aufgefordert das Geld zu zählen. Der Test wird nach 3 Fehlversuchen oder mehr als 5 Minuten Dauer abgebrochen. Interpretation < 45 Sekunden: Unauffällig 45 – 70 Sekunden: Risiko für Hilfsbedürftigkeit > 70 Sekunden: Erhebliche Hilfsbedürftigk

## Title: POL- Entspannungsfragen nach Weitzmann
Quelle: ERGO-0788 · 2_schule/1_facher/2_pol/51_pol-entspannungsfragen-nach-weitzmann/default.txt

Title: POL- Entspannungsfragen nach Weitzmann ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"66ac7c29-6690-4195-8e22-fa79d3331ac3","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Entspannungsfragen nach Weitzmann dienen dazu, die Aufmerksamkeit systematisch auf Körperempfindungen und innere Bilder zu lenken und dadurch einen Zustand tiefer Ruhe und Achtsamkeit zu fördern. Durch Fragen wie das Spüren der Kontaktpunkte des Körpers mit dem Stuhl, das Wahrnehmen des Atems oder das Vorstellen einer fernen Aussicht wird die Wahrnehmung geschärft und die gedankliche Anspannung reduziert. Auch das Bewusstmachen kleinster Empfindungen, wie der Lage der Zunge oder der Temperaturunterschiede im Körper, unterstützt das Loslassen. Diese Technik hilft, den Körper zu

## Title: PGP-PPB Fragen
Quelle: ERGO-0336 · 2_schule/1_facher/17_pgp/1_pgp-ppb-fragen/default.txt

Title: PGP-PPB Fragen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"526680d5-09c0-4d0b-8f17-c01863feea0e","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist ein Explorationsleitfaden zum psychopathologischen Befund. Es enthält eine strukturierte Sammlung von Fragen, die im klinischen Gespräch eingesetzt werden, um subjektives Erleben, nicht direkt beobachtbare Symptome sowie Verhaltens- und Denkauffälligkeiten systematisch zu erfassen. Abgedeckt werden Bewusstsein, Orientierung, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Stimmung und Affekt, Ängste, Zwänge, Antrieb, formale und inhaltliche Denkstörungen, Störungen des Ich-Erlebens, Halluzinationen, Suizidalität, Fremdgefährdung sowie vegetative und weitere Auffälligkeiten. Ziel ist eine umfassende, stand

## Entspannungsfragen nach Weitzmann
Quelle: ERGO-0789 · 2_schule/1_facher/2_pol/51_pol-entspannungsfragen-nach-weitzmann/entspannungsfragen-nach-weitzmann.pdf

Entspannungsfragen nach Weitzmann  Können Sie sich den Punkt bewusstmachen, an dem Ihr Rücken die intensivste Berührung mit dem Stuhl hat?  Können Sie sich den Zwischenraum zwischen Ihren Ohren vorstellen?  Können Sie sich bewusstmachen, wie nahe Ihr Atem an den Augenhintergrund gelangt, wenn Sie Luft holen?  Können Sie sich vorstellen, dass Sie etwas anschauen, das sehr weit entfernt ist?  Können Sie bewusst spüren, wo Ihre Arme den Körper berühren? … und an welchem Punkt Ihre Arme den Kontakt mit dem Körper verlieren?  Können Sie den Boden unter Ihren Füßen spüren? … Steht Ihr linker oder rechter Fuß fester auf dem Boden?  Können Sie sich Ihr Mundinneres bewusstmachen? … Und ist es Ihnen möglich, sich die Lage Ihrer Zunge im Mund deutlich zu machen?  Können Sie auch den leisesten Hauch gegen Ihre Wange fühlen?  Ist es Ihnen möglich wahrzunehmen, dass e

## Leittextgestütztes Lernen
Quelle: ERGO-0870 · 2_schule/1_facher/3_athv/24_athv-handout-athv-leittextgestutztes-lernen/handout-athv-leittextgestutztes-lernen.pdf

Leittextgestütztes Lernen „So unterstützt ein Leittext den Kompetenzerwerb“ (Köser, 2015) Abb. aus „Produktivität und Teilhabe am Arbeitsleben“ S.136

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Quelle: ERGO-0143 · 2_schule/1_facher/16_psybv/12_psybv-mini-mental-status-test-formular/mini-mental-status-test-formular.pdf.txt

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