# 03 Anatomie Physiologie

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## BAP: Skelett
Quelle: ERGO-0496 · 2_schule/1_facher/18_bap/30_bap-skript-bewegungsapparat/bap_skript_bewegungsapparat.pdf
Vollzitat: BAP: Skelett. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/30_bap-skript-bewegungsapparat/bap_skript_bewegungsapparat.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0496].

BAP: Skelett 1 1. Knochen 1.1. Bauformen ●lange / kurze Röhrenknochen ○Humerus, Phalanges ●flache/platte Knochen: ○Schulterblatt, ... ●kurze Knochen: ○Hand- und Fußwurzelknochen, ... ●unregelmäßige Knochen ○Knochen des Gesichtsschädels, ... ●Sesambeine ○Patella 1.2. Aufbau ●Periost/Knochenhaut: ○straffes Bindegewebe mit Gefäßen und Nerven ●Substantia compacta / kompakte Schicht / Rindenschicht: ○besteht aus Havers – Systemen / Osteonen ●Substantia spongiosa / Schwammschicht ○enthält rotes Knochenmark ●Markhöhle (Medulla ossium) ○enthält beim Erwachsenen gelbes Fettmark 2. Gelenke 2.1. Aufbau ●Kopf und Pfanne ○Gelenkknorpel ○Gelenkkapsel/Capsula articularis ▸innere Schicht / Membrana synovialis ▸äußere Schicht / Membrana fibrosa (aus straffem Bindegewebe) ●Gelenkspalt ○enthält Synovialflüssigkeit 2.2. Einteilung nach Achsen und Bauformen ●Einachsige Gelenke ○Scharniergelenk ▸Art. hume

## Schultergürtel / Arme
Quelle: ERGO-0565 · 2_schule/1_facher/18_bap/51_bap-skelett-obere-extremitat/bap_2_skelett_4_obere_extremitaet_tr_2.pdf
Vollzitat: Schultergürtel / Arme. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/51_bap-skelett-obere-extremitat/bap_2_skelett_4_obere_extremitaet_tr_2.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0565].

Schultergürtel / Arme J. Töpel / T.Reichelt Semper Fachschulen gGmbH Obere Extremität Bildquelle: Thieme I care – Anatomie und Physiologie; Thieme Verlag Stuttgart, 2. Schultergürtel (Cingulum membri superioris) Arm (Membrum superius) Auflage (2020), Kapitel „Bewegungssystem“ J. Töpel / T. Reichelt 2 Das Schulterblatt – Scapula • Bildquelle: Thieme I care – Anatomie und Physiologie; Thieme Verlag Stuttgart, 2. Auflage (2020), Kapitel „Bewegungssystem“ J. Töpel / T. Reichelt 4 Das Schulterblatt – Scapula https://www.amboss.com/de/wissen/Schulter_und_Schulterg%C3%BCrtel Autor: J. Töpel 5 Das Schulterblatt – Scapula • Flach, dreieckig • Am lateralen Winkel: Pfanne für Schultergelenk (cavitas glenoidale) • Ursprung zahlreicher Muskeln • Ventral: • glatt, über Muskeln am Brustkorb befestigt • Dorsal: • quer verlaufende „Schulterblattgräte“ (Spina scapulae) • Äußeres Ende: „Akrom

## 06.12.2024
Quelle: ERGO-0443 · 2_schule/1_facher/18_bap/14_bap-bewegungssystem-1/pp_bewegungssystem-1.pdf
Vollzitat: 06.12.2024. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/14_bap-bewegungssystem-1/pp_bewegungssystem-1.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0443].

06.12.2024 1 DAS BEWEGUNGS- UND STÜTZSYSTEM DES MENSCHEN j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie Ü B E R S I C H T Orientierung am Skelett Knochenlehre allgemein Gelenke und gelenkige Verbindungen allgemein Bänder, Knorpel & Co Spezielle Anatomie j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie 1 2 06.12.2024 2 Grobe Unterteilung des Skelettsystems: Die Schädelknochen Das Rumpfskelett Mit Schultergürtel, Brustkorb, Wirbelsäule und Beckengürtel Das Gliedmaßenskelett mit den oberen und unteren Extremitäten DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie Das Extremitätenskelett Mit Gliedmaßen, Schulter- und Beckengürtel Das Achsenskelett Mit Schädel, Wirbelsäule und Brustkorb DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM Der Stützapparat / das Stützsystem besteht aus: • Knochen • Knorpel • Gelenken • Bändern Der Mensc

## Title: BAP-Bewegungssystem 4
Quelle: ERGO-0433 · 2_schule/1_facher/18_bap/11_bap-bewegungssystem-4/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Bewegungssystem 4. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/11_bap-bewegungssystem-4/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0433].

Title: BAP-Bewegungssystem 4 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"dcd67f06-c28e-4089-b4ef-750278dd69d8","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Material führt in die Gelenkformen des passiven Bewegungssystems ein. Es werden die sechs Grundformen von Gelenken vorgestellt, ergänzt durch die Sonderform der Amphiarthrosen – straffe, kaum bewegliche Gelenke wie das Iliosakralgelenk (Art. sacroiliaca) oder die Interkarpalgelenke (Art. intercarpales). Ein zentraler Bezugspunkt für Bewegungsangaben ist die Neutral-Null-Stellung, die als Ausgangslage für die Bestimmung des Bewegungsausmaßes dient. Dazu werden verschiedene Bewegungsrichtungen und Fachbegriffe erklärt – von Flexion, Rotation, Supination bis hin zu kombinierten Bewegungen wie d

## Title: BAP-Bewegungssystem 1
Quelle: ERGO-0442 · 2_schule/1_facher/18_bap/14_bap-bewegungssystem-1/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Bewegungssystem 1. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/14_bap-bewegungssystem-1/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0442].

Title: BAP-Bewegungssystem 1 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"8b11934c-5474-4c87-b623-283dbc340988","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument führt in das Bewegungs- und Stützsystem des Menschen ein. Es beschreibt die Unterteilung des Skeletts in Achsenskelett (Schädel, Wirbelsäule, Brustkorb) und Extremitätenskelett (Arme, Beine mit Schulter- und Beckengürtel). Neben Knochen gehören auch Knorpel, Gelenke und Bänder zum passiven Bewegungssystem, das Stabilität, Schutz der Organe, Muskelansatzpunkte, Blutbildung und Kalziumspeicherung gewährleistet. Fachvokabular zu Knochenstrukturen wie Foramen, Sulcus oder Tuberositas wird eingeführt. Zudem werden die sechs Knochenarten vorgestellt: Röhrenknochen (z. B. Femur), kurze Kno

## Skelett
Quelle: ERGO-0574 · 2_schule/1_facher/18_bap/54_bap-skelett-gelenke/bap_2_skelett_2_gelenke_tr.pdf
Vollzitat: Skelett. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/54_bap-skelett-gelenke/bap_2_skelett_2_gelenke_tr.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0574].

Skelett Philipp Schwanitz / Torsten Reichelt Biologie, Anatomie und Physiologie Knochenverbindungen • Syndesmose • bindegewebige Verbindung • z.B. Membrana interossea Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. 1.7 Unterschenkelknochen (Tibia und Fibula). In: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K, Hrsg. Prometheus LernAtlas - Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. 5., vollständig überarbeitete Auflage. Stuttgart: Thieme; 2018. doi:10.1055/b-006-149643 Unechte Gelenke Knochenverbindungen • Synchondrose • knorpelige Verbindung • z.B. Epiphysenfugen Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. 4.2 Knochenverbindungen: Übersicht und unechte Gelenke (Synarthrosen). In: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K, Hrsg. Prometheus LernAtlas - Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. 5., vollständig überarbeitete Aufl

## Title: BAP-Bewegungssystem 3
Quelle: ERGO-0436 · 2_schule/1_facher/18_bap/12_bap-bewegungssystem-3/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Bewegungssystem 3. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/12_bap-bewegungssystem-3/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0436].

Title: BAP-Bewegungssystem 3 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"a26e758b-288b-4962-84c3-9c02cfa0439d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Material führt in die Grundlagen der Gelenke (Articulationes) im passiven Bewegungssystem ein. Es unterscheidet zunächst zwischen unechten Gelenken (Synarthrosen) – kaum beweglich, da Knochen über Knorpel, Knochen oder Bindegewebe verbunden sind (z. B. Schädelnähte, Schambeinfuge, Bandscheiben) – und echten Gelenken (Diarthrosen). Letztere besitzen Gelenkspalt, Gelenkkapsel, Gelenkknorpel, Gelenkschmiere sowie Gelenkpfanne und -kopf und ermöglichen dadurch eine größere Beweglichkeit. Anschließend werden Körperachsen und Bewegungsebenen (Sagittal-, Longitudinal- und Transversalachse) behandel

## 06.12.2024
Quelle: ERGO-0440 · 2_schule/1_facher/18_bap/13_bap-bewegungssystem-2/pp_bewegungssystem-2.pdf
Vollzitat: 06.12.2024. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/13_bap-bewegungssystem-2/pp_bewegungssystem-2.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0440].

06.12.2024 1 DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - KNOCHEN K N O C H E N A U F B A U AM BEISPIEL DES RÖHRENKNOCHEN AB Knochenaufbau Knochenaufbau - Knochengewebe: Knochengewebe ist sehr form- und biegefest Es besteht vorwiegend aus: • Mineralien • Kollagenfibrillen • Proteinen • Knochenzellen • Osteoklasen • Osteoblasten • Osteozyten Organische Substanz Anorganische Substanz DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - KNOCHEN 15 16 06.12.2024 2 Knochenaufbau - Knochengewebe: Anorganische Substanz DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - KNOCHEN Aus Calciumphosphat, Magnesium und fluorhaltigen Kristallverbindungen • Kristallstrukturen machen Knochen druckfest aber auch spröde • Je mehr Fluorid desto brüchiger wird die Substanz Fluoride komme natürlich in Nahrungsmitteln (z.B. Fisch oder Vollkorn) vor, werden aber auch künstlich zugeführt wie z.B. in Zahnpasta, um die Mineralisierung zu unterstützen. Als

## Title: BAP-Bewegungssystem 2
Quelle: ERGO-0439 · 2_schule/1_facher/18_bap/13_bap-bewegungssystem-2/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Bewegungssystem 2. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/13_bap-bewegungssystem-2/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0439].

Title: BAP-Bewegungssystem 2 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"28df11cd-bd08-4c1c-b7c7-e1ab028e0e91","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument behandelt das passive Bewegungssystem mit Fokus auf Knochen, Knorpel und Bänder. Am Beispiel des Röhrenknochens wird der Aufbau von Knochengewebe erläutert: anorganische Substanzen wie Calciumphosphat machen ihn druckfest, organische Bestandteile wie Kollagenfasern und Knochenzellen verleihen ihm Zugfestigkeit und ermöglichen den ständigen Umbau. Osteoblasten bauen Gewebe auf, Osteoklasten bauen es ab, wodurch Stabilität, Reparatur und Anpassung an Belastungen gesichert werden. Unterschiede zwischen Geflecht- und Lamellenknochen, Spongiosa und Kompakta verdeutlichen die funktionelle

## Title: Schule - 30.10.2025 - NEU
Quelle: ERGO-1230 · 2_schule/2_logbook/6_schule-30-10-2025-neu/default.txt
Vollzitat: Title: Schule - 30.10.2025 - NEU. (2025-10-30). 2_schule/2_logbook/6_schule-30-10-2025-neu/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1230].

Title: Schule - 30.10.2025 - NEU ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"be8f7c03-4ab8-4e53-9b76-8b0ed1fe644f","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Tag 4, zweites Jahr. Wir fangen an mit Neuro. Epilepsien und Gelegenheitsanfälle. Polyneuropathien. Verlauf, Auslöser.. Wir gehen die 10 Hirnnerven nochmal durch..</p><p><strong>I. Nervus olfactorius (Riechnerv)</strong><br>→ Funktion: Geruchssinn<br>→ Art: sensorisch<br><strong>II. Nervus opticus (Sehnerv)</strong><br>→ Funktion: Sehen<br>→ Art: sensorisch<br><strong>III. Nervus oculomotorius (Augenbewegungsnerv)</strong><br>→ Funktion: Augenbewegung, Pupillenverengung<br>→ Art: motorisch und parasympathisch<br><strong>IV. Nervus trochlearis (Rollnerv)</strong><br>→ Funktion: Bewegung des ober

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0517 · 2_schule/1_facher/18_bap/37_bap-ns-und-pns/bap_ns_08_rm_2_und_pns.pdf
Vollzitat: BAP – Nervensystem. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/37_bap-ns-und-pns/bap_ns_08_rm_2_und_pns.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0517].

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden Autor: J. Töpel Weiße Substanz des RM • Besteht aus Nervenfaserbündeln. Diese werden im RM als „Bahnen“ (Tractus) bezeichnet • Aufsteigende Bahnen • transportieren sensible Informationen zum Gehirn • Absteigende Bahnen • transportieren motorische Informationen vom Gehirn weg zu den Vorderhörnern Autor: J. Töpel Spinale Leitungsbahnen Autor: J. Töpel https://www.amboss.com/de/wissen/Spinale_Leitungsbahnen_und_Reflexe Aufsteigende Bahnen • Hinterstrang • Feinere Tast- und Berührungsreize • Bewusste propriozeptive Infos • Tiefensensibilität: komplexe Sinneswahrnehmung, mit welcher der Körper das Gehirn über seine Position, Aktivitätszustand der Gelenke, Muskeln und Sehnen informiert Autor: J. Töpel Thieme „I care – Anatomie und Physiologie; Thieme Verlag Stuttgart; 2. Auflage 2020 Video Propriozeption Autor: J. Töpel https

## 13.01.2025
Quelle: ERGO-0434 · 2_schule/1_facher/18_bap/11_bap-bewegungssystem-4/pp_bewegungssystem-4.pdf
Vollzitat: 13.01.2025. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/11_bap-bewegungssystem-4/pp_bewegungssystem-4.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0434].

13.01.2025 1 DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE Gelenke – Gelenkformen:  Es werden sechs Gelenkformen unterschieden  Einteilung ist stark vereinfacht  Durch funktionelle Einheiten sind oft mehrere Formen kombiniert DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE Gelenke – Gelenkformen: AMPHIARTHOROSEN  Eine Sonderform der echten Gelenke  Sind sehr straff und wenig beweglich  Haben eine enge Gelenkkapsel, sind durch feste Bänder bewegungseingeschränkt Art. sacroiliaca / Iliosakralgelenk (ISG) Art. Intercarpales / Interkarpalgelenk 43 44 13.01.2025 2 DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE Quelle: Form- und Kraftschluss des ISG (Iliosakralgelenk) – ergoloc AB Gelenke allgemein DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE Die Neutral Null Stellung • Die Bewegungsfreiheit der Gelenke wird in Grad angegeben • Für alle Freiheitsgrade der Gelenke gibt es feste Zahlen. Die den Normbereich defin

## Title: BAP-Skript Muskeln
Quelle: ERGO-0489 · 2_schule/1_facher/18_bap/28_bap-skript-muskeln/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Skript Muskeln. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/28_bap-skript-muskeln/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0489].

Title: BAP-Skript Muskeln ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"263325dc-0c56-4b06-9fdc-51a8eafbd4b8","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Einheit führt kompakt in Muskelgewebe und Muskelphysiologie ein (Sarkomer, ATP, Ca²⁺-Gating, Kontraktionsformen) und verknüpft das mit der Topografie und Funktion zentraler Muskelgruppen: Kopf- und Mimikhilfe, Kaumuskeln, Hals-/Schultergürtel, Ober- und Unterarm bis zu Hand- und Daumenballen (inkl. Karpaltunnelbezug). Für die untere Extremität spannt sie den Bogen von Hüft-, Oberschenkel- und Unterschenkelmuskeln bis zur Fußmuskulatur und deren Rolle im Längs-/Quergewölbe. Praxisnah: Synergisten/Antagonisten, Kennmuskeln zur neurogenen Zuordnung und Alltagsbewegungen (z. B. Sägen) als Funktionsana

## Lehrplan Biologie, Anatomie und Physiologie
Quelle: ERGO-0487 · 2_schule/1_facher/18_bap/28_bap-skript-muskeln/bap_skript_muskeln_d_sp.pdf
Vollzitat: Lehrplan Biologie, Anatomie und Physiologie. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/28_bap-skript-muskeln/bap_skript_muskeln_d_sp.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0487].

1 Lehrplan Biologie, Anatomie und Physiologie Kurzcharakteristik Das Fach "Biologie, Anatomie und Physiologie" ist ein Grundlagenfach für das Verständnis der Zusammenhänge und das Erkennen und Erfassen der Komplexität des menschlichen Organismus und seiner Handlungsfähigkeit. Es schafft wesentliche Voraussetzungen für das Begreifen der in den Fächern der medizinischen Grundlagen und ergotherapeutischen Verfahren vermittelten Unterrichtsinhalte. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln Verständnis für die Körperstrukturen und Körperfunktionen. Sie werden befähigt, den Menschen in seiner psychosozialen Einheit zu begreifen und ihr ergotherapeutisches Handeln darauf auszurichten. Ausgehend vom Behandlungsauftrag der Ergotherapeuten, Handlungsfähigkeit zu erreichen, sind detaillierte Kenntnisse zum Bewegungsapparat und zum Nervensystem von besonderer Bedeutung. Die anderen Lehrplaneinhe

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0529 · 2_schule/1_facher/18_bap/40_bap-kleinhirn-zwischenhirn-hirnstamm-kerngebiete/bap_ns_05_kleinhirn_zwischenhirn_hirnstamm_kerngebiete-1.pdf
Vollzitat: BAP – Nervensystem. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/40_bap-kleinhirn-zwischenhirn-hirnstamm-kerngebiete/bap_ns_05_kleinhirn_zwischenhirn_hirnstamm_kerngebiete-1.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0529].

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden Autor: J. Töpel Die Abschnitte des Gehirns • Informieren Sie sich zur Funktion von einem der folgenden Hirnabschnitte • Zwischenhirn • Hirnstamm • Kleinhirn • Tauschen Sie sich mit Ihren Mitschülern zu den anderen Hirnabschnitten aus • Ergänzen Sie gemeinsam das Handout Autor: J. Töpel Text: Funktionen von Zwischenhirn, Kleinhirn und Hirnstamm Autor: J. Töpel Das Zwischenhirn Diencephalon Autor: J. Töpel Das Zwischenhirn • Besteht aus mehreren Kernregionen • Thalamus • „Tor des Bewusstseins“ • Selektiert/filtert alle einkommenden sensiblen/sensorischen Reize und leitet sie an den Kortex und damit ins Bewusstsein weiter • Außer Infos des Geruchssinnes • Metathalamus • Kreuzung von Seh- und Hörbahn • Subthalamus • Gehört zu den Basalkernen (motorische Funktionen) Autor: J. Töpel Das Zwischenhirn • Hypothalamus • Schnitts

## 06.01.2025
Quelle: ERGO-0437 · 2_schule/1_facher/18_bap/12_bap-bewegungssystem-3/pp_bewegungssystem-3.pdf
Vollzitat: 06.01.2025. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/12_bap-bewegungssystem-3/pp_bewegungssystem-3.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0437].

06.01.2025 1 Arthrose / Articulatio  Bewegliche Verbindungen von mindestens zwei Knochen  Werden durch die Skelettmuskulatur bewegt (sind selbst passiv)  Unterschieden werden echte und unechte Gelenke  Diathrose  Synathrose j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM G E L E N K E Wie viele Gelenke gibt es im menschlichen Körper? Im Skelett eines Erwachsenen finden sich ca. 212 gelenkige Verbindungen. Gelenke – unechte Gelenke/Synathrosen:  Kaum bis gar keine Bewegung möglich  Knochen sind fest miteinander über folgende Strukturen verbunden: Knorpelig z.B.: Schambeinfuge Gelenke zwischen Rippen und Brustbein Bandscheiben zwischen den Wirbeln (Zwischenwirbelscheiben) Knöchern z.B.: Becken Steißbein Kreuzbein Bindegewebig z.B.: Schädelnähte Handwurzelknochen Fußwurzelknochen DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE 35 36 06.01

## Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. 1.10 Hüftgelenk: artikulierende Knochen. In: Schünke M, Schulte E,
Quelle: ERGO-0556 · 2_schule/1_facher/18_bap/49_bap-skelett-untere-extremitat/bap_2_skelett_5_untere_extremitaet_tr.pdf
Vollzitat: Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. 1.10 Hüftgelenk: artikulierende Knochen. In: Schünke M, Schulte E,. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/49_bap-skelett-untere-extremitat/bap_2_skelett_5_untere_extremitaet_tr.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0556].

Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. 1.10 Hüftgelenk: artikulierende Knochen. In: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K, Hrsg. Prometheus LernAtlas - Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. 5., vollständig überarbeitete Auflage. Stuttgart: Thieme; 2018. doi:10.1055/b-006-149643 Untere Extremität • Hüftgelenk (Art. coxae) • Nussgelenk • zwischen Hüftbein und Femur Philipp Schwanitz / Torsten Reichelt Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K. 1.15 Bewegungen und Biomechanik des Hüftgelenks. In: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K, Hrsg. Prometheus LernAtlas - Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. 5., vollständig überarbeitete Auflage. Stuttgart: Thieme; 2018. doi:10.1055/b-006-149643 • Oberschenkel (Femur) • längster und stärkster Knochen des Skeletts • Schwachstelle: Schenkelhals • Gelenkflächen

## Title: BAP-Skript Bewegungsapparat
Quelle: ERGO-0498 · 2_schule/1_facher/18_bap/30_bap-skript-bewegungsapparat/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Skript Bewegungsapparat. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/30_bap-skript-bewegungsapparat/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0498].

Title: BAP-Skript Bewegungsapparat ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"9e9e9a1c-46ed-4973-a371-ad780d927c64","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Vom Knochen zum Gelenk, von Wirbelsäule bis Extremitäten: Dieses Skript fasst die Basics des Stützapparates klar zusammen. Du lernst die Bauformen der Knochen – von Röhren- bis Sesambein – und ihren Schichtaufbau mit Periost, Compacta und Spongiosa. Gelenke erscheinen als kleine Meisterwerke aus Knorpel, Kapsel und Synovia, sortiert nach Achsen: Scharnier, Rad, Sattel, Kugel. Die Wirbelsäule mit Doppel-S-Form trägt, federt und schützt; Atlas und Axis ermöglichen Kopfwenden, während Brust- und Lendenwirbel Bewegungsräume begrenzen. In der oberen Extremität glänzt das Schultergelenk als bewegli

## Title: BAP-Knochengewebe
Quelle: ERGO-0612 · 2_schule/1_facher/18_bap/65_bap-knochengewebe/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Knochengewebe. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/65_bap-knochengewebe/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0612].

Title: BAP-Knochengewebe ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"cfcc16e2-212d-4dd2-a51e-e880c7849198","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Knochengewebe ist eines der wichtigsten Stützgewebe unseres Körpers: Es ist extrem stabil, speichert Kalzium und schützt lebenswichtige Organe. Sein Aufbau lebt vom Zusammenspiel dreier Zelltypen – Osteoblasten bilden neues Gewebe, Osteozyten überwachen Belastungen, während Osteoklasten Abbauprozesse steuern. Beim Wachstum oder nach Brüchen entsteht zunächst der weniger feste Geflechtknochen, der später zum belastbaren Lamellenknochen umgebaut wird. Dessen Spongiosa wirkt wie ein federnder Schwamm, die Kompakta sorgt außen für Festigkeit. Versorgt wird der Knochen über Havers- und Volkmann-Kanäle, währ

## 20.01.2025
Quelle: ERGO-0431 · 2_schule/1_facher/18_bap/10_bap-bewegungssystem-5-i-sp-an/pp_bewegungssystem-5-i-sp.an.pdf
Vollzitat: 20.01.2025. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/10_bap-bewegungssystem-5-i-sp-an/pp_bewegungssystem-5-i-sp.an.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0431].

20.01.2025 1 j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM S P E Z I E L L E A N A T O M I E  Schädel  Schulter  Wirbelsäule  Ellenbogen  Hand  Hüfte/Becken  Knie  Fuß Cranium Columna vertebralis Cubitus Manus Coxae/Pelvis Genu Pes Der Schädel I Cranium  Die knöchernen Strukturen unterscheiden sich in Gehirnschädel Neurocranium Gesichtsschädel Viscerocranium  Das Schädeldach wird auch als Kalotte (Calvaria) bezeichnet  Die Schädelbasis (Basis cranii) ist der unten abschließende Teil des Gehirnschädels  Die einzelenen Knochen des Schädels sind über Schädelnähte (Suturen) verbunden  Die Pneumatisation des Gesichtsschädels entwickelt sich bis zum 7. Lebensjahr  Ober- und Unterkiefer (Maxilla + Mandibula) sind über das Art. temporomandibularis verbunden und führen die Kaubewegungen aus DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM 51 52 20.01

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0532 · 2_schule/1_facher/18_bap/41_bap-gehirn-und-rindenfelder/bap_ns_04_gehirn-und-rindenfelder.pdf
Vollzitat: BAP – Nervensystem. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/41_bap-gehirn-und-rindenfelder/bap_ns_04_gehirn-und-rindenfelder.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0532].

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden Autor: J. Töpel Ziele am Ende der Einheit „Nervengewebe“ Autor: J. Töpel • Sie… • Kennen die Gliederung und die Bestandteile des NS • Wissen aus welchen Zellen das NS besteht • Kennen den Aufbau von Neuronen und die Funktionen der einzelnen Bestandteile • Wissen, wie Nervenaufgebaut sind • Erläutern die Bedeutung der Begriffe „afferent, efferent, sensibel, motorisch, vegetativ“ • Erklären den Begriff Ruhemembranpotential • Beschreiben den Ablauf eines Aktionspotentials und dessen Weiterleitung entlang des Axons • Skizzieren den Aufbau von chemischen Synapsen • Beschreiben die Übertragung eines AP von einer Nervenzelle auf die nächste • Erläutern die Bedeutung und Funktionsweise von Neurotransmittern • Erklären die Begriffe Konvergenz und Divergenz 2. Das zentrale Nervensystem Autor: J. Töpel Aufgaben des ZNS Autor: J. Töpel Das

## 26.01.2025
Quelle: ERGO-0623 · 2_schule/1_facher/18_bap/9_bap-bewegungssystem-6-i-sp-an/pp_bewegungssystem-6-i-sp.an.pdf
Vollzitat: 26.01.2025. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/9_bap-bewegungssystem-6-i-sp-an/pp_bewegungssystem-6-i-sp.an.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0623].

26.01.2025 1 • Einzel- Gruppenarbeit • Medien finden Sie auf it‘s learning  spezielle Anatomie • Oder ausgedruckt auf den Tischen j.richter@semper-schulen.de - Biologie, Anatomie & Physiologie DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM S P E Z I E L L E A N A T O M I E Mit Fr. Richter Station rot Hand Selbstständige Arbeit Station gelb Becken Selbstständige Arbeit Station weiß Ellenbogen DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE S T A T I O N G E L B – Becken Hinweis: Schauen Sie sich die Informationen der Präsentation an. Vollziehen Sie die Angaben am Skelett nach. Nutzen Sie dazu die Seite Becken - DocCheck Flexikon 1. Nutzen Sie S. 386/387 aus dem Icare Anatomie (Text Becken) für die folgenden Aufgaben. a) Kolorieren und beschriften Sie Darmbein, Sitzbein und Schambein sowie Kreuzbein und Steißbein auf dem AB Becken. b) Auf der nächsten Seite der Präsentation finden Sie die wichtigsten Stru

## Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart · I care Anatomie Physiologie · 2020
Quelle: ERGO-0610 · 2_schule/1_facher/18_bap/65_bap-knochengewebe/5.3.3_knochengewebe_2.pdf
Vollzitat: Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart · I care Anatomie Physiologie · 2020. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/65_bap-knochengewebe/5.3.3_knochengewebe_2.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0610].

Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart · I care Anatomie Physiologie · 2020 Knochengewebe allgemein Das Knochengewebe zählt zusammen mit dem Knorpelgewebe zu den Stützgeweben. Knochengewebe ist extrem form- und biegefest. Es hat eine Stütz- und Schutzfunktion und dient als Kalziumspeicher. Die Interzellularsubstanz des Knochengewebes besteht überwiegend aus Mineralien und Kollagenfibrillen. Knochengewebe ist einem ständigen Umbauprozess un- terworfen. Dafür sind die Knochenzellen verantwortlich, bei denen man 3 Arten unterscheidet: • Osteoblasten: Sie dienen dem Knochenaufbau, indem sie die Interzellularsubstanz bilden. • Osteozyten: Sie gehen aus den Osteoblasten hervor, wenn diese in der mineralisierenden Grundsubstanz eingemauert werden. Sie messen wahrscheinlich die Belastung des Kno- chens. • Osteoklasten: Sie dienen dem Knochenabbau, indem sie verkalkte Interzellularsubstanz ab

## Title: BAP-Bewegungssystem 6 I Sp.An.
Quelle: ERGO-0622 · 2_schule/1_facher/18_bap/9_bap-bewegungssystem-6-i-sp-an/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Bewegungssystem 6 I Sp.An.. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/9_bap-bewegungssystem-6-i-sp-an/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0622].

Title: BAP-Bewegungssystem 6 I Sp.An. ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"08464de4-3b03-482b-9895-8d7f93a8effe","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument gehört zum Themenbereich passives Bewegungssystem – Gelenke und behandelt in Stationen die spezielle Anatomie von Becken, Ellenbogen und Hand. Am Beispiel des Beckens (Pelvis, Art. coxae) werden Aufbau, Gelenkstrukturen und wichtige Knochenpunkte wie Crista iliaca, Trochanter major oder Symphyse beschrieben. Auch das Hüftgelenk mit seiner knöchernen Führung, Knorpellippe (Labrum acetabuli) und Bandapparat wird erläutert. Am Ellenbogengelenk (Art. cubiti) zeigt das Material die drei beteiligten Teilgelenke sowie markante Knochenpunkte wie Olecranon und Epikondylen. Die Hand

## Title: BAP-Bewegungssystem 7 I Sp.An.
Quelle: ERGO-0619 · 2_schule/1_facher/18_bap/8_bap-bewegungssystem-7-i-sp-an/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Bewegungssystem 7 I Sp.An.. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/8_bap-bewegungssystem-7-i-sp-an/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0619].

Title: BAP-Bewegungssystem 7 I Sp.An. ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"300719e3-bd07-4edc-97a4-2c902f45796d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument behandelt das passive Bewegungssystem mit Fokus auf Knie- und Fußgelenke. Es erklärt den Aufbau des Kniegelenks (Art. genus), das aus Femur, Tibia und Patella besteht und durch Kreuz- und Seitenbänder sowie die Menisken Stabilität und Beweglichkeit erhält. Anschließend wird das Sprunggelenk beschrieben: Das obere (OSG) bildet mit der Malleolengabel ein Scharniergelenk, das untere (USG) ist um 90° versetzt und zusammen wirken sie als Kardangelenk. So entstehen Bewegungen wie Pronation, Supination, Inversion und Eversion. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Fußgewölben (Lä

## Title: BAP-Bewegungssystem 5 I Sp.An.
Quelle: ERGO-0430 · 2_schule/1_facher/18_bap/10_bap-bewegungssystem-5-i-sp-an/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Bewegungssystem 5 I Sp.An.. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/10_bap-bewegungssystem-5-i-sp-an/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0430].

Title: BAP-Bewegungssystem 5 I Sp.An. ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"14467181-9620-4791-926c-8d64c34c3636","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument gehört zum Themenbereich passives Bewegungssystem – spezielle Anatomie und behandelt zentrale Strukturen von Schädel, Wirbelsäule und Schultergürtel. Beim Schädel (Cranium) werden die Unterschiede zwischen Gehirn- und Gesichtsschädel, die Schädelbasis, Schädelnähte und das Kiefergelenk erläutert. Aufgaben regen zur Beschriftung, Kolorierung und zum Verständnis pathologischer Aspekte wie intrakraniellen Drucks an. Die Wirbelsäule (Columna vertebralis) wird als zentrale Längsachse beschrieben, bestehend aus Wirbelkörpern, Zwischenwirbelscheiben und den typischen Krümmungen, m

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0541 · 2_schule/1_facher/18_bap/44_bap-einteilung-neurone-glia/bap_ns_01_einteilung_neurone_glia.pdf
Vollzitat: BAP – Nervensystem. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/44_bap-einteilung-neurone-glia/bap_ns_01_einteilung_neurone_glia.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0541].

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden J. Töpel / T.Reichelt 1. Grundlagen Aufgaben des Nervensystems • Nervengewebe besteht aus Neuronen und Gliazellen • Aufgaben des NS: • Aufnahme von Informationen aus Körper und Umwelt • Weiterleitung und Verarbeitung der Infos • Bei Bedarf: Reaktion auf Reize • Steuert Organfunktionen • Informationen speichern (Gedächtnis) • Sitz des Bewusstseins, Denkens, Lernens und des Empfindens Video Gliederung NS https://studyflix.de/biologie/nervensystem-2654 Gliederung des NS nach Lage Thieme „I care – Anatomie und Physiologie; Thieme Verlag Stuttgart; 2. Auflage 2020 Gliederung des NS Nach Lage und Struktur • Zentrales NS (ZNS) • Gehirn und Rückenmark • Peripheres NS (PNS) • Hirnnerven • Spinalnerven • Periphere Nerven Nach Funktion • Somatisches NS • Willkürliche und reflektorische Steuerung der Skelettmuskulatur • Autonomes/vegetative

## Stütz- / Bewegungsapparat
Quelle: ERGO-0562 · 2_schule/1_facher/18_bap/50_bap-skelett-schaedel-thorax-becken/bap_2_skelett_3_schaedel_ws_thorax_becken_tr.pdf
Vollzitat: Stütz- / Bewegungsapparat. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/50_bap-skelett-schaedel-thorax-becken/bap_2_skelett_3_schaedel_ws_thorax_becken_tr.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0562].

Stütz- / Bewegungsapparat Schädel, Wirbelsäule, Becken J. Töpel / T.Reichelt Semper Fachschulen gGmbH Spezielle Knochenlehre Autor: J. Töpel 2 Schädel Bildquelle: Thieme I care – Anatomie und Physiologie; Thieme Verlag Stuttgart, 2. Auflage (2020), Kapitel „Bewegungssystem“ Cranium 3 Schädelknochen • Einteilung in • Gehirnschädel • umgibt schützend das Gehirn • Gesichtsschädel • knöcherne Grundlage des Gesichtes Gehirnschädel Gesichtsschädel Autor: J. Töpel 4 In guten Händen | Folie 5 © 2011 Cornelsen Verlag , Berlin. Alle Rechte vorbehalten. Halte- und Bewegungsapparat Gehirnschädel Stirnbein (Os frontale) Scheitelbein (2x) (Os parietale) Hinterhauptbein (Os occipitale) Keilbein (Os sphenoidale) Schläfenbein (2x) (Os temporale) Kranznaht Lambdanaht Pfeilnaht Processus mastoideus (Ansatzpunkt vieler Halsmuskeln) In guten Händen | Folie 6 © 2011 Cornelsen Verlag , Berlin. Alle Re

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0523 · 2_schule/1_facher/18_bap/39_bap-hirnhaute-durchblutung-liquor/bap_ns_06_hirnhaute_durchblutung_liquor.pdf
Vollzitat: BAP – Nervensystem. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/39_bap-hirnhaute-durchblutung-liquor/bap_ns_06_hirnhaute_durchblutung_liquor.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0523].

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden Autor: J. Töpel Autor: J. Töpel s. AB Die Hirnhäute (Meningen) Die Meningen • Die Hirn- und Rückenmarkshäute schützen das ZNS, wirken an der Ernährung mit und bilden die Blut-Hirn-Schranke. Autor: J. Töpel Die Hirnhäute: Aufgabe • Lesen Sie sich auf dem AB den Abschnitt zu den Hirnhäuten durch • Bearbeiten Sie Aufgabe 1 und 2 mündlich & 4 schriftlich Autor: J. Töpel Die Meningen • Die Hirn- und Rückenmarkshäute schützen das ZNS, wirken an der Ernährung mit und bilden die Blut-Hirn-Schranke. • Es gibt 3 Hirn/Rückenmarkshäute, die übereinanderliegen: • Dura mater (harte Hirnhaut) • Mit der Schädelhöhe/ dem Wirbelkanal verwachsen • Arachnoidea (Spinnengewebshaut) • Zwischen Arachnoidea und Pia mater liegt der Subarachnoidalraum • mit Hirnwasser (Liquor) gefüllt • Hier verlaufen zahlreiche Gefäße • Pia mater (weiche Hirnhaut) • ve

## Philipp Schwanitz / Torsten Reichelt
Quelle: ERGO-0577 · 2_schule/1_facher/18_bap/55_bap-skelett-knochen/bap_2_skelett_1_knochen_tr.pdf
Vollzitat: Philipp Schwanitz / Torsten Reichelt. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/55_bap-skelett-knochen/bap_2_skelett_1_knochen_tr.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0577].

Philipp Schwanitz / Torsten Reichelt Biologie, Anatomie und Physiologie Knochen Os Ossa …, ... Vertebra / Vertebrae - der / die Wirbelkörper Atlas - 1. Halswirbel Axis - 2. Halswirbel Scapula - Schulterblatt Clavicula - Schlüsselbein Sternum - Brustbein Costa - Rippe Humerus - Oberarmknochen Radius - Speiche Ulna - Elle Pelvis - Becken Femur - Oberschenkelknochen Tibia - Schienbein Fibula - Wadenbein ... andere spezielle Bezeichnungen Abb.: Schünke M, Schulte E, Schumacher U. Kniegelenk: artikulierende Knochen. In: Schünke M, Schulte E, Schumacher U, Voll M, Wesker K, Hrsg. Prometheus LernAtlas - Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Thieme; 2011. doi:10.1055/b-004-134445 Funktion • Stützfunktion • Schutzfunktion • Bewegungsfunktion • Speicherfunktion • Bildung der Blutzellen Knorpelgewebe Knochengewebe Stützgewebe Knochens

## Bewegungssystem
Quelle: ERGO-0455 · 2_schule/1_facher/18_bap/18_bap-icare/icare_426-428.pdf
Vollzitat: Bewegungssystem. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/18_bap-icare/icare_426-428.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0455].

@ Bewegungssystem außen ab, zur O-Beinigkeit (Vamsstellung). Meist entsteht die- se Achsenfehlstellung im Kniegelenk (Ari: genus), man spricht dann von einem Genu vaigum (X-Bein) und einem Cena varum (O—Bein). Aber auch ein abweichender CCD-Winkel (S. 420) oder eine Verkrümmung der iibia‚ 1.8. nach einer Fraktur. können Gründe für eine Achsabweichung sein. Die Beinachse begmdigt sich übrigens erst Während der Entwicklung. Bei Neugeborenen ist eine Vanisstellung, bei Kindern im Vorschulalter eine Valgus- stellung normal. Femaratibialgelenk- Die Geienkpartner irn Femoratibialge— lenk sind der Condylus medialis und der Condylus Iateralis des Oberschenkelknochens und das Tibiaplateau mit seinen beiden Gelenkﬂächen. Das Besondere an diesem Gelenk ist, dass im Gegensatz zu den meisten anderen Gelenken die Ge— lenkﬂächen der beiden Gelenkpartner aufgrund ihrer Form nicht gut zusammenpassen: Die

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0514 · 2_schule/1_facher/18_bap/36_bap-somatisches-und-vegetatives-ns/bap_ns_09_somatisches-und-vegetatives-ns.pdf
Vollzitat: BAP – Nervensystem. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/36_bap-somatisches-und-vegetatives-ns/bap_ns_09_somatisches-und-vegetatives-ns.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0514].

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden Autor: J. Töpel Übungen 1. Erklären Sie die folgenden Begriffe hinsichtlich ihrer anatomischen Lage und Funktion: a) Hypothalamus b) Formatio reticularis 2. Erklären Sie den Begriff „Ventrikel“. 3. Beschreiben Sie den Aufbau des RM hinsichtlich a) Lage b) Gliederung c) Lage graue und weiße Substanz d) Aufbau der grauen Substanz inkl. Lage der Zellkörper und Verlauf der zugehörigen Axone Autor: J. Töpel Übungen 4. Beschreiben Sie so detailliert wie möglich den anatomischen Verlauf eines motorischen Signals. • Beginnen Sie im Primär motor. Kortex und enden Sie in den Handmuskeln. 5. Übersetzen Sie den Begriff „Nervenplexus“ und begründen Sie, weshalb die Innervationsgebiete eines Spinalnervs nicht mit denen eines peripheren Nervs übereinstimmen. 6. Benennen Sie die im Unterricht kennengelernten Armnerven und ordnen Sie ihnen d

## 03.02.2025
Quelle: ERGO-0620 · 2_schule/1_facher/18_bap/8_bap-bewegungssystem-7-i-sp-an/pp_bewegungssystem-7-i-sp.an.pdf
Vollzitat: 03.02.2025. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/8_bap-bewegungssystem-7-i-sp-an/pp_bewegungssystem-7-i-sp.an.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0620].

03.02.2025 1 DAS PASSIVE BEWEGUNGSSYSTEM - GELENKE S T A T I O N 5 – Fuß und Kniegelenk 1. Schauen Sie sich das 3D Modell des Knies an. Vollziehen Sie die Informationen der beiden folgenden Folien nach, in dem Sie die Nummerierung der erwähnten Knochenpunkte und Strukturen finden. 2. Lesen Sie die Kopie aus Icare S.426 ab „Wissen to go“ bis S. 428 „Wissen to go“. a) Fassen Sie sich die wesentlichen Informationen über Kniegelenk und Bänder als Ergänzung für Ihre Unterlagen zusammen. 3. Vollziehen Sie die Informationen zum Fuß aus der Präsentation nach. Nutzen Sie das AB „Zeichenblatt“ und füllen Sie die Anstriche 1-24 aus. Die Abbildungen im Icare S. 429 hilft Ihnen dabei. Kniegelenk Art. genus  Das Gelenk bildet sich aus Femur, Tibia und Patella und umfasst zwei Teilgelenke  Der Femur hat zwei große Gelenkknorren, Condylus medialis und lateralis, die die Gelenkpartner zum Tibi

## GERG
Quelle: ERGO-1060 · 2_schule/1_facher/4_gerg/30_gerg-ausarbeitung-fachbereiche-et-e56/ausarbeitung-fachbereiche-et-e56.pdf
Vollzitat: GERG. (o. J.). 2_schule/1_facher/4_gerg/30_gerg-ausarbeitung-fachbereiche-et-e56/ausarbeitung-fachbereiche-et-e56.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1060].

GERG typische Fachbereiche in der Ergotherapie SBA - DD Ausarbeitung E56 bei L. Haedicke 11/2024 beispielhaft: Fachbereich Erklärung Fachbereich Klientel/ Diagnosen Tätigkeitsfelder (Einrichtungen) Ziele Therapieinhalte und Behandlungsansätze (Methoden, Konzepte) Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie -Funktionsstörung im Stütz- und Bewegungsapparat -Durch Unfälle oder angeborene oder chronischen Erkrankungen  alle Altersgruppen Mögliche Symptome  Verletzungen der Knochen, Sehnen, Nerven, Muskeln  Tumore der Knochen, Muskeln oder Nerven –Verbrennungen Mögliche Diagnosen  Verbrennungen  Erkrankungen der Wirbelsäule  entzündliche degenerative Gelenkerkrankungen (Arthrose, Rheuma)  Krebserkrankungen/ Tumore der Knochen, Muskeln oder Nerven – Verbrennungen  Frakturen -E

## Title: BAP-Icare
Quelle: ERGO-0454 · 2_schule/1_facher/18_bap/18_bap-icare/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Icare. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/18_bap-icare/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0454].

Title: BAP-Icare ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"9bf1c411-452b-46ec-a556-cfe5692ae6b5","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Kapitel widmet sich den Gelenken der unteren Extremität, insbesondere Knie- und Sprunggelenk. Im Kniegelenk (Art. genus) treffen Oberschenkelknochen, Schienbein und Kniescheibe aufeinander. Da die Gelenkflächen nicht perfekt passen, übernehmen Menisken eine wichtige Puffer- und Führungsfunktion. Sie verteilen den Druck, verbessern die Stabilität und sind bei Verletzungen – besonders der Innenmeniskus – häufig betroffen. Kreuz- und Seitenbänder sichern das Gelenk zusätzlich und steuern Bewegungen wie Beugung, Streckung und Rotation. Auch die Patella unterstützt als Sesambein die Hebelwirkung des Quadrize

## Title: BAP-Das Skelett der Hand
Quelle: ERGO-0468 · 2_schule/1_facher/18_bap/21_bap-das-skelett-der-hand/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Das Skelett der Hand. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/21_bap-das-skelett-der-hand/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0468].

Title: BAP-Das Skelett der Hand ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"23cfefcc-db81-4803-aec0-38f3566b3878","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument liefert eine prägnante Einführung in den Aufbau der Handknochen und ihre Gelenkverbindungen. Es beschreibt die Handwurzel mit ihren acht Ossa carpi, gegliedert in proximale und distale Reihe, sowie die zugehörigen Gelenke Art. Radiocarpalis und Art. Mediocarpalis. Ergänzt wird dies durch die Mittelhand mit fünf Ossa metacarpalia, darunter das funktionell bedeutsame Daumensattelgelenk (Art. Carpometacarpalis pollicis), das die Umgreiffunktion ermöglicht. Abgeschlossen wird die Übersicht mit den Fingergliedern (Phalangen) und den wichtigsten Gelenken MCP, PIP und DIP, die für die B

## BAP – Nervensystem
Quelle: ERGO-0520 · 2_schule/1_facher/18_bap/38_bap-gliederung-und-aufbau-graue-substanz/bap_ns_07_rm_gliederung_und_aufbau_graue_substanz.pdf
Vollzitat: BAP – Nervensystem. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/38_bap-gliederung-und-aufbau-graue-substanz/bap_ns_07_rm_gliederung_und_aufbau_graue_substanz.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0520].

BAP – Nervensystem Semper Bildungsakademie Dresden Autor: J. Töpel 2.2. Das Rückenmark Autor: J. Töpel Lage und Gliederung Autor: J. Töpel • Im Wirbelkanal der Wirbelsäule • Auf beiden Seiten des RM entspringen die Spinalnerven (PNS) • Der Abschnitt, aus dem ein Spinalnervenpaar entspringt, heißt Rückenmarkssegment (insg. 32) • 8 Hals/Zervikalsegmente • 12 Brust/Thorakalsegmente • 5 Lenden/Lumbalsegmente • 5 Kreuzbein/Sakralsegmente • 2 Steißbein/Coczygealsegmente Gliederung des RM • Die RM-Segmente liegen beim Erwachsenen nicht auf derselben Höhe wie die gleichnamigen Wirbel! • Grund: das RM ist kürzer als der Wirbelkanal und endet auf Höhe des 1./2. Lendenwirbels • Die unteren Spinalnerven verlaufen daher ein erhebliches Stück im Wirbelkanal bis sie unterhalb ihres zugehörigen Wirbels den Kanal verlassen. • Der Bereich unterhalb des RM, der nur aus Wurzelfäden besteht, wir

## Title: BAP-Skelett Gelenke
Quelle: ERGO-0576 · 2_schule/1_facher/18_bap/54_bap-skelett-gelenke/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Skelett Gelenke. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/54_bap-skelett-gelenke/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0576].

Title: BAP-Skelett Gelenke ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"0ee7012c-71cb-495b-9bef-5c8483e8f68d","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das menschliche Skelett verbindet Knochen durch verschiedene Strukturen. Unechte Gelenke (Synarthrosen) bestehen aus straffen Verbindungen ohne echten Gelenkspalt: etwa die Syndesmose (Bindegewebe), Synchondrose (Knorpel, z. B. Epiphysenfugen) oder Synostose (knöcherne Verwachsung, z. B. Schädelnähte). Echte Gelenke (Diarthrosen) besitzen hingegen Gelenkflächen mit Knorpel, eine Gelenkhöhle mit Synovialflüssigkeit, Kapsel und Bänder. Je nach Form und Beweglichkeit unterscheidet man Scharniergelenke (Finger), Radgelenke (Radioulnar), Eigelenke (Handwurzel), Sattelgelenke (Daumen), Kondylengelenke (Kni

## Title: FS-Fachsprachbegriffe_4
Quelle: ERGO-1133 · 2_schule/1_facher/8_fs/3_fs-fachsprachbegriffe-4/default.txt
Vollzitat: Title: FS-Fachsprachbegriffe_4. (o. J.). 2_schule/1_facher/8_fs/3_fs-fachsprachbegriffe-4/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1133].

Title: FS-Fachsprachbegriffe_4 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"79f8eb41-d9e9-49b7-8a23-255bdb43982b","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die Liste fasst zentrale Wortstämme zusammen, die in der medizinischen Terminologie häufig vorkommen. Gefäße werden durch <em>Arteria</em> (Aa., vom Herzen weg) und <em>Vena</em> (Vv., zum Herzen hin) bezeichnet. Nervenstrukturen finden sich in <em>Nervus</em> (Nn.), <em>Ganglion</em> (Ggl., Nervenzellkörperansammlung) oder <em>Nucleus</em> (Nc., Nervenkern). Knochen- und Muskelbezüge werden mit <em>Os</em> (Ossa), <em>Musculus</em> (Mm.), <em>Processus</em> (Proc.), <em>Condylus</em>, <em>Tuber</em> oder <em>Crista</em> ausgedrückt. Funktionelle Störungen sind u.a. <em>Abasie</em> (nicht laufen

## GERG
Quelle: ERGO-1058 · 2_schule/1_facher/4_gerg/2_gerg-ubersicht-fachbereiche-tabelle-e56/ubersicht-fachbereiche-tabelle-e56.pdf
Vollzitat: GERG. (o. J.). 2_schule/1_facher/4_gerg/2_gerg-ubersicht-fachbereiche-tabelle-e56/ubersicht-fachbereiche-tabelle-e56.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1058].

GERG typische Fachbereiche in der Ergotherapie SBA - DD Ausarbeitung E55 bei L. Haedicke 11/2023 beispielhaft: Fachbereich Erklärung Fachbereich Klientel/ Diagnosen Tätigkeitsfelder (Einrichtungen) Ziele Therapieinhalte Behandlungsansätze (Methoden, Konzepte) Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie -Funktionsstörung im stütz- und Bewegungsapparat -Durch Unfälle und chronischen Erkrankungen -Verletzungen der Knochen, sehnen, Nerven, Muskeln -Tumore der Knochen, Muskeln oder Nerven –Verbrennungen -entzündliche und degenertive Gelenkerkrankung -Ergotherapeutische Ambulanzen -Fach- und Rehabilitationskliniken -Teilstationäre Einrichtungen - Einrichtungen der frührehabilitation und pädiatrie -Senioren- und Pflegeheime -Funktionsstörrungen zielt die Förderu

## Title: BAP-Kleinhirn Zwischenhirn Hirnstamm Kerngebiete
Quelle: ERGO-0531 · 2_schule/1_facher/18_bap/40_bap-kleinhirn-zwischenhirn-hirnstamm-kerngebiete/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Kleinhirn Zwischenhirn Hirnstamm Kerngebiete. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/40_bap-kleinhirn-zwischenhirn-hirnstamm-kerngebiete/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0531].

Title: BAP-Kleinhirn Zwischenhirn Hirnstamm Kerngebiete ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"1151859e-a613-499a-ab56-982eecc4337b","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dies ist eine Unterrichtsdokumentation der Semper Bildungsakademie Dresden von J. Töpel zum Thema Gehirnabschnitte. Das Zwischenhirn umfasst Thalamus (Tor zum Bewusstsein), Hypothalamus (zentrale Steuerung von Hormonen und vegetativem NS), Epithalamus (Melatonin, Schlafrhythmus) und Metathalamus/Subthalamus (Seh-, Hörbahn, Motorik). Der Hirnstamm besteht aus Mittelhirn (unbewusste Bewegungen, Reflexe), Brücke (Verbindung zu Kleinhirn) und Medulla oblongata (Atem-, Kreislaufzentrum, Reflexe, Pyramidenbahnkreuzung). Das Kleinhirn reguliert Haltung, Koordination, Muskeltonus

## Title: GERG-PDF_Gruppe_03_Orthopaedie
Quelle: ERGO-0996 · 2_schule/1_facher/4_gerg/10_gerg-pdf-gruppe-03-orthopaedie/default.txt
Vollzitat: Title: GERG-PDF_Gruppe_03_Orthopaedie. (o. J.). 2_schule/1_facher/4_gerg/10_gerg-pdf-gruppe-03-orthopaedie/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0996].

Title: GERG-PDF_Gruppe_03_Orthopaedie ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"b517af20-912e-456a-9d09-d6b87ba946ef","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ergotherapie im Bereich Orthopädie. Orthopädische Ergotherapie macht Menschen mit Funktionsstörungen des Stütz- und Bewegungsapparats wieder handlungsfähig – vom Kind mit Fehlbildungen bis zur Handrehabilitation nach Unfall oder Rheuma. Klientenzentriert und alltagsnah zielt sie auf Selbstständigkeit, Teilhabe und ggf. berufliche Rückkehr. Inhalte: Funktionen aufbauen (Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer, Koordination, Sensibilität), bedeutungsvolle Handlungen trainieren (ADL/Arbeitsaufgaben), Belastung erproben, Gelenkschutz vermitteln, Kompensationsstrategien etablieren. Technisch-praktisch u

## N E U R O P H Y S I O L O G I S C H E
Quelle: ERGO-1210 · 2_schule/2_logbook/22_schule-12-11-2025-nbhbv-e/grundlagen-nphbv-e.pdf
Vollzitat: N E U R O P H Y S I O L O G I S C H E. (2025-11-12). 2_schule/2_logbook/22_schule-12-11-2025-nbhbv-e/grundlagen-nphbv-e.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1210].

N E U R O P H Y S I O L O G I S C H E B E H A N D L U N G S V E R F A H R E N E R W A C H S E N E E 5 6 / 5 7 7 0 U E N E U R O P H Y S I O L O G I S C H E B E H A N D L U N G S V E R F A H R E N 12.11.2025 2 WOMIT BESCHÄFTIGEN WIR UNS IN DEN NEUROPHYSIOLOGISCHEN BEHANDLUNGSVERFAHREN ? N E U R O P H Y S I O L O G I S C H E B E H A N D L U N G S V E R F A H R E N • Lehrplan für Sachsen sagt aus: • Das Fach „Neurophysiologische Behandlungsverfahren“ baut auf den vermittelten Kenntnissen der Fächer „Biologie, Anatomie und Physiologie“, „Spezielle Krankheitslehre“ sowie „Psychologie und Pädagogik“ auf. Es ist ein Baustein im Komplex der ergotherapeutischen Verfahren und vermittelt den Schülerinnen und Schülern anwendungsbereite Kenntnisse über das ergotherapeutische Vorgehen bei neurologischen Störungen. Dabei werden die Zusammenhänge zwischen Wahrnehmung, sensorischer In

## Das Gehirn ist ein unglaublich komplexes Organ und spielt eine zentrale Rolle bei fast allen
Quelle: ERGO-1222 · 2_schule/2_logbook/28_schule-18-11-2025-nbhbv-e/gehirn-zusammenfassung.pdf
Vollzitat: Das Gehirn ist ein unglaublich komplexes Organ und spielt eine zentrale Rolle bei fast allen. (2025-11-18). 2_schule/2_logbook/28_schule-18-11-2025-nbhbv-e/gehirn-zusammenfassung.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1222].

Das Gehirn ist ein unglaublich komplexes Organ und spielt eine zentrale Rolle bei fast allen Körperfunktionen. Hier ist ein Überblick über die wichtigsten Funktionen des Gehirns, unterteilt nach verschiedenen Bereichen: 1. Kognitive Funktionen • Wahrnehmung: Das Gehirn verarbeitet Informationen aus den Sinnen (Sehen, Hören, Fühlen, Schmecken, Riechen) und erstellt daraus ein vollständiges Bild der Umwelt. • Gedächtnis: Das Gehirn speichert und ruft Informationen ab. Es unterscheidet zwischen verschiedenen Arten von Gedächtnis wie dem Kurzzeitgedächtnis (Arbeitsgedächtnis) und dem Langzeitgedächtnis. • Aufmerksamkeit: Die Fähigkeit, sich auf bestimmte Reize oder Aufgaben zu konzentrieren und andere auszublenden. • Denken und Problemlösen: Das Gehirn ist verantwortlich für die Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten, zu analysieren, Schlüsse zu ziehen und Lösungen für Probleme

## Title: BAP-Knochentypen
Quelle: ERGO-0588 · 2_schule/1_facher/18_bap/58_bap-knochentypen/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Knochentypen. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/58_bap-knochentypen/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0588].

Title: BAP-Knochentypen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"bc8807ca-da11-4a4b-8c58-a9eef42fd35c","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das menschliche Skelett besteht aus unterschiedlichen Knochenarten, die jeweils spezifische Aufgaben erfüllen. Platte Knochen wie das Schulterblatt oder das Schädeldach bieten Schutz und eine große Fläche für Muskelansätze. Lufthaltige Knochen, etwa das Stirnbein mit den Nasennebenhöhlen, sind leicht gebaut und können zusätzlich Schleim produzieren. Röhrenknochen wie Oberarm- oder Oberschenkelknochen geben den Gliedmaßen Länge und folgen stets demselben Aufbau. Sesambeine, zum Beispiel die Kniescheibe, liegen in Sehnen und verringern den Kraftaufwand. Kurze Knochen wie die Hand- und Fußwurzelknochen sin

## Title: GERG-Ausarbeitung Fachbereiche ET E56
Quelle: ERGO-1062 · 2_schule/1_facher/4_gerg/30_gerg-ausarbeitung-fachbereiche-et-e56/default.txt
Vollzitat: Title: GERG-Ausarbeitung Fachbereiche ET E56. (o. J.). 2_schule/1_facher/4_gerg/30_gerg-ausarbeitung-fachbereiche-et-e56/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1062].

Title: GERG-Ausarbeitung Fachbereiche ET E56 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"ad275b98-207c-453d-8096-33bf45127df0","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>In diesem Dokument erhältst du einen kompakten Überblick über Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie, Neurologie, Pädiatrie, Psychiatrie, Geriatrie sowie Arbeitstherapie. Für jeden Bereich werden Klientel und Diagnosen, Tätigkeitsfelder (Praxis, Klinik, Reha, Tagesklinik, WfbM, BTZ, BFW), Ziele (Selbstständigkeit, Teilhabe, Funktionsaufbau, psychosoziale Stabilisierung) und Therapieinhalte und Methoden dargestellt. Genannt sind unter anderem CIMT, Spiegeltherapie, Bobath, Perfetti, Affolter, SI, CO-OP, NTT, kompetenzzentrierte, interaktionelle und ausdruckszentrierte Verfahren, ko

## Wortstämme
Quelle: ERGO-1134 · 2_schule/1_facher/8_fs/3_fs-fachsprachbegriffe-4/fachsprachbegriffe_4.pdf
Vollzitat: Wortstämme. (o. J.). 2_schule/1_facher/8_fs/3_fs-fachsprachbegriffe-4/fachsprachbegriffe_4.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1134].

Wortstämme Begriff Ez. / Mz. Bedeutung Abkürzungen Beispiel Arteria / Arteriae Blutgefäße vom Herzen weg A. / Aa. Arteria cerebri media Vena / Venae Blutgefäße zum Herzen V. / Vv. Vena cava inferior Nervus / Nervi Nerv N. / Nn. Nervus ulnaris Ganglion / Ganglia innerhalb des Nervensystems Nervenzellkörperansammlun g Ggl. / Ggll. Ganglion spinale Nucleus / Nuclei Kern Nc. / Ncc. Nucleus (nervi) facialis Nodus / Nodi Knoten Nodus lymphaticus / Nodi lymphatici (Nl. / Nll.) Musculus / Musculi Muskel M. / Mm. Musculus sternocleidomastoideus Processus / Processus Fortsatz Proc. / Procc. Processus coracoideus Condylus Knorren (Verdickung am Knochen) Condylus humeri Os / Ossa Knochen / Bein Os hamatum Tuber / Tubera Höcker Tuber ischiadicum Tuberculum / Tubercula Höckerchen Tuberculum majus humeri Tuberositas höckrige Fläche Tuberosits tibiae Spina / Spinae Grat, Dorn, Stachel Spina scapulae

## Title: BAP-Skript ALLG NS
Quelle: ERGO-0501 · 2_schule/1_facher/18_bap/31_bap-skript-allg-ns/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Skript ALLG NS. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/31_bap-skript-allg-ns/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0501].

Title: BAP-Skript ALLG NS ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"bf0e2179-8516-4f77-a832-6107a53d9692","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Skript fasst die Grundlagen für das Verständnis von Anatomie, Gewebearten, Transportmechanismen sowie Aufbau und Funktion des Nervensystems zusammen. Es bietet einen Überblick über anatomische Grundbegriffe (Richtungsangaben, Ebenen, Achsen), die vier Hauptgewebearten (Epithel-, Binde-/Stütz-, Muskel- und Nervengewebe) und erklärt passive sowie aktive Transportprozesse. Der Schwerpunkt liegt auf dem Nervensystem: Aufbau der Nervenzelle, Gliazellen, Aktionspotential, Synapsen sowie Organisation von ZNS und PNS. Weiter werden Großhirn, Zwischenhirn, Hirnstamm, Kleinhirn, Basalganglien und das lim

## BAP: Sinnesorgane
Quelle: ERGO-0484 · 2_schule/1_facher/18_bap/27_bap-skript-sinne/bap_skript_sinne_sp.pdf
Vollzitat: BAP: Sinnesorgane. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/27_bap-skript-sinne/bap_skript_sinne_sp.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0484].

BAP: Sinnesorgane 1 1. Auge ●Augapfel in der Augenhöhle ○dahinter Fettkörper ○daran ansetzend äußere Augenmuskeln für Bulbusbewegungen ○davon abgehend Sehnerv ○Blutgefäße ●Schutzeinrichtungen ○Augenlider ○Wimpern ○Tränenapparat ▸Tränendrüsen oben seitlich ▸Tränenkanälchen oben und unten mittig ▸Tränennasengang zum unteren Nasengang 1.1. Augapfel https://www.lasikon.de/auge/aufbau-des-auges/ 1.1.1. Abbildung ●Lichtbrechung durch Hornhaut, Kammerwasser, Linse und Glaskörper ○Linse ca. 25% der Gesamtbrechkraft ●Bild auf Netzhaut seitenverkehrt auf dem Kopf 1.1.2. Akkomodation ●nah-fern-Anpassung mittels ringförmigem Ziliarmuskel ●Bereich (Kleinkind) 16 dpt (Dioptrien) → 6 cm … ∞, Abnahme auf 1 dpt im Alter (Presbyopie = Alterssichtigkeit) ●Ziliarmuskel ist über Zonulafasern mit Linse verbunden ○durch Elastizität der Linse + Kontraktion zirkulärer Fasern→ stärkere Krümmung → höhere Brechkr

## Title: GERG-Übersicht Fachbereiche Tabelle E56
Quelle: ERGO-1057 · 2_schule/1_facher/4_gerg/2_gerg-ubersicht-fachbereiche-tabelle-e56/default.txt
Vollzitat: Title: GERG-Übersicht Fachbereiche Tabelle E56. (o. J.). 2_schule/1_facher/4_gerg/2_gerg-ubersicht-fachbereiche-tabelle-e56/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1057].

Title: GERG-Übersicht Fachbereiche Tabelle E56 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"3acd7ed4-9821-40ed-ada4-2f3aacd782a5","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument liefert dir im Modul <strong>Grundlagen der Ergotherapie</strong> einen klaren Überblick über die typischen Fachbereiche: <strong>Orthopädie, Traumatologie, Rheumatologie</strong>, <strong>Neurologie</strong>, <strong>Pädiatrie</strong>, <strong>Psychiatrie</strong>, <strong>Geriatrie</strong> und <strong>arbeitsberufliche Rehabilitation</strong>. Für jeden Bereich zeigt es systematisch: <strong>Klientel, Diagnosen</strong>, <strong>Tätigkeitsfelder</strong> (von Akutklinik bis Praxis), übergeordnete <strong>Ziele</strong>, zentrale <strong>Therapieinhalte</strong>

## J. Richter
Quelle: ERGO-0466 · 2_schule/1_facher/18_bap/21_bap-das-skelett-der-hand/das-skelett-der-hand.pdf
Vollzitat: J. Richter. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/21_bap-das-skelett-der-hand/das-skelett-der-hand.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0466].

BAP J. Richter Das Skelett der Hand (siehe auch Präsentation) besteht aus: Handwurzel Carpus  mit 8 Handwurzelknochen Ossa carpi in zwei Reihen (distale und proximale Reihe)  Unter der distalen Reihe befindet sich das distale Handgelenk  Art. Mediocarpalis  Unter der proximalen Reihe befindet sich das proximale Handgelenk  Art. Radiocarpalis Mittelhand Metacarpus  mit 5 Mittelhandknochen Ossa metacarpalis  Der Mittelhandknochen des Daumen Pollex (1.Finger) und das große Vieleckbein bilden das Daumensattelgelenk  Art. Carpometacarpalis pollicis (Umgreiffunktion in der Hand) Fingerglieder Ossa digitorum manus  pro Finger 3 Knochen, im Daumen 2 = Fingerglieder Phalangen  Die Fingerflieder werden unterteilt von den Phalangealgelenken Metacarpophalangealgelenk = MCP  Interphalangealgelenk proximal = PIP  Interphalangealgelenk distal = DIP (MCP, PIP und DIP s

## Title: BAP-Skript Sinne
Quelle: ERGO-0486 · 2_schule/1_facher/18_bap/27_bap-skript-sinne/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Skript Sinne. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/27_bap-skript-sinne/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0486].

Title: BAP-Skript Sinne ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"19ce8413-4c93-497e-b962-87e733cf3a1e","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Skript fasst die Sinnesorgane Auge, Ohr, Nase und Haut zusammen. Beim Auge werden Aufbau, Akkommodation, Adaptation, Rezeptoren, Sehbahn sowie Erkrankungen wie Star, Schielen oder Konjunktivitis erläutert. Das Ohr wird in Außen-, Mittel- und Innenohr unterteilt, mit Fokus auf Schallübertragung, Gleichgewichtsorganen und Funktionsstörungen wie Schwerhörigkeit oder Schwindel. Die Nase übernimmt Atemluftaufbereitung, Riechen, Niesreflex und Sprachresonanz – inklusive möglicher Störungen. Die Haut wird als größtes Sinnesorgan dargestellt: mit Rezeptoren für Druck, Vibration, Temperatur und Schmerz sowie

## BAP LK 1 Allgemein
Quelle: ERGO-0499 · 2_schule/1_facher/18_bap/31_bap-skript-allg-ns/bap_skript_allg_ns_sp.pdf
Vollzitat: BAP LK 1 Allgemein. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/31_bap-skript-allg-ns/bap_skript_allg_ns_sp.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0499].

BAP LK 1 Allgemein anatomische Begriffe • proximal • distal • palmar • plantar • frontal • ulnar • radial • superficial • profund • superior • inferior • cranial • caudal • anterior • posterior • ventral • dorsal • lateral • medial • median Ebenen und Achsen • Frontal-, Sagittal-, Transversalebene • Longitudinal-, Transversal-, Sagittalachse Gewebsarten • Epithelgewebe ◦Oberflächenepithel ▪Schutz ◦Drüsenepithel ▪Sekretion ◦Sinnesepithelien ▪Reizwahrnehmung • Binde- und Stützgewebe ◦Fettgewebe ◦Knorpelgewebe ◦Knochengewebe ▪Formgebung ▪Stütze • Muskelgewebe ◦quer gestreifte/Skelettmuskulatur ◦Herzmuskulatur ◦glatte/Eingeweidemuskulatur ▪Bewegung • Nervengewebe ◦Informationsaufnahme und -verarbeitung Passive Transporte • keine Energie erforderlich / keine Pumpen in der Membran • Transport immer von höherem Energieniveau zum niederen • Diffusion ◦Gelöste Teilchen wandern ◦durch permeable

## Title: ORT - ORT_Skript_2025
Quelle: ERGO-0650 · 2_schule/1_facher/20_ort/1_ort-ort-skript-2025/default.txt
Vollzitat: Title: ORT - ORT_Skript_2025. (o. J.). 2_schule/1_facher/20_ort/1_ort-ort-skript-2025/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0650].

Title: ORT - ORT_Skript_2025 ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"2e6abed8-9f53-46a9-9fcd-cd51934ca3ca","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das <em>ORT Skript 2025</em> bietet einen kompakten, praxisnahen Überblick über zentrale Themen der orthopädischen Krankheitslehre für die Ergotherapie. Es führt Schritt für Schritt durch Diagnostik, konservative und operative Therapien sowie Fehlbildungen, Knochenerkrankungen und Funktionsstörungen des Bewegungsapparats. Von genetischen Syndromen wie Osteogenesis imperfecta bis zu Erkrankungen von Wirbelsäule, Schulter, Becken und Extremitäten vermittelt das Skript fundiertes Wissen, klar gegliedert und didaktisch aufbereitet. Ideal als Lern- und Nachschlagewerk für Ausbildung, Prüfungsvorbereitun

## Title: BAP-Skelett Obere Extremität
Quelle: ERGO-0567 · 2_schule/1_facher/18_bap/51_bap-skelett-obere-extremitat/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Skelett Obere Extremität. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/51_bap-skelett-obere-extremitat/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0567].

Title: BAP-Skelett Obere Extremität ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"b05f4de2-83ed-4340-a646-a6433318f78a","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Unterrichtsdokumentation zur oberen Extremität: Der Schultergürtel aus Scapula (Pfanne: cavitas glenoidalis, Spina/Akromion) und Clavicula verbindet Rumpf und Arm; Schlüsselbeingelenke steuern die Scapulabewegung. Das Schultergelenk (Art. humeri) ist ein sehr bewegliches Kugelgelenk; der scapulohumerale Rhythmus ermöglicht Abduktion über Schulterhöhe. Humerus artikuliert am Ellbogen mit Ulna und Radius (humeroulnar: Scharnier; humeroradial: funktionell 2-achsig; radioulnar: Radgelenke für Pro-/Supination). Die Hand gliedert sich in Carpus (8 Knochen), Metacarpus (5) und Finger (14 Phalangen)

## Title: BAP-Gelenkaufbau
Quelle: ERGO-0597 · 2_schule/1_facher/18_bap/60_bap-gelenkaufbau/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Gelenkaufbau. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/60_bap-gelenkaufbau/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0597].

Title: BAP-Gelenkaufbau ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"9420ed7b-8c1f-4cb1-99b9-36114a5176fe","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ein echtes Gelenk verbindet Knochen so, dass Bewegung möglich wird, ohne an Stabilität zu verlieren. Gelenkkopf und Gelenkpfanne sind mit glattem Knorpel überzogen, der Stöße abfängt und Reibung minimiert. Zwischen ihnen liegt der Gelenkspalt, gefüllt mit Synovia, die wie Schmiermittel wirkt und den Knorpel ernährt. Umhüllt wird das Ganze von der Gelenkkapsel, die Schutz und Begrenzung bietet. Verstärkende Bänder sichern die Bewegungen und verhindern Fehlstellungen. Im Inneren der Knochen sorgen Spongiosa und Markhöhle für Leichtbauweise, Blutbildung und Energiespeicherung. So entsteht ein raffiniertes

## Title: BAP-Palpationspunkte Schultergürtel
Quelle: ERGO-0445 · 2_schule/1_facher/18_bap/15_bap-palpationspunkte-schultergurtel/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Palpationspunkte Schultergürtel. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/15_bap-palpationspunkte-schultergurtel/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0445].

Title: BAP-Palpationspunkte Schultergürtel ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"76a54d0f-596f-4be7-9ed3-6cf4926537f4","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Material stellt zentrale Palpationspunkte des Schultergürtels vor. Es beschreibt, wie sich wichtige Knochenstrukturen ertasten lassen: Der Angulus inferior (kaudaler Winkel der Scapula) liegt am unteren Rand, der Angulus superior (kranialer Winkel) weiter oben medial. Die Spina scapulae ist eine deutlich spürbare Knochenkante, die quer von medial nach lateral zieht und ins Acromion übergeht, den seitlichsten Teil des Schulterdachs. Der Processus coracoideus erscheint als kräftiger Knochenwulst unterhalb der Clavicula, der sich bei passiver Humerusrotation nicht mitbewegt. Schli

## Sinnesorgane
Quelle: ERGO-0502 · 2_schule/1_facher/18_bap/32_bap-sinne-haut/bap_sinne_4_haut.pdf
Vollzitat: Sinnesorgane. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/32_bap-sinne-haut/bap_sinne_4_haut.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0502].

Sinnesorgane – Haut und Hautanhangsorgane J. Töpel / T. Reichelt Semper Bildungsakademie Dresden Aufbau Cutis Autor: J. Töpel Die Unterhaut – Subkutis • Aus Fett- und Bindegewebe • „Unterhautfettgewebe“ • Durchzogen mit Blutgefäßen, freien Nervenendigungen, Sinnesrezeptoren • Funktion: • Energiespeicher (Fett) • Temperaturregulation (durch Wärmeisolation) https://viamedici.thieme.de/lernmodule/histologie/aufbau+der+haut Autor: J. Töpel Rezeptoren der Haut • = Spezialisierte Sensoren, die durch verschiedene Stimuli aktiviert werden und ein Aktionspotential auslösen, welches an das ZNS weitergeleitet wird → Afferenzen • Sinnesqualitäten der Haut (Sensibilität) • Druck • Berührung → • Vibration • Temperaturveränderungen → Thermosensoren • Schmerz → Nozizeptoren Mechanorezeptoren Autor: J. Töpel Sensibilität im Überblick Nozizeption Schmerz, Juckreiz Freie Nervenendigungen Überall

## Title: Schule - 18.11.2025 - NBHBV-E
Quelle: ERGO-1221 · 2_schule/2_logbook/28_schule-18-11-2025-nbhbv-e/default.txt
Vollzitat: Title: Schule - 18.11.2025 - NBHBV-E. (2025-11-18). 2_schule/2_logbook/28_schule-18-11-2025-nbhbv-e/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1221].

Title: Schule - 18.11.2025 - NBHBV-E ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"be8f7c03-4ab8-4e53-9b76-8b0ed1fe644f","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>..</p>","background":"light","padding":"medium"},"id":"32f7c84f-f4f1-4867-bfee-9767f9bb659f","isHidden":false,"type":"text"}],"id":"db6277b8-1ba9-4f51-8dc8-0f30c87f235c","width":"2/3"},{"blocks":[{"content":{"contenttype":"images","mode":"tags","tagsets":[{"tags":"Logbook, Schule"}],"excludetags":[],"manualimages":[],"images_date_from":"2025-11-18","images_date_to":"2025-11-18","slideshow":"true","slideshowdisplay":"slider","slideshowinterval":8,"slideshowcaption":"false","gridstyle":"grid-step-1","limit":"alles","showdates":"false","showtags":"false","background":"light","padding":"none","

## Title: BAP-Bewegungsrichtungen der Sprunggelenke
Quelle: ERGO-0480 · 2_schule/1_facher/18_bap/25_bap-bewegungsrichtungen-der-sprunggelenke/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Bewegungsrichtungen der Sprunggelenke. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/25_bap-bewegungsrichtungen-der-sprunggelenke/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0480].

Title: BAP-Bewegungsrichtungen der Sprunggelenke ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"2dcb1d14-ce70-4dfa-9074-4fcd9e03db81","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Kompakte Darstellung der Bewegungsrichtungen in den Sprunggelenken, gegliedert nach oberem und unterem Sprunggelenk. Im OSG werden die Grundbewegungen Dorsalextension und Plantarflexion vermittelt, im USG die Rotationsbewegungen Pronation und Supination. Zusätzlich werden die wichtigen Kombinationsbewegungen – Eversion und Inversion – aufgeführt, die für Gang, Standstabilität und Sportmotorik entscheidend sind. Die Übersicht eignet sich als Lern- und Übungsmaterial für Unterricht, Palpation und klinische Praxis. Grundlage: Bildquelle Kowalewsky (2011).</p>","background":"light",

## Sinnesorgane
Quelle: ERGO-0511 · 2_schule/1_facher/18_bap/35_bap-sinne-auge/bap_sinne_1_auge.pdf
Vollzitat: Sinnesorgane. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/35_bap-sinne-auge/bap_sinne_1_auge.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0511].

Sinnesorgane – das Auge Semper Bildungsakademie Fach: Anatomie/ Physiologie J. Töpel / T. Reichelt Sehtest Test Farbsehen Test Farbsehen Test Farbsehen https://www.blickcheck.de/auge/funktion/optische-taeuschungen/ https://www.blickcheck.de/auge/funktion/optische-taeuschungen/ Das Auge • Der nahezu kugelförmige Augapfel (bulbus oculi) liegt in der Augenhöhle (orbita) in einem Fettkörper eingebettet. Durch Augenmuskeln kann das Auge in diesem Fettkörper wie in einem Kugelgelenk bewegt werden. In guten Händen | Folie 9 © 2011 Cornelsen Verlag , Berlin. Alle Rechte vorbehalten. Auge Das Auge - Bestadteile Augapfel Schutzeinrichtungen • Augenlider • Wimpern • Tränendrüsen Augapfel Augenmuskeln Gekürzt und ergänzt durch J. Töpel Schutzeinrichtungen (Mündlich) In guten Händen | Folie 11 © 2011 Cornelsen Verlag , Berlin. Alle Rechte vorbehalten. Auge Schutzeinrichtungen des

## Title: BAP-NS und PNS
Quelle: ERGO-0519 · 2_schule/1_facher/18_bap/37_bap-ns-und-pns/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-NS und PNS. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/37_bap-ns-und-pns/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0519].

Title: BAP-NS und PNS ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"ae14acb4-c071-4b9a-ad7c-4dbc4b871ca8","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dies ist eine Unterrichtsdokumentation der Semper Bildungsakademie Dresden von J. Töpel zum Nervensystem mit Schwerpunkt Rückenmark, Spinal- und periphere Nerven. Die weiße Substanz des RM enthält aufsteigende Bahnen (Hinterstrang für feine Tast- und Lageempfindung, Vorderseitenstrang für Schmerz, Temperatur und grobe Sensibilität sowie Kleinhirnseitenstrang für unbewusste Propriozeption) und absteigende Bahnen (Pyramidenbahn für willkürliche Feinmotorik, extrapyramidale Bahnen für automatische, grobmotorische und regulierende Funktionen). Schädigungen der Pyramidenbahn führen zu spastischen oder schlaffe

## Title: BAP-Gehirn und Rindenfelder
Quelle: ERGO-0534 · 2_schule/1_facher/18_bap/41_bap-gehirn-und-rindenfelder/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Gehirn und Rindenfelder. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/41_bap-gehirn-und-rindenfelder/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0534].

Title: BAP-Gehirn und Rindenfelder ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"72e62c87-2119-4a50-887d-d647ab83da60","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dies ist eine Unterrichtsdokumentation der Semper Bildungsakademie Dresden von J. Töpel zum Nervengewebe und Gehirn. Lernziele sind Aufbau von Neuronen, Nerven, Synapsen und Aktionspotentialen. Das ZNS besteht aus Gehirn und Rückenmark, verarbeitet Reize und steuert Organfunktionen. Das Gehirn liegt in der Schädelhöhle, wiegt ca. 1300 g und gliedert sich in Großhirn, Zwischenhirn, Hirnstamm und Kleinhirn. Die graue Substanz enthält Zellkörper, die weiße Nervenfasern. Das Großhirn mit zwei Hemisphären und Lappen (Frontal, Parietal, Temporal, Okzipital, Insula) enthält Rindenfelder: Motorik, Se

## Title: BAP-Skelett Knochen
Quelle: ERGO-0579 · 2_schule/1_facher/18_bap/55_bap-skelett-knochen/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Skelett Knochen. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/55_bap-skelett-knochen/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0579].

Title: BAP-Skelett Knochen ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"157b7113-eee5-46ae-bba9-068752b6bcad","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Knochen sind hochspezialisierte Stützgewebe mit vielfältigen Aufgaben: Sie geben dem Körper Halt, schützen innere Organe, ermöglichen Bewegung über Gelenke, speichern Mineralien (v. a. Calcium und Phosphat) und sind wichtig für die Blutbildung. Ihr Aufbau besteht aus Knochenzellen – Osteoblasten (bilden Knochensubstanz), Osteozyten (erhalten Gewebe) und Osteoklasten (bauen es ab) – sowie einer Interzellularsubstanz aus organischem Material und Mineralien. Knochen entstehen entweder über desmale Ossifikation (direkt aus Mesenchym, z. B. Schädelknochen) oder über chondrale Ossifikation (indirekt über K

## Spezielle Krankheitslehre - Orthopädie
Quelle: ERGO-0651 · 2_schule/1_facher/20_ort/1_ort-ort-skript-2025/ort_skript_2025.pdf
Vollzitat: Spezielle Krankheitslehre - Orthopädie. (o. J.). 2_schule/1_facher/20_ort/1_ort-ort-skript-2025/ort_skript_2025.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0651].

1 Spezielle Krankheitslehre - Orthopädie 32 UE, 1 LK, SP FG I 20 Punkte Lehrplan ● Gegenstand und Aufgaben ● Orthopädische Diagnostik ◦ Anamnese ◦ körperlicher Befund ◦ neurologischer Befund ◦ Beobachtung von Bewegungsabläufen ◦ apparative Diagnostik ● Orthopädische Therapiemaßnahmen ◦ konservative ◦ operative ∙ an Knochen und Gelenken ∙ an Sehnen- und Sehnenscheiden ∙ Amputationen ● Fehlbildungen des Bewegungsapparates ◦ ausgedehnte Fehlbildungen ◦ begrenzte Fehlbildungen ∙ Fehlbildungen der Extremitäten − Amelie − Dysmelie − Folgen für die Handlungsfähigkeit ∙ Fehlbildungen der Hand − Hypoplasie − Hyperplasie − Plusmissbildungen − Minusmissbildungen − Hemmungsmissbildungen − Folgen für die Handlungsfähigkeit ∙ - therapeutische Grundsätze − Indikationen zur operativen Korrektur − Zeitpunkt der Korrektur − funktionelle Nachbehandlung ● Wesentliche Knochenerkrankungen ◦ aseptische Knochen

## Title: Handwerk-Führhoff Kriterien Werkverfahren
Quelle: ERGO-0072 · 2_schule/1_facher/10_handwerk/4_handwerk-fuhrhoff-kriterien-werkverfahren/default.txt
Vollzitat: Title: Handwerk-Führhoff Kriterien Werkverfahren. (o. J.). 2_schule/1_facher/10_handwerk/4_handwerk-fuhrhoff-kriterien-werkverfahren/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0072].

Title: Handwerk-Führhoff Kriterien Werkverfahren ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"019832bd-17ee-4ef0-bf31-c87c21b303c1","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Ein Werkverfahren ist mehr als nur Technik – es eröffnet Lern-, Erfahrungs- und Entwicklungsräume. Die Analysekriterien nach Führhoff zeigen, wie vielfältig dieser Prozess betrachtet werden kann: Von der Planung über die Arbeitsbedingungen bis hin zur Durchführung werden motorische, sensorische, emotionale und kognitive Aspekte erfasst. Auch soziale Faktoren wie Kooperation oder Verantwortungsübernahme spielen eine Rolle. Zudem lässt sich ein Werkverfahren danach beurteilen, ob es eher strukturierend oder kreativ-gestalterisch wirkt. So entsteht ein differenzierter Blick darauf,

## Title: BAP-Somatisches und vegetatives NS
Quelle: ERGO-0516 · 2_schule/1_facher/18_bap/36_bap-somatisches-und-vegetatives-ns/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Somatisches und vegetatives NS. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/36_bap-somatisches-und-vegetatives-ns/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0516].

Title: BAP-Somatisches und vegetatives NS ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"95a436c7-e230-4831-8b8f-464e4f8fcd57","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dies ist eine Unterrichtsdokumentation der Semper Bildungsakademie Dresden von J. Töpel zum Thema Nervensystem. Sie enthält Übungen und Erläuterungen zu anatomischen Strukturen wie Hypothalamus, Formatio reticularis, Ventrikeln und Rückenmark sowie zum Verlauf motorischer Signale. Weiterhin werden Begriffe wie Nervenplexus erklärt und Armnerven mit typischen Pathologien zugeordnet. Der Abschnitt zur Planung und Ausführung von Willkürbewegungen beschreibt die Rolle von Frontalhirn, Basalganglien, Kleinhirn, primär motorischem Kortex, Pyramidenbahn und Spinalnerven sowie die Rückkopplung

## Title: BAP-Skelett Untere Extremität
Quelle: ERGO-0558 · 2_schule/1_facher/18_bap/49_bap-skelett-untere-extremitat/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Skelett Untere Extremität. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/49_bap-skelett-untere-extremitat/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0558].

Title: BAP-Skelett Untere Extremität ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"566f90fd-c219-46d0-b874-74f37b35f69c","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Die untere Extremität besteht aus Hüftgelenk, Oberschenkel, Unterschenkel, Knie, Sprunggelenken und Fuß.<br>Das Hüftgelenk (Art. coxae) ist ein Nussgelenk zwischen Hüftbein und Femur. Der Femur ist längster, stärkster Knochen, aber am Schenkelhals frakturanfällig. Das Knie setzt sich aus Femorotibial- und Femoropatellargelenk zusammen, stabilisiert durch Menisken, Kreuz- und Seitenbänder. Tibia (Schienbein) bildet den Innenknöchel, Fibula (Wadenbein) den Außenknöchel. Das Sprunggelenk gliedert sich in oberes (zwischen Tibia/Fibula und Talus) und unteres (zwischen Talus, Calcaneus und Os nav

## Bewegungssystem
Quelle: ERGO-0617 · 2_schule/1_facher/18_bap/7_bap-texticare-becken/texticarebecken.pdf
Vollzitat: Bewegungssystem. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/7_bap-texticare-becken/texticarebecken.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0617].

@ Bewegungssystem Biegung der Rippenknorpel etwas ab und der Durchmesser des Brustkorbs nimmt zu (. Abb. 13.39]. im Alter lagert sich in die Rippenknorpei Kalk ein und ihre Biegsamkeit nimmt ab. Dadurch kann sich der Brustkorb nicht mehr so stark er— weitem und die Vitaikapazität (* Tab. 3.1] sinkt. Die Abstände zwischen den einzelnen Rippen werden als Interkostalräume bezeichnet. Sie werden, wie die Rippen auch, von oben nach unten durchgezählt und durch die Zwi- schenrippenmuskulatur (S, 389) überbrückt. An der Unter— seite jeder Rippe verlaufen Leitungsbahnen (sog. interkos- talnerven und lnterkostalgefäße). Brustbein Das flache Brustbein (Sternum. Abb. 13.29) können Sie gut vorn am Brustkorb unter der Haut tasten„Es setzt sich aus 3 Anteilen zusammen: - einem verbreiterten Anfangsteil (Manubrium sterni. .,Hemdgriff“) mit Geienkflächen für die beiden Schlüssel— beine und die Knorpel d

## (BEHANDLUNGS-)
Quelle: ERGO-1043 · 2_schule/1_facher/4_gerg/25_gerg-flyer-behandlungsverfahren/flyer-behandlungsverfahren.pdf
Vollzitat: (BEHANDLUNGS-). (o. J.). 2_schule/1_facher/4_gerg/25_gerg-flyer-behandlungsverfahren/flyer-behandlungsverfahren.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1043].

(BEHANDLUNGS-) VERFAHREN Eine motorisch-funktionelle Behandlung dient der gezielten Therapi e krankheitsbedingter Störungen d er motorischen Funktionen mit und o hne Beteiligung des peripheren Nervensys tems und der daraus resultierenden Fä Fähigkeitsstörungen. (DVE (2020). HMR Plus, Schwerpunkt Ergotherapie, Schulz- Kircher-Verlag) MFBV MOTORISCH- FUNKTIONELLE BV Arbeitstherapie ist ein Behandlungsfeld der Ergotherapie, bei der Arbeit unte r wirklichkeitsnahen Bedingungen in der Therap ie eingesetzt wird. Der Patient wechselt zunehm end aus der Rolle des Behandelten in die Rolle des Handelnden über. Bei Menschen, die aufgrund einer psychischen, geistigen oder körperlichen Erkrankung in ihre n Arbeitsfähigkeiten und Arbeitsfertigkeit en beeinträchtigt sind, so dass sie einer beruflic hen Tätigkeit nicht oder sehr eingeschränkt nachg ehen können, werden arbeitstherapeutische Verf ahr

## Es ist überholt, zu denken, dass Menschen mit angeborenen
Quelle: ERGO-1215 · 2_schule/2_logbook/25_schule-14-11-2025-nphbv-p/neuroplastizitat-das-gehirn-lernt-immer.pdf
Vollzitat: Es ist überholt, zu denken, dass Menschen mit angeborenen. (2025-11-14). 2_schule/2_logbook/25_schule-14-11-2025-nphbv-p/neuroplastizitat-das-gehirn-lernt-immer.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1215].

Es ist überholt, zu denken, dass Menschen mit angeborenen oder erworbenen Hirnschädigungen für immer eingeschränkt bleiben müssen. Das ­Gehirn besitzt die Fähigkeit zur Neu- und ­Umstrukturierung und kann sich durch Erfahrungen im Laufe des Lebens verändern [1]. Diese Erfahrungen werden zum Beispiel senso- risch oder motorisch, durch aufgabenorientiertes Lernen, ­Motivation, Stress, Belohnung, Altern, Ernährung oder Hormone hervorgerufen. Wie sich das Gehirn verändert → Neuroplastizität ist die Fähigkeit des Gehirns, seine Struktur und Organisation kontinuierlich an ver- änderte Voraussetzungen (z. B. Läsionen) und neue Anforderungen (z. B. Lern­bedarf) anzupassen [2, 3]. Sie wurde zum Beispiel bei blinden Menschen nachgewiesen, die Blindenschrift lesen. Die ­Repräsentationsareale ihrer Finger auf der Hirnrinde sind vergrö- ßert [4]. Ähnlich ist es auch bei Streichmusikern. Ihre

## Title: PSYBV-Befund Beispiel
Quelle: ERGO-0243 · 2_schule/1_facher/16_psybv/45_psybv-befund-beispiel/default.txt
Vollzitat: Title: PSYBV-Befund Beispiel. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/45_psybv-befund-beispiel/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0243].

Title: PSYBV-Befund Beispiel ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"a396097c-9e95-49d7-bbb6-16e98e384996","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Das Dokument ist ein ergotherapeutischer Befundbogen. Er dient der strukturierten Erhebung patientenrelevanter Informationen zu Diagnosen, Besonderheiten, sozialer Situation, Wohnumfeld, Hilfsmitteln und Pflegegrad. Zudem werden Aktivitäten des täglichen Lebens (WAT), Sensibilität, Funktionen der oberen und unteren Extremitäten, Koordination, Handkraft, Feinmotorik, neuropsychologische Auffälligkeiten, Mobilität und Tonus erfasst. Ergänzt wird der Bogen durch Angaben zu Zielen des Patienten, möglichen Therapieempfehlungen und Verordnungsvorschlägen. Ziel ist es, eine umfassende Grundlage für die er

## Quelle:
Quelle: ERGO-0244 · 2_schule/1_facher/16_psybv/46_psybv-basale-stimulation/basale-stimulation.pdf
Vollzitat: Quelle:. (o. J.). 2_schule/1_facher/16_psybv/46_psybv-basale-stimulation/basale-stimulation.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0244].

Quelle: Fortbildung Basale Stimulation Basale Stimulation Basal: (lateinisch): die Basis bildend, grundlegend und voraussetzungslos, elementar bedeutet: die einfachsten und elementarsten Möglichkeiten bedienen, um einen Menschen zu erreichen, um in Kontakt zu treten Stimulieren: anregen, ermuntern - Stimulation meint: positive Angebote werden gemacht, die den Menschen ermuntern, mit anderen Personen und der Umwelt in Kontakt zu treten - wird nicht nach strengen Regeln umgesetzt, sondern ist immer von der Individualität des Patienten abhängig - Entscheidung trifft der Patient selbst - Patient wird so akzeptiert wie er ist Entstehung des Konzeptes: - bis in die 70er Jahre war es Kindern und Jugendlichen mit schwersten Behinderungen nicht möglich eine Schule zu besuchen - 1975 – 1983 richtete Rheinland-Pfalz als erstes Bundesland einen Schulversuch in eine

## Das Bewegungs- und Stützsystem des Menschen
Quelle: ERGO-0586 · 2_schule/1_facher/18_bap/58_bap-knochentypen/ab_knochentypen.pdf
Vollzitat: Das Bewegungs- und Stützsystem des Menschen. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/58_bap-knochentypen/ab_knochentypen.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0586].

Das Bewegungs- und Stützsystem des Menschen Knochenarten Biologie, Anatomie & Physiologie Aufgabe: Verbinden Sie die verschiedenen Knochentypen mit einem Eigenschaftenblock. Finden Sie Beispiele für die Knochentypen. Lufthaltige Knochen z.B.: Platte Knochen z.B.: Kurze Knochen z.B.: Röhrenknochen z.B.: Unregelmäßige Knochen z.B.: Sesambeine z.B.: Sie nehmen wenig Platz ein bieten aber trotzdem Schutz und Ansatzfläche für Sehnen Ihre Bauweise bringt nur wenig Gewicht mit, zusätzlich können Sie Schleim produzieren. Sie bringen Länge in die Gliedmaßen. Ob kurz oder lang, sie sind immer gleich aufgebaut. Sie sind in Muskelsehnen eingelagert, dort reduzieren sie den Kraftaufwand und mindern Schwerkräfte. Würfelförmige Knochen, die nicht allein auftreten. Die Form dieser Knochen ist so individuell auf die Körperstruktur und den Schutz einzelner Organe a

## Title: Schule - 10.11.2025 - NBHBV-E
Quelle: ERGO-1183 · 2_schule/2_logbook/11_schule-10-11-2025-nbhbv-e/default.txt
Vollzitat: Title: Schule - 10.11.2025 - NBHBV-E. (2025-11-10). 2_schule/2_logbook/11_schule-10-11-2025-nbhbv-e/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-1183].

Title: Schule - 10.11.2025 - NBHBV-E ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"be8f7c03-4ab8-4e53-9b76-8b0ed1fe644f","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Erste Stunde, dritte Woche, NPHBV-E zum Blockstart. Wir präsentieren unser Plakat von letzter Woche: Affort-Behandlungsverfahren. Die anderen Gruppen: Basale Stimulation, Perfetti, und Borgath..</p><p>Das Perfetti-Konzept:<br>betont Kognition und Wahrnehmung. Ziel ist, Bewegung durch Denken und bewusste Wahrnehmung wieder aufzubauen. Der Patient arbeitet aktiv und denkend an Wahrnehmungsaufgaben. Es richtet sich an Menschen mit neurologischen Erkrankungen wie Schlaganfall oder MS. Leitsatz: <strong>„Bewegung entsteht durch Denken.“</strong></p><p>Das Bobath-Konzept:<br>konzentriert sich auf

## Title: PGP-PGP Zwangsstörung_LG
Quelle: ERGO-0411 · 2_schule/1_facher/17_pgp/4_pgp-pgp-zwangsstorung-lg/default.txt
Vollzitat: Title: PGP-PGP Zwangsstörung_LG. (o. J.). 2_schule/1_facher/17_pgp/4_pgp-pgp-zwangsstorung-lg/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0411].

Title: PGP-PGP Zwangsstörung_LG ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"e3568d6d-744f-4b24-ae09-911a8dc9c28c","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument ist ein Handout von Lena Grottendieck, Klasse E56, erstellt im Rahmen des PGP-Unterrichts an der Semper Bildungsakademie und behandelt das Thema Zwangsstörung (F42). Es erläutert die diagnostischen Kriterien nach ICD-10, die zwischen Zwangsgedanken, Zwangshandlungen und Mischformen unterscheiden. Typische Inhalte von Zwängen sind Schuld, Reinlichkeit, Sexualität, Aggression oder Religiosität. Epidemiologisch zeigen sich Prävalenzen von 1–2% klinisch relevanter Fälle mit Erstmanifestation meist im jungen Erwachsenenalter und oft chronischem Verlauf. Häufig treten Depressionen und

## Title: BAP-BewegunsgrichtungenBegriffe
Quelle: ERGO-0474 · 2_schule/1_facher/18_bap/23_bap-bewegunsgrichtungenbegriffe/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-BewegunsgrichtungenBegriffe. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/23_bap-bewegunsgrichtungenbegriffe/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0474].

Title: BAP-BewegunsgrichtungenBegriffe ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"858b5759-c686-4903-830a-2f011f2e645b","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument bietet eine klare Übersicht über die wichtigsten Bewegungsrichtungen im menschlichen Körper und übersetzt die lateinischen Fachbegriffe in anschauliche deutsche Bedeutungen. Von Grundbewegungen wie Flexion (Beugung) und Extension (Streckung) bis zu komplexeren Bewegungen wie Pronation und Supination der Hand oder Inversion und Eversion des Fußes wird jede Richtung präzise erklärt. Besonders hilfreich sind die Bezüge zur anatomischen Normalposition und zu konkreten Körperteilen, etwa bei der Opposition des Daumens oder der Dorsalextension des Fußes. Damit eignet sich das Ma

## Title: BAP-Wirbelkörper
Quelle: ERGO-0526 · 2_schule/1_facher/18_bap/3_bap-wirbelkorper/default.txt
Vollzitat: Title: BAP-Wirbelkörper. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/3_bap-wirbelkorper/default.txt [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0526].

Title: BAP-Wirbelkörper ---- Layout: [{"attrs":{"background":"","padding":""},"columns":[{"blocks":[{"content":{"separator":"/","max_levels":5,"background":"green","padding":"medium"},"id":"b264020d-a578-4aa2-9f67-53a335beb52c","isHidden":false,"type":"breadcrum"},{"content":{"text":"<p>Dieses Dokument bietet eine kompakte Einführung in Aufbau und Funktion der Wirbelkörper als zentrale Strukturelemente der Wirbelsäule. Es beschreibt die typische Gliederung in Wirbelkörper, Wirbelbogen und Fortsätze sowie deren Rolle für Stabilität, Beweglichkeit und Schutz des Rückenmarks. Besonders hervorgehoben werden die Unterschiede zwischen den einzelnen Wirbelsäulenabschnitten sowie die Belastungsverteilung durch Bandscheiben und Bänder. Zusätzlich werden krankhafte Veränderungen wie Fehlbelastungen und deren Folgen für Haltung und Rückengesundheit erläutert. Ein prägnanter Überblick für Lernende

## BAP ALLGEMEIN
Quelle: ERGO-0580 · 2_schule/1_facher/18_bap/56_bap-zellen-gewebe/bap_1_allg_zellen_gewebe_3.pdf
Vollzitat: BAP ALLGEMEIN. (o. J.). 2_schule/1_facher/18_bap/56_bap-zellen-gewebe/bap_1_allg_zellen_gewebe_3.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0580].

BAP ALLGEMEIN Biologie, Anatomie & Physiologie J. Töpel / A. Thieme / T. Reichelt 1. ZELL- UND GEWEBELEHRE 1.1 Die Zelle (Aufbau, Funktion, Zellstoffwechsel, Zellteilung & Vererbung) 1.2 Das Gewebe (Gewebearten, Eigenschaften) 1.1 DIE ZELLE Zytologie und Zellbiologie sind die Wissenschaften von der Zelle als dem kleinsten, selbstständigen Bau- und Funktionselement des Körpers. Histologie ist die Wissenschaft von den Geweben als Verband ähnlich differenzierter Zellen. AUFBAU DER ZELLE Thieme „I care – Anatomie und Physiologie; Thieme Verlag Stuttgart; 2. Auflage 2020 BESTANDTEILE DER ZELLE • Zellkern mit Nucleolus • Zytoplasma • Zytoskelett • Mitochondrien • Lysosomen • endoplasmatisches Retikulum • Golgi-Apparat • Zellmembran • ... ZELLMEMBRAN • besteht aus doppelten Phospholipidschicht mit eingelagerten Proteinen • ist halbdurchlässig (semipermeabel) • umschließt Zellleib un

## Analysekriterien Werkverfahren (nach Jürgen Führhoff 2002)
Quelle: ERGO-0073 · 2_schule/1_facher/10_handwerk/4_handwerk-fuhrhoff-kriterien-werkverfahren/fuhrhoff-kriterien-werkverfahren.pdf
Vollzitat: Analysekriterien Werkverfahren (nach Jürgen Führhoff 2002). (o. J.). 2_schule/1_facher/10_handwerk/4_handwerk-fuhrhoff-kriterien-werkverfahren/fuhrhoff-kriterien-werkverfahren.pdf [GREMMATIK-Ergobuch-Archiv, ERGO-0073].

Analysekriterien Werkverfahren (nach Jürgen Führhoff 2002) I Planungs- kriterien  Vorkenntnisse, Entwurf  Planvorgaben / planvolles Arbeiten (bezogen auf das konkrete Werkverfahren) Arbeitsorganisation, Reihenfolge der Arbeitsschritte II Arbeits- bedingungen  Umgebung / Einrichtung / Rahmenbedingungen o Einsatz von Werkzeugen, Maschinen und Zubehör o Platz und Bewegungsradius o Zeit, Licht, Lautstärke, Geruchsentwicklung, Sauberkeit  Gefahren  Anzahl der Arbeitsschritte  Unterteilbarkeit Wiederholungen / Abwechslung von Abläufen III Durchführungs - kriterien physisch perzeptiv emotional/psychisch kognitiv  Krafaufwand / Widerstand  Kraftdosierung  Grobmotorik  Feinmotorik  Arbeitshaltung / Lateralität  Manualität  Arbeitsrythmus  Dynamik / Statik der Bewegung  Bewegungsanalyse der oberen Extremitäten o Finger o Han
