# 05 Psychiatrie Psychologie

Quellen in diesem Cluster: 58

## Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie
Quelle: ERGO-0340 · 2_schule/1_facher/17_pgp/20_pgp-pgp-gerontopsychiatrie/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/20_pgp-pgp-gerontopsychiatrie/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0340].

Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"b734e906-1644-4dd1-aff0-6a6b3c3be8f3","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist eine Vorlesungsunterlage zur Gerontopsychiatrie. Es gibt einen kompakten Überblick über psychische Erkrankungen im höheren Lebensalter, zentrale Ziele der stationären Diagnostik und Therapie sowie die Besonderheiten bei Demenzen. Thematisiert werden die wichtigsten Krankheitsbilder wie Alzheimer-Demenz, vaskuläre Demenzen, affektive Störungen, Schizophrenien und Angststörungen. Anhand von Prävalenzdaten wird die Häufigkeit psychischer Erkrankungen im Alter verdeutlicht. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Diagnostik nach ICD-10, auf den unterschiedlichen Verläufen von Al

## Gerontopsychiatrie
Quelle: ERGO-0341 · 2_schule/1_facher/17_pgp/20_pgp-pgp-gerontopsychiatrie/pgp-gerontopsychiatrie.pdf
Vollzitat: Gerontopsychiatrie. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/20_pgp-pgp-gerontopsychiatrie/pgp-gerontopsychiatrie.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0341].

Gerontopsychiatrie L. Wehder M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung Gerontopsychiatrie • Fachgebiet der Medizin, das sich mit psychischen Erkrankungen im höheren Lebensalter beschäftigt höheres Lebensalter bezeichnet zumeist die Altersspanne ab dem 60./65. Lebensjahr Zentrale Ziele stationärer gerontopsychiatrischer Diagnostik und Therapie Behandlung mit multidimensionalem Ansatz unter Einbezug psychotherapeutischer und psychopharmakologischer Therapien Berücksichtigung biologischer, psychologischer und sozialer Aspekte Erhalt / Wiederherstellung einer selbständigen Lebensführung durch Verbesserung lebenspraktischer Fähigkeiten Vermeidung unerwünschter Arzneimittelwirkungen und Medikamenteninteraktionen durch Reduktion von Polypharmazie Organisation von auf die Fähigkeitsstörungen abgestimmten Hilfen (ambulante Hilf

## Befürchtungen und Zwänge
Quelle: ERGO-0316 · 2_schule/1_facher/17_pgp/13_pgp-pgp-ppb-beispiele-ii-bz-w/pgp-ppb-beispiele-ii-bz-w.pdf
Vollzitat: Befürchtungen und Zwänge. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/13_pgp-pgp-ppb-beispiele-ii-bz-w/pgp-ppb-beispiele-ii-bz-w.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0316].

Befürchtungen und Zwänge – Welche? Leicht, mittel oder schwer? 1. Ein 45-jähriger depressiver Patient berichtet von seiner Sorge, an einem frühen Beginn einer Demenz zu leiden. Arztbesuche oder Untersuchungen hab er deswegen noch keine durchführen lassen. 2. Ein Patient fragt den Untersucher mehrfach, ob er wirklich Psychologe sei, ob das Diktiergerät ausgeschaltet sei und warum er bestimmte Fragen stelle. 3. Aussage eines Patienten: „Ich denke bestimmt einhundert Mal in der Stunde, dass ich aus dem Fenster springen könnte.“ Befürchtungen und Zwänge – Welche? Leicht, mittel oder schwer? 4. Aussage Patient: „Wenn eine Spinne an der Decke sitzt, dann würde ich den Raum am liebsten nicht betreten. Ich ekele mich dann schon stark, wenn es wirklich sein muss, gehe ich dann aber schon in den Raum.“ 5. Aussage Patient: „Zusammen gerechnet spüre ich bestimmt drei Stunden am Tag den Drang

## Title: PGP-PGP Schizophrenie_itsLearning
Quelle: ERGO-0426 · 2_schule/1_facher/17_pgp/9_pgp-pgp-schizophrenie-itslearning/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP Schizophrenie_itsLearning. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/9_pgp-pgp-schizophrenie-itslearning/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0426].

Title: PGP-PGP Schizophrenie_itsLearning ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"683fd294-2f1e-4337-aef2-c9239485e0ea","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist ein Vortrags- und Unterrichtsmaterial von L. Wehder (M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie, Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung) zum Thema Psychosen und Schizophrenie. Es bietet eine Einführung in psychotische Störungen mit Schwerpunkt auf Schizophrenie (ICD-10 F20), deren Symptomatik, Subtypen und diagnostische Kriterien. Im Vordergrund stehen Wahn, Halluzinationen, Ich-Störungen sowie die Unterscheidung zwischen Positiv- und Negativsymptomatik. Das Material zeigt epidemiologische Daten wie eine Lebenszeitprävalenz von 0,8 %, ein ausgeglichenes

## Title: PSYBV-Krankheitsbilder Allgemein KiJu
Quelle: ERGO-0285 · 2_schule/1_facher/16_psybv/58_psybv-krankheitsbilder-allgemein-kiju/default.txt
Vollzitat: Title: PSYBV-Krankheitsbilder Allgemein KiJu. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/58_psybv-krankheitsbilder-allgemein-kiju/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0285].

Title: PSYBV-Krankheitsbilder Allgemein KiJu ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"59b8e144-e0f5-4560-81a7-13b8334a94c7","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Handout fasst zentrale Krankheitsbilder der Psychiatrie kompakt zusammen und verbindet sie mit ergotherapeutischen Behandlungsansätzen. Schizophrenie, Borderline, Zwangs- und Angstneurosen, Depressionen sowie Essstörungen werden mit Symptomen, Zielen und praxisnahen Interventionen dargestellt. Ergänzend finden sich Hinweise zu Assessments, Therapieformen und ergotherapeutischen Haltungen wie Struktur, Empathie und Ressourcenorientierung. Das Material bietet Orientierung für die praktische Arbeit in Einzel- und Gruppensettings und zeigt, wie handlungsorientierte Methoden zu St

## Psychiatrie – Psychose
Quelle: ERGO-0427 · 2_schule/1_facher/17_pgp/9_pgp-pgp-schizophrenie-itslearning/pgp-schizophrenie_itslearning.pdf
Vollzitat: Psychiatrie – Psychose. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/9_pgp-pgp-schizophrenie-itslearning/pgp-schizophrenie_itslearning.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0427].

Psychiatrie – Psychose und Schizophrenie L. Wehder M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung Psychotische Störungen Psychosen: −schwerwiegende Formen psychischer Störungen −Wahn und Halluzination im Vordergrund −keine Krankheitseinsicht Psychotische Störungen Eine „kleine“ Auswahl: −F20 Schizophrenie −F21 schizotype Störung −F22 anhaltende wahnhafte Störungen −F23 akute vorübergehende psychotische Störung −F24 induzierte wahnhafte Störung −F25 schizoaffektive Störungen −F28 sonstige nichtorganische psychotische Störungen −F29 nicht näher bezeichnete nichtorganische Psychosen −F1x.5 substanzinduzierte psychotische Störung Psychotische Störungen Psychotische Symptome treten auch häufig bei Demenz, Delir, Depression, Manie und Persönlichkeitsstörungen auftreten! Das ist doch schizo(-phren)! Kleingruppenarbeit (3er/4er), 30 Minuten

## AUSGEWÄHLTE
Quelle: ERGO-0283 · 2_schule/1_facher/16_psybv/58_psybv-krankheitsbilder-allgemein-kiju/5.-krankheitsbilder-allgemein-kiju.pdf
Vollzitat: AUSGEWÄHLTE. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/58_psybv-krankheitsbilder-allgemein-kiju/5.-krankheitsbilder-allgemein-kiju.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0283].

AUSGEWÄHLTE KRANKHEITSBILDER IN DER PSYCHIATRIE Allgemeinpsychiatrie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Ergotherapie Allgemeinpsychiatrie Schizophrenie • Veränderung des Denkens und Erlebens von Gefühlen, Störung des Körpererlebens, schwer verstehbare Eigenheiten –Wahn, Halluzination, Bewegungssturm • https://www.youtube.com/watch?v=nFL1RgbzqL0 • https://www.youtube.com/watch?v=MtORtZBg_bM Was fällt auf/ Beobachtungen • Störung der Aufmerksamkeits- und Informationsverarbeitung • Kommunikative und kognitive Auffälligkeiten • reduzierte Verarbeitungskapazität (Reaktionszeit, Daueraufmerksamkeit, zielgerichtetes Handeln, Motivation, Störung Arbeitsgedächtnis –komplexe Arbeitsanweisungen, abstraktes Denken, Handlungsplanung) • Ersterkrankung meist in Phase berufl. Orientierung und Familiengründung (belastete soziale Situation) Schizophrenie- Symptome Kann im Verlauf wechseln,

## 12.4 Verhaltenstherapeutische Aspekte
Quelle: ERGO-0334 · 2_schule/1_facher/17_pgp/19_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien/pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien.pdf
Vollzitat: 12.4 Verhaltenstherapeutische Aspekte. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/19_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien/pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0334].

227 12.4 Verhaltenstherapeutische Aspekte text der vaskulär-bedingten Demenzen gehören dazu 2. B. Hypertonie, Diabetes mellitus, Lipidstoﬂwechselstörungen‚ Nikotinkonsum. Im Rahmen der mit dem Alter zunehmenden Multimorbidität können ver- schiedene Therapien von sometischen Erkrankungen gleichzeitig erforderlich sein. Durch die somatischen Erkrankungen und durch sie verursachte Deﬁzite selbst, aber auch durch die in der Folge indizierten Therapien (z.B. Cortisontherapie) können psychische Alterationen und Störungen hervorgerufen werden. Deshalb kann es sinnvoll sein, diese somatischen Therapien mit psychotherapeutischen Ver» fahren interdisziplinär zu kombinieren. 12.3.1 Pharmakotherapie bei Demenzen Speziﬁsche pharmakologische Therapien, die in den ätiopathogenetischen Pro— zess von Demenzen eingreifen, stehen derzeit nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Symptomatische pharmakologi

## Symptombereich
Quelle: ERGO-0371 · 2_schule/1_facher/17_pgp/2_pgp-ppb-befundbogen/ppb-befundbogen.pdf
Vollzitat: Symptombereich. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/2_pgp-ppb-befundbogen/ppb-befundbogen.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0371].

Symptombereich Anmerkungen Svmptombereich Anmerkungen Bewusstsein und Orientierung Verhaltenl Antrieb und Psychamotorik 'Paraklnésen: Hierzu zählen z.B. Verblgeratianen, Bewusstseinsverminderung F Antriebsminderung SF Bewusstseinstrübung F Antriebshemmung 5 Bewusstseinseinengung SF Antriebssteigerung SF Bewusstseinsverschiebung S Motorisch unruhig SF OR zur eigenen Person 5 Manieriert/bizarr F OR zu Ort und Situation 5 Theatralisch F OR Zeit 5 Mutistisch F Aufmerksamkeit Konzentration und Gedächtnis Logorrhoisch F Konzentration SF Parakinesen‘ F Merkfähigkeit SF Sonstiges, 2.3. Tics SF Gedächtnis (inkl. Amnesien) SF Formale Denkstörungen Auffassungsstörungen SF Gehemmt 5 Kanfabulationen F Verlangsamt ‚ F Paramnesien S Grübeln 5 Stimmung und Aﬁekt Umständlich F Ratlos F ldeenﬂüthtié F

## Title: PGP-PGP PPB Beispiele II (BZ-W)
Quelle: ERGO-0315 · 2_schule/1_facher/17_pgp/13_pgp-pgp-ppb-beispiele-ii-bz-w/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP PPB Beispiele II (BZ-W). (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/13_pgp-pgp-ppb-beispiele-ii-bz-w/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0315].

Title: PGP-PGP PPB Beispiele II (BZ-W) ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"b2d8de79-394c-4ec7-a23b-23e8f21e8caa","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument behandelt zentrale psychopathologische Phänomene im Bereich Befürchtungen, Zwänge und Wahn. Befürchtungen reichen von leichter Krankheitsangst (z. B. Demenzsorge ohne Abklärung) über mittelgradige Kontrollfragen bis zu schweren, hochfrequenten Zwangsgedanken wie Suizidimpulsen. Zwänge äußern sich als Vermeidungsverhalten, Dranghandlungen oder Kontrollrituale mit unterschiedlicher Schwere. Wahn wird als schwerste Form inhaltlicher Denkstörungen beschrieben und durch Merkmale wie klare Beschreibung, subjektive Gewissheit, Unkorrigierbarkeit und Unmöglichkeit des Inhalts defi

## Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie Fallbeispiel Stadien
Quelle: ERGO-0333 · 2_schule/1_facher/17_pgp/19_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie Fallbeispiel Stadien. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/19_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0333].

Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie Fallbeispiel Stadien ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"7e03f9f3-7f75-41be-a9e6-04dced7a4aff","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument fasst verhaltenstherapeutische Aspekte bei Demenzen zusammen. Neben somatischen Risikofaktoren (z. B. Hypertonie, Diabetes, Lipide, Nikotin) sind psychische Symptomkomplexe häufig behandlungsrelevant. Pharmakotherapie wirkt v. a. auf affektive und psychotische Symptome; stets kombiniert mit Psychotherapie. Verhaltenstherapie ist in allen Stadien sinnvoll: früh Psychoedukation, Alltagsstruktur, Ressourcenaktivierung; mittelgradig Krisen- und Konfliktmanagement, Fahr- und Sicherheitsthemen; spät Pflege, Schmerz, sensorische Beruhigung, Verhaltensanalysen. Zen

## Semper Bildungsakademie
Quelle: ERGO-0418 · 2_schule/1_facher/17_pgp/6_pgp-pgp-soziale-phobie-ct-ar/pgp-soziale-phobie_ct-ar.pdf
Vollzitat: Semper Bildungsakademie. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/6_pgp-pgp-soziale-phobie-ct-ar/pgp-soziale-phobie_ct-ar.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0418].

PGP Semper Bildungsakademie Carolina Timm, Aniela Ranft E56 26.05.2025 Soziale Phobie …ist eine übertriebene Angststörung vor sozialen Situationen. Dabei hat die betroffene Person Angst vor negativen Bewertungen. Diagnostische Kriterien nach DSM-5 A. ausgeprägte Angst in sozialen Situationen; bei Kindern muss die Angst gegenüber gleichaltrigen Kindern auftreten, nicht nur bei Erwachsenen B. Befürchtung, dass die Angstsymptome für Mitmenschen erkennbar sind und negativ bewertet werden, was peinlich ist und zu Zurückweisung führen könnte C. Angst wird durch soziale Interaktionen ausgelöst, Kinder z.B. weinen, klammern D. soziales Umfeld wird vermieden oder mit starker Angst ertragen E. die Angst ist unverhältnismäßig zur tatsächlichen Situation F. Angst oder Vermeidung halten 6 Monate und länger an G. deutliches Leiden oder Beeinträchtigungen im Beruf, Familie, Freize

## Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie MMST und Uhrentest
Quelle: ERGO-0330 · 2_schule/1_facher/17_pgp/18_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-mmst-und-uhrentest/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie MMST und Uhrentest. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/18_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-mmst-und-uhrentest/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0330].

Title: PGP-PGP Gerontopsychiatrie MMST und Uhrentest ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"bf5db933-99eb-4a07-95b0-a7256af36a25","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokumentationshilfsmittel stellt den Mini-Mental-Status-Test (MMST) und den Uhrentest als praxisnahe Screeningverfahren zur Früherkennung von Demenz dar. Der MMST erfasst in rund zehn Minuten zentrale kognitive Bereiche wie Orientierung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Sprache, Rechnen und konstruktive Praxis. Die Punktzahl erlaubt eine erste Einordnung: 30–27 Punkte keine Demenz, 26–18 leichte, 17–10 mittelschwere und 9–5 schwere Demenz. Der Uhrentest prüft zusätzlich Gedächtnis, Exekutivfunktionen und konstruktive Fähigkeiten; dabei sind Vollständigkeit der Zahlen, Posi

## Title: PGP-PGP Spezifische Phobie_AK
Quelle: ERGO-0414 · 2_schule/1_facher/17_pgp/5_pgp-pgp-spezifische-phobie-ak/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP Spezifische Phobie_AK. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/5_pgp-pgp-spezifische-phobie-ak/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0414].

Title: PGP-PGP Spezifische Phobie_AK ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"6f37001e-1a8a-4128-818b-d991017c09f2","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist ein Vortragshandout von Amelie Kobylka (PGP, 22.05.2025) und behandelt das Thema spezifische Phobien nach ICD-10 (F40.2). Beschrieben werden die diagnostischen Kriterien wie anhaltende Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen, unmittelbare Angstreaktionen, Vermeidung und Einsicht in die Übertriebenheit der Reaktion. Epidemiologisch treten spezifische Phobien bei etwa 5 % der Kinder und Jugendlichen auf, Frauen sind doppelt so häufig betroffen. Ursachen sind multifaktoriell und reichen von genetischer Disposition über klassische und operante Konditionierung bis hin

## Title: PGP-PGP Soziale Phobie_CT&AR
Quelle: ERGO-0417 · 2_schule/1_facher/17_pgp/6_pgp-pgp-soziale-phobie-ct-ar/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP Soziale Phobie_CT&AR. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/6_pgp-pgp-soziale-phobie-ct-ar/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0417].

Title: PGP-PGP Soziale Phobie_CT&AR ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"12e6f93c-1228-4593-aa0c-339711bf36c8","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist ein Vortragshandout von Carolina Timm und Aniela Ranft (Klasse E56, PGP Semper Bildungsakademie, 26.05.2025) und behandelt das Thema soziale Phobie (ICD-10: F40.1, DSM-5). Die Störung beschreibt eine ausgeprägte Angst vor sozialen Situationen und vor negativer Bewertung durch andere, die oft zu Vermeidungsverhalten und deutlichem Leidensdruck führt. Typische Symptome sind Erröten, Zittern, Schwitzen, Herzrasen, Übelkeit und Panikattacken. Die Lebenszeitprävalenz liegt in westlichen Ländern bei etwa 7 %, Frauen sind häufiger betroffen, meist beginnt die Erkrankung in Jugen

## Title: POL-POL Sozialpsychologie Einstellungen Handout
Quelle: ERGO-0662 · 2_schule/1_facher/2_pol/11_pol-pol-sozialpsychologie-einstellungen-handout/default.txt
Vollzitat: Title: POL-POL Sozialpsychologie Einstellungen Handout. (o. J.). 2_schule/1_facher/2_pol/11_pol-pol-sozialpsychologie-einstellungen-handout/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0662].

Title: POL-POL Sozialpsychologie Einstellungen Handout ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"c612652f-55f4-45ea-93cb-2ee73af6cc30","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext aus der Sozialpsychologie, der zentrale Grundlagen zu sozialen Einstellungen und deren Veränderung vermittelt. Definiert werden Einstellungen als gelernte Tendenzen, Objekte positiv oder negativ zu bewerten, die sich in kognitiven, affektiven und behavioralen Komponenten zeigen. Der Text behandelt das Dreikomponentenmodell, die Vorhersagekraft von Einstellungen für Verhalten sowie Bedingungen für ihre Stabilität. Dargestellt wird die Dissonanztheorie nach Festinger, die erklärt, wie widersprüchliche Kognitionen zu Spannungen führen und dur

## Amelie Kobylka
Quelle: ERGO-0415 · 2_schule/1_facher/17_pgp/5_pgp-pgp-spezifische-phobie-ak/pgp-spezifische-phobie_ak.pdf
Vollzitat: Amelie Kobylka. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/5_pgp-pgp-spezifische-phobie-ak/pgp-spezifische-phobie_ak.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0415].

Amelie Kobylka PGP 22.05.2025 1 PGP Vortrag: Spezifische Phobien: klassische und ungewöhnliche 1. Diagnostische Kriterien nach ICD-10 (F40.2) o Anhaltende, unangemessene Angst vor spezifischem Objekt/Situation o Unmittelbare Angstreaktion, häufig Panikattacken o Vermeidung oder starker Leidensdruck bei Konfrontation o Einsicht in Übertriebenheit (ab Jugendalter) o Klinisch relevante Beeinträchtigung o Dauer: > 6 Monate (bei Kindern besonders relevant) o Fallbeispiele ✓ Klassisch: Junge (12) mit Brückenphobie ✓ Ungewöhnlich: Mädchen (17) mit Coulrophobie (Angst vor Clowns) 2. Epidemiologie und Verlauf o Prävalenz bei Kindern/Jugendlichen: ca. 5 % o Häufigkeitsgipfel: frühes Kindesalter (v. a. Tierphobien) o Geschlechterverteilung: Frauen doppelt so häufig betroffen o Verlauf: oft chronisch ohne Therapie o Prognose: gut bei frühzeitiger Behandlung o Komorbiditäte

## Sozialpsychologie
Quelle: ERGO-0663 · 2_schule/1_facher/2_pol/11_pol-pol-sozialpsychologie-einstellungen-handout/pol-sozialpsychologie-einstellungen-handout.pdf
Vollzitat: Sozialpsychologie. (o. J.). 2_schule/1_facher/2_pol/11_pol-pol-sozialpsychologie-einstellungen-handout/pol-sozialpsychologie-einstellungen-handout.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0663].

POL Sozialpsychologie Sozialpsychologie Kommunikation: siehe PSYBV Gesprächsführung/Gesprächstechniken: siehe PSYBV Soziale Einstellungen und Einstellungsveränderungen explizit = bewusst, kontrolliert, beabsichtigt implizit = unbewusst, automatisch, ohne Absicht Gegenstand der Sozialpsychologie ist die Untersuchung des Einflusses der realen, imaginären oder symbolischen Gegenwart anderer Menschen auf das Erleben und Verhalten des Individuums (Gerrig, 2015). Einstellungen sind psychische Tendenzen, ein Objekt positiv oder negativ zu bewerten, sind durch Erfahrungen gelernt und äußern sich in der Tendenz, auf ein Einstellungsobjekt in bestimmter und konsistenter Weise zu reagieren. POL Sozialpsychologie Das Dreikomponentenmodell von Einstellungen Einstellungen umfassen drei Komponenten: Wie lässt sich aus den Einstellungen das Verhal

## Michelle Sokolow E56
Quelle: ERGO-0344 · 2_schule/1_facher/17_pgp/21_pgp-pgp-generalisierte-angststorung-ms/pgp-generalisierte-angststorung_ms.pdf
Vollzitat: Michelle Sokolow E56. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/21_pgp-pgp-generalisierte-angststorung-ms/pgp-generalisierte-angststorung_ms.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0344].

Michelle Sokolow E56 PGP E Handout F41.1 - Generalisierte Angststörung Generalisierte Angststörung (GAS) GAS ist ein Störungsbild aus dem Spektrum der Angststörungen. Die Betroffenen leiden unter ständiger und übermäßiger Sorgen. Diese Ängste beziehen sich oft auf alltägliche Dinge und sind schwer zu kontrollieren. Die Belastung wirkt sich auf das Denken, Fühlen und Handeln aus und kann die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Diagnosekriterien nach ICD-10 Um eine Diagnose stellen zu können müssen alle vier folgenden Kriterien erfüllt sein: 1. Anhaltende Angst, Sorgen und Anspannung über alltägliche Ereignisse über mind. 6 Monate an den meisten Tagen 2. Mind. vier der Symptomgruppen, davon mind. ein vegetatives Symptom: Vegetativ Tachykardie/Tachypnoe, Schwitzen, Zittern, trockener Mund Im Thorax oder Abdomen Atembeschwerden, Beklemmung, Brustschmerz, Übelkei

## Title: PSYBV-Anwendungsaufgabe: Alzheimer Demenz - Gruppenarbeit (Clara, Anna, Helene, Michelle, Lena)
Quelle: ERGO-0301 · 2_schule/1_facher/16_psybv/8_psybv-anwendungsaufgabe-alzheimer-demenz-gruppenarbeit-clara-anna-helene-michelle-lena/default.txt
Vollzitat: Title: PSYBV-Anwendungsaufgabe: Alzheimer Demenz - Gruppenarbeit (Clara, Anna, Helene, Michelle, Lena). (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/8_psybv-anwendungsaufgabe-alzheimer-demenz-gruppenarbeit-clara-anna-helene-michelle-lena/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0301].

Title: PSYBV-Anwendungsaufgabe: Alzheimer Demenz - Gruppenarbeit (Clara, Anna, Helene, Michelle, Lena) ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"96340590-898f-4c86-8c47-c06993b3f643","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument ist ein Handout zur Alzheimer-Demenz, erstellt von Studierenden der Semper Schulen, das einen kompakten Überblick über Ursachen, Symptome, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten bietet. Beschrieben wird die Alzheimer-Krankheit als häufigste Form der Demenz mit schleichendem Verlauf und typischen kognitiven Einbußen, die in frühe, mittlere und späte Stadien eingeteilt werden. Diagnostisch spielen Anamnese, neuropsychologische Tests wie MMST oder MoCA sowie bildgebende Verfahren und Labordiagnostik eine Rolle. Da

## Title: PGP-PGP Generalisierte Angststörung_MS
Quelle: ERGO-0343 · 2_schule/1_facher/17_pgp/21_pgp-pgp-generalisierte-angststorung-ms/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP Generalisierte Angststörung_MS. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/21_pgp-pgp-generalisierte-angststorung-ms/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0343].

Title: PGP-PGP Generalisierte Angststörung_MS ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"442223d9-c8b3-401c-b936-e3e67373ba08","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument fasst die generalisierte Angststörung (F41.1) zusammen. Betroffene leiden unter anhaltenden, schwer kontrollierbaren Sorgen über alltägliche Themen, begleitet von körperlichen und psychischen Symptomen wie Herzrasen, Schwindel, Schlafstörungen oder muskulärer Anspannung. Laut ICD-10 müssen Ängste über mindestens sechs Monate bestehen, mit mindestens vier Symptomgruppen (eins davon vegetativ), bei Ausschluss anderer Ursachen. Die Lebenszeitprävalenz liegt bei 3–5 %, Frauen sind doppelt so häufig betroffen, das mittlere Erstauftreten liegt um das 30. Lebensjahr. Typis

## Title: POL-Selbstunsicherer Stil
Quelle: ERGO-0782 · 2_schule/1_facher/2_pol/4_pol-selbstunsicherer-stil/default.txt
Vollzitat: Title: POL-Selbstunsicherer Stil. (o. J.). 2_schule/1_facher/2_pol/4_pol-selbstunsicherer-stil/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0782].

Title: POL-Selbstunsicherer Stil ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"ef070e9b-37ea-4e55-8a55-1b83fba5eb01","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen psychologischen Fachtext, der den selbstunsicheren Persönlichkeitsstil beschreibt. Dargestellt werden zwei Ausprägungen: eine allgemeine Form mit breiten sozialen Ängsten und eine spezifische Form, die sich vor allem auf Partnerschaften bezieht. Der Text erklärt, wie frühe biografische Erfahrungen, negatives Feedback von Peers und selbsterfüllende Prophezeiungen zu Rückzug, Vermeidung und mangelndem Selbstvertrauen führen. Zugleich wird aufgezeigt, welche Ressourcen Betroffene oft besitzen, welche Kosten die Angst erzeugt und wie sie selbst – oder ihr Umfeld – Wege zur

## 11.11.2024
Quelle: ERGO-0171 · 2_schule/1_facher/16_psybv/21_psybv-geschichtliche-entwicklung/geschichtliche-entwicklung.pdf
Vollzitat: 11.11.2024. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/21_psybv-geschichtliche-entwicklung/geschichtliche-entwicklung.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0171].

11.11.2024 1 Psychiatrie Geschichte Menschenwürdiger Rehagedanke • Reformprozess begann nach dem 2. WK und dauert noch an • Höhepunkt war der Nationalsozialismus im europäischen Raum 1 2 11.11.2024 2 400 v. Chr. Griechenland • Es entstanden psychiatrische Krankenhäuser (Manie und Depression) • Auslöser im Altertum waren spirituell geprägt – entsprechend sah die Behandlung aus (Aderlass, Auspeitschen, Zaubergetränke) • Reaktionen der Gesellschaft: Verehrung, Anbetung oder Ablehnung Mittelalter • Betroffene werden aufgrund von ihren Eigenheiten und auffälligen Verhaltensweisen als bedrohlich eingestuft • von der Gesellschaft wahrgenommen (Hexen, Besessene) -> Verfolgung und wurden gequält, gefoltert und getötet • -> keine Behandlungsansätze, Betroffene lebten in der Familie oder auf der Straße 3 4 11.11.2024 3 15./16.Jh. Renaissance • Psychisch Kranke wurden mit anderen Außenseitern i

## Title: POL-POL SOL Haupströmungen
Quelle: ERGO-0674 · 2_schule/1_facher/2_pol/15_pol-pol-sol-haupstromungen/default.txt
Vollzitat: Title: POL-POL SOL Haupströmungen. (o. J.). 2_schule/1_facher/2_pol/15_pol-pol-sol-haupstromungen/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0674].

Title: POL-POL SOL Haupströmungen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"ba09240b-c8f1-4c67-9eef-32b5643d1fcf","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext zur Einführung in die Psychologie, der die fünf großen Hauptströmungen darstellt. Behandelt werden die Tiefenpsychologie, der Behaviorismus, die humanistische Psychologie, der Kognitivismus sowie die Biopsychologie. Der Text veranschaulicht, wie sich die Strömungen in ihrer Sichtweise auf den Menschen unterscheiden – von der Betonung unbewusster Prozesse über beobachtbares Verhalten bis hin zu subjektiver Erfahrung, Informationsverarbeitung und biologischen Grundlagen. Zudem werden zentrale Vertreter genannt, das Konzept der Black Box im Behaviorismus erklärt

## kümmern Sie
Quelle: ERGO-0783 · 2_schule/1_facher/2_pol/4_pol-selbstunsicherer-stil/selbstunsicherer-stil.pdf
Vollzitat: kümmern Sie. (o. J.). 2_schule/1_facher/2_pol/4_pol-selbstunsicherer-stil/selbstunsicherer-stil.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0783].

kümmern Sie eigen Sie, dass zen kann. explizit sagen, verstünde sich 55 der Partner er von Neuem! t seine depen— _t: Denn seine ‚änderungsre- n Pudding an ness as usual“ ndente Struk- \ seine eigene geben würde. Angst haben vasitiv darauf, r machen Sie nur so, dass, g noch weiter eidungen ab— aber dass Sie will. Nutzen :). Betrachten =res, wobei es 1berschreitet. lern können. 8. Der selbstunsichere Persönlichkeitsstil 8.1 Was charakterisiert einen selbstunsicheren Stil? Im Hinblick auf den selbstunsicheren Stil kann man zwei Ausprägungen unter- scheiden: 1, Den allgemein-selbstunsicheren Stil (ASB). Dieser ist gekennzeichnet durch viele soziale Ängste: Angst, sich zu blamieren, sich'sozial falsch zu verhalten, sich allgemein lächerlich zu machen u. a. 2. Den speziﬁsch-selbstunsicheren Stil (SSB). Hier hat eine Person vor allem Angst, einen potenziellen Partner anzusprechen: Angst davor,

## Title: PSYBV-Geriatric Depression Scale GDS
Quelle: ERGO-0176 · 2_schule/1_facher/16_psybv/23_psybv-geriatric-depression-scale-gds/default.txt
Vollzitat: Title: PSYBV-Geriatric Depression Scale GDS. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/23_psybv-geriatric-depression-scale-gds/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0176].

Title: PSYBV-Geriatric Depression Scale GDS ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"46a7ef41-041c-4576-91a7-3bc0d9756754","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Geriatrische Depressionsskala (GDS) nach Sheikh und Yesavage von 1986 ist ein bewährtes Screeningverfahren, um depressive Symptome im Alter zu erkennen. Sie umfasst 15 Ja-Nein-Fragen, die zentrale Aspekte wie Lebenszufriedenheit, Interessenverlust, Hoffnungslosigkeit, Hilflosigkeit, Selbstwertgefühl oder Energielevel abfragen. Die Auswertung erfolgt über ein Punktesystem: 0–5 Punkte gelten als unauffällig, 5–10 Punkte deuten auf eine leichte bis mäßige Depression hin, 10–15 Punkte auf eine schwere Depression. Der Test ist einfach, schnell durchführbar und unterstützt Fachkräfte d

## Psychiatrie
Quelle: ERGO-0313 · 2_schule/1_facher/17_pgp/12_pgp-pgp-ppb-beispiele-iii-s-a/pgp-ppb-beispiele-iii-s-a.pdf
Vollzitat: Psychiatrie. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/12_pgp-pgp-ppb-beispiele-iii-s-a/pgp-ppb-beispiele-iii-s-a.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0313].

Psychiatrie – Einführung und PPB L. Wehder M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung Sinnestäuschungen 3 Kriterien für Schweregrad: 1. Häufigkeit im Beobachtungszeitraum 2. Intensität (Leibhaftigkeit, Deutlichkeit, Komplexität) 3. Ausmaß der subjektiven Beeinträchtigung (Leiden und Handlungsrelevanz) 3 Arten von Sinnestäuschungen 47. Illusion (S): Verkennung (verfälschte Wahrnehmung) von realen Gegenständen, Geräuschen oder Personen - Sinnesreiz ist tatsächlich vorhanden! Halluzination: (Trug-) Wahrnehmung ohne Sinnesreiz, die als real erlebt wird. - Sinnesreiz nicht tatsächlich vorhanden! - auf allen Sinnesmodalitäten möglich - häufig auf mehreren Sinnesgebieten gleichzeitig - häufigste Sinnesmodalitäten: hören und sehen Pseudohalluzination: (Trug-)Wahrnehmung ohne Sinnesreiz, wobei der Trugcharakter der Wahrnehmung erkannt

## Title: PGP-PGP PBB Beispiele I (B-FD)
Quelle: ERGO-0321 · 2_schule/1_facher/17_pgp/15_pgp-pgp-pbb-beispiele-i-b-fd/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP PBB Beispiele I (B-FD). (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/15_pgp-pgp-pbb-beispiele-i-b-fd/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0321].

Title: PGP-PGP PBB Beispiele I (B-FD) ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"4d47a269-66e4-4ac3-ab73-fe556d4b3dcd","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument von L. Wehder (Psychiatrie – PPB nach AMDP) gibt einen systematischen Überblick über Symptomkategorien des Psychischen Befunds nach dem AMDP-System. Beschrieben werden Bewusstseinsstörungen (quantitativ wie Benommenheit, Somnolenz, Sopor, Koma; qualitativ wie Trübung, Einengung, Verschiebung), Orientierungsstörungen (Zeit, Ort, Situation, Person) sowie Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen mit Beispielen für leichte bis schwere Ausprägungen. Ein Schwerpunkt liegt auf formalen Denkstörungen, die über Sprache beobachtet werden: Verlangsamung, Perseveration, Grübeln, Ideenf

## Einführung und PPB
Quelle: ERGO-0350 · 2_schule/1_facher/17_pgp/23_pgp-pgp-einfuhrung-und-ppb-handout/pgp-einfuhrung-und-ppb-handout.pdf
Vollzitat: Einführung und PPB. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/23_pgp-pgp-einfuhrung-und-ppb-handout/pgp-einfuhrung-und-ppb-handout.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0350].

PGP Einführung und PPB Laura Wehder 29.03.2025 Psychiatrie Warum sollten Sie etwas über „abnormes“ menschliches Erleben und Verhalten lernen? Lesen Sie das Fachblatt Basisdaten Psychische Erkrankungen, Stand April 2024 der DGPPN e.ࣟV. (verfügbar unter www.dgppn.de/schwerpunkte/zahlenundfakten.html, Zugriff am 27.03.2025) und arbeiten Sie Belege für folgende Aussagen heraus: I. Psychische Störungen sind häufig und steigen aktuell weiter an. II. Psychische Störungen haben hohe Kosten für den Einzelnen. III. Psychische Störungen haben hohe Kosten für die Gesellschaft. Geschichte der Psychiatrie Der Rest ist Geschichte · Geschichte der Psychiatrie – Von Tollhäusern, Irrenanstalten und Krankenmorden · Podcast in der ARD Audiothek https://www.ardaudiothek.de/episode/der-rest-ist-geschichte/geschichte-der- psychiatrie-von-tollhaeusern-irrenanstalten-und- kr

## PGP Semper Bildungsakademie Dresden
Quelle: ERGO-0389 · 2_schule/1_facher/17_pgp/35_pgp-pgp-agoraphobie-mit-und-ohne-panikstorung-js-ss/pgp-agoraphobie-mit-und-ohne-panikstorung_js-ss.pdf
Vollzitat: PGP Semper Bildungsakademie Dresden. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/35_pgp-pgp-agoraphobie-mit-und-ohne-panikstorung-js-ss/pgp-agoraphobie-mit-und-ohne-panikstorung_js-ss.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0389].

PGP Semper Bildungsakademie Dresden Josephine Schütz, Sarah Blossom Schwarze 18.04.2025 Handout-Agoraphobie mit und ohne Panikstörung 1. Diagnosekriterien nach ICD-10 Agoraphobie ICD-10 = F40.00 → Angst vor: - Das Haus zu Verlassen - Geschäfte zu betreten - Menschenmengen/ Öffentlichen Plätzen - Allein mit Bahn, Bus oder Flugzeug zu Reisen → Die Vermeidung von diesen Situationen steht im Vordergrund Agoraphobie mit Panikstörung ICD-10= F40.01 → Agoraphobie mit wiederkehrenden Panikattacken - Herzrasen - Atemnot 2. Prävalenz, Geschlechterverteilung, Erstmanifestation, Verläufe, Prognosen → Prävalenz: ca. 1,7-3% (Lebensprävalenz) → Geschlechterverteilung: Frauen sind 2-3mal häufiger betroffen als Männer. → Erstmanifestation: typischerweise zwischen dem 20. Und 30. Lebensjahr. → Verlauf: Oft chronisch ohne Behandlung und Vermeidungsverhalten ver

## Psychiatrie
Quelle: ERGO-0322 · 2_schule/1_facher/17_pgp/15_pgp-pgp-pbb-beispiele-i-b-fd/pgp-pbb-beispiele-i-b-fd.pdf
Vollzitat: Psychiatrie. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/15_pgp-pgp-pbb-beispiele-i-b-fd/pgp-pbb-beispiele-i-b-fd.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0322].

Psychiatrie – PPB nach AMDP L. Wehder M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie Psychologische Psychotherapeutin in Ausbildung Symptomkategorien des PPB nach AMDP – Psychischer Befund Bewusstseinsstörungen Orientierungsstörungen Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen Formale Denkstörungen Befürchtungen und Zwänge Wahn Sinnestäuschungen Ich-Störungen Störungen der Affektivität Antriebs- und psychomotorische Störungen Circadiane Besonderheiten Andere Störungen Zusatzmerkmale des psychischen Befunds Bewusstseinsstörungen • Bewusstseinsverminderung (F) • Störung der Wachheit: • Benommenheit • Somnolenz • Sopor • Koma quantitativ • Bewusstseintrübung (F) • Bewusstseinengung (SF) • Bewusstseinsverschiebung (S) qualitativ wach benommen (schwer besinnlich, verlangsamt) somnolent (schläfrig, leicht weckbar) soporös (schlafend, mir starken Reizen kurz weckbar) komatös (bewuss

## Stand: April 2024
Quelle: ERGO-0353 · 2_schule/1_facher/17_pgp/24_pgp-pgp-dgppn-basisdaten-psychische-erkrankungen/pgp-dgppn_basisdaten-psychische-erkrankungen.pdf
Vollzitat: Stand: April 2024. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/24_pgp-pgp-dgppn-basisdaten-psychische-erkrankungen/pgp-dgppn_basisdaten-psychische-erkrankungen.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0353].

Stand: April 2024 Basisdaten Psychische Erkrankungen 1 BASISDATEN Basisdaten zu psychischen Erkrankungen in Deutschland Wie häufig kommen psychische Erkrankungen in der Bevölkerung vor? Welche sind die häufigsten Krankheitsbilder? Und wie viele Fachärzte und Fachärztinnen für ­Psychiatrie und Psychotherapie gibt es in Deutschland? Die DGPPN stellt laufend aktuelle Informationen, Fakten und Zahlen rund um die psychische Gesundheit ­zusammen. Prävalenz In Deutschland sind jedes Jahr 27,8 % der erwachsenen Bevölkerung von einer psychischen ­Erkrankung betroffen [1, 2]. Das entspricht rund 17,8 Millionen betroffenen Personen, von denen pro Jahr nur 18,9 % Kontakt zu Behandlerinnen und Behandlern aufnehmen [3]. Zu den häufigsten psychischen Erkrankungen zählen in Deutschland Angststörungen (15,4 %), gefolgt von affektiven Störungen (9,8 %, davon allein die unipolare Depression:

## Title: PGP-AMDP-System
Quelle: ERGO-0410 · 2_schule/1_facher/17_pgp/41_pgp-amdp-system/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-AMDP-System. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/41_pgp-amdp-system/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0410].

Title: PGP-AMDP-System ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"e6d8fec1-d917-4cad-921f-ef034b59a4f6","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p><strong>AMDP</strong></p><p>Psychopathologische Befunde nach AMDP (1–100)</p><p>Im Folgenden werden alle 100 psychopathologischen Befunde des AMDP-Systems (Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie) aufgeführt. Jeder Befund wird mit Nummer und Fachbegriff benannt und enthält eine verständliche Definition, beschreibt typische Merkmale und Abgrenzungen zu ähnlichen Phänomenen, gibt ein Beispiel zur Veranschaulichung und – wenn möglich – Hinweise auf typische Vorkommen bei bestimmten Störungsbildern.</p><p><strong>Bewusstseinsstörungen</strong></p><p>1. Bewusstseinsverminderung</

## Cluster A:
Quelle: ERGO-0424 · 2_schule/1_facher/17_pgp/8_pgp-pgp-schizotype-storung-po-sw/pgp-schizotype-storung_po-sw.pdf
Vollzitat: Cluster A:. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/8_pgp-pgp-schizotype-storung-po-sw/pgp-schizotype-storung_po-sw.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0424].

PGP Cluster A: Semper Bildungsakademie Schizotype Störung Paula Otto, Sebastian Wichmann 1 Persönlichkeitsstörung Cluster A: F21 Schizotype Störung 1. Epidemiologie ➢ Prävalenz: 0,01% - 3,9% ➢ Geschlechterverteilung: etwas häufiger bei Männern ➢ Alter bei Erstmanifestation: frühen Erwachsenenalter ➢ relativ stabiler Verlauf ➢ Prognosen: • 80% Gesundung nach 3 Jahren Psychotherapie (allgemein für Persönlichkeitsstörungen) • Einschränkungen in beruflichen und zwischenmenschlichen Bereichen bleibt meist lang bestehen, auch ohne Symptomatik • geringe Anzahl entwickeln Schizophrenie oder andere psychotische Störungen 2. Ätiologie ➢ Biologisch und genetisch: • Persönlichkeitsstörungen 30–80 % erblich bedingt (je nach Typ) • erhöhte Rate schizophrener und anderer psychotischer Störungen bei Verwandten 1. Grades • Veränderungen bei Neurotransmittern (z. B. D

## Psychodynamische Theorien
Quelle: ERGO-0821 · 2_schule/1_facher/2_pol/7_pol-psychodynamische-personlichkeitstheorien/psychodynamische-personlichkeitstheorien.pdf
Vollzitat: Psychodynamische Theorien. (o. J.). 2_schule/1_facher/2_pol/7_pol-psychodynamische-personlichkeitstheorien/psychodynamische-personlichkeitstheorien.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0821].

3 Psychodynamische Theorien Wa5 Sie in diésem Kapitel erwartet Angesichts der internationalen Finanzmarktkrise stimmte der Bundestag im Oktober 2008 über ein Fi- nanzpaket zur Rettung maroder Banken in Höhe von 500 Milliarden Euro ab. Nach Abgabe der Stimmzettel durch die Abgeordneten bat Bundestagspräsident Norbert Lammert die Schriftführer, „mit der Auszah- lung zu beginnen“. Gemeint hatte er die „Auszählung“ der Stimmen — ein sogenannter Freudscher Verspre- cher. Freud sah solche Versprecher als sprachliche Fehlleistungen an, in denen die eigentliche, aber un- bewusste Meinung des Sprechers unfreiwillig zutage tritt. Außer der Fehlleistung gibt es zahlreiche andere Kon— zepte und Begriffe aus dem Wortschatz der Psychoana— lyse, auf die wir im Alltag ganz selbstverständlich Be— zug nehmen: ‚Jemand hat etwas verdrängt“ oder „er projiziert seine Gefühle auf eine andere Person“. Wer» 3.1

## Geriatrie Depression Scale (GBS)
Quelle: ERGO-0177 · 2_schule/1_facher/16_psybv/23_psybv-geriatric-depression-scale-gds/geriatric-depression-scale-gds.pdf
Vollzitat: Geriatrie Depression Scale (GBS). (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/23_psybv-geriatric-depression-scale-gds/geriatric-depression-scale-gds.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0177].

Geriatrie Depression Scale (GBS) Nach Sheikh und Yesavage 1986 Ja Nein 1. Sind Sie grundsätzlich mit Ihrem Leben zufrieden? 2. Haben Sie viele von Ihren Tätigkeiten und Interessen aufgegeben? 3. Haben Sie das Gefühl, Ihr Leben sei leer? 4. Ist Ihnen oft langweilig? 5. Sind Sie meistens guter Laune? 6. Befürchten Sie, dass Ihnen etwas Schlechtes zustoßen wird? 7. Sind Sie meistens zufrieden? 8. Fühlen Sie sich hilﬂos? 9. Sind Sie lieber zu Hause statt auszugehen und etwas zu unternehmen? 10. Glauben Sie, dass Sie mit dem Gedächtnis mehr Schwierigkeiten haben als andere Leute? 11. Finden Sie es wunderbar jetzt zu leben? 12. Finden Sie sich so, wie Sie jetzt sind, eher wertlos? 13. Fühlen Sie sich energiegeladen? 14. Finden Sie, Ihre Lage sei hoffnungslos? 15. Glauben Sie, die meisten anderen Leute haben es besser als Sie? Beurteilung: 0-5 Punkte: unauf

## Fragen
Quelle: ERGO-0183 · 2_schule/1_facher/16_psybv/25_psybv-fragen/fragen.pdf
Vollzitat: Fragen. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/25_psybv-fragen/fragen.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0183].

Fragen 1. Nennen Sie 4 Ziele hinsichtlich der Handlungsfähigkeit bei Depression im Erwachsenenalter 2. Erläutern sie 2 Formen der Borderline-Persönlichkeitsstörung. Nennen Sie 3 Besonderheiten von Borderline- Patienten, die Sie in der Therapie beachten sollten! Nennen Sie 2 Befunderhebungsinstrumente. 3. Herr P. ist 78 Jahre und war Bäckermeister mit einer eigenen Bäckerei. Seit einigen Wochen befindet er sich in einem Pflegeheim. Seine Diagnose lautet F00.2: Demenz bei Alzheimer-Krankheit, atypische oder gemischte Form. Formulieren Sie 3 Ziele für die Therapie bei Menschen mit Demenz! Erläutern Sie am Beispiel von Herrn P. warum die Biographiearbeit eine wichtige Rolle in der Gerontopsychiatrie spielt. 4. Naomi Feil hat den Begriff der Validation geprägt. Erläutern Sie den Begriff! 5. Erläutern Sie 4 Symptome der Schizophrenie! Nennen Sie je 2 Therapieziele in der Akut-

## Einführung
Quelle: ERGO-0675 · 2_schule/1_facher/2_pol/15_pol-pol-sol-haupstromungen/pol-sol-haupstromungen.pdf
Vollzitat: Einführung. (o. J.). 2_schule/1_facher/2_pol/15_pol-pol-sol-haupstromungen/pol-sol-haupstromungen.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0675].

POL Einführung Hauptströmungen Hauptströmungen der Psychologie Sehen Sie sich das verlinkte Video an und bearbeiten Sie die Aufgabenstellungen. https://www.planet-schule.de/schwerpunkt/psychologie/die-hauptstroemungen-film- 100.html#:~:text=Die%20Hauptstr%C3%B6mungen%20|%20Film.%20Wie%20in Psychologie hat keine einheitliche Theorie/ Grundüberzeugung, aktuell existieren 5 große Hauptströmungen, die teilweise aufeinander aufbauen und sich teilweise widersprechen: 1. Tiefenpsychologie 2. Behaviorismus 3. Humanistische Psychologie 4. Kognitivismus 5. Biopsychologie 1. Beschreiben Sie in kurzen Stichpunkten die wesentlichen Unterschiede in der Sichtweise auf den Menschen zwischen den 5 Hauptströmungen! (ca. Minute 3:30) 2. Nennen Sie zu den ersten 4 Hauptströmungen einen Hauptvertreter. 3. Erklären sie in kurzen Stichpunkten, was man im B

## Persönlichkeitspsychologie
Quelle: ERGO-0699 · 2_schule/1_facher/2_pol/22_pol-pol-personlichkeit-handout-ii-version-ii/pol-personlichkeit-handout-ii_version-ii.pdf
Vollzitat: Persönlichkeitspsychologie. (o. J.). 2_schule/1_facher/2_pol/22_pol-pol-personlichkeit-handout-ii-version-ii/pol-personlichkeit-handout-ii_version-ii.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0699].

POL Persönlichkeitspsychologie Eigenschaftstheorien – Das Fünf-Faktoren-Modell (FFM) der Persönlichkeit Big Five Facetten nach Costa & McCrae (1992) Offenheit für Erfahrung Offenheit für Fantasie Offenheit für Ästhetik Offenheit für Gefühle Offenheit für Handlungen Offenheit für Ideen Offenheit des Wert- und Normsystems Gewissenhaftigkeit Kompetenz Ordentlichkeit Pflichtbewusstsein Leistungsstreben Selbstdisziplin Besonnenheit Extraversion Herzlichkeit Geselligkeit Durchsetzungsfähigkeit Aktivität Erlebnishunger Frohsinn Verträglichkeit Vertrauen Freimütigkeit Altruismus Entgegenkommen Bescheidenheit Gutherzigkeit Neurotizismus Ängstlichkeit Reizbarkeit Depression Soziale Befangenheit Impulsivität Verletzlichkeit Persönlichkeitseigenschaften sind - mit Verhaltensweisen verknüpft und lassen sich an diesen erkennen (sind selbst nicht direkt beobachtbar) - sin

## Title: PSYBV-Geschichte der Psychiatrie
Quelle: ERGO-0173 · 2_schule/1_facher/16_psybv/22_psybv-geschichte-der-psychiatrie/default.txt
Vollzitat: Title: PSYBV-Geschichte der Psychiatrie. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/22_psybv-geschichte-der-psychiatrie/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0173].

Title: PSYBV-Geschichte der Psychiatrie ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"fd2d2e07-cd04-4089-9d7e-38b19d439411","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Geschichte der Psychiatrie zeigt den langen Weg von Ausgrenzung hin zu menschenwürdiger Behandlung. In der Antike und im Mittelalter galten psychisch Erkrankte als besessen oder gefährlich, oft wurden sie verfolgt und gefoltert. Erst mit der Aufklärung und Reformern wie Pinel begann eine humanere Sichtweise. Im 19. Jahrhundert entstanden Großanstalten, die zugleich Schutz boten und ausgrenzten. Das 20. Jahrhundert brachte mit Simon arbeitstherapeutische Ansätze, wurde aber durch die NS-Verbrechen überschattet. Nach 1945 führten Psychopharmaka, Menschenrechte und die Psychiatrie-Enque

## Title: POL-POL SOL Emotionsdefinition
Quelle: ERGO-0683 · 2_schule/1_facher/2_pol/18_pol-pol-sol-emotionsdefinition/default.txt
Vollzitat: Title: POL-POL SOL Emotionsdefinition. (o. J.). 2_schule/1_facher/2_pol/18_pol-pol-sol-emotionsdefinition/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0683].

Title: POL-POL SOL Emotionsdefinition ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"34c85fbb-bc11-4ce4-9154-96f00b8f73db","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Es handelt sich um einen Lehrtext zur Emotionspsychologie, der grundlegende Begriffe definiert und voneinander abgrenzt. Emotionen werden nach Rothermund als objektgerichtete, automatisch ausgelöste affektive Reaktionen beschrieben, die mit zeitlich befristeten Veränderungen im Erleben und Verhalten verbunden sind. Stimmung wird als diffuser, länger andauernder Gefühlszustand ohne klares Bezugsobjekt definiert. Emotionale Disposition bezeichnet zeitlich stabile Persönlichkeitseigenschaften mit allgemeinem Objektbezug, etwa generelle Ängstlichkeit oder Ärgerneigung. In einer Übersichtstabel

## Warum Lebensfreude uns vor Demenz schützt (Prof. Gerald Hüther,
Quelle: ERGO-0215 · 2_schule/1_facher/16_psybv/35_psybv-demenz-gerald-huther-1/demenz-gerald-huther-1.pdf
Vollzitat: Warum Lebensfreude uns vor Demenz schützt (Prof. Gerald Hüther,. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/35_psybv-demenz-gerald-huther-1/demenz-gerald-huther-1.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0215].

Warum Lebensfreude uns vor Demenz schützt (Prof. Gerald Hüther, Good Health, Ausgabe 03/2018, S.71) „Es ist eine Tatsache, dass unser Gehirn nicht aufhört, neue Verbindungen einzugehen.“ „Je mehr Stress und Probleme ein Mensch hat, desto schneller verläuft sein Gehirnabbau.“

## Title: PGP-PGP DGPPN Basisdaten psychische Erkrankungen
Quelle: ERGO-0352 · 2_schule/1_facher/17_pgp/24_pgp-pgp-dgppn-basisdaten-psychische-erkrankungen/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP DGPPN Basisdaten psychische Erkrankungen. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/24_pgp-pgp-dgppn-basisdaten-psychische-erkrankungen/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0352].

Title: PGP-PGP DGPPN Basisdaten psychische Erkrankungen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"ee3b584d-9f52-4625-a647-7d72e05f5814","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist ein Faktenbericht der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) mit dem Titel „Basisdaten Psychische Erkrankungen“, Stand April 2024. Es liefert aktuelle epidemiologische, versorgungsbezogene und gesundheitsökonomische Kennzahlen zur psychischen Gesundheit in Deutschland. Laut Bericht sind jährlich 27,8 % der Erwachsenen von einer psychischen Erkrankung betroffen, was rund 17,8 Millionen Menschen entspricht, von denen nur etwa ein Fünftel professionelle Hilfe in Anspruch nimmt. Am häufigsten tr

## Title: PGP-PGP Borderline PS und Suizidalität
Quelle: ERGO-0382 · 2_schule/1_facher/17_pgp/33_pgp-pgp-borderline-ps-und-suizidalitat/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP Borderline PS und Suizidalität. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/33_pgp-pgp-borderline-ps-und-suizidalitat/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0382].

Title: PGP-PGP Borderline PS und Suizidalität ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"c2353313-8567-4d9e-95e4-8701669a75a9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument behandelt die Borderline-Persönlichkeitsstörung (F60.3x) mit Schwerpunkt auf Suizidalität und selbstverletzendem Verhalten. Es zeigt die epidemiologischen Kennwerte, den typischen Verlauf sowie das hohe Risiko für Suizid, das bei 2–6 % vollendeten Suiziden liegt. Selbstverletzendes Verhalten wird als Phänomen der Emotionsregulation beschrieben, das nicht zwingend mit Suizidabsichten verbunden ist, aber häufig bei Borderline-PS sowie weiteren Störungen vorkommt. Der Abschnitt zur Suizidalität verdeutlicht Prävalenzen, Risikofaktoren und das präsuizidale Syndrom nach

## Ealunzl
Quelle: ERGO-0408 · 2_schule/1_facher/17_pgp/41_pgp-amdp-system/amdp-system.pdf
Vollzitat: Ealunzl. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/41_pgp-amdp-system/amdp-system.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0408].

Ealunzl Befund AMDP-System Psychischer Befund !“ symmm ; E ‘ ; Symp'am ‘; 5 i ! i a i Anglhßn zur Parunn D CI und D 47. S D E] 3 Ü ““""an 48. m! s D l:\ I! E\ aa. Cl U I:!{ P: nl: _, Unlersuchev:__ 49.andarlukuat s E\ D JD E\ m. [\ |j' sa.omm 5 E C! Di :| := s Alm: Gabunsdalum: müﬂüﬂm 51. S E D [PD ] u ' „mm 51 “- ECDEA‘—ENII u DDD?DI aeunsl«ungszelnumz ÜÜ(in1'ugen) s“ 8 € a EH: @ im. sanapnunns=m s 121 D El.: :| „.:-mm F Cl EH s. s D D EHC ] 86. D D 5c.Gndunmnv-vzug s D [] El 3 cl »- unm EI FI.qu.-nklnliß9lW 5 El !] DuE!!EI SF [] El El sl.und.andbulnllu.-Etluh‚ 5 El D D2 ;D ..h-m-n-n-a. ss E] D D} \ Slüum-ndurﬂlukllvlllll !] Mama SF D |: El- sn.runu F Cl EI [] ! mnq-n El au deld-erﬂmla-ßgknü 5 El E! [J: 91 dung SF El El EI? EI 51. FEIEI’ “an! um |! SFDUE|5 D uz.smm s |:\ El ‘ n4.Aq9m—M SF U E] D' E! 63.4-pllmhrl SF D ' “D Bisulmnllul sF El CI E], 2 M.hallnungsbl s D [] nummmgw SF |] I:!

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Quelle: ERGO-0175 · 2_schule/1_facher/16_psybv/22_psybv-geschichte-der-psychiatrie/geschichte-der-psychiatrie.pdf.txt
Vollzitat: Sort: 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/22_psybv-geschichte-der-psychiatrie/geschichte-der-psychiatrie.pdf.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0175].

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Quelle: ERGO-0178 · 2_schule/1_facher/16_psybv/23_psybv-geriatric-depression-scale-gds/geriatric-depression-scale-gds.pdf.txt
Vollzitat: Sort: 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/23_psybv-geriatric-depression-scale-gds/geriatric-depression-scale-gds.pdf.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0178].

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Quelle: ERGO-0216 · 2_schule/1_facher/16_psybv/35_psybv-demenz-gerald-huther-1/demenz-gerald-huther-1.pdf.txt
Vollzitat: Sort: 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/35_psybv-demenz-gerald-huther-1/demenz-gerald-huther-1.pdf.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0216].

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Quelle: ERGO-0263 · 2_schule/1_facher/16_psybv/51_psybv-angrenzende-verfahren-depression/angrenzende-verfahren-depression.pdf.txt
Vollzitat: Sort: 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/51_psybv-angrenzende-verfahren-depression/angrenzende-verfahren-depression.pdf.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0263].

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Quelle: ERGO-0332 · 2_schule/1_facher/17_pgp/18_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-mmst-und-uhrentest/pgp-gerontopsychiatrie-mmst-und-uhrentest.pdf.txt
Vollzitat: Sort: 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/18_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-mmst-und-uhrentest/pgp-gerontopsychiatrie-mmst-und-uhrentest.pdf.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0332].

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Quelle: ERGO-0335 · 2_schule/1_facher/17_pgp/19_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien/pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien.pdf.txt
Vollzitat: Sort: 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/19_pgp-pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien/pgp-gerontopsychiatrie-fallbeispiel-stadien.pdf.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0335].

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Quelle: ERGO-0342 · 2_schule/1_facher/17_pgp/20_pgp-pgp-gerontopsychiatrie/pgp-gerontopsychiatrie.pdf.txt
Vollzitat: Sort: 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/20_pgp-pgp-gerontopsychiatrie/pgp-gerontopsychiatrie.pdf.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0342].

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Quelle: ERGO-0345 · 2_schule/1_facher/17_pgp/21_pgp-pgp-generalisierte-angststorung-ms/pgp-generalisierte-angststorung_ms.pdf.txt
Vollzitat: Sort: 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/21_pgp-pgp-generalisierte-angststorung-ms/pgp-generalisierte-angststorung_ms.pdf.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0345].

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## Title: PGP-PGP Borderline PS_Diagnosekriterien
Quelle: ERGO-0367 · 2_schule/1_facher/17_pgp/29_pgp-pgp-borderline-ps-diagnosekriterien/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP Borderline PS_Diagnosekriterien. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/29_pgp-pgp-borderline-ps-diagnosekriterien/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0367].

Title: PGP-PGP Borderline PS_Diagnosekriterien ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8b305ef5-44a5-4f29-958b-60c6d67d74d9","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument fasst die Diagnosekriterien der Borderline-Persönlichkeitsstörung nach ICD-10 und DSM-5 zusammen. Charakteristisch sind ein tiefgreifendes Muster instabiler Beziehungen, Identität und Affekte sowie eine deutliche Impulsivität. Kriterien umfassen u. a. Identitätsunsicherheit, intensive Stimmungsschwankungen, Angst vor Verlassenwerden, selbstschädigendes Verhalten, chronische innere Leere und wiederkehrende Wutausbrüche. Für die Diagnose müssen mehrere dieser Merkmale langfristig und in verschiedenen Lebensbereichen vorliegen und eine erhebliche Beeinträchtigung veru

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Quelle: ERGO-0409 · 2_schule/1_facher/17_pgp/41_pgp-amdp-system/amdp-system.pdf.txt
Vollzitat: Sort: 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/41_pgp-amdp-system/amdp-system.pdf.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0409].

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Quelle: ERGO-0428 · 2_schule/1_facher/17_pgp/9_pgp-pgp-schizophrenie-itslearning/pgp-schizophrenie_itslearning.pdf.txt
Vollzitat: Sort: 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/9_pgp-pgp-schizophrenie-itslearning/pgp-schizophrenie_itslearning.pdf.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0428].

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Quelle: ERGO-1086 · 2_schule/1_facher/4_gerg/9_gerg-pdf-gruppe-04-psychiatrie/pdf_gruppe_04_psychiatrie.pdf.txt
Vollzitat: Sort: 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/4_gerg/9_gerg-pdf-gruppe-04-psychiatrie/pdf_gruppe_04_psychiatrie.pdf.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1086].

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## POL Einführung
Quelle: ERGO-0684 · 2_schule/1_facher/2_pol/18_pol-pol-sol-emotionsdefinition/pol-sol-emotionsdefinition.pdf
Vollzitat: POL Einführung. (o. J.). 2_schule/1_facher/2_pol/18_pol-pol-sol-emotionsdefinition/pol-sol-emotionsdefinition.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0684].

POL Einführung SOL Emotion Definition Lesen Sie den Einführungstext zu Emotionen aus Rothermund (2011). Gesamtzeit 25 Minuten. Erarbeiten Sie sich ein Verständnis der vorgeschlagenen Definition von Emotionen. Definition von Rothermund (2011): Emotionen sind objektgerichtete, automatisch ausgelöste affektive Reaktionen, die mit zeitlich befristeten Veränderungen des Erlebens und Verhalten einhergehen. Übernehmen Sie die Definitionen von Stimmung und emotionale Disposition. Stimmung ist Emotionale Disposition ist Grenzen Sie in Tabellenform Emotion von den Begriffen A) Motivation, B) Stimmung und C) emotionale Disposition ab. POL Einführung SOL Emotion Definition Emotion Motivation Stimmung Emotionale Disposition Gefühlscharakter Bezugsobjekt
